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Rechtsprechung
   VGH Bayern, 19.07.2000 - 23 ZB 00.741   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2000,51158
VGH Bayern, 19.07.2000 - 23 ZB 00.741 (https://dejure.org/2000,51158)
VGH Bayern, Entscheidung vom 19.07.2000 - 23 ZB 00.741 (https://dejure.org/2000,51158)
VGH Bayern, Entscheidung vom 19. Juli 2000 - 23 ZB 00.741 (https://dejure.org/2000,51158)
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Wird zitiert von ... (8)

  • VG Ansbach, 31.05.2011 - AN 1 K 10.01975

    Wasserversorgung; Zeitlich befristete Befreiung vom Benutzungszwang

    Dabei müssten die Gründe des öffentlichen Wohls weder zwingend noch dringend sein (vgl. BayVGH, Beschluss vom 19.7.2000 - 23 ZB 00.741).

    Rn. 81 Dabei genügen allgemeine rechtfertigende Gründe, die dann anzunehmen sind, wenn das Wohl der Gemeindebürger gefördert wird, etwa um gesundheitliche Gefahren abzuwenden, wobei die Gründe des öffentlichen Wohles weder zwingend noch dringend sein müssen (vgl. BayVGH, Beschluss vom 19.7.2000 - 23 ZB 00.741; Urteil vom 24.7.1997 - 23 B 94.1935).

    Deshalb muss eine solche Satzung für die Fälle, in denen die dabei zu beachtende Opfer- oder Zumutbarkeitsgrenze überschritten wird, einen Rechtsanspruch auf Befreiung vom Anschluss- und Benutzungszwang einräumen (…Nitsche/Baumann/Schwammberger, a.a.O., 10.06, RdNr. 1 zu § 6 WAS; BayVerfGH, Entscheidung vom 11.5.2004 - Vf. 44-VI-02, BayVBl 2004, 527; BayVGH, Beschlüsse vom 18.6.2001 - 23 ZS 01.526 und vom 19.7.2000 - 23 ZB 00.741; Urteil vom 26.9.2007 - 4 B 03.1319).

  • VG Ansbach, 12.04.2011 - AN 1 K 10.02111

    Anordnung des Anschluss- und Benutzungszwangs für eine öffentliche …

    Diese Pflicht resultiere aus Gründen des öffentlichen Wohls, wobei nach der Rechtsprechung (vgl. BayVGH, B. v. 19.7.2000, 23 ZB 00.741) allgemein rechtfertigende Gründe genügten, die weder zwingend noch dringlich sein müssten und dann anzunehmen seien, wenn das Wohl der Gemeindebürger gefördert werde, etwa um gesundheitliche Gefahren abzuwenden.

    Dabei genügen allgemeine rechtfertigende Gründe, die dann anzunehmen sind, wenn das Wohl der Gemeindebürger gefördert wird, etwa um gesundheitliche Gefahren abzuwenden, wobei die Gründe des öffentlichen Wohls weder zwingend noch dringend sein müssen (vgl. BayVGH, B. v. 16.11.2007, 4 CS 07.1940; B. v. 26.9.2007, 4 B 03.1319; B. v. 19.7.2000, 23 ZB 00.741; U. v. 24.7.1997, 23 B 94.1935, BayVBl 1998, 721 ff.).

    Allerdings muss die Satzung über die Anordnung des Anschluss- und Benutzungszwangs eine Möglichkeit vorsehen, von dieser Pflicht ganz oder teilweise befreit zu werden, wenn ausnahmsweise die Opfer- und Zumutbarkeitsgrenze überschritten wird (vgl. BayVerfGH, E. v. 11.5.2004, Vf. 44-VI-02, BayVBl 2004, 527 ff.; BayVGH, B. v. 18.6.2001, 23 ZS 01.526; B. v. 19.7.2000, 23 ZB 00.741;… U. v. 24.7.1997, 23 B 94.1935, a. a. O.; U. v. 15.7.1994, 22 B 88.646, BayVBl 1995, 52 ff. = NVwZ 1996, 502 ff.; U. v. 16.12.1992, 23 B 89.3170, NVwZ-RR 1994, 412).

  • VG Ansbach, 14.07.2015 - AN 1 K 13.00604

    Öffentliche Wasserversorgung, Satzung, Anschlusszwang, Benutzungszwang, …

    Dabei genügen allgemeine rechtfertigende Gründe, die dann anzunehmen sind, wenn das Wohl der Gemeindebürger gefördert wird, etwa um gesundheitliche Gefahren abzuwenden, wobei die Gründe des öffentlichen Wohls weder zwingend noch dringend sein müssen (vgl. BayVGH, B. v. 16.11.2007, 4 CS 07.1940; B. v. 26.9.2007, 4 B 03.1319; B. v. 19.7.2000, 23 ZB 00.741; U. v. 24.7.1997, 23 B 94.1935, BayVBl. 1998, 721 ff.).

    Allerdings muss die Satzung über die Anordnung des Anschluss- und Benutzungszwangs eine Möglichkeit vorsehen, von dieser Pflicht ganz oder teilweise befreit zu werden, wenn ausnahmsweise die Opfer- und Zumutbarkeitsgrenze überschritten wird (vgl. BayVerfGH, E. v. 11.5.2004, Vf. 44-VI-02, BayVBl. 2004, 527 ff.; BayVGH, B. v. 18.6.2001, 23 ZS 01.526; B. v. 19.7.2000, 23 ZB 00.741;… U. v. 24.7.1997, 23 B 94.1935, a. a. O.; U. v. 15.7.1994, 22 B 88.646, BayVBl. 1995, 52 ff. = NVwZ 1996, 502 ff.; U. v. 16.12.1992, 23 B 89.3170, NVwZ-RR 1994, 412).

  • VG Ansbach, 14.07.2014 - AN 1 K 13.00604

    Anordnung des Anschluss- und Benutzungszwangs für eine öffentliche …

    Dabei genügen allgemeine rechtfertigende Gründe, die dann anzunehmen sind, wenn das Wohl der Gemeindebürger gefördert wird, etwa um gesundheitliche Gefahren abzuwenden, wobei die Gründe des öffentlichen Wohls weder zwingend noch dringend sein müssen (vgl. BayVGH, B. v. 16.11.2007, 4 CS 07.1940; B. v. 26.9.2007, 4 B 03.1319; B. v. 19.7.2000, 23 ZB 00.741; U. v. 24.7.1997, 23 B 94.1935, BayVBl 1998, 721 ff.).

    Rn. 43 Allerdings muss die Satzung über die Anordnung des Anschluss- und Benutzungszwangs eine Möglichkeit vorsehen, von dieser Pflicht ganz oder teilweise befreit zu werden, wenn ausnahmsweise die Opfer- und Zumutbarkeitsgrenze überschritten wird (vgl. BayVerfGH, E. v. 11.5.2004, Vf. 44-VI-02, BayVBl 2004, 527 ff.; BayVGH, B. v. 18.6.2001, 23 ZS 01.526; B. v. 19.7.2000, 23 ZB 00.741;… U. v. 24.7.1997, 23 B 94.1935, a. a. O.; U. v. 15.7.1994, 22 B 88.646, BayVBl 1995, 52 ff. = NVwZ 1996, 502 ff.; U. v. 16.12.1992, 23 B 89.3170, NVwZ-RR 1994, 412).

  • VG Ansbach, 23.07.2013 - AN 1 K 11.01339

    Anordnung des Benutzungszwangs

    Dabei müssten die Gründe des öffentlichen Wohls weder zwingend noch dringend sein (so u.a. BayVGH, Beschluss vom 19.7.2000, 23 ZB 00.741).

    Deshalb muss eine solche Satzung für die Fälle, in denen die dabei zu beachtende Opfer- oder Zumutbarkeitsgrenze überschritten werden könnte, eine Möglichkeit der Befreiung vom Benutzungs- bzw. Anschlusszwang vorsehen (vgl. BayVerfGH, Entscheidung vom 11. Mai 2004, BayVBl 2004, 527; BayVGH, Beschlüsse vom 18. Juni 2001 - 23 ZS 01.526 - und vom 19. Juli 2000 - 23 ZB 00.741 -).

  • VG München, 25.06.2009 - M 10 K 09.1211

    Anschluss- und Benutzungszwang für Niederschlagswasser

    Dies widerspricht dem Vorteilsprinzip, da die Gewährung einer Befreiung für den Vorteil ohne Bedeutung ist (vgl. VGH v. 4.10.2001, Az. 23 B 00.3686 u. v. 19.7.2000, Az. 23 ZB 00.741, jeweils zitiert nach XDOS).
  • VG München, 25.06.2009 - M 10 K 07.3500

    Herstellungsbeitrag für die Entwässerungseinrichtung

    Dies widerspricht dem Vorteilsprinzip, da die Gewährung einer Befreiung für den Vorteil ohne Bedeutung ist (vgl. VGH v. 4.10.2001, Az. 23 B 00.3686 u. v. 19.7.2000, Az. 23 ZB 00.741, jeweils zitiert nach X-DOS).
  • VG München, 25.06.2009 - M 10 K 08.4313
    Dies widerspricht dem Vorteilsprinzip, da die Gewährung einer Befreiung für den Vorteil ohne Bedeutung ist (vgl. VGH v. 4.10.2001, Az. 23 B 00.3686 u. v. 19.7.2000, Az. 23 ZB 00.741, jeweils zitiert nach XDOS).
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