Rechtsprechung
   OVG Hamburg, 23.06.2005 - 3 Bs 87/05   

Volltextveröffentlichungen (6)

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    FeV § 14 Abs. 1; FeV § 46 Abs. 3

  • Jurion(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Einmalige Einnahme von Cannabis; Begriff der "gelegentlichen Einnahme" von Cannabis; Abgrenzung von "gelegentlicher" und "regelmäßiger" Einnahme von Cannabis; Anordnung der Beibringung eines medizinisch-psychologischen Gutachtens durch die Fahrerlaubnisbehörde; Pflicht zur Beibringung eines Drogenscreenings durch einen unter Cannabiseinfluss stehenden Verkehrsteilenehmer; Pflicht zur Durchführung einer medizinisch-psychologischen Untersuchung mit Erstellung eines Drogenscreenings bei Feststellung eines einzelnen Drogenkonsums

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (3)

  • verkehrslexikon.de (Leitsatz und Auszüge)

    Begriff des gelegentlichen Konsums

  • verkehrslexikon.de (Rechtsprechungsübersicht)

    Die Rechtsprechung in den verschiedenen Bundesländern zum Komplex Cannabis-Konsum und Fahrerlaubnis

  • anwaltonline.com(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Kurzinformation)

    Verkehrsrecht - Einmaliger Cannabiskonsum kann MPU rechtfertigen

Sonstiges

  • Jurion (Literaturhinweis: Aufsatz mit Bezug zur Entscheidung)

    Zusammenfassung von "Grenzwerte für Drogeninhaltsstoffe im Blut und die Beurteilung der Eignung im Fahrerlaubnisrecht" von RiOVG a. D. Dr. Ludwig Gehrmann, original erschienen in: NZV 2008, 377 - 383.

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Verfahrensgang




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Wird zitiert von ... (27)  

  • VGH Bayern, 25.01.2006 - 11 CS 05.1453  

    Ärztliches Gutachten kann unter Umständen auch bei nur einmaligem Cannabiskonsum

    Ein "gelegentlicher" Cannabiskonsum im Sinne von § 14 Abs. 1 Satz 4 FeV und der Nummer 9.2.2 der Anlage 4 zur Fahrerlaubnis-Verordnung setzt die mindestens zweimalige Einnahme dieses Betäubungsmittels voraus (a.A. OVG Hamburg vom 23.6.2005 VRS 2005, 214).

    Der Verwaltungsgerichtshof hat den Beteiligten ferner Gelegenheit gegeben, sich zu der Auffassung des Hamburgischen Oberverwaltungsgerichts (vgl. den Beschluss vom 23.6.2005 VRS 2005, 214) zu äußern, wonach bereits der einmalige Konsum von Cannabis genüge, um eine "gelegentliche" Einnahme im Sinne von § 14 Abs. 1 Satz 4 FeV annehmen zu können.

    Auch das Hamburgische Oberverwaltungsgericht, das sich für eine Einbeziehung des einmaligen Cannabiskonsums in den Begriff der "Gelegentlichkeit" ausgesprochen hat (Beschluss vom 23.6.2005, a.a.O.), hat diese Auffassung bezeichnenderweise nur mit Blickrichtung auf die Vorschrift des § 14 Abs. 1 Satz 4 FeV vertreten.

  • OVG Hamburg, 15.12.2005 - 3 Bs 214/05  

    (Anordnung der sofortigen Vollziehung bei Fahrerlaubnisentziehung als Regelfall;

    Die gelegentliche Einnahme von Cannabis im Sinne des § 14 Abs. 1 Satz 4 FeV liegt schon dann vor, wenn ein einmaliger Konsum dieser Droge festgestellt worden ist (Festhalten an der Rechtsprechung des Beschwerdegerichts, Beschluss vom 23. Juni 2005, zfs 2005 S. 626.

    a) Das Beschwerdegericht hat in seinem den Beteiligten bekannten Beschluss vom 23. Juni 2005 (zfs 2005 S. 626) eingehend begründet, dass gelegentliche Einnahme von Cannabis im Sinne des § 14 Abs. 1 Satz 4 FeV schon dann vorliegt, wenn ein einmaliger Konsum dieser Droge festgestellt worden ist.

  • OVG Hamburg, 16.05.2014 - 4 Bs 26/14  

    Einstweiliger Rechtsschutz - Entziehung der Fahrerlaubnis wegen Cannabiskonsum -

    Der beschließende Senat geht abweichend von der Rechtsprechung des ehedem für das Verkehrsrecht zuständig gewesenen dritten Senats des Hamburgischen Oberverwaltungsgerichts (vgl. OVG Hamburg, Beschl. v. 3.5.2010, 3 Bs 205/09, BA S. 6 ff.; Beschl. v. 15.12.2005, NJW 2006, 1367, juris Rn. 14 ff.; Beschl. v. 23.6.2005, VRS 2005, 214, juris Rn. 17 ff.) davon aus, dass ein einmaliger Cannabiskonsum nicht mit einem gelegentlichen Cannabiskonsum i.S.v. Nr. 9.2.2 der Anlage 4 zu §§ 11, 13 und 14 FeV gleichgesetzt werden kann.

    Ungeachtet der Frage, ob und - wenn ja - ab welchem THC-COOH-Wert auf die zumindest gelegentliche Einnahme von Cannabis geschlossen werden kann, ist ein solch zwingender Rückschluss jedenfalls bei dem hier ermittelten THC-Carbonsäure-Spiegel noch nicht gerechtfertigt (vgl. OVG Münster, Beschl. v. 11.12.2013, 16 B 1344/13, juris Rn. 3 f.; VGH Kassel, Beschl. v. 24.9.2008, NJW 2009, 1523, juris Rn. 6 ff.; OVG Greifswald, Beschl. v. 19.12.2006, 1 M 142/06, juris Rn. 23 ff.; VGH München, Beschl. v. 16.8.2006, 11 CS 05.3394, juris Rn. 29 ff.; OVG Hamburg, Beschl. v. 23.6.2005, VRS 2005, 214, juris Rn. 19).

  • OVG Mecklenburg-Vorpommern, 19.12.2006 - 1 M 142/06  
    Ein "gelegentlicher" Cannabiskonsum in diesem Sinne setzt nach Auffassung des Senats die mindestens zweimalige Einnahme dieses Betäubungsmittels voraus (vgl. mit ausführlicher und überzeugender Begründung VGH München, Beschl. v. 25.1.2006 - 11 CS 05.1453 -, Blutalkohol 43/2006, 422, 423 ff.; VGH Mannheim, Beschl. v. 29.09.2003 - 10 S 1294/03 -, DÖV 2004, 129 - zitiert nach juris; OVG Frankfurt/Oder, Beschl. v. 13.12.2004 - 4 B 206/04 -, Blutalkohol 43/2006, 161, 162; VG Augsburg, Beschl. v. 06.10.2005 - Au 3 S 05.949 -, juris; VG Frankfurt, Urt. v. 18.05.2005 - 6 E 6836/04 -, juris; a.A. OVG Hamburg, Beschl. v. 23.6.2005 - 3 Bs 87/05 -, Blutalkohol 43/2006, 165); vorliegend bedarf es keiner Entscheidung, ab welcher Konsumfrequenz bzw. -häufigkeit nicht mehr von einer nur gelegentlichen, sondern regelmäßigen Einnahme zu sprechen ist.
  • OVG Niedersachsen, 10.02.2009 - 12 ME 361/08  

    Entziehung der Fahrerlaubnis: Gelegentlicher Konsum von Cannabis; Nachweis der

    Soweit er zur Gelegentlichkeit des Cannabiskonsums Stellung nimmt, räumt er selbst ein, dass der Begriff in der Rechtsprechung nicht einheitlich ausgelegt wird und insbesondere die vom Oberverwaltungsgericht Hamburg (vgl. Beschl. v. 13.6.2005 - 3 Bs 87/05 -, zfs 2005, 626, und vom 15.12.2005 - 3 Bs 214/05 -, NJW 2006, 1367) vertretene Auffassung, bereits die einmalige Einnahme reiche für eine gelegentliche Einnahme aus, von anderen Obergerichten (vgl. nur BayVGH, Beschl. v. 25.1.2006 - 11 CS 05.1453 -, zfs 2006, 294; VGH Bad.-Württ., Beschl. v. 29.9.2003 - 10 S 1294/03 -, zfs 2004, 43; OVG Brandenburg, Beschl. v. 13.12.2004 - 4 B 206/04 -, BA 43, 161; OVG Mecklenburg-Vorpommern, Beschl. v. 9.12.2006 - 1 M 142/06 -, juris) nicht geteilt wird.
  • OVG Mecklenburg-Vorpommern, 20.03.2008 - 1 M 12/08  

    Beweisverwertungsverbote im Fahrerlaubnisrecht

    Ein "gelegentlicher" Cannabiskonsum in diesem Sinne setzt nach Auffassung des Senats die mindestens zweimalige Einnahme dieses Betäubungsmittels voraus (vgl. mit ausführlicher und überzeugender Begründung VGH München, Beschl. v. 25.1.2006 - 11 CS 05.1453 -, Blutalkohol 43/2006, 422, 423 ff.; VGH Mannheim, Beschl. v. 29.09.2003 - 10 S 1294/03 -, DÖV 2004, 129 - zitiert nach juris; OVG Frankfurt/Oder, Beschl. v. 13.12.2004 - 4 B 206/04 -, Blutalkohol 43/2006, 161, 162; VG Augsburg, Beschl. v. 06.10.2005 - Au 3 S 05.949 -, juris; VG Frankfurt, Urt. v. 18.05.2005 - 6 E 6836/04 -, juris; a.A. OVG Hamburg, Beschl. v. 23.6.2005 - 3 Bs 87/05 -, Blutalkohol 43/2006, 165).
  • OVG Sachsen-Anhalt, 18.07.2006 - 1 M 64/06  

    Entziehung der Fahrerlaubnis wegen Cannabiskonsums

    Umstritten ist in der Rechtsprechung, ob bereits der einmalige Konsum von Cannabis die Voraussetzungen einer "gelegentlichen" Einnahme erfüllt (so Hamb. OVG, Beschluss vom 23.06.2005 - 3 Bs 87/05 -, VRS 2005, 214; a. A. BayVGH, Beschluss vom 25.01.2006 - 11 CS 05.1453 -, DAR 2006, 349; VGH Bad.-Württ., Beschluss vom 29.09.2003 - 10 S 1294/03 - DÖV 2004, 129; OVG Brandenb., Beschluss vom 13.12.2004 - 4 B 206/04 -, Blutalkohol 43, 161; Sächs. OVG, Beschluss vom 08.11.2001 - 3 BS 136/01 -, DÖV 2002, 577).
  • VG Hamburg, 10.02.2010 - 15 E 215/10  

    Entziehung der Fahrerlaubnis bei einmalig festgestelltem Cannabiskonsum

    Denn schon der einmalig festgestellte Konsum von Cannabis genügt für eine "gelegentliche" Einnahme, weil mit "gelegentlich" jede Einnahme bezeichnet ist, die hinter regelmäßiger Einnahme zurückbleibt (vgl. OVG Hamburg, Beschlüsse vom 23.6.2005, 3 Bs 87/05, ZfSch 2005, 626 ff., Juris Rn. 17 ff., vom 24.8.2005, 3 Bs 140/05, vom 15.12.2005, 3 Bs 214/05, NJW 2006, 1367 und vom 27.2.2007, 3 Bs 266/06; ferner z.B. VG Hamburg, Beschlüsse vom 23.12.2009, 15 E 3396/09, vom 30.9.2009, 15 E 2391/09, vom 14.9.2009, 15 E 2050/09, und vom 10.11.2008, 5 E 2840/08; ebenso OVG Schleswig, Urteil vom 17.2.2009, 4 LB 61/08, Juris Rn. 33; a.A. aber OVG Berlin-Brandenburg, Beschluss vom 13.11.2009, 1 S 102.09, Juris Rn. 4; OVG Lüneburg, Beschluss vom 4.12.2008, 12 ME 298/08, Juris Rn. 9; VGH München, Beschluss vom 25.11.2008, 11 CS 08.2238, Juris Rn. 13, und vom 25.1.2006, ZfSch 2006, 294 ff., Juris Rn. 20 ff. unter Hinweis auf den üblichen Sprachgebrauch; OVG Greifswald, Beschluss vom 19.12.2006, 1 M 142/06, Juris Rn. 20; VGH Mannheim, Beschluss vom 19.9.2003, ZfSch 2004, 43 f., Juris Rn. 4 ff.).

    Dies folgt bereits aus der Systematik der Anlage 4 zur FeV, die lediglich zwischen regelmäßigem und gelegentlichem Konsum von Cannabis unterscheidet, den einmaligen aber nicht als eigene Kategorie erfasst hat (vgl. OVG Hamburg, Beschluss vom 23.6.2005, 3 Bs 87/05, ZfSch 2005, 626 ff., Juris Rn. 22 f.).

    Wären die Straßenverkehrsbehörden gezwungen, vor einem Einschreiten eine weitere Auffälligkeit abzuwarten, könnten sie die Allgemeinheit nicht hinreichend vor den Gefahren unter Drogen stehender Verkehrsteilnehmer schützen (vgl. OVG Hamburg, Beschluss vom 23.6.2005, 3 Bs 87/05, ZfSch 2005, 626 ff., Juris Rn. 26).

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 11.09.2008 - 16 B 868/08  

    Wertung eines einmaligen Konsums von Cannabis als gelegentlicher Konsum i.S.d.

    Die Behauptung des Antragstellers, er habe lediglich dieses eine Mal Cannabis zu sich genommen, sei also im Sinne der Fahrerlaubnis-Verordnung kein "gelegentlicher" Konsument, dürfte zwar in rechtlicher Hinsicht relevant sein, die vorherrschende Auffassung in der Rechtsprechung geht dahin, dass noch kein "gelegentlicher" Cannabiskonsum vorliegt, wenn der Betreffende lediglich einmal Cannabis zu sich genommen hat; vgl. VGH BadenWürttemberg, Beschluss vom 29. September 2003 10 S 1294/03 , DÖV 2004, 129 = VRS 106 (2004), 74 = NZV 2004, 215 = DAR 2004, 48; OVG Frankfurt/Oder, Beschluss vom 13. Dezember 2004 4 B 206/04 , Blutalkohol 43 (2006), 161; Bayerischer VGH, Beschluss vom 25. Januar 2006 11 CS 05.1453 , DAR 2006, 349 = VRS 110 (2006), 469 = Blutalkohol 43 (2006), 422; OVG Magdeburg, Beschluss vom 18. Juli 2006 1 M 64/06 , Blutalkohol 44 (2007), 386; OVG Greifswald, Beschluss vom 19. Dezember 2006 1 M 142/06 , Juris; vgl. auch Dauer, in: Hentschel, Straßenverkehrsrecht, Kommentar, 39. Aufl., § 2 StVG Rn. 17, sowie § 14 FeV Rn. 4; anderer Ansicht (auch einmaliger Konsum ist "gelegentlicher" Konsum) aber OVG Hamburg, Beschlüsse vom 23. Juni 2005 3 Bs 87/05 , VRS 109 (2005), 214, = Blutalkohol 43 (2006), 165, und vom 15. Dezember 2005 3 Bs 214/05 , NJW 2006, 1367 = VRS 110 (2006), 388 = Blutalkohol 43 (2006), 427, ist aber in hohem Maße tatsächlichen Zweifeln ausgesetzt.
  • VG Potsdam, 19.10.2007 - 10 L 703/07  

    Entziehung der Fahrerlaubnis bei gelegentlichem Cannabiskonsum; Erforderlichkeit

    Eine Rauschfahrt unter Cannabiseinfluss führt bei gelegentlichem Konsum nicht ohne weiteres zur Entziehung der Fahrerlaubnis, sondern begründet grundsätzlich zunächst lediglich Eignungszweifel, die nach § 14 Abs. 1 Satz 4 FeV durch medizinisch-psychologische Begutachtung aufzuklären sind (Entsprechend OVG Hbg., Beschl. v. 23. Juni 2005-3 Bs 87/05 -, VRS 05, 214; OVG Bln-Bbg., Beschl. v. 24. Mai 2006 -1 S 14/06-, unveröffentlicht; entgegen VGH Bd./W., Beschl. v. 7. März 2003 -10 S 323/03-, VBlBW 03, 358).

    Diese Auffassung wird auch in obergerichtlicher Rechtsprechung geteilt (vgl. OVG Hamburg, Beschl. v. 23. Juni 2005 - 3 Bs 87/05 -, VRS 05, 214; 1. Senat des OVG Berlin-Brandenburg, Beschl. v. 24. Mai 2006 - 1 S 14/06 -, unveröffentlicht).

  • OVG Niedersachsen, 04.12.2008 - 12 ME 298/08  

    Entziehung der Fahrerlaubnis: Erforderlichkeit eines Zusammenhangs bei

  • VGH Bayern, 08.03.2006 - 11 CS 05.1678  

    Straßenverkehrsrecht: Entziehung der Fahrerlaubnis wegen Cannabiskonsums, Klärung

  • OVG Sachsen-Anhalt, 16.10.2009 - 3 M 575/08  

    Entziehung der Fahrerlaubnis wegen Nichtbeibringung eines MPU-Gutachtens

  • VGH Bayern, 04.02.2013 - 11 CS 13.22  

    Fahreignungszweifel aufgrund Drogen-, Alkohol- und psychotischer Problematik

  • VG Stade, 16.08.2006 - 1 A 2642/05  

    Missbräuchlicher Erwerb einer EU-Fahrerlaubnis in Tschechien nach Entziehung in

  • OVG Niedersachsen, 02.05.2013 - 12 LA 179/12  

    Ungeeignetheit zum Führen von Kraftfahrzeugen bei Cannabiskonsum

  • VGH Bayern, 07.04.2006 - 11 CS 05.2303  

    Straßenverkehrsrecht: Entziehung der Fahrerlaubnis, Verstoß gegen das

  • VGH Bayern, 09.01.2006 - 11 CS 05.2785  

    Straßenverkehrsrecht: Entziehung der Fahrerlaubnis nach gelegentlichem

  • VG Saarlouis, 07.06.2006 - 3 F 26/06  

    Fahreignung bei Cannabiskonsum - Verweigerung der Untersuchung - Kürzung der

  • VG Oldenburg, 03.08.2010 - 7 A 997/10  

    Rechtswidrigkeit des Erlasses des Niedersächsischen Ministeriums für Wirtschaft,

  • OVG Hamburg, 03.05.2010 - 3 Bs 205/09  

    Zur Annahme von gelegentlichem Konsum von Cannabis

  • VG Gelsenkirchen, 01.10.2008 - 9 L 1106/08  

    Fahrerlaubnis, Entziehung, Cannabiskonsum

  • VG Bayreuth, 02.10.2013 - B 1 K 13.341  

    Entziehung der Fahrerlaubnis

  • VGH Bayern, 13.11.2008 - 11 C 08.2912  

    Streitwertbeschwerde; Entziehung der Fahrerlaubnis; berufliche Nutzung

  • VG Gelsenkirchen, 04.09.2008 - 9 L 895/08  

    Fahrerlaubnis, Entziehung, Cannabis, gelegentlicher Konsum

  • VGH Bayern, 13.08.2008 - 11 C 08.1373  

    Streitwertbeschwerde; Fahrerlaubnis; berufliche Nutzung

  • VG Augsburg, 13.03.2006 - Au 3 K 05.01781  

    Straßenverkehrsrecht: Entziehung der Fahrerlaubnis nach Cannabiskonsum

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