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Rechtsprechung
   VGH Hessen, 14.01.2002 - 2 TG 3008/01   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2002,150
VGH Hessen, 14.01.2002 - 2 TG 3008/01 (https://dejure.org/2002,150)
VGH Hessen, Entscheidung vom 14.01.2002 - 2 TG 3008/01 (https://dejure.org/2002,150)
VGH Hessen, Entscheidung vom 14. Januar 2002 - 2 TG 3008/01 (https://dejure.org/2002,150)
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Volltextveröffentlichungen (7)

  • archive.org

    Drogen - Entzug der Fahrerlaubnis wegen Kokain-Konsum

  • blutalkohol PDF, S. 102
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Straßenverkehrsrecht: Entziehung der Fahrerlaubnis nach einmaligem Konsum von Amfetamin oder Kokain

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • verkehrslexikon.de (Leitsatz und Auszüge)

    Kokain

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Eignung zum Führen von Kraftfahrzeugen bei einmaligem Kokainkonsum; Fahrerlaubnisentzug nach einmaligem Drogenkonsum

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • ESVGH 52, 130
 
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Wird zitiert von ... (163)Zitiert selbst (1)

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 04.12.2000 - 11 A 2870/97

    Auch wer sein Auto mit einem Verkaufsangebot versieht und auf einem

    Auszug aus VGH Hessen, 14.01.2002 - 2 TG 3008/01
    Ein Kraftfahrer erweist sich nicht schon allein dadurch als ungeeignet zum Führen von Kraftfahrzeugen, dass er einmalig Kokain oder ein Amphetamin konsumiert hat (a.A. OVG Rheinland-Pfalz, Beschluss vom 21. November 2000, DAR 01, 183).

    Das Verwaltungsgericht hat die Auffassung der Fahrerlaubnisbehörde im Anschluss an den Beschluss des OVG Rheinland-Pfalz vom 21. November 2000 (DAR 01, 183) mit der Begründung bestätigt, nach Ziffer 9.1 der Anlage 4 zu §§ 11, 13 und 14 FeV (Anlage 4 FeV) führe schon der einmalige Konsum von Kokain zum Verlust der Fahreignung.

  • VGH Baden-Württemberg, 07.04.2014 - 10 S 404/14

    Entziehung der Fahrerlaubnis wegen eingeräumten Konsums harter Drogen - …

    In der Rechtsprechung der anderen Oberverwaltungsgerichte wird diese Auffassung inzwischen einhellig geteilt (vgl. m.w.N. etwa OVG Berlin-Brandenburg, Beschluss vom 15.02.2008 - 1 S 186.07 - VRR 2008, 203; OVG Hamburg, Beschluss vom 24.01.2007 - 3 Bs 300/06 - VRS 112, 308; OVG Niedersachsen, Beschluss vom 11.08.2009 - 12 ME 195/09 - juris; Hess.VGH, Beschluss vom 21.03.2012 - 2 B 1570/11 - NJW 2012, 2294 - entgegen der früher vertretenen Auffassung im Beschluss vom 14.01.2002 - 2 TG 3008/01 -ESVGH 52, 130).
  • OVG Brandenburg, 22.07.2004 - 4 B 37/04

    Zum Entzug der Fahrerlaubnis nach einmaligem Amphetaminkonsum

    Wenn der Hess. VGH (Beschluss vom 14. Januar 2002 - 2 TG 3008/01 -, ESVGH 52, 130 ff. = ZfSch 2002, 599f.) hingegen bereits sogar aus der Vorbemerkung Nr. 2 zur Anlage 4 FeV ableitet, dass in jedem Fall ein ärztliches Gutachten nicht nur bezüglich des Drogenmissbrauchs, sondern auch bezüglich der Eignung zum Führen von Kraftfahrzeugen gefordert sei, vermag der Senat dem in Übereinstimmung mit der überwiegenden Auffassung der Oberverwaltungsgerichte in dieser Allgemeinheit nicht zu folgen.
  • VGH Baden-Württemberg, 24.05.2002 - 10 S 835/02

    Fehlende Kraftfahreignung auch nach einmaligem Betäubungsmittelkonsum

    Dies gilt auch dann, wenn bei ihm bislang nur einmal der Konsum von Betäubungsmitteln festgestellt worden ist (ebenso OVG Rheinland-Pfalz, Beschl. v. 21. November 2000, DAR 2001, 183; a.A. HessVGH, Beschl. v. 14. Januar 2002 - 2 TG 3008/01 -).

    Dies gilt auch dann, wenn bei ihm bislang nur einmal der Konsum von Betäubungsmitteln festgestellt worden ist (ebenso OVG Rheinland-Pfalz, Beschl. v. 21. November 2000, DAR 2001, 183; a.A. HessVGH, Beschl. v. 14. Januar 2002 - 2 TG 3008/01 -).

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