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Rechtsprechung
   BVerwG, 18.06.2003 - 2 WD 50.02   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2003,13313
BVerwG, 18.06.2003 - 2 WD 50.02 (https://dejure.org/2003,13313)
BVerwG, Entscheidung vom 18.06.2003 - 2 WD 50.02 (https://dejure.org/2003,13313)
BVerwG, Entscheidung vom 18. Juni 2003 - 2 WD 50.02 (https://dejure.org/2003,13313)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • Doctrine(Abodienst, kostenloses Probeabo)

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  • lexetius.com

    SG §§ 7, 10 Abs. 1, §§ 13, 17 Abs. 2 Satz 1, § 20 Abs. 1, 3, 4, § 23 Abs. 1; WDO § 58 Abs. 7. i. V. m. § 38 Abs. 1, § 62 Abs. 3 Satz 3
    Ungenehmigte Nebentätigkeit gegen Entgelt; nicht genehmigte betriebsärztliche Vertretung (wahrheitswidrige Fehlanzeigen); Sachkosten; Vorteilsausgleich; Schädigung des Vermögens des Dienstherrn; Ausnutzung von dienstlichen Einrichtungen, Personal und Material; ...

  • Bundesverwaltungsgericht
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer (Leitsatz)

    Beurteilung eines Dienstvergehens eines Oberstarztes; Ausübung einer nicht genehmigten Nebentätigkeit durch einen Arzt der Bundeswehr; Schädigung des Vermögens des Dienstherren; Dienstgradherabsetzung als disziplinarische Ahndung

Papierfundstellen

  • NVwZ-RR 2004, 195
 
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Wird zitiert von ... (12)Zitiert selbst (12)

  • BVerwG, 24.06.1992 - 2 WD 62.91

    Wehrrecht - Dienstvergehen - Wahrheitswidrige Aussage

    Auszug aus BVerwG, 18.06.2003 - 2 WD 50.02
    Ein Soldat, der gegenüber Vorgesetzten und Dienststellen der Bundeswehr unwahre Erklärungen abgibt, büßt hierdurch allgemein seine Glaubwürdigkeit ein (vgl. Urteil vom 24. Juni 1992 BVerwG 2 WD 62.91 ).

    Je höher ein Soldat in den Dienstgradgruppen steigt, umso größer sind die Anforderungen, die an seine Zuverlässigkeit, sein Pflichtgefühl und sein Verantwortungsbewusstsein gestellt werden müssen, und umso schwerer wiegt eine Pflichtverletzung, die er sich zuschulden kommen lässt (vgl. Urteile vom 9. Juli 1991 BVerwG 2 WD 41.90 und vom 24. Juni 1992 BVerwG 2 WD 62.91 ).

  • BVerwG, 09.07.1991 - 2 WD 41.90

    Dienstvergehen eines Disziplinarvorgesetzten - Zugriff auf fremdes Eigentum - …

    Auszug aus BVerwG, 18.06.2003 - 2 WD 50.02
    Je höher ein Soldat in den Dienstgradgruppen steigt, umso größer sind die Anforderungen, die an seine Zuverlässigkeit, sein Pflichtgefühl und sein Verantwortungsbewusstsein gestellt werden müssen, und umso schwerer wiegt eine Pflichtverletzung, die er sich zuschulden kommen lässt (vgl. Urteile vom 9. Juli 1991 BVerwG 2 WD 41.90 und vom 24. Juni 1992 BVerwG 2 WD 62.91 ).
  • BVerwG, 31.07.1996 - 2 WD 21.96

    Recht der Soldaten: Disziplinarmaßnahme gegen einen Soldaten wegen Verstoßes …

    Auszug aus BVerwG, 18.06.2003 - 2 WD 50.02
    Als wesentlicher Inhalt der Treuepflicht ergibt sich neben den Pflichten zur Anwesenheit, zum sorgsamen Umgang mit dienstlich anvertrauten Sachgütern und einer gewissenhaften Dienstleistung vor allem die Verpflichtung zur Loyalität gegenüber der Rechtsordnung (vgl. Urteil vom 31. Juli 1996 BVerwG 2 WD 21.96 m.w.N.).
  • BVerwG, 27.04.1994 - 2 WD 38.93

    Wehrrecht - Dienstgradherabsetzung - Eigennützige Schädigung des Dienstherrn - …

    Auszug aus BVerwG, 18.06.2003 - 2 WD 50.02
    Denn auf ihrer Grundlage müssen im Frieden und erst recht im Verteidigungsfall gegebenenfalls Entschlüsse von erheblicher Tragweite gefasst werden (Urteile vom 27. Januar 1983 BVerwG 2 WD 25.82 , vom 23. November 1989 BVerwG 2 WD 50.86 , vom 19. März 1991 BVerwG 2 WD 50.90 und vom 27. April 1994 BVerwG 2 WD 38.93 ).
  • BVerwG, 21.05.1996 - 2 WD 22.95

    Recht der Soldaten: Disziplinarmaßnahme gegen Bataillonskommandeur wegen …

    Auszug aus BVerwG, 18.06.2003 - 2 WD 50.02
    Mangelnde Dienstaufsicht kann als Ursache einer dienstlichen Verfehlung bei der Bemessung der Disziplinarmaßnahme nur dann mildernd berücksichtigt werden, wenn Kontrollmaßnahmen durch Vorgesetzte aufgrund besonderer Umstände unerlässlich waren und pflichtwidrig unterlassen wurden (vgl. Urteil vom 19. September 1985 BVerwG 2 WD 63.84 , vom 21. Mai 1996 BVerwG 2 WD 22.95 und vom 13. Februar 2003 BVerwG 2 WD 33.02 ).
  • BVerwG, 23.11.1989 - 2 WD 50.86

    Offizier - Überschreitung dienstlicher Kompetenzen - Private Zwecke - …

    Auszug aus BVerwG, 18.06.2003 - 2 WD 50.02
    Denn auf ihrer Grundlage müssen im Frieden und erst recht im Verteidigungsfall gegebenenfalls Entschlüsse von erheblicher Tragweite gefasst werden (Urteile vom 27. Januar 1983 BVerwG 2 WD 25.82 , vom 23. November 1989 BVerwG 2 WD 50.86 , vom 19. März 1991 BVerwG 2 WD 50.90 und vom 27. April 1994 BVerwG 2 WD 38.93 ).
  • BVerwG, 29.02.1996 - 2 WD 35.95

    Recht der Soldaten: Disziplinarmaßnahme gegen Oberst nach Betrug bei …

    Auszug aus BVerwG, 18.06.2003 - 2 WD 50.02
    Da sich ein Soldat in Vorgesetztenstellung, der nach § 10 Abs. 1 SG in seiner Haltung und Pflichterfüllung ein Beispiel geben soll, regelmäßig durch ein solches Verhalten als Vorgesetzter disqualifiziert, ist als Ausgangspunkt der Zumessungserwägungen jedenfalls eine Dienstgradherabsetzung, gegebenenfalls bei erheblichen Erschwerungsgründen auch die disziplinare Höchstmaßnahme, in Betracht zu ziehen (Urteil vom 29. Februar 1996 BVerwG 2 WD 35.95 m.w.N.).
  • BVerwG, 13.02.2003 - 2 WD 33.02

    Grundsätze der Menschenführung; Grundsätze der Inneren Führung; Ehrverletzende …

    Auszug aus BVerwG, 18.06.2003 - 2 WD 50.02
    Mangelnde Dienstaufsicht kann als Ursache einer dienstlichen Verfehlung bei der Bemessung der Disziplinarmaßnahme nur dann mildernd berücksichtigt werden, wenn Kontrollmaßnahmen durch Vorgesetzte aufgrund besonderer Umstände unerlässlich waren und pflichtwidrig unterlassen wurden (vgl. Urteil vom 19. September 1985 BVerwG 2 WD 63.84 , vom 21. Mai 1996 BVerwG 2 WD 22.95 und vom 13. Februar 2003 BVerwG 2 WD 33.02 ).
  • BVerwG, 19.09.1985 - 2 WD 63.84

    Veruntreuung dienstlicher Gelder - Absehen von Höchstmaßnahme - …

    Auszug aus BVerwG, 18.06.2003 - 2 WD 50.02
    Mangelnde Dienstaufsicht kann als Ursache einer dienstlichen Verfehlung bei der Bemessung der Disziplinarmaßnahme nur dann mildernd berücksichtigt werden, wenn Kontrollmaßnahmen durch Vorgesetzte aufgrund besonderer Umstände unerlässlich waren und pflichtwidrig unterlassen wurden (vgl. Urteil vom 19. September 1985 BVerwG 2 WD 63.84 , vom 21. Mai 1996 BVerwG 2 WD 22.95 und vom 13. Februar 2003 BVerwG 2 WD 33.02 ).
  • BVerwG, 19.03.1991 - 2 WD 50.90

    Bundeswehrfahrlehrer - Militärkraftfahrlehrer - Disziplinare Würdigung - …

    Auszug aus BVerwG, 18.06.2003 - 2 WD 50.02
    Denn auf ihrer Grundlage müssen im Frieden und erst recht im Verteidigungsfall gegebenenfalls Entschlüsse von erheblicher Tragweite gefasst werden (Urteile vom 27. Januar 1983 BVerwG 2 WD 25.82 , vom 23. November 1989 BVerwG 2 WD 50.86 , vom 19. März 1991 BVerwG 2 WD 50.90 und vom 27. April 1994 BVerwG 2 WD 38.93 ).
  • BVerwG, 27.01.1983 - 2 WD 25.82

    Dienststellenleiter - Mißbrauch der Befugnisse - Dienstvergehen - Dienstvergehen

  • BVerwG, 28.11.1996 - 2 WD 32.96

    Dienstvergehen eines Soldaten durch vorsätzliche Bereicherung zum Nachteil des …

  • BVerwG, 11.06.2008 - 2 WD 11.07

    Umzugskostenvergütung; Mietentschädigung; falsche Angaben; Betrug; treues Dienen; …

    Ein Soldat, der gegenüber Vorgesetzten oder Dienststellen der Bundeswehr vorsätzlich eine unwahre Erklärung abgibt, büßt hierdurch allgemein in gravierendem Maße in seiner Glaubwürdigkeit ein (vgl. Urteile vom 24. Juni 1992 - BVerwG 2 WD 62.91 - BVerwGE 93, 265 = NZWehrr 1993, 76 und vom 18. Juni 2003 - BVerwG 2 WD 50.02 - Buchholz 235.01 § 38 WDO 2002 Nr. 6) und beschädigt diese schwerwiegend.

    Denn auf ihrer Grundlage müssen im Frieden und erst recht im Einsatzfalle gegebenenfalls Entschlüsse von erheblicher Tragweite gefasst werden (stRspr, vgl. u.a. Urteile vom 27. Januar 1983 a.a.O., vom 27. April 1994 a.a.O., vom 18. Juni 2003 a.a.O. und vom 18. September 2003 - BVerwG 2 WD 3.03 - BVerwGE 119, 76 = Buchholz 235.01 § 38 WDO 2002 Nr. 11 = NZWehrr 2005, 122).

  • BVerwG, 04.09.2009 - 2 WD 17.08

    Unrichtige Besetzung der Richterbank; Zentraler Sanitätsdienst; …

    Es ist nicht auf mündliche Äußerungen oder bestimmte Übermittlungsformen oder -medien begrenzt, sondern schließt nach seinem Sinngehalt und nach dem Regelungszweck der Vorschrift (vgl. dazu u.a. Urteile vom 27. Januar 1983 - BVerwG 2 WD 25.82 - BVerwGE 76, 54 [BVerwG 27.01.1983 - 2 WD 25/82] , vom 18. Juni 2003 - BVerwG 2 WD 50.02 - Buchholz 235.01 § 38 WDO 2002 Nr. 6, vom 18. September 2003 - BVerwG 2 WD 3.03 - BVerwGE 119, 76 [BVerwG 18.09.2003 - 2 WD 3.03] = Buchholz 235.01 § 38 WDO 2002 Nr. 11 …und vom 13. Februar 2008 - BVerwG 2 WD 5.07 - Buchholz 450.2 § 58 WDO 2002 Nr. 3 Rn. 33) auch Kommunikationsformen und Informationsübermittlungen ein, die von Soldaten über elektronische Medien erfolgen, sofern dies in dienstlichen Angelegenheiten geschieht oder solche betrifft.
  • BVerwG, 13.02.2008 - 2 WD 5.07

    Reisekostenbetrug; Gehaltskürzung; Einstellung des Verfahrens; Vermögen des …

    Ein Soldat, der gegenüber Vorgesetzten oder Dienststellen der Bundeswehr eine unwahre Erklärung abgibt, büßt hierdurch allgemein in seiner Glaubwürdigkeit ein (vgl. Urteile vom 24. Juni 1992 - BVerwG 2 WD 62.91 - BVerwGE 93, 265 = NZWehrr 1993, 76 und vom 18. Juni 2003 - BVerwG 2 WD 50.02 - Buchholz 235.01 § 38 WDO 2002 Nr. 6).

    Denn auf ihrer Grundlage müssen im Frieden und erst recht im Einsatzfalle gegebenenfalls Entschlüsse von erheblicher Tragweite gefasst werden (stRspr, vgl. u.a. Urteile vom 27. Januar 1983 - BVerwG 2 WD 25.82 - BVerwGE 76, 54 = NZWehrr 1984, 69, vom 27. April 1994 a.a.O., vom 18. Juni 2003 a.a.O. und vom 18. September 2003 - BVerwG 2 WD 3.03 - BVerwGE 119, 76 = Buchholz 235.01 § 38 WDO 2002 Nr. 11 = NZWehrr 2005, 122).

  • BVerwG, 08.05.2014 - 2 WD 10.13

    Angemessenheit einer Disziplinarmaßnahme hinsichtlich Dienstvergehens eines …

    Die Pflicht zur gewissenhaften und ordnungsgemäßen Dienstleistung (vgl. Urteil vom 18. Juni 2003 - BVerwG 2 WD 50.02 - S. 21 = Buchholz 235.01 § 38 WDO 2002 Nr. 6 = NVwZ-RR 2004, 195) ist durch die Verwendung von Dienstzeit auf eine Nebentätigkeit verletzt.

    Ein Vorgesetzter, der unter Verstoß gegen gesetzliche Vorschriften eigennützig eine nicht genehmigte Nebentätigkeit ausübt, erschüttert seine persönliche und dienstliche Integrität (vgl. Urteile vom 18. Juni 2003 a.a.O., vom 28. April 2004 - BVerwG 2 WD 20.03 - S. 15 …und vom 4. Juli 2013 - BVerwG 2 WD 21.12 - Rn. 21).

  • BVerwG, 19.06.2025 - 2 WD 25.24

    Aberkennung des Ruhegehalts bei außergewöhnlichem Ausmaß einer nicht …

    Rn. 30 Die Ausübung einer Nebentätigkeit ohne Einholung der erforderlichen Genehmigungen stellt einen Verstoß gegen die Grundpflicht des Soldaten zum treuen Dienen (§ 7 SG) dar (BVerwG, Urteil vom 18. Juni 2003 - 2 WD 50.02 - NVwZ-RR 2004, 195 ).

    Bei der ungenehmigten Ausübung einer Nebentätigkeit bewegt sich das Spektrum der Disziplinarmaßnahmen von einer Bezügekürzung bis zur Dienstgradherabsetzung (vgl. BVerwG, Urteile vom 18. Juni 2003 - 2 WD 50.02 - NVwZ-RR 2004, 195 und vom 28. April 2004 - 2 WD 20.03 - ZBR 2005, 132 …sowie Beschluss vom 18. August 2023 - 2 WDB 5, 23 - juris Rn. 62), bei Soldaten im Ruhestand folglich von der Kürzung des Ruhegehalts bis zur Dienstgradherabsetzung (§ 60 Abs. 2 Nr. 1 bis 4 WDO).

  • BVerwG, 31.05.2011 - 2 WD 4.10

    Militärischer Vorgesetzter; wiederholte vorsätzliche Verstöße gegen die …

    Im Übrigen offenbart ein aufgrund seiner Vertrauensstellung eigenverantwortlich handelnder Feldjägerstabsoffizier und Dezernatsleiter einen nicht unerheblichen Charaktermangel, wenn er die vorübergehende Aktenunkenntnis Personalverantwortlicher ausnutzt; auch dies spricht dagegen, das Fehlverhalten des früheren Soldaten milder zu beurteilen (vgl. dazu Urteil vom 18. Juni 2003 - BVerwG 2 WD 50.02 - Buchholz 235.01 § 38 WDO 2002 Nr. 6).
  • BVerwG, 18.08.2023 - 2 WDB 5.23

    Rechtmäßigkeit von Nebenentscheidungen nach § 126 WDO

    Auch wenn die näheren Umstände dieser ungenehmigten Nebentätigkeit (Intensität, Genehmigungsfähigkeit, finanzieller Verdienst etc.) derzeit nicht aufgeklärt sind, verlangt auch diese langanhaltende Dienstpflichtverletzung durch einen Offizier für sich genommen nach Art und Schwere voraussichtlich eine gerichtliche Disziplinarmaßnahme im Spektrum von einer Bezügekürzung bis zur Dienstgradherabsetzung (vgl. BVerwG, Urteil vom 18. Juni 2003 - 2 WD 50.02 - Buchholz 235.01 § 38 WDO Nr. 6 S. 19 f. und vom 28. April 2004 - 2 WD 20.03 - ZBR 2005, 132 ).
  • BVerwG, 04.07.2013 - 2 WD 21.12

    Diziplinarmaßnahme gegen einen Soldaten bei außerdienstlicher Körperverletzung …

    In einem anderen Fall hat er bei der ungenehmigten Ausübung einer Nebentätigkeit die für einen unberechtigten Zugriff auf Vermögen des Dienstherrn entwickelten Grundsätze für entsprechend anwendbar gehalten und zum Ausgangspunkt der Zumessungserwägungen deshalb eine Dienstgradherabsetzung gewählt (Urteil vom 18. Juni 2003 - BVerwG 2 WD 50.02 - Buchholz 235.01 § 38 WDO 2002 Nr. 6 = juris Rn. 6).
  • BVerwG, 22.03.2006 - 2 WD 7.05

    Anschuldigungsschrift; Bestimmtheit; Befehl; Generalprävention; …

    Ein Soldat, der gegenüber Vorgesetzten oder Dienststellen der Bundeswehr unwahre Erklärungen abgibt, büßt hierdurch allgemein in seiner Glaubwürdigkeit ein (Urteil vom 18. Juni 2003 - BVerwG 2 WD 50.02 - Buchholz 235.01 § 38 WDO 2002 Nr. 6 = NVwZ-RR 2004, 195 m.w.N.).
  • BVerwG, 23.01.2025 - 2 WD 3.24

    Verfahrenseinstellung; Feststellung eines Dienstvergehens; Ausübung einer …

    Rn. 29 Die Ausübung einer Nebentätigkeit ohne Einholung der erforderlichen Genehmigungen stellt einen Verstoß gegen die Grundpflicht des Soldaten zum treuen Dienen (§ 7 SG) dar (BVerwG, Urteil vom 18. Juni 2003 - 2 WD 50.02 - NVwZ-RR 2004, 195 ).
  • BVerwG, 27.10.2005 - 2 WD 4.05

    Unterhaltsbeitrag; Unwürdigkeit; Aberkennung des Ruhegehalts.

  • VG Ansbach, 27.02.2008 - AN 6b D 07.01516

    Intimes Verhältnis zwischen Lehrer und - zu Beginn - minderjähriger Schülerin …

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