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Rechtsprechung
   BGH, 17.02.1982 - 2 StR 661/81   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1982,19275
BGH, 17.02.1982 - 2 StR 661/81 (https://dejure.org/1982,19275)
BGH, Entscheidung vom 17.02.1982 - 2 StR 661/81 (https://dejure.org/1982,19275)
BGH, Entscheidung vom 17. Februar 1982 - 2 StR 661/81 (https://dejure.org/1982,19275)
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Wird zitiert von ... (2)Zitiert selbst (1)

  • BGH, 29.09.1961 - 4 StR 301/61

    Schädliche Neigungen II

    Auszug aus BGH, 17.02.1982 - 2 StR 661/81
    Es bedarf dann aber regelmäßig der Feststellung schon vor dieser Tat bestehende Persönlichkeitsmängel, ihres entscheidenden Einflusses auf die Tat sowie der Befürchtung, daß sie zu weiteren Straftaten führen können (Vergleiche BGH, 1961-09-29, 4 StR 301/61, BGHSt 16, 261).
  • BGH, 03.10.1985 - 1 StR 453/85

    Annahme schädlicher Neigungen - Ersttäter - Jugendstrafe

    Derartige Persönlichkeitsmängel müssen nicht nur entscheidend zur Begehung der Tat beigetragen haben und im Zeitpunkt der Entscheidung noch vorhanden sein; sie müssen schon vor der Tat im Charakter des jugendlichen oder heranwachsenden Täters, wenn auch verborgen, angelegt gewesen sein (ständige Rechtsprechung, vgl. BGHSt 16, 261, 262; BGH, Beschl. v. 13.11.1980 - 1 StR 288/80; Urt. v. 17.2.1982 - 2 StR 661/81 - bei Holtz MDR 1982, 448; Beschlüsse v. 31.3.1982 - 2 StR 28/82; 30.5.1983 - 3 StR 142/83; 7.2.1984 - 3 StR 395/83; 18.4.1984 - 3 StR 6/84; 29.3.1985 - 2 StR 140/85).
  • BGH, 29.10.1985 - 1 StR 444/85

    Vorrangige Berücksichtigung des Erziehungszwecks bei der Bemessung der …

    Solche Neigungen sind regelmäßig nur dann gegeben, wenn sie schon vor der Tat im Charakter des Heranwachsenden angelegt waren (BGH, Urteil vom 17. Februar 1982 - 2 StR 661/81 - bei Holtz NDR 1982, 448); sie können allerdings auch im Verlauf mehrerer zur Aburteilung stehender Taten durch Verführung oder Gewöhnung geweckt werden (BGHSt 11, 169).
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