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Rechtsprechung
   OLG Bamberg, 22.05.2017 - 2 WF 122/17   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2017,35041
OLG Bamberg, 22.05.2017 - 2 WF 122/17 (https://dejure.org/2017,35041)
OLG Bamberg, Entscheidung vom 22.05.2017 - 2 WF 122/17 (https://dejure.org/2017,35041)
OLG Bamberg, Entscheidung vom 22. Mai 2017 - 2 WF 122/17 (https://dejure.org/2017,35041)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • openjur.de
  • ra.de
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    FamGKG § 43
    Bemessung des Verfahrenswerts in Familiensachen

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Bemessung des Verfahrenswerts in Familiensachen; Berücksichtigung von SGB II-Leistungen und von Kindergeld

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer (Kurzinformation)

    Einfluss des Kindergeldes auf Verfahrenswertbestimmung in Ehesache

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • FamRZ 2017, 1770
 
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Wird zitiert von ... (2)Zitiert selbst (10)

  • OLG Hamm, 16.09.2015 - 13 WF 146/15

    Berücksichtigung von Sozialleistungen bei der Bemessung des Gegenstandswerts in …

    Auszug aus OLG Bamberg, 22.05.2017 - 2 WF 122/17
    Die Herkunft des jeweiligen Einkommens ist daher für die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit und somit für die zu berücksichtigenden Einkommensverhältnisse iSd § 43 FamGKG nicht entscheidend (so auch OLG Hamm FamRZ 2016, 656; OLG Brandenburg FamRZ 2013, 2009,; a.A. OLG Celle FamRZ 2016, 1301, KG Berlin FamRZ 2009, 1854).

    Folglich ist das von der Antragstellerin bezogene Kindergeld für das gemeinsame minderjährige Kind der beteiligten Ehegatten hier nicht als Einkommen i.S.d. § 43 FamGKG anzurechnen ist (im Ergebnis so auch OLG Celle FamRZ 2014, 1802; a.A. OLG Brandenburg FamRZ 2017, 60; OLG Karlsruhe FamRZ 2014, 1226; OLG Hamm FamRZ 2016, 656).

  • OLG Celle, 10.03.2016 - 10 WF 75/16

    Einbeziehung von Sozialleistungen bei der Berechnung des Verfahrenswerts eines …

    Auszug aus OLG Bamberg, 22.05.2017 - 2 WF 122/17
    Die Herkunft des jeweiligen Einkommens ist daher für die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit und somit für die zu berücksichtigenden Einkommensverhältnisse iSd § 43 FamGKG nicht entscheidend (so auch OLG Hamm FamRZ 2016, 656; OLG Brandenburg FamRZ 2013, 2009,; a.A. OLG Celle FamRZ 2016, 1301, KG Berlin FamRZ 2009, 1854).
  • OLG Brandenburg, 20.03.2013 - 9 WF 38/13
    Auszug aus OLG Bamberg, 22.05.2017 - 2 WF 122/17
    Die Herkunft des jeweiligen Einkommens ist daher für die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit und somit für die zu berücksichtigenden Einkommensverhältnisse iSd § 43 FamGKG nicht entscheidend (so auch OLG Hamm FamRZ 2016, 656; OLG Brandenburg FamRZ 2013, 2009,; a.A. OLG Celle FamRZ 2016, 1301, KG Berlin FamRZ 2009, 1854).
  • BGH, 14.12.2016 - XII ZB 207/15

    Verfahrenskostenhilfe: Berücksichtigung von Kindergeld als Einkommen des …

    Auszug aus OLG Bamberg, 22.05.2017 - 2 WF 122/17
    Das für unterhaltsberechtigte Kinder vom Elternteil bezogene Kindergeld ist zwar sozialhilfe- und verfahrenskostenhilferechtlich als Einkommen des Elternteils in Ansatz zu bringen (vgl. BGH FamRZ 2017, 633; OLG Bamberg FamRZ 2015, 349), weshalb dies auch im Rahmen des § 43 FamGKG dafür sprechen könnte, dass die wirtschaftlichen Verhältnisse der beteiligten Ehegatten hiervon mit geprägt werden.
  • BVerfG, 12.10.2009 - 1 BvR 735/09

    Verstoß gegen das Willkürverbot durch Streitwertfestsetzung im …

    Auszug aus OLG Bamberg, 22.05.2017 - 2 WF 122/17
    Rn. 6 1. Die nachvollziehbar zu begründende Verfahrenswertfestsetzung (vgl. BVerfG FamRZ 2010, 25) des gegenständlichen Verbundverfahrens (Ehescheidung und Versorgungsausgleich) bestimmt sich nach §§ 43, 44, 50 FamGKG.
  • OLG Karlsruhe, 16.09.2013 - 5 WF 66/13

    Festsetzung des Verfahrenswertes in Ehe- und Versorgungsausgleichssachen bei …

    Auszug aus OLG Bamberg, 22.05.2017 - 2 WF 122/17
    Folglich ist das von der Antragstellerin bezogene Kindergeld für das gemeinsame minderjährige Kind der beteiligten Ehegatten hier nicht als Einkommen i.S.d. § 43 FamGKG anzurechnen ist (im Ergebnis so auch OLG Celle FamRZ 2014, 1802; a.A. OLG Brandenburg FamRZ 2017, 60; OLG Karlsruhe FamRZ 2014, 1226; OLG Hamm FamRZ 2016, 656).
  • OLG Bamberg, 13.04.2017 - 2 WF 51/17

    Verfahrenswertbestimmung in Ehesachen

    Auszug aus OLG Bamberg, 22.05.2017 - 2 WF 122/17
    Wie der Senat bereits mit Beschluss vom 13.04.2017 (2 WF 51/17 - juris) entschieden hat, ist der Ansatz eines Freibetrages je unterhaltsberechtigtem Kind von monatlich 250, 00 Euro angemessen und nicht zu beanstanden.
  • OLG Köln, 16.11.2016 - 4 WF 106/16

    Kindesunterhalt; Kindergeld

    Auszug aus OLG Bamberg, 22.05.2017 - 2 WF 122/17
    Rn. 11 Die geringere Leistungsfähigkeit von Eheleuten mit Kindern rechtfertigt demnach den Ansatz eines pauschalierten Freibetrages von regelmäßig 250, 00 Euro je unterhaltsberechtigtem Kind unter der Prämisse, dass das von den Eltern bezogene Kindergeld nicht als deren Einkommen berücksichtigt wird (a.A. OLG Köln FamRZ 2017, 647).
  • OLG Bamberg, 14.02.2014 - 2 WF 158/13

    Verfahrenskostenhilfe in Familiensachen: Berücksichtigung von Kindergeld als …

    Auszug aus OLG Bamberg, 22.05.2017 - 2 WF 122/17
    Das für unterhaltsberechtigte Kinder vom Elternteil bezogene Kindergeld ist zwar sozialhilfe- und verfahrenskostenhilferechtlich als Einkommen des Elternteils in Ansatz zu bringen (vgl. BGH FamRZ 2017, 633; OLG Bamberg FamRZ 2015, 349), weshalb dies auch im Rahmen des § 43 FamGKG dafür sprechen könnte, dass die wirtschaftlichen Verhältnisse der beteiligten Ehegatten hiervon mit geprägt werden.
  • OLG Nürnberg, 13.03.2012 - 7 WF 290/12

    Verfahrenswert für Versorgungsausgleichssachen

    Auszug aus OLG Bamberg, 22.05.2017 - 2 WF 122/17
    Rn. 13 2. Hinsichtlich des Teilwertes für den Verfahrensgegenstand Versorgungsausgleich (§ 50 Abs. 1 S. 1 FamGKG) sind zum einen zwei Anrechte zu berücksichtigen und zum anderen das erzielte Nettoeinkommen ohne Abzug eines Freibetrages für unterhaltsberechtigte Kinder (OLG Bamberg FamRZ 2011, 1424; OLG Nürnberg FamRZ 2012, 1750).
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