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Rechtsprechung
   OVG Schleswig-Holstein, 29.07.1997 - 2 M 8/97   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1997,7886
OVG Schleswig-Holstein, 29.07.1997 - 2 M 8/97 (https://dejure.org/1997,7886)
OVG Schleswig-Holstein, Entscheidung vom 29.07.1997 - 2 M 8/97 (https://dejure.org/1997,7886)
OVG Schleswig-Holstein, Entscheidung vom 29. Juli 1997 - 2 M 8/97 (https://dejure.org/1997,7886)
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Volltextveröffentlichung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Steuerberater; Wirtschaftsprüfer; Fremdenverkehr

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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (5)Zitiert selbst (9)

  • OVG Niedersachsen-Schleswig-Holstein, 03.04.1988 - 3 A 249/85
    Auszug aus OVG Schleswig-Holstein, 29.07.1997 - 2 M 8/97
    Die Abgabe soll vielmehr einen konkreten wirtschaftlichen Vorteil abgelten, den nicht alle Einwohner aus dem Fremdenverkehr haben (vgl. OVG Lüneburg, Urt. v. 03.04.1988 - 3 A 249/85 -, KStZ 1989, 16).

    Steuerberater können deshalb zur Fremdenverkehrsabgabe herangezogen werden (ebenso OVG Lüneburg, Urt. v. 03.04.1988 - 3 A 249/85 -, KStZ 1989, 16;… VGH Mannheim, Urt. v. 24.06.1987 - 14 S 2164/86 -, ZKF 1988, 82, 83 - siehe dazu auch BVerfG, Beschl. v. 18.08.1989 - 2 BvR 329/88 -, KStZ 1990, 50, 51;… BayVGH, Urt. v. 10.08.1984 - Nr. 4 B 82 A. 1536 -, ZKF 1984, 242, 243, anderer Ansicht OVG Rheinland-Pfalz, Urt. v. 13.09.1983 - 6 A 66/82 -, DÖV 1984, 638).

  • BVerfG, 26.05.1976 - 2 BvR 995/75

    Verfassungsrechtliche Unbedenklichkeit einer Fremdenverkehrsabgabe

    Auszug aus OVG Schleswig-Holstein, 29.07.1997 - 2 M 8/97
    Die Fremdenverkehrsabgabe setzt eine Gegenleistung voraus (vgl. BVerfG, Beschl. v. 26.05.1976 - 2 BvR 995/75 -, NJW 1976, 1837).
  • BVerwG, 24.03.1982 - 6 C 95.79

    Wehrrecht - Fürsorge - Sterilisation - Beihilfe

    Auszug aus OVG Schleswig-Holstein, 29.07.1997 - 2 M 8/97
    Es kann dahinstehen, ob ernstliche Zweifel im Sinne der Vorschrift des § 124 Abs. 2 Nr. 1 VwGO erst dann anzunehmen sind, wenn aufgrund summarischer Prüfung der Sach- und Rechtslage ein Erfolg des angestrebten Rechtsbehelfs wahrscheinlicher ist als ein Mißerfolg (so unter Bezugnahme auf die Rechtsprechung zu § 80 Abs. 4 Satz 3, Abs. 5 VwGO: Schmieszek, NVwZ 1996, 1151, 1153;… ähnlich auch die Begründung zum Gesetzentwurf der Bundesregierung vom 06. März 1996, BT-Drucks. 13/3993, S. 13) oder ob es genügt, daß der Erfolg des Rechtsbehelfs mindestens ebenso wahrscheinlich ist wie ein Mißerfolg (so ein Teil der Rechtsprechung zu § 80 Abs. 4 Satz 3 VwGO: BVerwG, Urt. v. 24.03.1982 - 6 C 95.79 -, BayVBl. 1982, 442; OVG Lüneburg, Beschl. v. 13.01.1989 - 9 M 1/89 -, KStZ 1990, 137;… OVG Münster, Beschl. v. 17.11.1989 - 9 B 2594/89 -, KStZ 1990, 138 sowie Redeker/von Oertzen, VwGO, 12. Aufl. 1997, § 124 Rdnr. 15; Decker in Praxis der Gemeindeverwaltung, § 124 VwGO, Anm. 3 b) aa)) oder ob Voraussetzung ist, daß bei summarischer Prüfung anhand des aktenkundigen Sachverhalts neben für die Rechtmäßigkeit sprechenden Umstände gewichtige gegen die Rechtmäßigkeit der angefochtenen Entscheidung sprechenden Gründe zu Tage treten, die Unentschiedenheit oder Unsicherheit in der Beurteilung der Rechtsfragen oder Unklarheit in der Beurteilung der Tatfragen bewirken (so die Rechtsprechung des Bundesfinanzhofes zu § 69 Abs. 2 Satz 2 FGO, vgl. Beschl. v. 18.10.1989 - IV B 149/88 -, BFHE 158, 426, 428), denn keine dieser Anforderungen ist hier erfüllt.
  • OVG Rheinland-Pfalz, 13.09.1983 - 6 A 66/82

    Gemeinde; Entscheidung; Erhebung; Vorausleistungen; Laufende Verwaltung; …

    Auszug aus OVG Schleswig-Holstein, 29.07.1997 - 2 M 8/97
    Steuerberater können deshalb zur Fremdenverkehrsabgabe herangezogen werden (…ebenso OVG Lüneburg, Urt. v. 03.04.1988 - 3 A 249/85 -, KStZ 1989, 16;… VGH Mannheim, Urt. v. 24.06.1987 - 14 S 2164/86 -, ZKF 1988, 82, 83 - siehe dazu auch BVerfG, Beschl. v. 18.08.1989 - 2 BvR 329/88 -, KStZ 1990, 50, 51; BayVGH, Urt. v. 10.08.1984 - Nr. 4 B 82 A. 1536 -, ZKF 1984, 242, 243, anderer Ansicht OVG Rheinland-Pfalz, Urt. v. 13.09.1983 - 6 A 66/82 -, DÖV 1984, 638).
  • BFH, 18.10.1989 - IV B 149/88

    Zur Frage der gewinnerhöhenden Auflösung einer Verbindlichkeit aufgrund einer …

    Auszug aus OVG Schleswig-Holstein, 29.07.1997 - 2 M 8/97
    Es kann dahinstehen, ob ernstliche Zweifel im Sinne der Vorschrift des § 124 Abs. 2 Nr. 1 VwGO erst dann anzunehmen sind, wenn aufgrund summarischer Prüfung der Sach- und Rechtslage ein Erfolg des angestrebten Rechtsbehelfs wahrscheinlicher ist als ein Mißerfolg (so unter Bezugnahme auf die Rechtsprechung zu § 80 Abs. 4 Satz 3, Abs. 5 VwGO: Schmieszek, NVwZ 1996, 1151, 1153;… ähnlich auch die Begründung zum Gesetzentwurf der Bundesregierung vom 06. März 1996, BT-Drucks. 13/3993, S. 13) oder ob es genügt, daß der Erfolg des Rechtsbehelfs mindestens ebenso wahrscheinlich ist wie ein Mißerfolg (…so ein Teil der Rechtsprechung zu § 80 Abs. 4 Satz 3 VwGO: BVerwG, Urt. v. 24.03.1982 - 6 C 95.79 -, BayVBl. 1982, 442; OVG Lüneburg, Beschl. v. 13.01.1989 - 9 M 1/89 -, KStZ 1990, 137;… OVG Münster, Beschl. v. 17.11.1989 - 9 B 2594/89 -, KStZ 1990, 138 sowie Redeker/von Oertzen, VwGO, 12. Aufl. 1997, § 124 Rdnr. 15; Decker in Praxis der Gemeindeverwaltung, § 124 VwGO, Anm. 3 b) aa)) oder ob Voraussetzung ist, daß bei summarischer Prüfung anhand des aktenkundigen Sachverhalts neben für die Rechtmäßigkeit sprechenden Umstände gewichtige gegen die Rechtmäßigkeit der angefochtenen Entscheidung sprechenden Gründe zu Tage treten, die Unentschiedenheit oder Unsicherheit in der Beurteilung der Rechtsfragen oder Unklarheit in der Beurteilung der Tatfragen bewirken (so die Rechtsprechung des Bundesfinanzhofes zu § 69 Abs. 2 Satz 2 FGO, vgl. Beschl. v. 18.10.1989 - IV B 149/88 -, BFHE 158, 426, 428), denn keine dieser Anforderungen ist hier erfüllt.
  • BVerfG, 18.08.1989 - 2 BvR 329/88

    Fremdenverkehrsabgabe - Steuerberater

    Auszug aus OVG Schleswig-Holstein, 29.07.1997 - 2 M 8/97
    Steuerberater können deshalb zur Fremdenverkehrsabgabe herangezogen werden (…ebenso OVG Lüneburg, Urt. v. 03.04.1988 - 3 A 249/85 -, KStZ 1989, 16; VGH Mannheim, Urt. v. 24.06.1987 - 14 S 2164/86 -, ZKF 1988, 82, 83 - siehe dazu auch BVerfG, Beschl. v. 18.08.1989 - 2 BvR 329/88 -, KStZ 1990, 50, 51;… BayVGH, Urt. v. 10.08.1984 - Nr. 4 B 82 A. 1536 -, ZKF 1984, 242, 243, anderer Ansicht OVG Rheinland-Pfalz, Urt. v. 13.09.1983 - 6 A 66/82 -, DÖV 1984, 638).
  • VGH Baden-Württemberg, 24.06.1987 - 14 S 2164/86

    Zulässigkeit eines Fremdenverkehrsbeitrages

    Auszug aus OVG Schleswig-Holstein, 29.07.1997 - 2 M 8/97
    Steuerberater können deshalb zur Fremdenverkehrsabgabe herangezogen werden (…ebenso OVG Lüneburg, Urt. v. 03.04.1988 - 3 A 249/85 -, KStZ 1989, 16; VGH Mannheim, Urt. v. 24.06.1987 - 14 S 2164/86 -, ZKF 1988, 82, 83 - siehe dazu auch BVerfG, Beschl. v. 18.08.1989 - 2 BvR 329/88 -, KStZ 1990, 50, 51;… BayVGH, Urt. v. 10.08.1984 - Nr. 4 B 82 A. 1536 -, ZKF 1984, 242, 243, anderer Ansicht OVG Rheinland-Pfalz, Urt. v. 13.09.1983 - 6 A 66/82 -, DÖV 1984, 638).
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 17.11.1989 - 9 B 2594/89
    Auszug aus OVG Schleswig-Holstein, 29.07.1997 - 2 M 8/97
    Es kann dahinstehen, ob ernstliche Zweifel im Sinne der Vorschrift des § 124 Abs. 2 Nr. 1 VwGO erst dann anzunehmen sind, wenn aufgrund summarischer Prüfung der Sach- und Rechtslage ein Erfolg des angestrebten Rechtsbehelfs wahrscheinlicher ist als ein Mißerfolg (so unter Bezugnahme auf die Rechtsprechung zu § 80 Abs. 4 Satz 3, Abs. 5 VwGO: Schmieszek, NVwZ 1996, 1151, 1153;… ähnlich auch die Begründung zum Gesetzentwurf der Bundesregierung vom 06. März 1996, BT-Drucks. 13/3993, S. 13) oder ob es genügt, daß der Erfolg des Rechtsbehelfs mindestens ebenso wahrscheinlich ist wie ein Mißerfolg (…so ein Teil der Rechtsprechung zu § 80 Abs. 4 Satz 3 VwGO: BVerwG, Urt. v. 24.03.1982 - 6 C 95.79 -, BayVBl. 1982, 442; OVG Lüneburg, Beschl. v. 13.01.1989 - 9 M 1/89 -, KStZ 1990, 137; OVG Münster, Beschl. v. 17.11.1989 - 9 B 2594/89 -, KStZ 1990, 138 sowie Redeker/von Oertzen, VwGO, 12. Aufl. 1997, § 124 Rdnr. 15; Decker in Praxis der Gemeindeverwaltung, § 124 VwGO, Anm. 3 b) aa)) oder ob Voraussetzung ist, daß bei summarischer Prüfung anhand des aktenkundigen Sachverhalts neben für die Rechtmäßigkeit sprechenden Umstände gewichtige gegen die Rechtmäßigkeit der angefochtenen Entscheidung sprechenden Gründe zu Tage treten, die Unentschiedenheit oder Unsicherheit in der Beurteilung der Rechtsfragen oder Unklarheit in der Beurteilung der Tatfragen bewirken (so die Rechtsprechung des Bundesfinanzhofes zu § 69 Abs. 2 Satz 2 FGO, vgl. Beschl. v. 18.10.1989 - IV B 149/88 -, BFHE 158, 426, 428), denn keine dieser Anforderungen ist hier erfüllt.
  • OVG Niedersachsen-Schleswig-Holstein, 13.01.1989 - 9 M 1/89
    Auszug aus OVG Schleswig-Holstein, 29.07.1997 - 2 M 8/97
    Es kann dahinstehen, ob ernstliche Zweifel im Sinne der Vorschrift des § 124 Abs. 2 Nr. 1 VwGO erst dann anzunehmen sind, wenn aufgrund summarischer Prüfung der Sach- und Rechtslage ein Erfolg des angestrebten Rechtsbehelfs wahrscheinlicher ist als ein Mißerfolg (so unter Bezugnahme auf die Rechtsprechung zu § 80 Abs. 4 Satz 3, Abs. 5 VwGO: Schmieszek, NVwZ 1996, 1151, 1153;… ähnlich auch die Begründung zum Gesetzentwurf der Bundesregierung vom 06. März 1996, BT-Drucks. 13/3993, S. 13) oder ob es genügt, daß der Erfolg des Rechtsbehelfs mindestens ebenso wahrscheinlich ist wie ein Mißerfolg (…so ein Teil der Rechtsprechung zu § 80 Abs. 4 Satz 3 VwGO: BVerwG, Urt. v. 24.03.1982 - 6 C 95.79 -, BayVBl. 1982, 442; OVG Lüneburg, Beschl. v. 13.01.1989 - 9 M 1/89 -, KStZ 1990, 137;… OVG Münster, Beschl. v. 17.11.1989 - 9 B 2594/89 -, KStZ 1990, 138 sowie Redeker/von Oertzen, VwGO, 12. Aufl. 1997, § 124 Rdnr. 15; Decker in Praxis der Gemeindeverwaltung, § 124 VwGO, Anm. 3 b) aa)) oder ob Voraussetzung ist, daß bei summarischer Prüfung anhand des aktenkundigen Sachverhalts neben für die Rechtmäßigkeit sprechenden Umstände gewichtige gegen die Rechtmäßigkeit der angefochtenen Entscheidung sprechenden Gründe zu Tage treten, die Unentschiedenheit oder Unsicherheit in der Beurteilung der Rechtsfragen oder Unklarheit in der Beurteilung der Tatfragen bewirken (so die Rechtsprechung des Bundesfinanzhofes zu § 69 Abs. 2 Satz 2 FGO, vgl. Beschl. v. 18.10.1989 - IV B 149/88 -, BFHE 158, 426, 428), denn keine dieser Anforderungen ist hier erfüllt.
  • VG Arnsberg, 15.12.2006 - 13 K 2577/05
    Rn. 36 Vgl. VGH Baden-Württemberg, Urteile vom 25. August 2003 - 2 S 2192/02 -, NVwZ 2003, 1403, und vom 12. Januar 1995 - 2 S 505/93 -, S. 7 des Urteilsabdrucks; OVG Lüneburg, Urteile vom 17. März 1997 - 9 K 1912/95 -, NVwZ-RR 1998, 452, 453, und vom 3. April 1988 - 3 OVG A 249/85 -, KStZ 1989, 16, 17; OVG Schleswig, Urteil vom 23. August 2000 - 2 L 226/98 -, NordÖR 2001, 221 ff., sowie Beschluss vom 29. Juli 1997 - 2 M 8/97 - (Juris); Sächsisches OVG, Urteil vom 29. Januar 2003 - 5 D 11/01 -, DÖV 2004, 716 (Ls.); OVG Rheinland-Pfalz, Urteil vom 22. September 1998 - 6 A 10679/98 -, NVwZ-RR 1999, 268 f.

    Rn. 46 Vgl. OVG Schleswig, Urteile vom 23. August 2000, a.a.O., vom 22. Dezember 1999 - 2 L 134/98 -, ZKF 2000, 89 f., und vom 4. Oktober 1995, a.a.O., S. 40; sowie Beschluss vom 29. Juli 1997 - 2 M 8/97 -, und OVG Lüneburg, Urteil vom 13. November 1990 - 9 K 11/89 -, NVwZ-RR 1992, 41, 42, sowie Beschluss vom 22. November 1973 - III OVG C 4/73 -, KStZ 1974, 51, 52; VGH Baden- Württemberg, Urteile vom 25. August 2003, a.a.O., S. 1404, sowie vom 6. Februar 1987 - 14 S 2497/85 -, ZKF 1987, 204, 205; Urteil vom 17. Oktober 1973 - V 1283/73 -, KStZ 1974, 53, 54; OVG Rheinland- Pfalz, Urteile vom 22. September 1981 - 6 A 266/80 -, DÖV 1982, 648, 649, und vom 10. Juli 1978, a.a.O., S. 111; Bayerischer VGH, Urteil vom 10. August 1984, - 4 B 82 A. 1536 -, ZKF 1984, 242, 243; VG Schleswig, Urteil vom 6. November 2003 - 14 A 415/01 - (Juris); Lichtenfeld, a.a.O., Rdnr. 112 zu § 11 KAG.

  • VG Arnsberg, 17.12.2014 - 13 K 2771/13

    Erhebung von Fremdenverkehrsbeitrag ggü. Steuerberater in Kurort rechtmäßig

    Rn. 30 Vgl. VGH Baden-Württemberg, Urteile vom 25. August 2003 - 2 S 2192/02 -, NVwZ 2003, 1403; und vom 12. Januar 1995 - 2 S 505/93 -, S. 7 des Urteilsabdrucks; OVG Lüneburg, Urteile vom 17. März 1997 - 9 K 1912/95 -, NVwZ-RR 1998, 452, 453; und vom 3. April 1988 - 3 OVG A 249/85 -, KStZ 1989, 16, 17; OVG Schleswig, Urteil vom 23. August 2000- 2 L 226/98 -, Zeitschrift für öffentliches Recht in Norddeutschland (NordÖR) 2001, 221 ff.; sowie Beschluss vom 29. Juli 1997 - 2 M 8/97 - juris; OVG Sachsen, Urteil vom 29. Januar 2003- 5 D 11/01 -, Sächsische Verwaltungsblätter (SächsVBl.) 2003, 133 ff.; OVG Rheinland-Pfalz, Urteil vom 22. September 1998 - 6 A 10679/98 -, NVwZ-RR 1999, 268 f.
  • VG Arnsberg, 07.09.2009 - 13 K 2166/08

    Erhebung eines Fremdenverkehrsbeitrages gegenüber einem in einem anerkannten …

    Rn. 30 Vgl. VGH Baden-Württemberg, Urteile vom 25. August 2003 - 2 S 2192/02 -, NVwZ 2003, 1403; und vom 12. Januar 1995 - 2 S 505/93 -, S. 7 des Urteilsabdrucks; OVG Lüneburg, Urteile vom 17. März 1997 - 9 K 1912/95 -, NVwZ-RR 1998, 452, 453; und vom 3. April 1988 - 3 OVG A 249/85 -, KStZ 1989, 16, 17; OVG Schleswig, Urteil vom 23. August 2000 - 2 L 226/98 -, Zeitschrift für öffentliches Recht in Norddeutschland (NordÖR) 2001, 221 ff.; sowie Beschluss vom 29. Juli 1997 - 2 M 8/97 - JURIS; OVG Sachsen, Urteil vom 29. Januar 2003 - 5 D 11/01 -, Sächsische Verwaltungsblätter (SächsVBl.) 2003, 133 ff.; OVG Rheinland-Pfalz, Urteil vom 22. September 1998 - 6 A 10679/98 -, NVwZ-RR 1999, 268 f.
  • OVG Sachsen, 29.01.2003 - 5 D 11/01

    Fremdenverkehrsbeitrag, Beitragskalkulation, Vorteilssätze

    Auch ihnen gegenüber besteht ein besonderer wirtschaftlicher Vorteil in Gestalt erhöhter Gewinn- und Verdienstmöglichkeiten durch die Möglichkeit zur Behandlung von ortsfremden Personen (OVG Schleswig, Beschl. v. 29.7.1997 - 2 M 8/97 - juris; VGH Bad.-Württ., Beschl. v. 10.8.1998 - 2 S 2753/97 - juris;… Lichtenfeld, in: Driehaus, aaO., § 11 RdNr. 89 m.w.N.).
  • VG Schleswig, 27.01.2004 - 14 A 210/02
    Bildet der Inhalt einer solchen Gruppe ein buntes Bild, spiegelt sich darin nur die Vielfalt der unternehmerischen Möglichkeiten in der Gemeinde wider (…VGH Mannheim a.a.O.; OVG Schleswig, Urteil v. 29.07.1997 - 2 M 8/97-).
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