Rechtsprechung
   OLG München, 10.12.2009 - 29 U 2841/09   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2009,27767
OLG München, 10.12.2009 - 29 U 2841/09 (https://dejure.org/2009,27767)
OLG München, Entscheidung vom 10.12.2009 - 29 U 2841/09 (https://dejure.org/2009,27767)
OLG München, Entscheidung vom 10. Dezember 2009 - 29 U 2841/09 (https://dejure.org/2009,27767)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • openjur.de

    Wettbewerbsverstoß im Internet: Unzureichende Kennzeichnung redaktioneller Hyperlinks sowie verlinkter Webseiten als Werbung; tatrichterliche Beurteilung aufgrund eigener Sachkunde

  • webshoprecht.de

    Unzureichende Kennzeichnung redaktioneller Hyperlinks sowie verlinkter Webseiten als Werbung

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Verschleierung des Werbecharakters von Links und Texten auf einem Internetauftritt

  • wrp (Wettbewerb in Recht und Praxis)(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Redaktionelle Werbung im Internet

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (5)

  • damm-legal.de (Kurzinformation)

    §§ 3; 4 Nr. 3 UWG
    Redaktionelle Werbung im Internet muss als solche erkennbar sein

  • online-und-recht.de (Kurzinformation)

    Getarnte Link-Werbung in redaktionellem Teil wettbewerbswidrig

  • dr-bahr.com (Kurzinformation)

    Unzulässige Schleichwerbung bei versteckter Link-Werbung

  • anwalt24.de (Kurzinformation)

    Muss Werbung auch im Internet als solche erkennbar sein?

  • anwalt24.de (Kurzinformation)

    Unzulässige Schleichwerbung unter Verwendung von versteckter Link-Werbung

Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (2)

  • OLG München, 27.03.2014 - 6 U 3183/13

    Zulässigkeit von "Teasern"

    Zur Begründung hat es im Wesentlichen ausgeführt, die Klage sei zwar im Hauptantrag nach den Grundsätzen der Entscheidung BGH GRUR 2000, 619, 620 -Orient-Teppichmuster und in Anlehnung an die Entscheidung des OLG München vom 10. Dezember 2009, Az. 29 U 2841/09 zulässig, da der mit "ohne dass für den Nutzer deutlich und unmissverständlich erkennbar ist..." eingeleitete Nebensatz das begehrte Verbot nicht einschränke, sondern lediglich der Klarstellung diene, des Weiteren Termini wie "Link", "Werbeseite" und "redaktioneller Zusammenhang" keinen Zweifel hinsichtlich ihrer Reichweite unterlägen.
  • OLG Düsseldorf, 30.12.2011 - 20 U 171/11
    Es ist in der Rechtsprechung anerkannt, dass ein Link, der aus einem redaktionellen Zusammenhang auf eine Werbeseite führt, so gestaltet sein muss, dass dem Nutzer erkennbar ist, dass auf eine Werbeseite verwiesen wird (etwa KG GRUR 2007, 254; OLG München WRP 2010, 671).
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