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Rechtsprechung
   VG Oldenburg, 19.04.2005 - 2 B 901/05   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2005,19856
VG Oldenburg, 19.04.2005 - 2 B 901/05 (https://dejure.org/2005,19856)
VG Oldenburg, Entscheidung vom 19.04.2005 - 2 B 901/05 (https://dejure.org/2005,19856)
VG Oldenburg, Entscheidung vom 19. April 2005 - 2 B 901/05 (https://dejure.org/2005,19856)
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Volltextveröffentlichungen (3)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • niedersachsen.de (Pressemitteilung)

    Verwaltungsgericht lehnt Antrag betreffend Bürgerbegehren Schlossareal Oldenburg ab.

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)
 
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Wird zitiert von ... (9)Zitiert selbst (20)

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 19.03.2004 - 15 B 522/04

    Keine Entscheidungssperre durch Bürgerbegehren

    Auszug aus VG Oldenburg, 19.04.2005 - 2 B 901/05
    1997, 473 ; VG Köln, Urteil vom 31. Mai 1999 - 4 K 7677/96 -, NWVBl. 2000, 155; VG Münster, Beschluss vom 1. März 2004 - 1 L 181/04 -, http://www.justiz.nrw.de/RB/nrwe/ovgs/vg_muenster/j2004/1_L_181_04beschluss20040301.html; Hubert Meyer, NVwZ 2003, 183 ; Wefelmeier, KVR-NGO, a.a.O., Rdnr. 40; Wehr, BayVBl. 1996, 549 ; Klenke, NWVBl. 2002, 45 unter Bezugnahme auf VG Köln, a.a.O.; a.A. OVG Münster, Beschluss vom 19. März 2004 - 15 B 522/04 -, NVwZ-RR 2004, 519 , das den Beschluss des VG Münster vom 1. März 2004 abänderte und ausführte, wenn von mehreren Vertretern des Bürgerbegehrens einer im Laufe des Verfahrens ausscheide, würden dessen Vertretungsrechte dem oder den übrig Gebliebenen zuwachsen).

    Vielmehr muss ein Zurechnungszusammenhang zur Ausführung der Entscheidung bestehen (vgl. OVG Münster, Beschluss vom 19. März 2004 - 15 B 522/04 -, NVwZ-RR 2004, 519 ; ähnlich VG Düsseldorf, Urteil vom 22. Oktober 2004 - 1 K 2006/03 -, Juris, das sinngemäß ausgeführt hat, zu den darzustellenden Kosten gehörten Folgekosten, der Verzicht auf Einnahmen sowie die Kosten einer von dem Vorhaben indirekt erzwungenen Alternative).

  • OVG Niedersachsen, 10.09.2004 - 10 ME 76/04

    Zulässigkeit eines Bürgerbegehrens zur Nutzung eines städtischen Gebäudes; …

    Auszug aus VG Oldenburg, 19.04.2005 - 2 B 901/05
    Grundsatzentscheidungen stellen typischerweise Weichen stellende Entscheidungen des Gemeinderats z.B. über die Einleitung der Planung eines bestimmten Vorhabens, die Standortfrage oder wesentliche Einzelheiten der Gestaltung eines Projekts dar (vgl. VGH Baden-Württemberg, Urteil vom 18. Juni 1990 - 1 S 657/90 -, Juris, danach veröffentlicht in DÖV 1990, 1030 )." (bestätigt durch das Nds. OVG, Beschluss vom 10. September 2004 - 10 ME 76/04 -, Nds.VBl. 2005, 52).".

    Dies schließt die Beschreibung der Mittel und Wege ein, auf denen sie aufgebracht werden sollen (vgl. Nds. OVG, Beschluss vom 11. August 2003 - 10 ME 82/03 -, NVwZ-RR 2004, 62 = NST-N 2003, 234; Beschluss vom 10. September 2004 - 10 ME 76/04 -, Nds.VBl. 2005, 52).

  • VG Düsseldorf, 22.10.2004 - 1 K 2006/03

    Verwaltungsgericht verhandelt über Bürgerbegehren zum Rathausneubau in Goch

    Auszug aus VG Oldenburg, 19.04.2005 - 2 B 901/05
    Insbesondere lassen sich Verträge auf Grund der Privatautonomie im Einvernehmen mit dem Vertragspartner grundsätzlich wieder aufheben (vgl. VG Düsseldorf, Urteil vom 22. Oktober 2004 - 1 K 2006/03 -, juris).

    Vielmehr muss ein Zurechnungszusammenhang zur Ausführung der Entscheidung bestehen (vgl. OVG Münster, Beschluss vom 19. März 2004 - 15 B 522/04 -, NVwZ-RR 2004, 519 ; ähnlich VG Düsseldorf, Urteil vom 22. Oktober 2004 - 1 K 2006/03 -, Juris, das sinngemäß ausgeführt hat, zu den darzustellenden Kosten gehörten Folgekosten, der Verzicht auf Einnahmen sowie die Kosten einer von dem Vorhaben indirekt erzwungenen Alternative).

  • OVG Niedersachsen, 24.03.2000 - 10 M 986/00

    Aufschiebende Wirkung; Bürgerbegehren; Bürgerentscheid; einstweilige Anordnung; …

    Auszug aus VG Oldenburg, 19.04.2005 - 2 B 901/05
    Diese Berechtigung umfasst auch die Prozessvertretung (…vgl. Wefelmeyer, NdsVBl. 1997, a.a.O. ; zur gerichtlichen Vertretung vgl. auch Nds. OVG, Beschluss vom 24. März 2000 - 10 M 986/00 -, V.n.b.).

    Eines Deckungsvorschlages bedarf es - ausnahmsweise - nur dann nicht, wenn die beantragte Maßnahme keine Kosten oder Einnahmeausfälle verursacht oder offensichtlich die günstigere zu einem von der Gemeinde beschlossenen Vorhaben darstellt (vgl. Nds. OVG, Beschluss vom 24. März 2000 - 10 M 986/00 -, Nds.VBl. 2000, 195, zu den Kosten).

  • VG Oldenburg, 21.02.2005 - 2 B 392/05

    Anforderungen an den Kostendeckungsvorschlag für ein Bürgerbegehren, dessen …

    Auszug aus VG Oldenburg, 19.04.2005 - 2 B 901/05
    Soweit das beschließende Gericht hinsichtlich der Passivlegitimation in früheren Entscheidungen eine andere Auffassung vertrat, hat sie bereits in ihrem Beschluss vom 21. Februar 2005 (- 2 B 392/05 -, http:// www.dbovg.niedersachsen.de/Entscheidung.asp?Ind=0560020050003922%20B) ausgeführt, dass an dieser nicht mehr festgehalten werde.

    Das beschließende Gericht hat in seinem (rechtskräftigen) Beschluss vom 21. Februar 2005 (- 2 B 392/05 -, a.a.O.) Folgendes ausgeführt:.

  • VGH Bayern, 19.02.1997 - 4 B 96.2928

    Grundsatzentscheidungen durch Bürgerentscheid sind zulässig

    Auszug aus VG Oldenburg, 19.04.2005 - 2 B 901/05
    Darüber hinaus muss das Begehren, da der Bürgerentscheid die Wirkung eines Ratsbeschlusses hat, grundsätzlich einen vollziehbaren Inhalt haben (…vgl. Wefelmeier, a.a.O., Rdnr. 27), sofern es sich nicht um eine Grundsatzentscheidung handelt, die ebenfalls durch ein Bürgerbegehren herbeigeführt werden darf, auch wenn es zur Umsetzung eines Bürgerentscheids jedenfalls dann noch weiterer Detailentscheidungen bedarf (vgl. BayVGH, Urteil vom 19. Februar 1997 - 4 B 96.2928 -, Juris (Orientierungssatz Nr. 1), danach veröffentlicht in BayVBl. 1997, 276 ff., und Beschluss vom 23. April 1997 - 4 ZE 97.1237 -, NVwZ 1998, 423 ;… Wefelmeier, a.a.O., Rdnr. 15 a).
  • VG Düsseldorf, 20.11.1998 - 1 K 11351/96

    Bürgerbegehren und Bürgerentscheid - Rechtsprechung in Nordrhein-Westfalen

    Auszug aus VG Oldenburg, 19.04.2005 - 2 B 901/05
    Diese Grundsätze gelten entsprechend für Bürgerbegehren, bei denen der geforderte Verzicht auf ein vom Rat beschlossenes Vorhaben (auch) mit einem Ausfall erwarteter Einnahmen verbunden ist (vgl. VG Düsseldorf, Urteil vom 20. November 1998 - 1 K 11351/96 -, NVwZ 1999, 684 ).
  • VGH Baden-Württemberg, 18.06.1990 - 1 S 657/90

    Bürgerbegehren gegen einen Gemeinderatsbeschluß über die Errichtung einer …

    Auszug aus VG Oldenburg, 19.04.2005 - 2 B 901/05
    Grundsatzentscheidungen stellen typischerweise Weichen stellende Entscheidungen des Gemeinderats z.B. über die Einleitung der Planung eines bestimmten Vorhabens, die Standortfrage oder wesentliche Einzelheiten der Gestaltung eines Projekts dar (vgl. VGH Baden-Württemberg, Urteil vom 18. Juni 1990 - 1 S 657/90 -, Juris, danach veröffentlicht in DÖV 1990, 1030 )." (bestätigt durch das Nds. OVG, Beschluss vom 10. September 2004 - 10 ME 76/04 -, Nds.VBl. 2005, 52).".
  • OVG Niedersachsen, 11.08.2003 - 10 ME 82/03

    Anforderungen an den Kostendeckungsvorschlag für ein Bürgerbegehren; Schlüssige …

    Auszug aus VG Oldenburg, 19.04.2005 - 2 B 901/05
    Dies schließt die Beschreibung der Mittel und Wege ein, auf denen sie aufgebracht werden sollen (vgl. Nds. OVG, Beschluss vom 11. August 2003 - 10 ME 82/03 -, NVwZ-RR 2004, 62 = NST-N 2003, 234; Beschluss vom 10. September 2004 - 10 ME 76/04 -, Nds.VBl. 2005, 52).
  • VG Münster, 01.03.2004 - 1 L 181/04

    Eilantrag der Bürgerinitiative "Pro Stadtwerke Ahlen" ohne Erfolg

    Auszug aus VG Oldenburg, 19.04.2005 - 2 B 901/05
    1997, 473 ; VG Köln, Urteil vom 31. Mai 1999 - 4 K 7677/96 -, NWVBl. 2000, 155; VG Münster, Beschluss vom 1. März 2004 - 1 L 181/04 -, http://www.justiz.nrw.de/RB/nrwe/ovgs/vg_muenster/j2004/1_L_181_04beschluss20040301.html; Hubert Meyer, NVwZ 2003, 183 ; Wefelmeier, KVR-NGO, a.a.O., Rdnr. 40; Wehr, BayVBl. 1996, 549 ; Klenke, NWVBl. 2002, 45 unter Bezugnahme auf VG Köln, a.a.O.; a.A. OVG Münster, Beschluss vom 19. März 2004 - 15 B 522/04 -, NVwZ-RR 2004, 519 , das den Beschluss des VG Münster vom 1. März 2004 abänderte und ausführte, wenn von mehreren Vertretern des Bürgerbegehrens einer im Laufe des Verfahrens ausscheide, würden dessen Vertretungsrechte dem oder den übrig Gebliebenen zuwachsen).
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 29.03.2004 - 15 B 674/04

    Keine Entscheidungssperre durch Bürgerbegehren

  • VG Köln, 31.05.1999 - 4 K 7677/96

    Zulässigkeit eines Bürgerbegehrens betreffend die Errichtung einer (zweizügigen) …

  • VGH Bayern, 23.04.1997 - 4 ZE 97.1237
  • VGH Hessen, 16.07.1996 - 6 TG 2264/96

    Antragsbefugnis für den Erlaß einer einstweiligen Anordnung zwecks Durchführung …

  • VGH Bayern, 10.03.1999 - 4 B 98.1349
  • OVG Niedersachsen, 08.12.1997 - 10 M 5396/97

    Antragsberechtigung einer Bürgerinitiative; Abstimmungsordnung; …

  • OVG Rheinland-Pfalz, 25.11.1997 - 7 A 12417/96

    Bürgerbegehren; Bürgerentscheidfähige öffentliche Einrichtung ; Öffentliche …

  • VG Oldenburg, 17.06.2004 - 2 B 1293/04

    Bürgerbegehren; Bürgerentscheid; inhaltliche Bestimmtheit; konkrete Maßnahmen; …

  • VG Ansbach, 26.03.1996 - AN 4 E 96.00499
  • VG Hannover, 23.02.2000 - 1 A 3488/99
  • OVG Niedersachsen, 02.03.2021 - 10 ME 14/21

    Bauleitplanung; Beanstandung; Bürgerbegehren; Bürgerentscheid; Formerfordernisse; …

    In der Rechtsprechung und in der Kommentarliteratur wird überwiegend vertreten, dass zumindest im Falle der Aktivvertretung diese Vertreter nur gemeinschaftlich, d. h. in ihrer Gesamtheit zur Vertretung der Unterzeichnenden berechtigt sind (OVG Nordrhein-Westfalen…, Urteil vom 13.6.2017 - 15 A 1561/15 -, juris Rn. 49 ff. …und Beschluss vom 24.4.2017 - 15 B 479/17 -, juris Rn. 8; VG Oldenburg…, Urteil vom 7.12.2010 - 1 A 2477/09 -, juris Rn. 40 und Urteil vom 19.4.2005 - 2 B 901/05 -, juris Rn. 15;… Wefelmeier in KVR Nds, § 32 Rn. 66 m.w.N.;… H. in Ipsen, 1. Aufl. 2011, NKomVG, § 32 Rn. 58;… a. A. Thiele, 2. Aufl. 2017, NKomVG, § 32 Rn. 16: Alleinvertretungsrecht).
  • OVG Niedersachsen, 15.02.2011 - 10 LB 79/10

    Annahme einer abschließenden Regelung über die Zusammensetzung kommunaler …

    1998, 240; VG Oldenburg, Beschluss vom 19. April 2005 - 2 B 901/05 -, juris; vgl. für das jeweilige Landesrecht auch OVG Sachsen, Beschluss vom 6. Februar 1997 - 3 S 680/96 -, NVwZ-RR 1998, 253 [254]; OVG Saarland, Urteil vom 12. Juni 2008 - 1 A 3/08 -, LKRZ 2008, 356; OVG Bremen, Beschluss vom 2. März 2004 - 1 B 79/04 -, NVwZ-RR 2005, 54 [55]; Wefelmeier, in: KVR-NGO, § 22b Rdnr. 131 f. mit weiteren Nachweisen; nach anderer Auffassung sei statthafte Klageart die Verpflichtungsklage: OVG Nordrhein-Westfalen, Urteil vom 9. Dezember 1997 - 15 A 974/97 -, OVGE 46, 230; Hess. VGH, Urteil vom 28. Oktober 1999 - 8 UE 3683/97 -, ESVGH 50, 115, Beschluss vom 17. November 2008 - 8 B 1805/08 -, NVwZ-RR 2009, 440; OVG Land Brandenburg, Beschluss vom 1. November 2002 - 1 B 209/02 -, LKV 2003, 229; Thiele, Niedersächsische Gemeindeordnung - Kommentar -, 8. Aufl. 2007, § 22b Anm. 7).
  • VG Oldenburg, 07.12.2010 - 1 A 2477/09

    Bürgerbegehren gegen Biogasanlagen: Klage auf Zulassung

    Zum Anderen erscheint die Notwendigkeit einer Gesamtvertretung bei aktiven Handeln auch deshalb als sachgerecht, weil dabei der hinter einer solchen Beschränkung der Vertretungsmacht stehende Gedanke, die Vertretenen einerseits vor unüberlegtem, unzweckmäßigem oder pflichtwidrigen Verhalten eines einzelnen Vertreters zu schützen und andererseits die versammelte Kompetenz und Verantwortung der verschiedenen Vertreter für die Gesamtheit der Unterzeichner nutzbar zu machen, besondere Beachtung verdient (ebenso VG Oldenburg, Beschluss vom 19. April 2005 - 2 B 901/05, zitiert nach juris, sowie Wefelmeyer, a.a.O., § 22 b Rdr. 82 m.w.N. zum Sach- und Streitstand).
  • VG Würzburg, 09.02.2011 - W 2 K 10.1215
    Die Gesamtvertretung soll die Vertretenen vor unüberlegtem, unzweckmäßigem oder pflichtwidrigem Handeln eines einzelnen Vertreters schützen und die gesamte Kompetenz und Verantwortung der verschiedenen Vertreter für die Vertretenen nutzbar machen (vgl. VG Oldenburg v. 19.04.2005 - 2 B 901/05).
  • VG Neustadt, 23.12.2021 - 3 L 1138/21

    Bürgerbegehren in Trippstadt unzulässig

    Im Falle der Aktivvertretung des Bürgerbegehrens sind dessen Vertreter nur gemeinschaftlich, d. h. im Wege der Gesamtvertretung berechtigt, Handlungen für die Vertretenen vorzunehmen (vgl. Dietlein, in: Praxis der Kommunalverwaltung Rheinland-Pfalz, Anmerkung 4.1.2.5.4 zu § 17a GemO ; OVG Lüneburg…, Beschluss vom 2.3.2021, a.a.O.; OVG Nordrhein-Westfalen, Urteil vom 13.6.2017 - 15 A 1561/15 - und Beschluss vom 24.4.2017 - 15 B 479/17; VG Oldenburg, Urteil vom 7.12.2010 - 1 A 2477/09 - und Urteil vom 19.4.2005 - 2 B 901/05).
  • VG Lüneburg, 11.11.2009 - 5 A 120/09

    Bürgerbegehren

    Diese Vertreter sind nur gemeinschaftlich befugt, für die zu Vertretenden nach außen aufzutreten, sodass für eine ordnungsgemäße Klageerhebung ein gemeinschaftliches Handeln aller Vertretungsberechtigter erforderlich ist (vgl. VG Oldenburg, Beschluss vom 19.4. 2005, 2 B 901/05, juris; Wefelmeier in KVR-NGO, Kommentar, Stand September 2009, § 22 b RdNr. 82 mwN.).
  • VG Bayreuth, 02.06.2025 - B 4 E 25.353

    Unzulässigkeit eines Bürgerbegehrens

    Letztlich würde das Erreichen eines gewissen Baufortschritts eine politische Einflussnahme auf das Vorhaben als höchst gering erscheinen lassen, sodass eine Erledigung des Bürgerbegehrens eintreten würde, die auch zu einem Wegfall des gerichtlichen Rechtsschutzbedürfnisses (vgl. hierzu: VG Oldenburg, B.v. 19.4.2005 - 2 B 901/05 - juris Rn. 3;… VG Würzburg, U.v. 11.10.2000 - W 2 K 00.233 - juris Rn. 26 ff.) führen würde.
  • VG Wiesbaden, 18.06.2024 - 7 K 1328/22

    Zulässigkeit eines Bürgerbegehrens (abgelehnt)

    In diesem Zusammenhang sind zumindest Darlegungen dazu nötig, auf Grund welcher Faktoren eine gegebenenfalls vorgeschlagene Alternative für günstiger gehalten wird (VG Oldenburg, Beschluss vom 19. April 2005 - 2 B 901/05 -, juris, Rn. 33).
  • VG Wiesbaden, 27.09.2019 - 7 L 1651/19

    Bürgerbegehren in der Stadt Oestrich-Winkel zur Abschaffung des hauptamtlichen …

    In diesem Zusammenhang sind zumindest Darlegungen dazu nötig, auf Grund welcher Faktoren eine gegebenenfalls vorgeschlagene Alternative für günstiger gehalten wird (VG Oldenburg, Beschluss vom 19. April 2005 - 2 B 901/05 -, juris, Rn. 33).
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