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   BVerwG, 25.10.2011 - 3 B 17.11   

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BVerwG, 25.10.2011 - 3 B 17.11 (https://dejure.org/2011,4139)
BVerwG, Entscheidung vom 25.10.2011 - 3 B 17.11 (https://dejure.org/2011,4139)
BVerwG, Entscheidung vom 25. Januar 2011 - 3 B 17.11 (https://dejure.org/2011,4139)
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Volltextveröffentlichungen (8)

  • Wolters Kluwer

    Begründetheit einer Grundsatzrüge bzgl. der Aufnahme eines interdisziplinären Zentrums für onkologische Erkrankungen in den Krankenhausplan des Landes Hessen

  • rewis.io
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    KHG § 1 Abs. 1; KHG § 6 Abs. 1
    Begründetheit einer Grundsatzrüge bzgl. der Aufnahme eines interdisziplinären Zentrums für onkologische Erkrankungen in den Krankenhausplan des Landes Hessen

  • datenbank.nwb.de
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NZS 2012, 464
 
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Wird zitiert von ... (23)

  • BSG, 16.05.2012 - B 3 KR 9/11 R

    Krankenversicherung - Anspruch eines Krankenhausträgers auf Abschluss eines

    d) Nach der Rechtsprechung des BVerwG kann die im Zuge der Planerstellung vorzunehmende Bedarfsanalyse und die in diesem Zusammenhang durchzuführende Ermittlung des landesweiten Versorgungsbedarfs fachlich unter Anknüpfung an die Weiterbildungsordnung der jeweiligen Landesärztekammer erfolgen (BVerwG, Beschluss vom 25.10.2011 - 3 B 17/11 - NZS 2012, 464; in diesem Sinne auch BVerwGE 132, 64) .
  • OVG Niedersachsen, 12.09.2019 - 13 LB 354/18

    Aufnahme in den Krankenhausplan (Neurologische Frührehabilitation Phase B)

    Die so gegliederte Planung und die damit verbundene Ermittlung des Versorgungsbedarfs ist vom Bundesverwaltungsgericht (Beschl. v. 25.10.2011 - BVerwG 3 B 17.11 -, juris Rn. 5 m.w.N.) und auch vom Senat (Urt. v. 15.4.2015 - 13 LB 91/14 -, juris Rn. 34) für mit den Vorgaben der §§ 1 Abs. 1, 6 Abs. 1 KHG vereinbar erachtet worden.

    Stellt sich die neurologische Frührehabilitation Phase B danach nicht als "Fachrichtung" der Medizin im Sinne des § 4 Abs. 3 NKHG, sondern als ein fachrichtungsübergreifendes medizinisches Versorgungsangebot dar, ist die Krankenhausplanungsbehörde von vorneherein nicht verpflichtet, für einen Bedarf an der Versorgung von Patienten in der neurologischen Frührehabilitation Phase B im Krankenhausplan Planbetten auszuweisen (vgl. zu ähnlichen Fallkonstellationen: BVerwG, Beschl. v. 25.10.2011 - BVerwG 3 B 17.11 -, Buchholz 451.74 § 6 KHG Nr. 7; Hessischer VGH, Urt. v. 29.9.2010 - 5 A 346/09 -, juris (keine Aufnahme eines auf onkologische Krankheitsbilder spezialisierten interdisziplinären Fachzentrums in den Krankenhausplan); OVG Berlin-Brandenburg, Urt. v. 5.10.2017 - OVG 5 B 6.17 -, juris (keine Aufnahme einer Schmerzklinik in den Krankenhausplan mit Betten für multimodale Schmerztherapie); Senatsurt. v. 15.4.2015 - 13 LB 91/14 -, juris (keine Aufnahme eines Krankenhauses in den Krankenhausplan für die interdisziplinäre Behandlung psychischer Begleiterkrankungen an Diabetes mellitus erkrankter Patienten); VGH Baden-Württemberg, Urt. v. 23.4.2002 - 9 S 2124/00 -, juris (keine Aufnahme eines Krankenhauses in den Krankenhauspan für die Diagnostik und Therapie von Gefäßkrankheiten)).

  • BVerwG, 12.10.2016 - 3 B 66.15

    Sicherstellungszuschlag; vorgehaltene Leistungen; Notfallversorgung; geringer

    Die Bedarfsfeststellung ist an den tatsächlichen Gegebenheiten und Bedarfsstrukturen im jeweiligen Einzugsgebiet auszurichten (BVerwG, Beschluss vom 25. Oktober 2011 - 3 B 17.11 - Buchholz 451.74 § 6 KHG Nr. 7 Rn. 4 m.w.N.).
  • OVG Berlin-Brandenburg, 05.10.2017 - 5 B 6.17

    Aufnahme einer Schmerzklinik in den Krankenhausplan mit Betten für multimodale

    Für diesen Fall besteht keine Verpflichtung des Landes Berlin, bei der Krankenhausplanung den Bedarf für die Behandlung eines spezifischen Krankheitsbildes innerhalb einer bestimmten Fachdisziplin zu ermitteln; dementsprechend bedarf es auch im Rahmen einer Einzelfallentscheidung nach § 7 LKG BE keiner Bedarfsanalyse für ein spezifisches Angebot eines antragstellenden Krankenhauses unterhalb der Gliederung nach den Fachgebieten der ärztlichen Weiterbildungsordnung erfolgen (Anknüpfung an den Beschluss des Bundesverwaltungsgerichts vom 25. Oktober 2011 - BVerwG 3 B 17.11 - ).

    Insoweit hat das Bundesverwaltungsgericht ausgeführt (vgl. Beschluss vom 25. Oktober 2011 - BVerwG 3 B 17.11 -, Buchholz 451.74 § 6 KHG Nr. 7 und juris, Rn. 4 f., in Bestätigung des vorgehenden Urteils des VGH Kassel vom 29. September 2010 - 5 A 346/09 -, LKRZ 2011, 74 = juris; vgl. ferner Bundesverwaltungsgericht, Urteil vom 25. September 2008 - BVerwG 3 C 35.07 -, BVerwGE 132, 64 ff. = juris Rn. 27), dass es mit §§ 1 und 6 KHG in Einklang steht, wenn die Ermittlung des landesweiten Versorgungsbedarfs in Bezug auf die fachliche Gliederung an den Fachgebieten der ärztlichen Weiterbildungsordnung der Landesärztekammer anknüpft.

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 20.06.2016 - 13 A 1377/15

    Ausweisung einer privaten Krankenanstalt mit der Fachrichtung Psychosomatik

    vgl. BVerwG, Beschluss vom 25. Oktober 2011- 3 B 17.11-, juris, Rn. 4.

    vgl. BVerwG, Beschluss vom 25. Oktober 2011- 3 B 17/11-, juris, Rn. 4, vgl. auch Urteil vom 25. September 2008 - 3 C 35.07-, juris, Rn. 27.

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 16.05.2017 - 13 A 1105/16

    Aufnahme einer Klinik für Psychotherapie und Psychosomatik in den Krankenhausplan

    vgl. BVerwG, Beschluss vom 25. Oktober 2011- 3 B 17.11-, juris, Rn. 4.

    vgl. BVerwG, Beschluss vom 25. Oktober 2011- 3 B 17.11-, juris, Rn. 4, vgl. auch Urteil vom 25. September 2008 - 3 C 35.07-, juris, Rn. 27.

  • BVerwG, 11.06.2021 - 3 B 43.19

    Anforderungen an die Krankenhausplanung für die Versorgung von Patienten in der

    Geklärt ist ebenfalls, dass der Begriff der bedarfsgerechten Versorgung im Sinne des § 1 Abs. 1 KHG die Ermittlung des gegenwärtigen und - anhand einer Prognose - des zukünftigen Bedarfs an Krankenhausversorgung erfordert (BVerwG, Urteil vom 26. April 2018 - 3 C 11.16 - a.a.O. Rn. 24 und Beschluss vom 25. Oktober 2011 - 3 B 17.11 - Buchholz 451.74 § 6 KHG Nr. 7 Rn. 4, jeweils m.w.N.).

    Anhand welcher räumlichen, fachlichen und strukturellen Gliederung die Darstellung des Versorgungsbedarfs im Krankenhausplan im Einzelnen vorgenommen wird, welches Verfahren und welche - wissenschaftlich anerkannte - Berechnungsmethode für die Bedarfsanalyse herangezogen werden, obliegt der Ausgestaltung durch das Landesrecht (BVerwG, Beschluss vom 25. Oktober 2011 - 3 B 17.11 - a.a.O. Rn. 4).

    Dass es mit § 1 Abs. 1 und § 6 Abs. 1 KHG in Einklang steht, die Ermittlung des landesweiten Versorgungsbedarfs an den Gebieten der ärztlichen Weiterbildung auszurichten, hat der Senat bereits entschieden (BVerwG, Beschluss vom 25. Oktober 2011 - 3 B 17.11 - Buchholz 451.74 § 6 KHG Nr. 7 Rn. 4).

  • BVerwG, 11.06.2021 - 3 B 44.19
    Geklärt ist ebenfalls, dass der Begriff der bedarfsgerechten Versorgung im Sinne des § 1 Abs. 1 KHG die Ermittlung des gegenwärtigen und - anhand einer Prognose - des zukünftigen Bedarfs an Krankenhausversorgung erfordert (BVerwG, Urteil vom 26. April 2018 - 3 C 11.16 - a.a.O. Rn. 24 und Beschluss vom 25. Oktober 2011 - 3 B 17.11 - Buchholz 451.74 § 6 KHG Nr. 7 Rn. 4, jeweils m.w.N.).

    Anhand welcher räumlichen, fachlichen und strukturellen Gliederung die Darstellung des Versorgungsbedarfs im Krankenhausplan im Einzelnen vorgenommen wird, welches Verfahren und welche - wissenschaftlich anerkannte - Berechnungsmethode für die Bedarfsanalyse herangezogen werden, obliegt der Ausgestaltung durch das Landesrecht (BVerwG, Beschluss vom 25. Oktober 2011 - 3 B 17.11 - a.a.O. Rn. 4).

    Dass es mit § 1 Abs. 1 und § 6 Abs. 1 KHG in Einklang steht, die Ermittlung des landesweiten Versorgungsbedarfs an den Gebieten der ärztlichen Weiterbildung auszurichten, hat der Senat bereits entschieden (BVerwG, Beschluss vom 25. Oktober 2011 - 3 B 17.11 - Buchholz 451.74 § 6 KHG Nr. 7 Rn. 4).

  • OVG Niedersachsen, 18.06.2019 - 13 LC 41/17

    Bescheidungsanspruch bei unzureichender Krankenhausplanung

    Die Bindung an die Fachgebiete der ärztlichen Weiterbildungsordnung ist zulässig (vgl. BVerwG, Beschl. v. 25.10.2011 - 3 B 17.11-, juris Rn. 5 m.w.N.), aber rechtlich nicht zwingend geboten (vgl. ausführlich zur Zulässigkeit eines abweichenden Konzepts: OVG NRW, Urt. v. 16.5.2017 - 13 A 1105/16 -, juris Rn. 7 ff.).
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 19.08.2015 - 13 A 1725/14

    Ausweisung von zusätzlichen Betten und Plätzen für die Fachabteilung

    - 3 B 17/11 -, juris, Rn. 4f., zu erfolgen und muss in räumlicher Hinsicht den örtlichen Gegebenheiten und regionalen Bedarfsstrukturen Rechnung tragen.
  • VG Greifswald, 17.04.2014 - 3 A 34/13

    Zum Anspruch eines Krankenhauses um Aufnahme in den Krankenhausplan

  • VGH Bayern, 21.11.2011 - 7 ZB 11.1320

    Der Bewertungsspielraum im Prüfungsverfahren, der der gerichtlichen Kontrolle

  • VG Düsseldorf, 01.07.2016 - 21 K 2483/14

    Krankenhausplanaufnahme; hier: Behandlungsplätze in einer Fachabteilung

  • VGH Bayern, 09.12.2014 - 5 ZB 13.1937

    Berichtigung des Melde- und Passregisters; Befugnis zum Führen eines Doktorgrades

  • OVG Niedersachsen, 15.04.2015 - 13 LB 91/14

    Zur Verpflichtung des Landes, bei der Krankenhausplanung den Bedarf für die

  • VG Schleswig, 06.09.2016 - 1 A 5/15

    Krankenhausrecht einschl. Krankenhauspflegesätze

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 24.08.2020 - 13 A 1861/19
  • VGH Bayern, 07.04.2014 - 4 ZB 13.1785

    Erhebung des Fremdenverkehrsbeitrages; Adressierung des Bescheides; Auslegung

  • VG Minden, 05.04.2019 - 6 K 10369/17
  • VG Bremen, 13.12.2018 - 5 K 1826/17

    Vollzug des KHEntgG - Geriatrie; geriatrisch frührehebilitative

  • VG Greifswald, 22.03.2018 - 3 A 1307/16

    Festsetzung der Krankenhauspflegesätze einer psychiatrischen Einrichtung in

  • VG Gelsenkirchen, 24.10.2012 - 7 K 2839/10

    Ausweisung viszeralchirurgischer Betten in der Chirurgie; Auswahlentscheidung;

  • VG Gelsenkirchen, 24.10.2012 - 7 K 2620/10

    Ausweisung viszeralchirurgischer Betten in der Chirurgie; Auswahlentscheidung;

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