Rechtsprechung
| BSG, 25.05.1990 - 2 BU 29/90 |
Zitiervorschläge
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Volltextveröffentlichung
- juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
Wird zitiert von ... (2)
- SG Gießen, 05.12.2000 - S 1 U 1491/98
Berufskrankheit - Abgrenzung - Krankheit - Infektion - Hepatitis
Rn. 21 Aus dem im Laufe des Verfahrens beigezogenen Entscheidungen des Bundessozialgerichts vom 25.05.1990 -- 2 BU 29/90 und 30.07.1985 -- 2 BU 83/85 sowie den dazugehörigen Entscheidungen des LSG München vom 24.10.1989 -- L 3 U 243/87 sowie des LSG Celle vom 24.04.1985 -- L 6 U 328/83 folgt ebenfalls nichts Anderes, weil die Versicherten in diesen Verfahren zumindest in der Vergangenheit im Gegensatz zur Klägerin an einer manifesten Hepatitis-Erkrankung gelitten hatten. - LSG Rheinland-Pfalz, 01.04.2003 - L 3 U 66/01
Begünstigender Verwaltungsakt - Vertrauensschutz - wesentliche Änderung der …
Bei Krankheiten, die für gewisse Zeiten noch zu Rückfällen neigen, liegt eine wesentliche Besserung auch dann vor, wenn nach Ablauf eines längeren Zeitraumes feststeht, dass Rückfälle nicht mehr zu erwarten sind, mithin eine wesentliche Konsolidierung im Krankheitsverlauf eingetreten ist (vgl BSG vom 25.5.1990 - 2 BU 29/90 = HV-INFO 1990, 1357).
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