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Rechtsprechung
   BFH, 21.05.1957 - I 228/56 S   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1957,1582
BFH, 21.05.1957 - I 228/56 S (https://dejure.org/1957,1582)
BFH, Entscheidung vom 21.05.1957 - I 228/56 S (https://dejure.org/1957,1582)
BFH, Entscheidung vom 21. Mai 1957 - I 228/56 S (https://dejure.org/1957,1582)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • Wolters Kluwer

    Voraussetzugen für die Versagung der Steuerbefreiung bei geringfügiger Beteiligung einer landwirtschaftlichen Milchverwertungsgenossenschaft an einem steuerpflichtigen Unternehmen - Auswirkungen einer ins Gewicht fallenden Beteiligung für die Steuerbefreiung - Bedeutung ...

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • BFHE 65, 47
  • DB 1957, 736
  • BStBl III 1957, 251
 
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Wird zitiert von ... (4)Zitiert selbst (2)

  • BFH, 08.09.1953 - I D 2/52

    Abgrenzung der steuerbefreiten landwirtschaftlichen Genossenschaften von …

    Auszug aus BFH, 21.05.1957 - I 228/56 S
    Der Zweck dieser Befreiungsvorschrift besteht darin, durch die Vermeidung der bei Einschaltung einer Körperschaft entstehenden Doppelbelastung mit Körperschaftsteuer und Einkommensteuer den genossenschaftlichen Zusammenschluß kleiner landwirtschaftlicher Betriebe gegenüber landwirtschaftlichen Großbetrieben konkurrenzfähig zu machen und ihnen dadurch die Möglichkeit zu geben, ihre Hilfs- und Nebenbetriebe in gleicher Weise wie landwirtschaftliche Großbetriebe auszubauen (vgl. Gutachten des Bundesfinanzhofs I D 2/52 S vom 8. September 1953, Slg. Bd. 58 S. 329, BStBl 1954 III S. 38).
  • BFH, 02.12.1950 - I D 3/50
    Auszug aus BFH, 21.05.1957 - I 228/56 S
    Aus diesen Gründen hat auch der Senat im Gutachten I D 3/50 S vom 2. Dezember 1950, Slg. Bd. 55 S. 65, BStBl 1951 III S. 26, eine Genossenschaftszentrale, deren Tätigkeit selbst im Rahmen der zulässigen Verwertung und Bearbeitung bleibt, nur dann für steuerfrei erklärt, wenn alle sie tragenden Genossenschaften ebenfalls steuerfrei sind.
  • BFH, 30.06.1971 - I R 57/70

    Beteiligung eines Berufsverbands - Kapitalgesellschaft - Wirtschaftlicher …

    In Ergänzung dieser Anweisung sei durch besonderen Erlaß angeordnet worden, daß die Grundsätze des Urteils des BFH I 228/56 S vom 21. Mai 1957 (BFH 65, 47, BStBl III 1957, 251) auch auf Beteiligungen von Berufsverbänden an Kapitalgesellschaften anzuwenden seien.
  • BFH, 19.08.2002 - II B 122/01

    NZB; grundsätzliche Bedeutung

    Der Bundesfinanzhof (BFH) hat in seinem Urteil vom 30. Juni 1971 I R 57/70 (BFHE 103, 56, BStBl II 1971, 753) unter Hinweis auf die früheren Entscheidungen vom 21. Mai 1957 I 228/56 S (BFHE 65, 47, BStBl III 1957, 251) und vom 8. Oktober 1957 I 43/57 U (BFHE 66, 244, BStBl III 1958, 95) ausgeführt, dass ein Durchgriff durch die Rechtsform der Kapitalgesellschaft "in Ansehung des Gesetzes" jedenfalls (erst) dann zulässig ist, wenn die steuerbegünstigte Körperschaft (hier: die Klägerin) --allein oder im Zusammenwirken mit anderen-- tatsächlich entscheidenden Einfluss auf die Geschäftsführung der Kapitalgesellschaft nimmt und damit durch sie unmittelbar selbst am allgemeinen wirtschaftlichen Geschäftsverkehr teilnimmt.
  • BFH, 12.01.1960 - I 168/58 U

    Kreditgenossenschaften als Genossenschaften, die sich im wesentlichen auf den …

    Die vom Senat für landwirtschaftliche Nutzungs- und Verwertungsgenossenschaften aufgestellten Grundsätze, nach denen die Steuerschädlichkeit einer Beteiligung an einer Personen- oder Kapitalgesellschaft zu beurteilen ist (Urteile des Bundesfinanzhofs I 228/56 S vom 21. Mai 1957, BStBl 1957 III S. 251, Slg. Bd. 65 S. 47; I 43/57 U vom 8. Oktober 1957, BStBl 1958 III S. 95, Slg. Bd. 66 S. 244), dürfen zwar nicht ohne weiteres der Entscheidung der Frage zugrunde gelegt werden, wann das Halten von Beteiligungen einer sich bankmäßig betätigenden Genossenschaft die Eigenschaft einer Kreditgenossenschaft nimmt.
  • BGH, 16.01.1958 - VII ZR 433/56
    Sie entspricht den Grundsätzen, die der Bundesgerichtshof in ähnlichen Fällen in ständiger Rechtsprechung entwickelt hat (BGHZ 17, 317, 319 ff; Urteile des II. Zivilsenats vom 26. April, 7. Mai und 27. September 1956 - II ZR 54/55, 70/54 und 213/54 - und des erkennenden Senats vom 29. Oktober und 20. Dezember 1956, sowie vom 7. Februar und 11. Juli 1957 - VII ZR 10, 46, 48, 40 und 228/56).
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