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Weitere Entscheidung unten: OLG Stuttgart, 29.09.2000

Rechtsprechung
   OLG Köln, 07.07.2000 - 2 W 61/00   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2000,5838
OLG Köln, 07.07.2000 - 2 W 61/00 (https://dejure.org/2000,5838)
OLG Köln, Entscheidung vom 07.07.2000 - 2 W 61/00 (https://dejure.org/2000,5838)
OLG Köln, Entscheidung vom 07. Juli 2000 - 2 W 61/00 (https://dejure.org/2000,5838)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • openjur.de
  • NRWE (Rechtsprechungsdatenbank NRW)
  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Rechtmäßigkeit der Eröffnung eines Verbraucherinsolvenzverfahrens; Überprüfbarkeit eines Eröffnungsbeschlusses des Insolvenzgerichts hinsichtlich der Verfahrensart im Beschwerdeverfahren

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Leitsatz)

    Anfechtbarkeit des Insolvenzeröffnungsbeschlusses wegen fehlerhafter Verfahrensart

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NZI 2001, 216
 
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Wird zitiert von ... (3)Zitiert selbst (11)

  • OLG Köln, 02.11.1999 - 2 W 137/99

    Flexibler Nullplan im Verbraucherinsolvenzverfahren zulässig

    Auszug aus OLG Köln, 07.07.2000 - 2 W 61/00
    Die Voraussetzungen, unter denen eine Beschwerdeentscheidung des Landgerichts mit der weiteren Beschwerde angefochten werden kann, ist im Insolvenzverfahren durch die Sonderregelung des § 7 Abs. 1 Satz 1 InsO eigenständig und von der Bestimmung des § 568 Abs. 2 ZPO abweichend geregelt (Senat, ZIP 1999, 1929 [1930]; BayObLG, NZI 1999, 451;… Becker in: Nerlich/Römermann, InsO, 1999, § 7 Rdnr. 8;… HK/Kirchhof, a.a.O., § 7 Rdnr. 9;… Smid, InsO, 1999, § 7 Rdnr. 15).
  • OLG Köln, 23.03.1999 - 2 W 65/99

    Anfechtbarkeit von Entscheidungen aus Anlass des Insolvenzverfahrens - …

    Auszug aus OLG Köln, 07.07.2000 - 2 W 61/00
    Es liegt eine dem Rechtsmittel der sofortigen weiteren Beschwerde grundsätzlich zugängliche Ausgangsentscheidung des Landgerichts im Sinne des § 7 InsO vor (vgl. hierzu: Senat, ZIP 1999, 586 [587];… HK/Kirchhof, InsO, 1999, § 7 Rdnr. 5).
  • OLG Frankfurt, 29.08.1995 - 20 W 351/95

    Nachweis eines Bedingungseintritts durch Notarbestätigung

    Auszug aus OLG Köln, 07.07.2000 - 2 W 61/00
    Das Rechtsbeschwerdegericht ist nicht befugt, sich den Sachverhalt aus den Akten zu bilden und der rechtlichen Überprüfung zugrunde zu legen (Senat, Beschluß vom 29. Dezember 1999, 2 W 205/99; Senat, Beschluß vom 3. Januar 2000, 2 W 270/99; jeweils zur Insolvenzordnung;… FK/Schmerbach, a.a.O., § 7 Rdnr. 22; Senat, MDR 1981, 1028; Senat, Rpfleger 1984, 352; Senat, NJW-RR 1987, 223 [223 f.]; Senat, ZIP 1989, 572 [575]; OLG Frankfurt, NJW-RR 1996, 529 [530]; jeweils für das Verfahren der Freiwilligen Gerichtsbarkeit).
  • OLG Köln, 03.01.2000 - 2 W 270/99

    Beschwerdefrist bei öffentlicher Bekanntmachung

    Auszug aus OLG Köln, 07.07.2000 - 2 W 61/00
    Das Rechtsbeschwerdegericht ist nicht befugt, sich den Sachverhalt aus den Akten zu bilden und der rechtlichen Überprüfung zugrunde zu legen (Senat, Beschluß vom 29. Dezember 1999, 2 W 205/99; Senat, Beschluß vom 3. Januar 2000, 2 W 270/99; jeweils zur Insolvenzordnung;… FK/Schmerbach, a.a.O., § 7 Rdnr. 22; Senat, MDR 1981, 1028; Senat, Rpfleger 1984, 352; Senat, NJW-RR 1987, 223 [223 f.]; Senat, ZIP 1989, 572 [575]; OLG Frankfurt, NJW-RR 1996, 529 [530]; jeweils für das Verfahren der Freiwilligen Gerichtsbarkeit).
  • OLG Köln, 29.12.1999 - 2 W 205/99

    Zulassung der weiteren Beschwerde gemäß § 7 Abs. 1 InsO

    Auszug aus OLG Köln, 07.07.2000 - 2 W 61/00
    Das Rechtsbeschwerdegericht ist nicht befugt, sich den Sachverhalt aus den Akten zu bilden und der rechtlichen Überprüfung zugrunde zu legen (Senat, Beschluß vom 29. Dezember 1999, 2 W 205/99; Senat, Beschluß vom 3. Januar 2000, 2 W 270/99; jeweils zur Insolvenzordnung;… FK/Schmerbach, a.a.O., § 7 Rdnr. 22; Senat, MDR 1981, 1028; Senat, Rpfleger 1984, 352; Senat, NJW-RR 1987, 223 [223 f.]; Senat, ZIP 1989, 572 [575]; OLG Frankfurt, NJW-RR 1996, 529 [530]; jeweils für das Verfahren der Freiwilligen Gerichtsbarkeit).
  • BayObLG, 30.09.1999 - 4Z BR 4/99

    Voraussetzungen der Eröffnung des Verbraucherinsolvenzverfahrens

    Auszug aus OLG Köln, 07.07.2000 - 2 W 61/00
    Die Voraussetzungen, unter denen eine Beschwerdeentscheidung des Landgerichts mit der weiteren Beschwerde angefochten werden kann, ist im Insolvenzverfahren durch die Sonderregelung des § 7 Abs. 1 Satz 1 InsO eigenständig und von der Bestimmung des § 568 Abs. 2 ZPO abweichend geregelt (Senat, ZIP 1999, 1929 [1930]; BayObLG, NZI 1999, 451;… Becker in: Nerlich/Römermann, InsO, 1999, § 7 Rdnr. 8;… HK/Kirchhof, a.a.O., § 7 Rdnr. 9;… Smid, InsO, 1999, § 7 Rdnr. 15).
  • OLG Köln, 11.09.1986 - 2 Wx 19/86

    Verfahrensmangel; Beschwerdeentscheidung; Zurückverweisung

    Auszug aus OLG Köln, 07.07.2000 - 2 W 61/00
    Das Rechtsbeschwerdegericht ist nicht befugt, sich den Sachverhalt aus den Akten zu bilden und der rechtlichen Überprüfung zugrunde zu legen (Senat, Beschluß vom 29. Dezember 1999, 2 W 205/99; Senat, Beschluß vom 3. Januar 2000, 2 W 270/99; jeweils zur Insolvenzordnung;… FK/Schmerbach, a.a.O., § 7 Rdnr. 22; Senat, MDR 1981, 1028; Senat, Rpfleger 1984, 352; Senat, NJW-RR 1987, 223 [223 f.]; Senat, ZIP 1989, 572 [575]; OLG Frankfurt, NJW-RR 1996, 529 [530]; jeweils für das Verfahren der Freiwilligen Gerichtsbarkeit).
  • OLG Köln, 12.10.1988 - 2 Wx 27/88
    Auszug aus OLG Köln, 07.07.2000 - 2 W 61/00
    Das Rechtsbeschwerdegericht ist nicht befugt, sich den Sachverhalt aus den Akten zu bilden und der rechtlichen Überprüfung zugrunde zu legen (Senat, Beschluß vom 29. Dezember 1999, 2 W 205/99; Senat, Beschluß vom 3. Januar 2000, 2 W 270/99; jeweils zur Insolvenzordnung;… FK/Schmerbach, a.a.O., § 7 Rdnr. 22; Senat, MDR 1981, 1028; Senat, Rpfleger 1984, 352; Senat, NJW-RR 1987, 223 [223 f.]; Senat, ZIP 1989, 572 [575]; OLG Frankfurt, NJW-RR 1996, 529 [530]; jeweils für das Verfahren der Freiwilligen Gerichtsbarkeit).
  • LG Rostock, 22.03.2000 - 2 T 47/00

    Anforderungen an die Durchführung eines Insolvenzverfahrens; Erstellung eines …

    Auszug aus OLG Köln, 07.07.2000 - 2 W 61/00
    Derartige Einschränkungen sind dem Rechtsmittelsystem fremd und lassen sich aus den Bestimmungen der InsO nicht herleiten (vgl. LG Rostock, ZInsO 2000, 340;… Smid, Insolvenzordnung, 1998, § 34 Rn. 7).
  • OLG Köln, 22.07.1981 - 2 Wx 27/81
    Auszug aus OLG Köln, 07.07.2000 - 2 W 61/00
    Das Rechtsbeschwerdegericht ist nicht befugt, sich den Sachverhalt aus den Akten zu bilden und der rechtlichen Überprüfung zugrunde zu legen (Senat, Beschluß vom 29. Dezember 1999, 2 W 205/99; Senat, Beschluß vom 3. Januar 2000, 2 W 270/99; jeweils zur Insolvenzordnung;… FK/Schmerbach, a.a.O., § 7 Rdnr. 22; Senat, MDR 1981, 1028; Senat, Rpfleger 1984, 352; Senat, NJW-RR 1987, 223 [223 f.]; Senat, ZIP 1989, 572 [575]; OLG Frankfurt, NJW-RR 1996, 529 [530]; jeweils für das Verfahren der Freiwilligen Gerichtsbarkeit).
  • OLG Köln, 23.05.1984 - 2 Wx 39/83
  • OLG Köln, 08.09.2000 - 2 W 166/00

    Zuständigkeit für außerordentliche Beschwerde in Insolvenzsachen - Mitteilung des …

    Ob das Gericht dann, wenn ein Antragsteller seinen Antrag auf Eröffnung in einer der beiden Verfahrensarten beschränkt hat, das Gericht verpflichtet ist, ausschließlich über die Eröffnung in diesem Verfahren zu entscheiden, und ob dieser Antrag bei Wahl der nicht einschlägigen Verfahrensart in anfechtbarer Weise zurückzuweisen ist (vgl. hierzu allgemein: Senat, Beschluß vom 07.07.2000, 2 W 61/00; LG Halle, ZInsO 2000, 227; AG Köln, NZI 2000, 241;… Wenzel in: Kübler/Prütting, a.a.O., § 304 Rdnr. 2d;… HK-Landfermann, ZPO, 1999, § 304 Rdnr. 6), bedarf hier keiner abschließenden Entscheidung.
  • OLG Celle, 14.01.2002 - 2 W 96/01

    Zulässigkeit der sofortigen Beschwerde gegen die Feststellung der …

    Auch wenn nach der vorzitierten Entscheidung eine sofortige Beschwerde gegen die Zurückweisung des Eröffnungsbeschlusses zulässig sein kann, wenn das Insolvenzgericht den Schuldner dazu auffordert, im Gesetz nicht vorgesehene Angaben im Schuldenbereinigungsplan zu machen (dazu auch BayObLG, ZInsO 2000, 1013 = NZI 2001, 656; OLG Braunschweig, DZWIR 2001, 467; OLG Köln, ZInsO 2001, 422 = NZI 2001, 216; OLG Köln, ZInsO 2000, 612 = NZI 2000, 542 = ZIP 2000, 2031; OLG Rostock, NZI 2001, 213), kommt vorliegend die Zulassung der Rechtsbeschwerde nicht in Betracht.
  • LG Göttingen, 15.12.2006 - 10 T 130/06

    Statthaftigkeit einer Beschwerde gegen die Bestimmung der Verfahrensart in einem …

    Die Kammer folgt jedoch insoweit der herrschenden Auffassung, die in den Fällen, in denen sich der Schuldner gegen den Eröffnungsbeschluss wendet, weil das Gericht das Verfahren im Verbraucher- statt im Regelinsolvenzverfahren oder umgekehrt eröffnet hat, für zulässig hält (vergleiche OLG Köln NZI 2001, 216; Vallender/Fuchs/Rey NZI 1999, 218, 219;… Heidelberger Kommentar zur Insolvenzordnung/Kirchhof, 4. Auflage § 34 Rdnr. 8; Henckel ZIP 2000, 2051 f.).
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Rechtsprechung
   OLG Stuttgart, 29.09.2000 - 2 W 61/00   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2000,8765
OLG Stuttgart, 29.09.2000 - 2 W 61/00 (https://dejure.org/2000,8765)
OLG Stuttgart, Entscheidung vom 29.09.2000 - 2 W 61/00 (https://dejure.org/2000,8765)
OLG Stuttgart, Entscheidung vom 29. September 2000 - 2 W 61/00 (https://dejure.org/2000,8765)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • Judicialis

    ZugabeVO § 1

  • rechtsportal.de

    ZugabeVO § 1
    Unzulässige Zugabe im Pharmagroßhandel - Umwandlung des Rabattanspruchs in Versorgungsbeiträge - handelsübliche Nebenleistung - unsachliche Beeinflussung

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer (Leitsatz)

    Versorgungsleistungen; Rabatte für Warenbezug; Wahlrecht; Unzulässige Zugabe; Pharmazeutischer Großhändler

Verfahrensgang

  • LG Stuttgart - 17 O 404/00
  • OLG Stuttgart, 29.09.2000 - 2 W 61/00
 
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Wird zitiert von ... (0)Zitiert selbst (6)

  • BGH, 17.09.1998 - I ZR 117/96

    Bonusmeilen - Verbotene Nebenleistung

    Auszug aus OLG Stuttgart, 29.09.2000 - 2 W 61/00
    a) Eine Ware oder Leistung ist Zugabe, wenn sie neben einer entgeltlich angebotenen Hauptware oder -leistung ohne besondere Berechnung angeboten, angekündigt oder gewährt wird, und der Erwerb der Nebenware vom Abschluß des Geschäfts über die Hauptware abhängig und deshalb geeignet ist, den Kunden in seiner Entschließung zum Erwerb der Hauptware zu beeinflussen (BGH WRP 1999, 424, 427 - "Bonusmeilen";… Baumbach/Hefermehl, WettbR 21. Auflage, § 1 ZugabeVO, Rn. 17, jeweils m. w. N.).

    Deshalb können auch neue Erscheinungsformen - ungeachtet ihrer fehlenden Verbreitung - schon dann als handelsüblich angesehen werden, wenn sie sich nach den Anschauungen der beteiligten Verkehrskreise im Rahmen vernünftiger kaufmännischer Gepflogenheiten halten (BGH GRUR 1991, 329, 330 "Family-Karte"; GRUR 1994, 230, 232 - "Euroscheck-Differenzzahlung"; GRUR.1998, 502, 504 - "Umtauschrecht I" sowie WRP 1999, 424, 428 - "Bonusmeilen").

  • BGH, 29.06.1995 - I ZR 137/93

    Verbraucherservice - Barzahlungsnachlaß

    Auszug aus OLG Stuttgart, 29.09.2000 - 2 W 61/00
    Es ist deshalb gar nicht möglich, die angesprochene Leistung des Apothekers in ein festes/wenigstens bestimmbares Verhältnis zur Rentenhöhe und damit Gegenleistung der Antragsgegnerin zu setzen, was aber nötig wäre, um der versprochenen Gegenleistung den Charakter der Unentgeltlichkeit zu nehmen (so die auf Seite 3 der Beschwerdeerwiderung zitierte Entscheidung BGH GRUR 1995, 832, 834 "Verbraucherservice").
  • BFH, 14.12.1988 - I R 44/83

    Keine Aktivierung von Pensionszusagen nach dem Betriebsrentengesetz

    Auszug aus OLG Stuttgart, 29.09.2000 - 2 W 61/00
    Irreführend sei der Hinweis auf den angeblichen steuerlichen Zusatznutzen, weil die Voraussetzungen, unter denen nach der Rechtsprechung des BFH (BB 1989, 676) von einer Aktivierung der Versorgungsanwartschaften abgesehen werden könne, hier nicht vorlägen.
  • BGH, 28.10.1993 - I ZR 246/91

    Euroscheck-Differenzzahlung - Verbotene Nebenleistung

    Auszug aus OLG Stuttgart, 29.09.2000 - 2 W 61/00
    Deshalb können auch neue Erscheinungsformen - ungeachtet ihrer fehlenden Verbreitung - schon dann als handelsüblich angesehen werden, wenn sie sich nach den Anschauungen der beteiligten Verkehrskreise im Rahmen vernünftiger kaufmännischer Gepflogenheiten halten (BGH GRUR 1991, 329, 330 "Family-Karte"; GRUR 1994, 230, 232 - "Euroscheck-Differenzzahlung"; GRUR.1998, 502, 504 - "Umtauschrecht I" sowie WRP 1999, 424, 428 - "Bonusmeilen").
  • BGH, 22.11.1990 - I ZR 50/89

    Family-Karte - Verbotene Nebenleistung

    Auszug aus OLG Stuttgart, 29.09.2000 - 2 W 61/00
    Deshalb können auch neue Erscheinungsformen - ungeachtet ihrer fehlenden Verbreitung - schon dann als handelsüblich angesehen werden, wenn sie sich nach den Anschauungen der beteiligten Verkehrskreise im Rahmen vernünftiger kaufmännischer Gepflogenheiten halten (BGH GRUR 1991, 329, 330 "Family-Karte"; GRUR 1994, 230, 232 - "Euroscheck-Differenzzahlung"; GRUR.1998, 502, 504 - "Umtauschrecht I" sowie WRP 1999, 424, 428 - "Bonusmeilen").
  • BGH, 15.12.1953 - I ZR 167/53

    Zugabeverordnung. Reisemarken

    Auszug aus OLG Stuttgart, 29.09.2000 - 2 W 61/00
    Auch dort führte der Gesichtspunkt, daß die Kunden in der Regel überhaupt keine Vorstellung von der von ihnen erwarteten Werbearbeit hatten, zur Anwendung des Zugaberechts (BGHZ 11, 274, 276).
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