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Rechtsprechung
   BVerwG, 06.04.1989 - 2 C 26.88   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1989,2069
BVerwG, 06.04.1989 - 2 C 26.88 (https://dejure.org/1989,2069)
BVerwG, Entscheidung vom 06.04.1989 - 2 C 26.88 (https://dejure.org/1989,2069)
BVerwG, Entscheidung vom 06. April 1989 - 2 C 26.88 (https://dejure.org/1989,2069)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • Wolters Kluwer

    Beamter auf Probe - Entlassung - Mitwirkungsverfahren - Fehlerhafte Einleitung - Zustimmung des Personalrats

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Besprechungen u.ä.

  • zimmerling.de (Aufsatz mit Bezug zur Entscheidung)

    Auswirkungen der fehlerhaften Personalratsbeteiligung auf das Beamtenverhältnis (Dr. Wolfgang Zimmerling)

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • MDR 1990, 671
  • DVBl 1989, 1155
 
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Wird zitiert von ... (23)Zitiert selbst (12)

  • BVerwG, 26.08.1987 - 6 P 11.86

    Personalvertretung - Dienststellenleiter - Mitbestimmungsverfahren

    Auszug aus BVerwG, 06.04.1989 - 2 C 26.88
    Versäumt er dies - wie im vorliegenden Fall geschehen -, so verliert er sein Rügerecht und kann den Mangel im weiteren Verlauf des Mitwirkungsverfahrens nicht mehr beanstanden (so für den Fall des Mitbestimmungsverfahrens: BVerwGE 78, 72 [BVerwG 26.08.1987 - 6 P 11/86] unter Hinweis auf das Urteil des Bundesarbeitsgerichts vom 31. März 1983 - 2 AZR 384/81 - <BAGE 44, 37 [BAG 31.03.1983 - 2 AZR 384/81]>).

    Die ordnungsgemäße Einleitung des Mitwirkungsverfahrens nach § 7 BPersVG durch den Dienststellenleiter bezweckt dabei, die Bedeutung des Personalrats hervorzuheben und zu verdeutlichen (vgl. auch BVerwGE 78, 72 [BVerwG 26.08.1987 - 6 P 11/86]; BAGE 44, 37 [BAG 31.03.1983 - 2 AZR 384/81]; 54, 215 [BAG 25.02.1987 - 8 AZR 430/84]).

    Grundsätzlich können deshalb auch durch derartige vom Personalrat nicht beanstandete formelle Mängel bei der Einleitung des Mitbestimmungsverfahrens, die dessen Zustimmung zu der beabsichtigten Maßnahme nicht bleibend ausschließen (vgl. BVerwGE 78, 72 [BVerwG 26.08.1987 - 6 P 11/86]), nicht Rechte des einzelnen Beschäftigten berührt werden.

  • BVerwG, 24.11.1983 - 2 C 27.82

    Beamter auf Probe - Personalrat - Mitwirkung an Entlassung - Vorherige …

    Auszug aus BVerwG, 06.04.1989 - 2 C 26.88
    Vielmehr sind vornehmlich das Wohl aller Beschäftigten und die Verhältnisse in der Dienststelle als Ganzes die Richtschnur des personalvertretungsrechtlichen Handelns (BVerwGE 68, 197 [BVerwG 24.11.1983 - 2 C 27/82] mit weiteren Nachweisen).

    Der Personalrat hat als Repräsentant aller Bediensteten durch die Wahrnehmung der ihm eingeräumten Befugnisse die Beteiligung der Bediensteten an der Regelung des Dienstes und der Dienst- und Arbeitsverhältnisse zu verwirklichen und insoweit die Interessen der Bediensteten in der Dienststelle zu vertreten (BVerwGE 66, 291 [BVerwG 01.12.1982 - 2 C 59/81]; 68, 197 [BVerwG 24.11.1983 - 2 C 9/82]).

  • BAG, 31.03.1983 - 2 AZR 384/81

    Beteiligungsverfahren - Vertretung des Dienststellenleiters - Vorliegen eines …

    Auszug aus BVerwG, 06.04.1989 - 2 C 26.88
    Versäumt er dies - wie im vorliegenden Fall geschehen -, so verliert er sein Rügerecht und kann den Mangel im weiteren Verlauf des Mitwirkungsverfahrens nicht mehr beanstanden (so für den Fall des Mitbestimmungsverfahrens: BVerwGE 78, 72 [BVerwG 26.08.1987 - 6 P 11/86] unter Hinweis auf das Urteil des Bundesarbeitsgerichts vom 31. März 1983 - 2 AZR 384/81 - <BAGE 44, 37 [BAG 31.03.1983 - 2 AZR 384/81]>).

    Die ordnungsgemäße Einleitung des Mitwirkungsverfahrens nach § 7 BPersVG durch den Dienststellenleiter bezweckt dabei, die Bedeutung des Personalrats hervorzuheben und zu verdeutlichen (vgl. auch BVerwGE 78, 72 [BVerwG 26.08.1987 - 6 P 11/86]; BAGE 44, 37 [BAG 31.03.1983 - 2 AZR 384/81]; 54, 215 [BAG 25.02.1987 - 8 AZR 430/84]).

  • BVerwG, 01.12.1982 - 2 C 59.81

    Beamter auf Probe - Fristlose Kündigung - Personalrat - Unterbliebene Anhörung - …

    Auszug aus BVerwG, 06.04.1989 - 2 C 26.88
    Der Personalrat hat als Repräsentant aller Bediensteten durch die Wahrnehmung der ihm eingeräumten Befugnisse die Beteiligung der Bediensteten an der Regelung des Dienstes und der Dienst- und Arbeitsverhältnisse zu verwirklichen und insoweit die Interessen der Bediensteten in der Dienststelle zu vertreten (BVerwGE 66, 291 [BVerwG 01.12.1982 - 2 C 59/81]; 68, 197 [BVerwG 24.11.1983 - 2 C 9/82]).
  • BVerwG, 24.11.1983 - 2 C 9.82

    Mitwirkung des Personalrats - Entlassung eines Beamten auf Widerruf - Frist - …

    Auszug aus BVerwG, 06.04.1989 - 2 C 26.88
    Der Personalrat hat als Repräsentant aller Bediensteten durch die Wahrnehmung der ihm eingeräumten Befugnisse die Beteiligung der Bediensteten an der Regelung des Dienstes und der Dienst- und Arbeitsverhältnisse zu verwirklichen und insoweit die Interessen der Bediensteten in der Dienststelle zu vertreten (BVerwGE 66, 291 [BVerwG 01.12.1982 - 2 C 59/81]; 68, 197 [BVerwG 24.11.1983 - 2 C 9/82]).
  • BAG, 25.02.1987 - 8 AZR 430/84

    Bezahlter Urlaub

    Auszug aus BVerwG, 06.04.1989 - 2 C 26.88
    Die ordnungsgemäße Einleitung des Mitwirkungsverfahrens nach § 7 BPersVG durch den Dienststellenleiter bezweckt dabei, die Bedeutung des Personalrats hervorzuheben und zu verdeutlichen (vgl. auch BVerwGE 78, 72 [BVerwG 26.08.1987 - 6 P 11/86]; BAGE 44, 37 [BAG 31.03.1983 - 2 AZR 384/81]; 54, 215 [BAG 25.02.1987 - 8 AZR 430/84]).
  • BAG, 27.02.1987 - 7 AZR 652/85

    Wirksamkeit einer ordentlichen Kündigung aufgrund dringender betrieblicher …

    Auszug aus BVerwG, 06.04.1989 - 2 C 26.88
    Die ordnungsgemäße Einleitung des Mitwirkungsverfahrens nach § 7 BPersVG durch den Dienststellenleiter bezweckt dabei, die Bedeutung des Personalrats hervorzuheben und zu verdeutlichen (vgl. auch BVerwGE 78, 72 [BVerwG 26.08.1987 - 6 P 11/86]; BAGE 44, 37 [BAG 31.03.1983 - 2 AZR 384/81]; 54, 215 [BAG 25.02.1987 - 8 AZR 430/84]).
  • BVerwG, 23.02.1989 - 2 C 8.88

    Personalrat - Mitbestimmungsrecht - Versetzung

    Auszug aus BVerwG, 06.04.1989 - 2 C 26.88
    Daß ein derartiger Mangel auch im Verhältnis zwischen der Beklagten und dem Beamten unbeachtlich (geworden) ist, hat der erkennende Senat im Urteil vom 23. Februar 1989 - BVerwG 2 C 8.88 - (zur Veröffentlichung in der Entscheidungssammlung bestimmt) für das Mitbestimmungsverfahren rechtsgrundsätzlich entschieden.
  • BVerwG, 12.03.1987 - 2 C 39.85

    Beamtenverhältnis auf Probe - Entlassung - Zustimmung des Personalrats - …

    Auszug aus BVerwG, 06.04.1989 - 2 C 26.88
    Die Urteile des erkennenden Senats vom 28. August 1986 - BVerwG 2 C 67.85 - (Buchholz 237.5 § 42 Nr. 5 = ZBR 1987, 159) sowie vom 12. März 1987 - BVerwG 2 C 39.85 - (Buchholz 237.6 § 39 Nr. 4 = ZBR 1987, 286) sowie der Beschluß vom 13. Juni 1988 - BVerwG 2 B 45.88 - widersprechen diesem Ergebnis nicht.
  • BVerwG, 28.08.1986 - 2 C 67.85

    Entlassung aus dem Beamtenverhältnis auf Widerruf im Falle der Unwirksamkeit der …

    Auszug aus BVerwG, 06.04.1989 - 2 C 26.88
    Die Urteile des erkennenden Senats vom 28. August 1986 - BVerwG 2 C 67.85 - (Buchholz 237.5 § 42 Nr. 5 = ZBR 1987, 159) sowie vom 12. März 1987 - BVerwG 2 C 39.85 - (Buchholz 237.6 § 39 Nr. 4 = ZBR 1987, 286) sowie der Beschluß vom 13. Juni 1988 - BVerwG 2 B 45.88 - widersprechen diesem Ergebnis nicht.
  • BAG, 06.03.1985 - 4 AZR 228/83

    Eingruppierung in bestimmte Vergütungsgruppe - Durch den Angestellten …

  • BVerwG, 13.06.1988 - 2 B 45.88

    Zustimmung des Personalrats zu einer vorzeitigen Versetzung eines Beamten in den …

  • VGH Baden-Württemberg, 12.09.2022 - DB 16 S 530/21

    Entfernung eines Polizeibeamten aus dem Dienst wegen unbefugter Recherchen in …

    Denn der Personalrat kann auch dann, wenn das Mitwirkungsverfahren nicht ordnungsgemäß eingeleitet wird, der Maßnahme gleichwohl wirksam zustimmen (vgl. BVerwG, Urteil vom 06.04.1989 - 2 C 26.88 -, DVBl 1989, 1155 [für die Mitwirkung bei der Entlassung eines Beamten auf Probe]; SächsOVG…, Urteil vom 03.06.2016 - 6 A 64/15.D -, juris Rn. 60 [für das sächsische Disziplinarrecht]).
  • BVerwG, 12.10.1989 - 2 C 22.87

    Personalrat - Entlassung eines Beamten auf Probe - Mitwirkung - Vorgenommene …

    Grundsätzlich können deshalb für den Personalrat erkennbare, aber unbeanstandete formelle Mängel nicht die Rechte des einzelnen Beschäftigten berühren (vgl. hierzu auch Urteile vom 23. Februar 1989 - BVerwG 2 C 8.88 - <DVBl. 1989, 773, zur Veröffentlichung in der Entscheidungssammlung bestimmt> und vom 6. April 1989 - BVerwG 2 C 26.88 - <PersR 1989, 203>).
  • OVG Sachsen, 03.06.2016 - 6 A 64/15

    Einleitungs- und Ausdehnungsverfügung; Eröffnung des zur Last gelegten …

    Denn der Personalrat kann einer beabsichtigten Personalmaßnahme wirksam zustimmen, selbst wenn das Mitbestimmungsverfahren nicht wirksam eingeleitet wurde (vgl. BVerwG, Urt. v. 6. April 1989 - 2 C 26.88 -, juris Rn 20;… BAG, Urt. v. 6. März 1985 - 4 AZR 228/83 -, juris Rn. 30;… Fischer/Goeres/Gronimus, in: Fürst, GKÖD, Bd. 5: Personalvertretungsrecht, Lfg. 2/04, K § 69 BPersVG Rn. 10).
  • BAG, 26.10.1995 - 2 AZR 743/94

    Kündigung nach Einigungsvertrag Abs. 4 Ziff. 1; Ordnungsgemäße …

    Durch § 7 Satz 1 und 2 BPersVG soll gerade die Bedeutung des Personalrats und der Personalentscheidungen aufgewertet werden; der Leiter der Dienststelle soll im Interesse des sozialen Friedens veranlaßt werden, sich nicht nur mit den Aufgaben der Dienststelle nach außen, sondern auch mit den internen Problemen seiner Mitarbeiter zu beschäftigen, zumal bei Einschaltung der Behördenspitze möglicherweise raschere und sachgerechtere Lösungen gefunden werden; Personalentscheidungen sollen nicht routinemäßig vom Sachbearbeiter, der nicht in jedem Fall entscheidungskompetent und berechtigt ist, erledigt werden (so Senatsurteil vom 10. März 1983 - 2 AZR 356/81 - AP Nr. 1 zu § 66 LPVG-NW, zu III 2 der Gründe; ebenso BVerwG Beschluß vom 6. April 1989 - 2 C 26/88 - PersV 1989, 531).

    Dies gilt sowohl in den Fällen der Mitbestimmung als auch in denen der Mitwirkung des Personalrats (BVerwG Urteil vom 6. April 1989 - 2 C 26.88 - PersV 1989, 531 unter Hinweis auf BAG Urteil vom 6. März 1985 - 4 AZR 228/83 - AP Nr. 13 zu § 75 BPersVG).

  • OVG Niedersachsen, 13.11.2012 - 5 LB 301/10

    Aufhebung einer Entlassungsverfügung bei Vorliegen einer unwirksamen Zustimmung …

    Denn wie das Mitwirkungsverfahren dient auch das Mitbestimmungsverfahren nicht in erster Linie den Individualinteressen eines Beschäftigten, vielmehr sind das Wohl aller Beschäftigten und die Verhältnisse in der Dienststelle als Ganzes die Richtschnur des personalvertretungsrechtlichen Handelns (vgl. BVerwG, Urteil vom 6.4.1989 - BVerwG 2 C 26.88 -, juris Rn. 20;… Urteil vom 24.11.1983 - BVerwG 2 C 27.82 -, juris Rn. 19).

    Hat die Personalvertretung - wie hier - zu erkennen gegeben, dass es aus ihrer Sicht einer Rücknahme der unter Verstoß gegen die Mitwirkungsrechte ergangenen Maßnahme nicht bedarf, hindert dieser Rechtsfolgeverzicht auch eine Ausweitung der Rechtsfolgeanordnung des § 63 NPersVG auf das Rechtsverhältnis zwischen dem Beamten und seinem Dienstherrn (vgl. BVerwG, Urteil vom 6.4.1989 - BVerwG 2 C 26.88 -, juris Rn. 20; Nds. OVG - Beschluss vom 15.3.2007 - 5 M 295/06 -, juris).

  • BVerwG, 12.10.1989 - 2 C 53.88

    Auswirkungen eines nicht rechtswirksam eingeleiteten …

    Die Entlassung eines Beamten auf Probe mit Zustimmung des Personalrats ist nicht wegen eines vom Dienststellenleiter zu verantwortenden Mangels bei der Einleitung des Mitwirkungsverfahrens (§ 7 BPersVG) rechtswidrig (wie Urteil vom 6. April 1989 - BVerwG 2 C 26.88 -).

    Auf die Berufung des Klägers hat das Oberverwaltungsgericht das erstinstanzliche Urteil geändert und der Klage stattgegeben, weil das personalvertretungsrechtliche Mitwirkungsverfahren nicht rechtswirksam eingeleitet und durchgeführt worden sei: Die aufgrund des Antrages des Klägers gebotene Mitwirkung des Personalrats (§ 78 Abs. 1 Nr. 4 in Verbindung mit § 78 Abs. 2 Satz 2 BPersVG) sei wegen nicht ordnungsgemäßer Vertretung des Leiters der Dienststelle nicht wirksam eingeleitet und durchgeführt worden (so schon Urteil des Berufungsgerichts vom 22. März 1988 - 5 OVG A 9/86 - inzwischen aufgehoben durch Urteil des Senats vom 6. April 1989 - BVerwG 2 C 26.88 -).

    Der Senat hat zu dieser Frage in seinem - den Beteiligten bekannten - Urteil vom 6. April 1989 - BVerwG 2 C 26.88 - ausgeführt:.

  • BVerwG, 14.12.2023 - 2 B 42.22

    Unterrichtung des Personalrats (allein) durch Vorlage des Entwurfs der …

    Dies gilt jedenfalls dann, wenn sich diese Mängel nicht auf eine ausdrücklich zu der beabsichtigten Maßnahme erteilte Zustimmung auszuwirken vermögen (BVerwG, Urteile vom 23. Februar 1989 - 2 C 8.88 - BVerwGE 81, 288 , vom 6. April 1989 - 2 C 26.88 - Buchholz 250 § 78 BPersVG Nr. 13 Rn. 18 ff. und vom 12. Oktober 1989 - 2 C 22.87 - BVerwGE 82, 356 ).
  • VGH Baden-Württemberg, 21.09.2007 - 4 S 2131/07

    Fürsorgepflicht des Dienstherrn bei Abordnung eines Beamten

    Grundsätzlich können deshalb in der Sphäre des Personalrats liegende formelle Mängel nicht die Rechte des einzelnen Beschäftigten berühren (vgl. hierzu auch BVerwG, Urteile vom 23.02.1989, DVBl. 1989, 773, und vom 06.04.1989, PersR 1989, 203).
  • OVG Niedersachsen, 18.12.2008 - 5 ME 353/08

    Rechtsfolgen fehlender Mitbestimmung des Personalrats bei einer …

    Das Mitbestimmungsverfahren kann aber - wenn auch nicht in erster Linie (vgl. BVerwG, Urt. v. 6.4. 1989 - BVerwG 2 C 26.88 -, DVBl. 1989, 1155 f. [1156]) - je nach der Art der in Rede stehenden personellen Maßnahme neben dem Wohl aller Beschäftigten zugleich den Individualinteressen Einzelner an einer Behandlung nach Recht und Billigkeit unter Einhaltung der gesetzlichen und untergesetzlichen Rechtsvorschriften dienen.
  • BAG, 25.02.1998 - 2 AZR 226/97

    Kündigung in der Probezeit - Personalratsanhörung

    bb) Die Vertretungsregelungen der Personalvertretungsgesetze dienen mithin jedenfalls im Verhältnis der Dienststelle zu ihren Personalvertretungen vom Schutzzweck der Norm her gesehen in erster Linie dazu, dem Personalrat einen kompetenten und vertretungsbefugten Gesprächspartner zu sichern (…vgl. dazu insbesondere BAG Urteil vom 26. Oktober 1995 - 2 AZR 743/94 - AP, aaO, zu II 2 c bb der Gründe; ebenso BVerwG Beschluß vom 6. April 1989 - 2 C 26.88 - PersV 1989, 531, 532).
  • OVG Mecklenburg-Vorpommern, 14.12.1998 - 2 L 204/98

    Probebeamter, Entlassung, gesundheitliche Eignung, Beteiligung der …

  • VGH Hessen, 23.03.1994 - 1 UE 4834/88

    Verfahrensfehler bei der Einleitung des Mitbestimmungsverfahrens: …

  • BAG, 26.10.1995 - 2 AZR 956/94
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 03.11.2010 - 6 B 1249/10

    Berufung eines Beamten auf eine unzureichende Unterrichtung des Personalrats bzw. …

  • LAG Sachsen-Anhalt, 25.04.1995 - 8 Sa 834/94

    Probezeit; Arbeitsverhältnis; Kündigung; Wirksamkeit; Personalrat; Anhörung

  • LAG Sachsen, 08.12.1994 - 4 Sa 450/93

    Streit über die Wirksamkeit einer ordentlichen Kündigung und die Kündigung nach …

  • VGH Bayern, 12.10.2021 - 17 P 19.861

    Mitbestimmung bei Personalmaßnahme vorgelagerter Untersuchung

  • BAG, 16.01.1997 - 2 AZR 57/96
  • VG Würzburg, 07.02.2013 - W 1 E 12.1007

    Bewerberverfahrensanspruch; Beförderungsdienstposten; Fachbetreuer für Wirtschaft …

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 22.11.2010 - 6 B 1131/10

    Zulässigkeit der Beschwerde einer Lehrerin gegen die Ablehnung des …

  • VG Düsseldorf, 30.06.2000 - 26 L 1172/00
  • OVG Thüringen, 16.11.1999 - 2 KO 219/97

    Recht der Landesbeamten; Recht der Landesbeamten; Recht der Landesbeamten

  • VG Würzburg, 22.03.2016 - W 1 S 16.155

    Rechtmäßigkeit einer Versetzungsverfügung - Verstoß gegen Züchtigungsverbot

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