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Rechtsprechung
   OVG Bremen, 16.03.2010 - 2 B 428/09   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2010,2951
OVG Bremen, 16.03.2010 - 2 B 428/09 (https://dejure.org/2010,2951)
OVG Bremen, Entscheidung vom 16.03.2010 - 2 B 428/09 (https://dejure.org/2010,2951)
OVG Bremen, Entscheidung vom 16. März 2010 - 2 B 428/09 (https://dejure.org/2010,2951)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Bestimmungen der Gruppengröße für Vorlesungen durch Bezugnahme auf die normativ festgelegte oder tatsächliche Zulassungszahl; Vorlesungen als Lehrveranstaltungen mit einer beschränkten Teilnehmerzahl aufgrund der Bestimmung einer Gruppengröße als rechnerischer ...

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz frei)

    Hochschulzulassung - Gruppengröße, Curricularnormwert, Anteilsquote und Überbuchung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Bestimmungen der Gruppengröße für Vorlesungen durch Bezugnahme auf die normativ festgelegte oder tatsächliche Zulassungszahl; Vorlesungen als Lehrveranstaltungen mit einer beschränkten Teilnehmerzahl aufgrund der Bestimmung einer Gruppengröße als rechnerischer ...

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Wird zitiert von ... (55)Zitiert selbst (29)

  • BVerwG, 18.09.1981 - 7 N 1.79

    Vorlesungen - Curricularrichtwert - Kapazitätsverordnung - Bundesrechtliche …

    Auszug aus OVG Bremen, 16.03.2010 - 2 B 428/09
    Durch die Bestimmung einer Gruppengröße als rechnerischer Durchschnittswert werden Vorlesungen nicht zwingend zu Lehrveranstaltungen mit einer beschränkten Teilnehmerzahl (unter Bezugnahme auf: BVerwG, Beschl. vom 18.09.1981, BVerwGE 64, 77 -105).

    Bei der kapazitätswirksam festgelegten Gruppengröße für Vorlesungen handelt es sich um einen Mittelwert bzw. rechnerischen Ansatz oder eine aggregierte Größe (vgl. BVerwG, Beschl. vom 18.09.1981 - 7 N 1/79 - BVerwGE 64, 77 -105 = [...] Rz. 61).

    Gemittelt wird zwischen den in der Betreuungsrelation begrenzten Kleingruppenlehrveranstaltungen und den in der Betreuungsrelation offenen Vorlesungen (vgl. OVG Münster, Beschl. vom 27.02.2008 - 13 C 5/08 - [...]; BVerwG, Beschl. vom 18.09.1981, a.a.O.).

    Durch die Bestimmung einer Gruppengröße als Durchschnittswert werden Vorlesungen nicht zwingend zu Lehrveranstaltungen mit einer beschränkten Teilnehmerzahl (BVerwG, Beschl. vom 18.09.1981, a.a.O. zum ZVS-Beispielstudienplan).

  • BVerwG, 15.12.1989 - 7 C 15.88

    Studienplatzkläger - Rechtswidrige Stellenverlagerung - Lehrdeputat - …

    Auszug aus OVG Bremen, 16.03.2010 - 2 B 428/09
    Die in § 12 KapVO vorgesehene Bildung von Anteilquoten ist ein wesentlicher Ausdruck dieser staatlichen Widmungsbefugnis (vgl. BVerwG, Urt. vom 15.12.1989 - 7 C 15/88 - NVwZ-RR 1990, 349-3 = [...] Rz. 13; Bay. VGH , Beschl. vom 12.03.2007 - 7 CE 07.10003 - [...]).

    Bei der rechtlichen Überprüfung dieser Stellenreduzierungen ist von Folgendem auszugehen: Das Bundesverwaltungsgericht hat sich in zwei Urteilen vom 23.07.1987 (7 C 10.86 u.a., NVwZ 1989, 360, 365 ) und 15.12.1989 ( 7 C 15.88, NVwZ-RR 1990, 349, 352) zu den kapazitätsrechtlichen Anforderungen an Maßnahmen der Stellenzuordnung und -umwidmung geäußert, die im Rahmen der allgemeinen Personalverwaltung getroffen werden und nicht dem gezielten Um- oder Abbau von Ausbildungskapazitäten dienen.

  • VGH Baden-Württemberg, 29.10.2009 - 9 S 1611/09

    Zur Vergabe eines Studienplatzes außerhalb der festgesetzten Kapazität - …

    Auszug aus OVG Bremen, 16.03.2010 - 2 B 428/09
    Diese Vergabe von Studienplätzen entspricht zudem im Gegensatz zu einer Vergabe von Studienplätzen in einem ggf. gerichtlich angeordneten Losverfahren den normativen Vorgaben des Vergabeverfahrens, das eine Verteilung nach Maßgabe der Rangfolge in den auf bestimmte Zulassungsgründe bezogenen Zulassungsquoten bevorzugt (vgl. OVG Bremen…, Urt. vom 18.10.1994 -1 BA 16/94 -, KMK-HSchR/NF 41C Nr. 15; VGH Baden-Württemberg, Urt. vom 29.10.2009 - 9 S 1611/09 - [...]).

    Die Vergabe von Studienplätzen über die Zulassungszahl hinaus verletzt auch nicht die subjektiven Rechte der klagenden Studienbewerber, da die Bindung der Hochschule an die Zulassungszahl der Aufrechterhaltung eines funktionsfähigen Hochschulbetriebes, mithin dem Schutz der Rechte von Hochschule, Hochschullehrern und der bereits immatrikulierten Studenten dient und deshalb die Besetzung von Studienplätzen jenseits der festgesetzten Kapazität keine Rechte der die Zulassung auf einen "außerkapazitären" Studienplatz begehrenden Bewerber verletzt, wenn die Hochschule diese Plätze im Nachrückverfahren nach den vergaberechtlichen Kriterien vergibt (VGH Baden-Württemberg, Urt. vom 29.10.2009 - 9 S 1611/09; OVG Berlin-Brandenburg, Beschl. vom 24.08.2009 - 5 Nc 7.09; OVG des Landes Sachsen-Anhalt, Beschl. vom 18.08.2009 - 3 M 18/09 - [...]; OVG Berlin, Beschl. vom 26.07.2001 - 5 NC 13.01 - [...]; weiterhin: Nds. OVG, Beschl. vom 29.06.2004 - 2 NB 859/04).

  • OVG Mecklenburg-Vorpommern, 18.06.2008 - 1 N 1/07

    Besetzung von Studienplätzen außerhalb der festgesetzten Kapazität

    Auszug aus OVG Bremen, 16.03.2010 - 2 B 428/09
    Ausschließlich dann, wenn infolge unzureichender Kapazitätsermittlung vorhandene Studienplätze nicht in das Vergabeverfahren einbezogen worden sind und bei Einhaltung der normativ vorgegebenen Verteilungsmaßstäbe überhaupt ungenutzt blieben und unwiederbringlich verloren gingen, tritt die vorrangige Berücksichtigung berechtigter Studienbewerber zurück und ist, um ein mit Art. 12 GG unvereinbares Ergebnis zu vermeiden, einem gegen die Hochschule klagenden Bewerber ein freier Studienplatz unabhängig von seiner Rangziffer zuzuweisen (OVG des Landes Sachsen-Anhalt, Beschl. vom 18.08.2009 - 3 M 18/09 - [...]; OVG Berlin-Brandenburg, Beschl. v. 14.04.2009 - 5 NC 174.08; OVG Greifswald, Beschl. v. 18.06.2008 - 1 N 1/07 - [...] (zur Überbuchung im Losverfahren); OVG Berlin, Beschl. vom 26.07.2001 - 5 NC 13.01 - [...]).

    Bei der Frage, wie viele Studenten die ihnen angebotenen Studienplätze annehmen würden, handelt es sich um eine Prognoseentscheidung, die von vornherein erheblichen Unsicherheiten unterliegt (OVG Greifswald, Beschl. v. 18.06.2008 - 1 N 1/07 - [...]).

  • OVG Berlin, 26.07.2001 - 5 NC 13.01
    Auszug aus OVG Bremen, 16.03.2010 - 2 B 428/09
    Die Vergabe von Studienplätzen über die Zulassungszahl hinaus verletzt auch nicht die subjektiven Rechte der klagenden Studienbewerber, da die Bindung der Hochschule an die Zulassungszahl der Aufrechterhaltung eines funktionsfähigen Hochschulbetriebes, mithin dem Schutz der Rechte von Hochschule, Hochschullehrern und der bereits immatrikulierten Studenten dient und deshalb die Besetzung von Studienplätzen jenseits der festgesetzten Kapazität keine Rechte der die Zulassung auf einen "außerkapazitären" Studienplatz begehrenden Bewerber verletzt, wenn die Hochschule diese Plätze im Nachrückverfahren nach den vergaberechtlichen Kriterien vergibt (VGH Baden-Württemberg…, Urt. vom 29.10.2009 - 9 S 1611/09; OVG Berlin-Brandenburg, Beschl. vom 24.08.2009 - 5 Nc 7.09; OVG des Landes Sachsen-Anhalt, Beschl. vom 18.08.2009 - 3 M 18/09 - [...]; OVG Berlin, Beschl. vom 26.07.2001 - 5 NC 13.01 - [...]; weiterhin: Nds. OVG, Beschl. vom 29.06.2004 - 2 NB 859/04).

    Ausschließlich dann, wenn infolge unzureichender Kapazitätsermittlung vorhandene Studienplätze nicht in das Vergabeverfahren einbezogen worden sind und bei Einhaltung der normativ vorgegebenen Verteilungsmaßstäbe überhaupt ungenutzt blieben und unwiederbringlich verloren gingen, tritt die vorrangige Berücksichtigung berechtigter Studienbewerber zurück und ist, um ein mit Art. 12 GG unvereinbares Ergebnis zu vermeiden, einem gegen die Hochschule klagenden Bewerber ein freier Studienplatz unabhängig von seiner Rangziffer zuzuweisen (OVG des Landes Sachsen-Anhalt, Beschl. vom 18.08.2009 - 3 M 18/09 - [...]; OVG Berlin-Brandenburg, Beschl. v. 14.04.2009 - 5 NC 174.08; OVG Greifswald, Beschl. v. 18.06.2008 - 1 N 1/07 - [...] (zur Überbuchung im Losverfahren); OVG Berlin, Beschl. vom 26.07.2001 - 5 NC 13.01 - [...]).

  • OVG Sachsen-Anhalt, 18.08.2009 - 3 M 18/09

    Zulassung zum Studium der Humanmedizin (Wintersemester 2008/2009)

    Auszug aus OVG Bremen, 16.03.2010 - 2 B 428/09
    Die Vergabe von Studienplätzen über die Zulassungszahl hinaus verletzt auch nicht die subjektiven Rechte der klagenden Studienbewerber, da die Bindung der Hochschule an die Zulassungszahl der Aufrechterhaltung eines funktionsfähigen Hochschulbetriebes, mithin dem Schutz der Rechte von Hochschule, Hochschullehrern und der bereits immatrikulierten Studenten dient und deshalb die Besetzung von Studienplätzen jenseits der festgesetzten Kapazität keine Rechte der die Zulassung auf einen "außerkapazitären" Studienplatz begehrenden Bewerber verletzt, wenn die Hochschule diese Plätze im Nachrückverfahren nach den vergaberechtlichen Kriterien vergibt (VGH Baden-Württemberg…, Urt. vom 29.10.2009 - 9 S 1611/09; OVG Berlin-Brandenburg, Beschl. vom 24.08.2009 - 5 Nc 7.09; OVG des Landes Sachsen-Anhalt, Beschl. vom 18.08.2009 - 3 M 18/09 - [...]; OVG Berlin, Beschl. vom 26.07.2001 - 5 NC 13.01 - [...]; weiterhin: Nds. OVG, Beschl. vom 29.06.2004 - 2 NB 859/04).

    Ausschließlich dann, wenn infolge unzureichender Kapazitätsermittlung vorhandene Studienplätze nicht in das Vergabeverfahren einbezogen worden sind und bei Einhaltung der normativ vorgegebenen Verteilungsmaßstäbe überhaupt ungenutzt blieben und unwiederbringlich verloren gingen, tritt die vorrangige Berücksichtigung berechtigter Studienbewerber zurück und ist, um ein mit Art. 12 GG unvereinbares Ergebnis zu vermeiden, einem gegen die Hochschule klagenden Bewerber ein freier Studienplatz unabhängig von seiner Rangziffer zuzuweisen (OVG des Landes Sachsen-Anhalt, Beschl. vom 18.08.2009 - 3 M 18/09 - [...]; OVG Berlin-Brandenburg, Beschl. v. 14.04.2009 - 5 NC 174.08; OVG Greifswald, Beschl. v. 18.06.2008 - 1 N 1/07 - [...] (zur Überbuchung im Losverfahren); OVG Berlin, Beschl. vom 26.07.2001 - 5 NC 13.01 - [...]).

  • OVG Niedersachsen, 27.02.2009 - 2 NB 154/08

    Vorläufige Zulassung zum Studium der Humanmedizin im Wintersemester 2007/2008 an …

    Auszug aus OVG Bremen, 16.03.2010 - 2 B 428/09
    Das Gebot der vollständigen Kapazitätsausschöpfung verpflichtet nicht dazu, der Festsetzung des Curricularnormwerts diejenige Gruppengröße zugrunde zu legen, die stets zur höchsten Kapazität, aber der schlechtesten Ausbildung führt (vgl. Nds. OVG, Beschl. vom 27.02.2009 - 2 NB 154/08 - [...]; OVG Sachsen-Anhalt, Beschl. vom 26.02.2007 - 3 N 187/06 - [...]).

    § 13 Abs. 3 KapVO ist demnach mit höherrangigem Recht vereinbar (ebenso erkennen das Nds. OVG, Beschl. vom 27.02.2009 - 2 NB 154/08 - [...] Rz. 60 und das VG Sigmaringen, Beschl. vom 09.11.2007 - NC 6 K 1426/07 - [...] - gemäß § 13 Abs. 3 KapVO durch die Wissenschaftsministerien festgelegte Curricularnormwerte an).

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 08.07.2009 - 13 C 93/09

    Anforderungen einen substantiierten Vortrag betreffend rechtlich beachtliche …

    Auszug aus OVG Bremen, 16.03.2010 - 2 B 428/09
    Es ist verfassungsrechtlich nicht geboten, dass der Curricularnormwert durch Rechtsverordnung festgesetzt wird (vgl. OVG Münster, Beschl. vom 08.07.2009 - 13 C 93/09 - [...]; Bay. VGH , Beschl. vom 23.10.2009 - 7 CE 09.10567 - [...]; VG Arnsberg, Beschl. vom 20.11.2001 - 12 L 1109/01 -veröffentlicht unter: www.justiz.nrw.de ;… a. A.: Zimmerling/Brehm, Hochschulkapazitätsrecht, 2003, Rz. 252).

    Die Einzelheiten und inhaltlichen Kriterien der Festsetzung finden sich in der auf der Grundlage des Art. 6 Abs. 1 BremHZG i. V. mit Art. 16 Abs. 1 Nr. 15 des Staatsvertrages über die Vergabe von Studienplätzen vom 24.06.1999 erlassenen Kapazitätsverordnung , die die Berechnung aufgrund der personellen Ausbildungskapazität der Hochschule und der Lehrnachfrage, die sich aus dem durchschnittlichen Betreuungsaufwand für die Ausbildung eines Studenten im Studiengang ergibt, bestimmt (vgl. auch: OVG Münster, Beschl. vom 08.07.2009, a.a.O.).

  • VG Bremen, 12.12.2007 - 6 V 2284/07

    Zulassung zum Bachelor-Studiengang Psychologie der Universität Bremen zum …

    Auszug aus OVG Bremen, 16.03.2010 - 2 B 428/09
    Gegen die mit Rektoratsbeschluss vom 19.03.2007 festgelegte Gruppengröße von 120 für Vorlesungen bestehen keine rechtlichen Bedenken (vgl. auch: VG Bremen, Beschl. vom 12.12.2007 - 6 V 2284/07).

    Das Verwaltungsgericht Bremen hat mit Beschluss vom 12.12.2007 (6 V 2284/07) ausgeführt:.

  • VGH Hessen, 18.01.2001 - 8 GM 3131/00

    Vergabeverfahren, Nachrücken, Kapazitätserschöfpung, Hochschulzugang

    Auszug aus OVG Bremen, 16.03.2010 - 2 B 428/09
    Es werden auch keine anderen als die "frei gebliebenen oder wieder frei gewordenen Studienplätze" i. S. des § 17 Abs. 1 VergVO vergeben, denn die der Antragsgegnerin eingeräumte Überbuchungsmöglichkeit ist kein Instrument zur Schaffung zusätzlicher Studienplätze, sondern sie geht davon aus, dass nicht jeder zugelassene Studienbewerber seinen Studienplatz annimmt und deswegen auch nicht mehr als die "frei gebliebenen oder wieder frei gewordenen", durch die in der Zulassungszahlenverordnung festgesetzte Zulassungszahl bestimmten, Studienplätze vergeben werden (vgl. zur Zulässigkeit einer Überbuchung im Nachrückverfahren auch: Hess. VGH , Beschl. vom 18.01.2001 - 8 GM 3131/00.S0.T - [...]).
  • BVerwG, 23.07.1987 - 7 C 10.86

    Hochschulzulassungsrecht - Kapazitätserschöpfungsgebot - Wissenschaftliche …

  • VGH Hessen, 24.09.2009 - 10 B 1142/09

    Erlass einer einstweiligen Anordnung - Zulassung zum Studiengang Medizin - …

  • BVerwG, 08.11.2001 - 3 C 9.01

    Anteilsveräußerung; Treuhandanstalt; Treuhand-Kapitalgesellschaft; Restitution; …

  • OVG Berlin-Brandenburg, 14.04.2009 - 5 NC 174.08

    Zulassung zum Studium der Humanmedizin im ersten vorklinischen Fachsemester im SS …

  • VG Sigmaringen, 09.11.2007 - NC 6 K 1426/07

    Kapazitätsberechnung in der Humanmedizin

  • OVG Niedersachsen, 29.06.2004 - 2 NB 859/04

    (Vorläufige) Zulassung zum Studium der Humanmedizin nach den Rechtsverhältnissen …

  • OVG Berlin-Brandenburg, 24.08.2009 - 5 NC 7.09

    Hochschulzulassung; Charité; Zahnmedizin; Wintersemester 2008/2009; 1. …

  • VGH Bayern, 12.03.2007 - 7 CE 07.10003
  • OVG Bremen, 18.10.1994 - 1 BA 16/94

    Zulassung zum Architekturstudium

  • OVG Bremen, 01.02.2005 - 1 B 476/04

    Studiengang Psychologie an der Universität Bremen; Zulassung zum WS 2004/05 - …

  • BVerfG, 18.07.1972 - 1 BvL 32/70

    numerus clausus I

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 27.02.2008 - 13 C 5/08

    Entnahme eines bestimmten Modells zur rechnerischen Erfassung des studentischen …

  • BVerwG, 07.06.1978 - 7 C 63.76

    Verkündung eines Gesetzes - Amtsblatt - Abdruck von Unterschriften - Wirksame …

  • VGH Hessen, 02.04.2007 - 8 FM 5204/06

    Zulassung zum 1. Fachsemester im Studiengang Medizin zum Wintersemester 2006/2007 …

  • OVG Sachsen-Anhalt, 26.02.2007 - 3 N 187/06

    Zulassung zum Studium der Humanmedizin Wintersemester 2006/2007

  • BVerwG, 24.05.2006 - 1 B 18.06

    Anforderungen an die Zulassungsgründe für eine Revision

  • VGH Bayern, 23.10.2009 - 7 CE 09.10567

    Studium der Humanmedizin an der Uni Würzburg (SS 2009); "Hochschulpakt 2020"; …

  • OVG Bremen, 18.02.2004 - 1 B 454/03

    Hochschulzulassung; Kapazität; Numerus clausus

  • VG Arnsberg, 20.11.2001 - 12 L 1109/01

    Zulassung zum Studium im Studiengang Medienplanung, Medienentwicklung und …

  • VG Münster, 30.06.2021 - 9 Nc 67/20
    Rn. 44 Vgl. OVG NRW, Beschluss vom 19. Mai 2020 - 13 C 66/19 -, juris, Rn. 5; OVG Bremen, Beschluss vom 16. März 2010 - 2 B 428/09 -, juris, Rn. 12; vgl. im Übrigen allgemein zur Curricularwertberechnung Zimmerling/Brehm, Hochschulkapazitätsrecht, Band 2, 1. Aufl. 2013, Rn. 541 ff.

    Rn. 46 Vgl. OVG NRW, Beschluss vom 19. Mai 2020 - 13 C 66/19 -, juris, Rn. 21; OVG Bremen, Beschluss vom 16. März 2010 - 2 B 428/09 -, juris, Rn. 16.

    Rn. 55 Vgl. OVG NRW, Beschluss vom 27. Februar 2008 - 13 C 5/08 -, juris, Rn. 13; OVG Bremen, Beschluss vom 16. März 2010 - 2 B 428/09 -, juris, Rn. 13.

    Rn. 57 Vgl. OVG Bremen, Beschluss vom 16. März 2010 - 2 B 428/09 -, juris, Rn. 13, m. w. N.

    Rn. 59 So ausdrücklich OVG Bremen, Beschluss vom 16. März 2010 - 2 B 428/09 -, juris, Rn. 12.

    Rn. 63 Vgl. OVG Bremen, Beschluss vom 16. März 2010 - 2 B 428/09 -, juris, Rn. 12.

  • VG Minden, 13.12.2018 - 10 Nc 3/18
    Rn. 97 Vgl. z.B. OVG Bremen, Beschluss vom 16. März 2010 - 2 B 428/09 -, juris Rn. 12.

    Rn. 106 Vgl. z.B. OVG Bremen, Beschluss vom 16. März 2010 - 2 B 428/09 -, juris Rn. 12.

    Rn. 108 Vgl. OVG NRW, Beschlüsse vom 26. August 2013 - 13 C 98/13 -, juris Rn. 15, und vom 27. Februar 2008 - 13 C 5/08 -, juris Rn. 13; OVG Bremen, Beschluss vom 16. März 2010 - 2 B 428/09 -, juris Rn. 13.

    Rn. 110 Vgl. OVG Bremen, Beschluss vom 16. März 2010 - 2 B 428/09 -, juris Rn. 17.

  • VG Minden, 19.12.2017 - 10 Nc 8/17
    Rn. 89 Vgl. z.B. OVG Bremen, Beschluss vom 16. März 2010 - 2 B 428/09 -, juris Rn. 12.

    Rn. 98 Vgl. z.B. OVG Bremen, Beschluss vom 16. März 2010 - 2 B 428/09 -, juris Rn. 12.

    Rn. 100 Vgl. OVG NRW, Beschlüsse vom 26. August 2013 - 13 C 98/13 -, juris Rn. 15, und vom 27. Februar 2008 - 13 C 5/08 -, juris Rn. 13; OVG Bremen, Beschluss vom 16. März 2010 - 2 B 428/09 -, juris Rn. 13.

    Rn. 102 Vgl. OVG Bremen, Beschluss vom 16. März 2010 - 2 B 428/09 -, juris Rn. 17.

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