Rechtsprechung
   OLG Düsseldorf, 25.08.2015 - I-23 U 13/13   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2015,77365
OLG Düsseldorf, 25.08.2015 - I-23 U 13/13 (https://dejure.org/2015,77365)
OLG Düsseldorf, Entscheidung vom 25.08.2015 - I-23 U 13/13 (https://dejure.org/2015,77365)
OLG Düsseldorf, Entscheidung vom 25. August 2015 - I-23 U 13/13 (https://dejure.org/2015,77365)
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Volltextveröffentlichungen (6)

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Bauvorhaben wird gefördert: Bauüberwacher muss auf das Vergaberecht achten!

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Schadensersatzanspruch wegen Nichterfüllng von Ingenieurverträgen im Rahmen eines Bauvorhabens; Ursächlichkeit der Pflichtverletzungen bei Erfüllung der Ingenieurverträge für die Rückforderung von Zuwendungen; Verjährung von im Zusammenhang mit Planungs- und Vergabefehlern geltend gemachten Ansprüchen

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • baunetz.de (Kurzinformation)

    Wann beginnt Verjährung bei stufenweiser Beauftragung?

  • baunetz.de (Kurzinformation)

    Offene Restleistungen hindern konkludente Abnahme nicht zwingend!

Besprechungen u.ä. (3)

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Entscheidungsbesprechung)

    Leistungsphase abgenommen: Verjährung beginnt! (IBR 2018, 274)

  • ibr-online (Entscheidungsbesprechung)

    Auftraggeber muss Behinderungsnachtrag bezahlen: Objektüberwacher muss sich entlasten! (IBR 2018, 211)

  • ibr-online (Entscheidungsbesprechung)

    Bauvorhaben wird gefördert: Bauüberwacher muss auf das Vergaberecht achten! (IBR 2018, 332)

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • BauR 2018, 1149
  • ZfBR 2018, 414
 
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Wird zitiert von ... (2)

  • OLG Düsseldorf, 27.04.2018 - 22 U 123/17

    Abgrenzung von (zulässigem) Beweisantrag und (unzulässiger) Beweisermittlung?

    Insoweit bestand für das LG - auch auf Basis seiner insoweit im Rahmen von § 538 Abs. 2 Nr. 1 ZPO maßgeblichen materiell-rechtlichen Rechtsauffassung eines "Umfassens" (so Seite 12) bzw. eines "Übergehens" bzw. "Übergangs" (so Seite 9) des Vertrages 1992 im Rahmen der vertraglichen Vereinbarungen 2002/2003 - indes jedenfalls - und zwar nicht nur in materiell-rechtlicher, sondern auch in verfahrensrechtlicher Hinsicht - die Pflicht, sich mit dem Verhältnis der Ingenieurverträge 1994 bzw. 2002/2003 in der notwendigen Weise eingehender zu befassen und den Parteien auch dazu in der notwendigen Weise im Rahmen von § 139 ZPO rechtliches Gehör i.S.v. Art. 103 GG zu gewähren (vgl. zur sog. stufenweisen Beauftragung eines Architekten bzw. Ingenieurs bzw. sog. Stufenverträgen bzw. zu Verträgen nach dem sog. Optionsmodell und zur grundsätzlich anzunehmenden Eigenständigkeit der Verträge - dazu auch noch unten zu II. - : BGH, Urteil vom 18.12.2014, VII ZR 350/13, VII ZR 350/13, BGHZ 204, 19 mit Anm. Fuchs IBR 2015, 144; BGH, Urteil vom 27.11.2008, VII ZR 211/07, BauR 2009, 264; BGH, Urteil vom 18.12.2008, VII ZR 189/06, BauR 2009, 523, BGH, Urteil vom 18.09.1997, VII ZR 300/96, BauR 1997, 1065; OLG Brandenburg, Urteil vom 16.03.2016, 4 U 19/15, BauR 2017, 757; OLG Düsseldorf, Urteil vom 25.08.2015, I-23 U 13/13, mit Anm. Fuchs IBR 2018, 211; OLG Celle, Urteil vom 10.06.2015, 14 U 164/14, BauR 2016, 286; OLG Hamm, Urteil vom 25.02.-, 17 U 90/12, NZB zurückgewiesen durch BGH, Beschluss vom 19.02.2015, VII ZR 60/13, IBR 2015 mit Anm. Fuchs; OLG Dresden, Urteil vom 17.06.2010, 10 U 1648/08, IBR 2011, 475 mit Anm. Schulze-Hagen; OLG Braunschweig, Urteil vom 24.08.2006, 8 U 154/05, BauR 2007, 903; OLG Düsseldorf, Urteil vom 21.05.1996, 12 U 116/95, BauR 1997, 340; Kniffka/Koeble, Kompendium des Baurechts, 4. Auflage 2014, 12.
  • OLG Frankfurt, 19.02.2014 - 9 U 48/12

    Haftung der Bank wegen fehlerhafter Anlageberatung (Unterscheidung Innenprovision

    Die von dem Kläger in der mündlichen Verhandlung zitierte Entscheidung des 23. Zivilsenats des Oberlandesgerichts Frankfurt am Main (Beschluss vom 03.01.2014, 23 U 13/13) ist nicht zu entnehmen, dass sie sich mit der hier erheblichen Frage der Abgrenzung von aufklärungspflichtigen Rückvergütungen und Innenprovisionen überhaupt befasst hat; im Übrigen verneint der Senat vorliegend auch die Kausalität der Pflichtverletzung für die Anlageentscheidung, was tatrichterlicher Würdigung obliegt.
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