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Rechtsprechung
   VGH Hessen, 03.04.1987 - 2 TG 911/87   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1987,1238
VGH Hessen, 03.04.1987 - 2 TG 911/87 (https://dejure.org/1987,1238)
VGH Hessen, Entscheidung vom 03.04.1987 - 2 TG 911/87 (https://dejure.org/1987,1238)
VGH Hessen, Entscheidung vom 03. April 1987 - 2 TG 911/87 (https://dejure.org/1987,1238)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • openjur.de
  • Justiz Hessen

    Ermessenserwägungen bei der Erteilung/Versagung einer straßenrechtlichen Sondernutzungserlaubnis für Informationsstand

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Leitsatz und Auszüge)

    HessStrG § 16 Abs. 1 S. 1

Papierfundstellen

  • NJW 1987, 2837 (Ls.)
  • NVwZ 1987, 902
 
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Wird zitiert von ... (15)Zitiert selbst (9)

  • BVerwG, 18.08.1982 - 4 N 2.81

    Rechtswirksamkeit - Flächennutzungsplan - Verwaltungsbehörde - Antrag - Gemeinde …

    Auszug aus VGH Hessen, 03.04.1987 - 2 TG 911/87
    Die Ermessensbetätigung nach § 16 Abs. 1 HStrG muß sich daher an straßenrechtlichen Gesichtspunkten orientieren (Bay.VGH, Urteil vom 15. Dezember 1983, NVwZ 85, 207; Schmidt, NJW 85, 167;… Papier, Recht der öffentlichen Sachen, 2. Aufl., S. 105 f.; Löhr, NVwZ 83, 20).

    So hat der beschließende Senat im Anschluß an das Oberverwaltungsgericht Hamburg (Urteil vom 30. Oktober 1975, VerwRspr Bd. 27 Nr. 223) entschieden, daß bauplanerische und baupflegerische Belange die Versagung einer Sondernutzungserlaubnis rechtfertigen können (Urteil vom 10. März 1981, NVwZ 83, 48, 49; zustimmend: Löhr NVwZ 83, 20; Schmidt, NJW 85, 167, 168; Bay.VGH, Urteil vom 15. Dezember 1983, NVwZ 85, 207).

    Die Zuweisung dieser Entscheidungskompetenz an die Gemeinden, die insoweit nicht Träger der Straßenbaulast sind, untermauert zwar die Erkenntnis, daß die Funktion der Erlaubnisbehörde nicht allein auf den Schutz der Straßensubstanz und die Prüfung der Gemeinverträglichkeit gerichtet ist (vgl. Ziegler, DVBl. 76, 89; Löhr, NVwZ 83, 20; a. A. Schmidt, NJW 85, 167, 168 f.).

    Denn aus der Begrenzung dieser Befugnis auf den Bereich der Ortsdurchfahrten ergibt sich, daß diese Regelung Bedacht auf die örtlichen Gegebenheiten und kommunalen Belange im Zusammenhang mit der Straßennutzung nehmen will und nicht dem Schutz der Rechtsordnung über den Bereich des Wegerechts hinaus zu dienen gestimmt ist (Löhr, NVwZ 83, 20, 21 f.).

  • VGH Bayern, 15.12.1983 - 8 B 80 A.340
    Auszug aus VGH Hessen, 03.04.1987 - 2 TG 911/87
    Die Ermessensbetätigung nach § 16 Abs. 1 HStrG muß sich daher an straßenrechtlichen Gesichtspunkten orientieren (Bay.VGH, Urteil vom 15. Dezember 1983, NVwZ 85, 207; Schmidt, NJW 85, 167;… Papier, Recht der öffentlichen Sachen, 2. Aufl., S. 105 f.; Löhr, NVwZ 83, 20).

    So hat der beschließende Senat im Anschluß an das Oberverwaltungsgericht Hamburg (Urteil vom 30. Oktober 1975, VerwRspr Bd. 27 Nr. 223) entschieden, daß bauplanerische und baupflegerische Belange die Versagung einer Sondernutzungserlaubnis rechtfertigen können (Urteil vom 10. März 1981, NVwZ 83, 48, 49; zustimmend: Löhr NVwZ 83, 20; Schmidt, NJW 85, 167, 168; Bay.VGH, Urteil vom 15. Dezember 1983, NVwZ 85, 207).

    Rn. 5 Für die Berücksichtigung allgemein-ordnungsbehördlicher Belange, wie sie die Antragsgegnerin hier angestellt hat, bietet das Straßenrecht jedoch keinen Anhalt (Schmidt, NJW 85, 167;… Papier, a.a.O., S. 105 f.;… Kopp, VwGO, 7. Aufl., Rdnr. 9 zu § 114;… und Verwaltungsverfahrensgesetz, 4. Aufl., Rdnr. 12 zu § 40; und - für die Heranziehung ausschließlich bauordnungsbehördlicher Erwägungen - Bay.VGH, Urteil vom 15. Dezember 1983, NVwZ 85, 207, 208).

  • BVerwG, 13.12.1974 - VII C 42.72

    Plakatflächen für Wahlwerbung auf öffentlichen Straßen

    Auszug aus VGH Hessen, 03.04.1987 - 2 TG 911/87
    Das beruht auf der Erwägung, daß Straßen, insbesondere wenn sie ausschließlich oder überwiegend dem Fußgängerverkehr gewidmet sind, über die Verkehrsfunktion hinaus im Konzept der kommunalen Planungen auch anderen Zwecken - wie Kommunikation und Erholung - dienen sollen, die durch eine Sondernutzung vereitelt oder wesentlich beeinträchtigt werden können (vgl. ferner zum Schutz des Straßen- und Stadtbildes: BVerwG, Urteile vom 13. Dezember 1974, BVerwGE 47, 280, 284 f., und 7. Juni 1978, BVerwGE 56, 56, 58).
  • BVerwG, 07.06.1978 - 7 C 6.78

    Sondernutzungserlaubnis für Parteiwerbung außerhalb des Wahlkampfs

    Auszug aus VGH Hessen, 03.04.1987 - 2 TG 911/87
    Das beruht auf der Erwägung, daß Straßen, insbesondere wenn sie ausschließlich oder überwiegend dem Fußgängerverkehr gewidmet sind, über die Verkehrsfunktion hinaus im Konzept der kommunalen Planungen auch anderen Zwecken - wie Kommunikation und Erholung - dienen sollen, die durch eine Sondernutzung vereitelt oder wesentlich beeinträchtigt werden können (vgl. ferner zum Schutz des Straßen- und Stadtbildes: BVerwG, Urteile vom 13. Dezember 1974, BVerwGE 47, 280, 284 f., und 7. Juni 1978, BVerwGE 56, 56, 58).
  • BVerwG, 12.08.1980 - 7 B 155.79

    Erlaubnispflichtigkeit der Sondernutzung einer Straße für das Betreiben eines …

    Auszug aus VGH Hessen, 03.04.1987 - 2 TG 911/87
    An wegerechtliche Belange knüpfen auch Erwägungen an, die den Rechten der Anlieger der Straße Rechnung tragen, sei es durch Aufrechterhaltung eines ungehinderten Zugangs (vgl. hierzu: BVerwG, Urteil vom 12. August 1980, DÖV 81, 226) oder sei es zur Abwehr unzumutbarer Störungen, die von der Sondernutzung der Straße ausgehen.
  • BVerwG, 08.10.1976 - VII C 54.73

    Inhalt und Umfang der Betriebspflicht von Taxis - Ableitung einer Pflicht des …

    Auszug aus VGH Hessen, 03.04.1987 - 2 TG 911/87
    Auch eine normativ nicht näher vorbestimmte Ermessensbetätigung muß ihre Rechtfertigung in dem Zweck des der Entscheidung zugrunde liegenden Gesetzes und der vom Gesetzgeber gewollten Ordnung der jeweiligen Rechtsmaterie finden (vgl. zu der vergleichbaren Problematik der Anordnung von Bedingungen und Auflagen: BVerwG, Urteil vom 8. Oktober 1976, BVerwGE 51, 164, 165 f.;… und zu ressortfremden Ermessenserwägungen: Stelkens/Bonk/Leonhardt, Verwaltungsverfahrensgesetz, 2. Aufl., Rdnr. 34 zu § 36, m.w.N.).
  • BVerwG, 17.09.1970 - II C 2.69

    Anspruch auf Genehmigung einer Nebentätigkeit - Entscheidung über den Antrag …

    Auszug aus VGH Hessen, 03.04.1987 - 2 TG 911/87
    Nach allgemeinen Verwaltungsrechtsgrundsätzen hat jede Behörde nur den ihr zugewiesenen Aufgabenbereich zu verwalten (vgl. BVerwG, Urteil vom 17. September 1970, DÖV 71, 64).
  • VGH Hessen, 10.03.1981 - II OE 123/79

    Anforderungen an Entscheidung über Sondernutzung

    Auszug aus VGH Hessen, 03.04.1987 - 2 TG 911/87
    So hat der beschließende Senat im Anschluß an das Oberverwaltungsgericht Hamburg (Urteil vom 30. Oktober 1975, VerwRspr Bd. 27 Nr. 223) entschieden, daß bauplanerische und baupflegerische Belange die Versagung einer Sondernutzungserlaubnis rechtfertigen können (Urteil vom 10. März 1981, NVwZ 83, 48, 49; zustimmend: Löhr NVwZ 83, 20; Schmidt, NJW 85, 167, 168; Bay.VGH, Urteil vom 15. Dezember 1983, NVwZ 85, 207).
  • VGH Hessen, 26.03.1987 - 2 TG 820/87

    Grenzen des Zulassungsanspruchs zur Benutzung gemeindlicher Räume bei Aufruf zur …

    Auszug aus VGH Hessen, 03.04.1987 - 2 TG 911/87
    Insoweit unterscheidet sich die vorliegende Problematik von der Frage der Überlassung öffentlicher Einrichtungen; der Zulassungsanspruch nach § 20 Abs. 1 der Hessischen Gemeindeordnung in der Fassung vom 1. April 1981 (GVBl. I S. 66) - HGO - ist nur im Rahmen der bestehenden Vorschriften begründet (vgl. Beschluß des Senats vom 26. März 1987 - 2 TG 820/87 -).
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 02.08.2006 - 11 A 2642/04

    Erteilung einer Sondernutzungserlaubnis

    Rn. 33 So auch Hess. VGH, Beschluss vom 3. April 1987 - 2 TG 911/87 -, NVwZ 1987, 902 (903).
  • OVG Schleswig-Holstein, 24.08.1993 - 4 L 170/92

    Rechtmäßigkeit einer nachträglichen Sonderauflage zu einer Nutzungserlaubnis für …

    "... nur solche Belange als der Sondernutzung gegenläufig in Rechnung zu stellen, die einen sachlichen Bezug zur Straße aufweisen (VGH Kassel, NVwZ 1987, 902 m.w.Nachw.; OVG Münster, NVwZ 1988, 269 ).

    In erster Linie kommen Gesichtspunkte in Betracht, die sich auf den Schutz des Straßenkörpers und die Aufrechterhaltung eines störungsfreien Gemeingebrauchs beziehen (vgl. VGH Kassel, NVwZ 1987, 902 ;… auf diese Gesichtspunkte beschränkt: Marschall-Schroeter-Kastner, § 8 Rdnr. 4.2; Salzwedel, in: v. Münch , Bes.

    So können im Einzelfall auch bauplanerische und baupflegerische Belange in die Entscheidung eingestellt werden (vgl. VGH Kassel, NVwZ 1987, 902 m.w.Nachw.; OVG Münster, NVwZ 1988, 269 ; Löhr, NVwZ 1983, 20 ; Schmidt, NVwZ 1985, 167 [VGH Hessen 30.03.1983 - 2 TG 26/83])".

  • VGH Baden-Württemberg, 01.08.1996 - 5 S 3300/95

    Sondernutzungserlaubnis für Imbißstand in Fußgängerzone - Ablehnung aus …

    Darüber hinaus ist in Rechtsprechung und Rechtswissenschaft weitgehend anerkannt, daß - insbesondere bei Fußgängerzonen - auch bauplanerische und baupflegerische Belange sachgerechte Ermessensgesichtspunkte bei der Entscheidung über Sondernutzungserlaubnisse sein können (…BVerwG, Urt v 13.12.1974, aaO: "Verschandelung und Verschmutzung des Stadtbilds" und Schutz eines wertvollen historischen Stadtkerns; Hess VGH, Urt v 10.03.1981 - II OE 123/79 -, NVwZ 1983, 48 und Beschl v 03.04.1987 - 2 TG 911/87 -, NVwZ 1987, 902; OVG Münster, Beschl v 15.05.1987 - 22 B 878/87 -, NVwZ 1988, 269;… vgl ferner Lorenz, aaO § 16 RdNr 28 und Grote, in: Kodal/Krämer, Straßenrecht, 5. Aufl 1995, Kap 26 RdNr 14).
  • OVG Schleswig-Holstein, 25.06.1991 - 4 L 51/91
    Da sich die Ermessensbetätigung an straßenrechtlichen Gesichtspunkten zu orientieren hat, sind nur solche Belange als der Sondernutzung gegenläufig in Rechnung zu stellen, die einen sachlichen Bezug zur Straße aufweisen (HessVGH, Beschluß vom 03. April 1987 - 2 TG 911/87 - NVwZ 1987, 902 (903) m.w.N.; OVG Nordrhein-Westfalen…, Beschluß vom 15. Mai 1987, aaO, 270).

    In erster Linie kommen Gesichtspunkte in Betracht, die sich auf den Schutz des Straßenkörpers und die Aufrechterhaltung eines störungsfreien Gemeingebrauchs beziehen (vgl. HessVGH, Beschluß vom 03. April 1987, aaO, 903); auf diese Gesichtspunkte beschränkt: Marschall/Schroeter/ Kastner, aaO, § 8 Rnr. 4.2; Salzwedel, in: v.Münch (Hrsg.), Besonderes Verwaltungsrecht, 7. Auflage, Seite 615 (639)).

    So können im Einzelfall auch bauplanerische und baupflegerische Belange in die Entscheidung eingestellt werden (vgl. HessVGH, Beschluß vom 03. April 1987, aaO, 903 m.w.N.; OVG Nordrhein-Westfalen…, Beschluß vom 15. Mai 1987, aaO, 270;… Löhr, aaO, 21; Schmidt, NVwZ 1985, 167 (169)).

  • VGH Hessen, 21.09.1993 - 2 UE 3583/90

    Versagung einer Sondernutzungserlaubnis aus allgemeinen ordnungsrechtlichen …

    Die der angegriffenen Entscheidung insoweit zugrundeliegenden Erwägungen (S. 12 bis 15 des Urteilsabdruckes) geben zu Beanstandungen durch das Rechtsmittelgericht keinen Anlaß; sie stehen im Einklang sowohl mit den einschlägigen Vorschriften des Landesstraßenrechts und des von der Beklagten erlassenen Satzungsrechts als auch mit der Rechtsprechung des erkennenden Senats (Beschluß vom 3. April 1987 - 2 TG 911/87 -, NVwZ 1987, 902 = DÖV 1987, 876), an der nach erneuter Überprüfung festgehalten wird.
  • VGH Hessen, 05.07.2013 - 2 B 1467/13

    Ermessensausübung bezüglich Erteilung einer Sondernutzungserlaubnis; …

    Für die Berücksichtigung allgemein-ordnungsbehördlicher Belange, wie sie die Antragsgegnerin nunmehr zur Begründung ihrer Beschwerde und zur Ergänzung ihres Ablehnungsbescheids vom 19. Juni 2013 angestellt hat, bietet das Straßenrecht keinen Anhalt (vgl. hierzu grundlegend: Hess. VGH, Beschluss vom 3. April 1987 - 2 TG 911/87 -, NVwZ 1987, 876 = DÖV 1987, 902 = NJW 1987, 2837 [LS], mit zahlreichen weiteren Nachweisen; OVG Nordrhein-Westfalen, Beschluss vom 8. Juni 2012 - 11 B 894/12 -, NVwZ 2012, 1054 = NWVBl. 2012, 435).

    Dieser Behörde obliegt dann die Entscheidung, ob und gegebenenfalls in welchem Umfang sie gegen die beabsichtigte Veranstaltung polizeilich vorgeht (OVG Nordrhein-Westfalen, Beschluss vom 2. August 2006 - 11 A 2642/06 -, NWVBl. 2007, 64; Hess. VGH, Beschluss vom 18. April 2008 - 2 B 925/08 - Beschluss vom 11. Juli 1997 - 2 TZ 2457/97 - und - 2 TG 2458/97 - Beschluss vom 3. April 1987 - 2 TG 911/87 -, a. a. O.).

  • VG Frankfurt/Main, 04.09.1990 - IV/2 E 2234/86
    Dieser unterliegt allerdings insoweit einer legislativen Begrenzung, als die Behörde beim Gebrauchmachen ihres Ermessens dem Zweck des die Entscheidung tragenden Gesetzes und der vom Gesetzgeber gewollten Ordnung der jeweiligen Rechtsmaterie Rechnung tragen muß (Hess. VGH, Beschl. v. 03.04.1987 - 2 TG 911/87, NVwZ 1987, 902, 903).

    Letzteres betrifft etwa bauplanerische und baupflegerische Belange, die ebenfalls geeignet sein können, die Erteilung einer Sondernnutzungserlaubnis abzulehnen (Hess. VGH, Beschl. v. 03.04.1987, a.a.O.).

  • VG Karlsruhe, 20.09.2011 - 4 K 2211/10

    Beschränkung der Außenbewirtschaftung einer Gaststätte

    Eine inhaltliche Würdigung der betreffenden Tätigkeit sowie eine Heranziehung spezifischer gewerberechtlicher und allgemeinpolizeilicher Kriterien, die ermessensfehlerhaft sein kann (…zum Meinungsstand: Dr. G. Schnebelt/ K. Sigel, a.a.O. Rn. 255;… vgl. auch VG Freiburg, Urt. v. 28.02.2008 - 4 K 1702/07 -, m.w.N.; Hess VGH, Beschl. v. 03.04.1987 - 2 TG 911/87 -, NVwZ 1987, 902 f.), finden sich in den streitgegenständlichen Bescheiden nicht.
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 18.04.2005 - 11 A 2420/04

    Bewilligung einer erweiterten Sondernutzungserlaubnis für einen Betreiber einer …

    Rn. 26 Vgl. hierzu nur OVG Niedersachsen, Urteil vom 23. April 1992 - 12 A 166/88 -, NVwZ-RR 1993, 393; OVG NRW, Beschluss vom 15. Mai 1987 - 23 B 878/87 -, NVwZ 1988, 269 (270); OVG Schl.-Hol., Urteil vom 24. August 1993 - 4 L 170/92 -, NVwZ-RR 1994, 553; VGH Hessen, Beschluss vom 3. April 1987 - 2 TG 911/87 -, NVwZ 1987, 902 (903) - unter ausdrücklicher Aufgabe seiner früheren Auffassung.
  • VG Karlsruhe, 20.09.2011 - 4 K 2737/10

    Dulden des Getränkekonsums vor einer Gastwirtschaft als Sondernutzung; Änderung …

    Eine inhaltliche Würdigung der betreffenden Tätigkeit sowie eine Heranziehung spezifischer gewerberechtlicher und allgemeinpolizeilicher Kriterien, die ermessensfehlerhaft sein kann (…zum Meinungsstand: Dr. G. Schnebelt/ K. Sigel, a.a.O. Rn. 255;… vgl. auch VG Freiburg, Urt. v. 28.02.2008 - 4 K 1702/07 -, m.w.N.; Hess VGH, Beschl. v. 03.04.1987 - 2 TG 911/87 -, NVwZ 1987, 902 f.), finden sich in den streitgegenständlichen Bescheiden nicht.
  • VG Frankfurt/Main, 08.02.2005 - 10 E 2118/02

    Deutsche Telekom-AG kann die Kosten für Kabelschachtabdeckungen nicht von der …

  • VG Osnabrück, 24.03.2003 - 1 B 6/03

    Bratwurststand; Ermessensreduzierung; Fußgängerzone; Innenstadtbereich; …

  • VG Düsseldorf, 19.03.2012 - 23 K 5262/10

    Grabsteinstreit: Stadt Erkrath muss neu entscheiden

  • OVG Schleswig-Holstein, 15.09.1992 - 1 L 303/91

    Nichtigkeit; Öffentlich-rechtlicher Vertrag; Kopplungsverbot; Stellplatz; …

  • VG Berlin, 12.10.1988 - 1 A 73.86

    Sondernutzungserlaubnisse zum Aufstellen eines beweglichen Informationsstandes; …

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