Rechtsprechung
| AG München, 08.01.2025 - 271 C 16677/24 |
Volltextveröffentlichungen (3)
- openjur.de
- BAYERN | RECHT
Erstattungsanspruch, Nicht autorisierte Zahlungsvorgänge, Elektronisches Dokument, Erhebliches Mitverschulden, Vorläufige Vollstreckbarkeit, Grobfahrlässige, Elektronischer Rechtsverkehr, Freigabeverfahren, sms-Tan, Einholung eines Sachverständigengutachtens, ...
- RA Kotz
Haftung bei Kreditkartenbetrug: Wer zahlt bei Weitergabe einer TAN?
Kurzfassungen/Presse (8)
- bayern.de
(Pressemitteilung)
Phishing bei Reisebuchung Kein Anspruch auf Rückzahlung abgebuchter Kreditkartenbeträge
- bayern.de (Pressemitteilung)
Phishing bei Reisebuchung
- beckmannundnorda.de (Kurzinformation)
Kein Schadensersatz nach Phishing-Attacke bei Weitergabe der SMS-TAN an Dritte im Zusammenhang mit dem Mastercard 3D-Secure-Verfahren
- Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)
Erfolgreiches Kreditkarten-Phishing
- anwaltonline.com (Kurzinformation)
Phishing bei Reisebuchung: Kein Anspruch auf Rückzahlung abgebuchter Kreditkartenbeträge
- beck-aktuell.de (Kurzinformation)
SMS-TAN weitergegeben: Bank-Kundin erhält keinen Schadensersatz
- otto-schmidt.de (Kurzinformation)
Phishing bei Reisebuchung: Kein Anspruch auf Rückzahlung abgebuchter Kreditkartenbeträge
- dr-bahr.com (Kurzinformation)
Bank haftet nicht für Kreditkarten-Betrug, wenn Kunde fahrlässig SMS-TAN weitergegeben hat
Wird zitiert von ... (0) Zitiert selbst (3)
- BGH, 13.09.2018 - III ZR 294/16
Kein Honorar bei fehlerhafter zahnärztlich-implantologischer Leistung, wenn die …
Auszug aus AG München, 08.01.2025 - 271 C 16677/24
Er darf und muss sich in tatsächlich zweifelhaften Fällen mit einem für das praktische Leben brauchbaren Grad von Gewissheit begnügen, der den Zweifeln Schweigen gebietet, ohne sie völlig auszuschließen (stRspr. BGH NJW 2018, 3513, Rn. 34). - BGH, 05.03.2024 - XI ZR 107/22
Erstattungsanspruch des Kontoinhabers gegen die Bank wegen nicht autorisierten …
Auszug aus AG München, 08.01.2025 - 271 C 16677/24
Die Darlegungs- und Beweislast trifft grundsätzlich die Beklagte (BGH Urteil vom 05.03.2024, Az.: XI ZR 107/22). - OLG München, 22.09.2022 - 19 U 2204/22
Wechselseitige Ansprüche aus einem Zahlungsdiensterahmenvertrag
Auszug aus AG München, 08.01.2025 - 271 C 16677/24
Falls nicht, wäre dies zumindest als grob fahrlässige Unkenntnis einzustufen (vgl. OLG München, Hinweisbeschluss vom 22.09.2022, 19 U 2204/22, BeckRS 2022, 36075 Rn. 68, beck-Online).
Bitte loggen Sie sich ein, um diese Funktion zu nutzen. Falls Sie noch kein Benutzerkonto haben, können Sie sich in weniger als einer Minute eines kostenlos anlegen "Registrieren".