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Weitere Entscheidung unten: OVG Sachsen, 08.08.2014

Rechtsprechung
   OVG Nordrhein-Westfalen, 12.12.2013 - 3 A 435/13   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2013,79186
OVG Nordrhein-Westfalen, 12.12.2013 - 3 A 435/13 (https://dejure.org/2013,79186)
OVG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 12.12.2013 - 3 A 435/13 (https://dejure.org/2013,79186)
OVG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 12. Dezember 2013 - 3 A 435/13 (https://dejure.org/2013,79186)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • openjur.de
  • NRWE (Rechtsprechungsdatenbank NRW)
  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Anspruch eines Hauptbrandmeisters auf Gewährung einer Zulage nach § 46 BBesG; Vorliegen der haushaltsrechtlichen Voraussetzungen für die Gewährung einer Zulage für die Wahrnehmung eines höherwertigen Amtes

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (2)Zitiert selbst (15)

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 17.12.2008 - 15 B 1755/08

    Anordnung weiterer Schulschließungen in Hagen vorläufig außer Kraft gesetzt

    Auszug aus OVG Nordrhein-Westfalen, 12.12.2013 - 3 A 435/13
    Rn. 51 Vgl. OVG NRW, Beschluss vom 17. Dezember 2008 - 15 B 1755/08 -, NWVBl. 2010, 30; Sarnighausen/Gatawis, Fragen der kommunalen Finanzausstattung, NWVBl. 2013, 236 (241).

    Rn. 66 Vgl. zu dieser Problematik OVG NRW, Beschluss vom 17. Dezember 2008 - 15 B 1755/08 -, a.a.O.; Knirsch, Vorläufige Haushaltsführung und Haushaltskonsolidierung, VR 2010, 40.

  • BVerwG, 28.04.2005 - 2 C 29.04

    Amt; Planstelle; Vakanzvertretung; Verhinderungsvertretung; Verwendungszulage.

    Auszug aus OVG Nordrhein-Westfalen, 12.12.2013 - 3 A 435/13
    Rn. 28 Vgl. zum Ganzen: BVerwG, Urteile vom 28. April 2011 - 2 C 30.09 -, BVerwGE 139, 368 (370 ff.), und - 2 C 27.10 -, Buchholz 240 § 46 BBesG Nr. 5, sowie vom 28. April 2005 - 2 C 29.04 -, ZBR 2005, 306; OVG NRW, Beschluss vom 17. April 2013 - 1 A 942/11 -, juris; Urteile vom 18. September 2013 - 3 A 629/13 - und - 3 A 1168/13 -, juris.

    Rn. 69 Vgl. BVerwG, Urteil vom 28. April 2005 - 2 C 29.04 -, a.a.O.

  • BVerwG, 13.08.2008 - 2 C 41.07

    Haushaltssicherungskonzept; zwingende dienstliche Gründe; Wiederberufung eines …

    Auszug aus OVG Nordrhein-Westfalen, 12.12.2013 - 3 A 435/13
    Rn. 61 Vgl. dazu etwa BVerwG, Urteil vom 13. August 2008 - 2 C 41.07 -, ZBR 2009, 93 (zum Anspruch eines Ruhestandsbeamten auf Wiederberufung, dem der Dienstherr nicht mit Erfolg eine - im Rahmen eines Haushaltssicherungskonzepts verhängte - Wiederbesetzungssperre entgegenhalten konnte).
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Rechtsprechung
   OVG Sachsen, 08.08.2014 - 3 A 435/13   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2014,25871
OVG Sachsen, 08.08.2014 - 3 A 435/13 (https://dejure.org/2014,25871)
OVG Sachsen, Entscheidung vom 08.08.2014 - 3 A 435/13 (https://dejure.org/2014,25871)
OVG Sachsen, Entscheidung vom 08. August 2014 - 3 A 435/13 (https://dejure.org/2014,25871)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • Justiz Sachsen

    SächsStrG § 20 Abs. 1 S. 1, § 54, § 53 Abs. 1 S. 1
    Straßenrechtliche Beseitigungsanordnung, Straßenbestandsverzeichnis, tatsächliche öffentliche Nutzung zum 16.02.1993

  • juris (Volltext/Leitsatz)
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Wird zitiert von ... (5)Zitiert selbst (5)

  • OVG Sachsen, 10.07.2012 - 3 A 945/10

    Zur Frage der Rechtmäßigkeit der Festlegung einer Radwegebenutzungspflicht (hier …

    Auszug aus OVG Sachsen, 08.08.2014 - 3 A 435/13
    Dies bedeutet, dass eine Beweiswürdigung nur dann mit Erfolg angegriffen werden kann, wenn eine Verletzung von gesetzlichen Beweisregeln, von Denkgesetzen oder allgemeinen Erfahrungssätzen, bei aktenwidrig angenommenem Sachverhalt oder bei offensichtlicher Sachwidrigkeit und Willkürlichkeit geltend gemacht wird (SächsOVG, Beschl. v. 10. Juli 2012 - 3 A 945/10 -, juris Rn. 8 m. w. N.).

    Die Schwierigkeiten müssen sich auf Fragen beziehen, die für das konkrete Verfahren entscheidungserheblich sind (SächsOVG, Beschl. v. 10. Juli 2012 a. a. O. Rn. 27 m. w. N.).

    Keine Frage des rechtlichen Gehörs ist hingegen, ob das Gericht dem Vorbringen die nach Ansicht eines Beteiligten richtige Bedeutung zugemessen und die richtigen Folgerungen daraus gezogen hat (…vgl. hierzu umfassend Kopp/Schenke a. a. O. § 108 Rn. 19c ff. m. w. N.; SächsOVG, Beschl. v. 10. Juli 2012 a. a. O. Rn. 43).

  • BVerfG, 15.01.2009 - 2 BvR 2044/07

    Rügeverkümmerung

    Auszug aus OVG Sachsen, 08.08.2014 - 3 A 435/13
    Die von den Klägern hingegen angeführte Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts (Beschl. v. 15. Januar 2009 - 2 BvR 2044/07 -, juris) betrifft den Fall der im Strafverfahren bedeutsamen sogenannten Rügeverkümmerung, wonach durch eine zulässige Berichtigung des Protokolls auch zum Nachteil des Beschwerdeführers einer bereits ordnungsgemäß erhobenen Verfahrensrüge die Tatsachengrundlage entzogen werden kann, und lässt in der vorliegenden Konstellation keine für die Kläger günstigen Folgerungen zu.
  • BVerfG, 23.06.2000 - 1 BvR 830/00

    Anforderungen an die Begründung des Antrags auf Zulassung der Berufung im …

    Auszug aus OVG Sachsen, 08.08.2014 - 3 A 435/13
    Rn. 6 Ernstliche Zweifel in diesem Sinne sind anzunehmen, wenn der Antragsteller tragende Rechtssätze oder erhebliche Tatsachenfeststellungen des Verwaltungsgerichts mit schlüssigen Gegenargumenten so in Frage stellt, dass der Ausgang des Berufungsverfahrens ungewiss erscheint (BVerfG, Beschl. v. 23. Juni 2000, DVBl. 2000, 1458).
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 31.03.2004 - 3 A 4016/02

    Verfahrensrecht - Berufungszulassungsverfahren: Gehörsverstöße

    Auszug aus OVG Sachsen, 08.08.2014 - 3 A 435/13
    Damit würde es sich vorliegend allenfalls um einen "partiellen" Gehörsverstoß handeln, auf dessen Verletzung die verwaltungsgerichtliche Entscheidung nicht beruht und der daher in entsprechender Heranziehung von § 144 Abs. 4 VwGO, anders als ein den gesamten Streitstoff umfassender Verstoß, nicht zur Berufungszulassung führt (OVG NRW, Beschl. v. 31. März 2004 - 3 A 4016/02 -, juris Rn. 5 ff.).
  • OVG Sachsen, 12.01.2012 - 3 A 928/10
    Auszug aus OVG Sachsen, 08.08.2014 - 3 A 435/13
    Ansonsten wäre die Berufung gegen Urteile, die aufgrund einer Beweisaufnahme oder einer Beweiswürdigung ergangen sind, im Regelfall nach § 124 Abs. 2 Nr. 1 VwGO zuzulassen, was mit Sinn und Zweck der Zulassungsbeschränkung nicht vereinbar wäre (SächsOVG, Beschl. v. 12. Januar 2012 - 3 A 928/10 -, juris Rn. 3 m. w. N.).
  • OVG Sachsen, 18.06.2015 - 3 A 14/15

    Öffentlichkeit eines Weges; Fuß- und Fahrradweg ; Straßenrecht

    In diesem Fall verletzt das Verwaltungsgericht seine Aufklärungspflicht nur, wenn sich die Durchführung der geltend gemachten Beweisaufnahme für das Verwaltungsgericht hätte aufdrängen müssen (SächsOVG, Beschl. v. 28. Mai 2015 - 3 A 44/15 - Rn. 19, zur Veröffentlichung vorgesehen, Beschl. v. 8. August 2014 - 3 A 435/13 -, juris Rn. 23).
  • OVG Sachsen, 17.09.2015 - 3 A 284/15

    Sperrzeitverkürzung; Spielhalle; besondere örtliche Verhältnisse; Kohärenzgebot; …

    Dies bedeutet, dass eine Beweiswürdigung oder Tatsachenfeststellung nur dann mit Erfolg angegriffen werden kann, wenn eine Verletzung von gesetzlichen Beweisregeln, von Denkgesetzen oder allgemeinen Erfahrungssätzen, bei aktenwidrig angenommenem Sachverhalt oder bei offensichtlicher Sachwidrigkeit und Willkürlichkeit geltend gemacht wird (…SächsOVG, Beschl. v. 10. Juli 2012 - 3 A 945/10 -, juris Rn. 8 m. w. N.; Beschl. v. 8. August 2014 - 3 A 435/13 -, juris Rn. 6).
  • OVG Sachsen, 25.06.2015 - 3 A 47/15

    Übergeleitete Straße; faktische Sperrung

    Dies bedeutet, dass eine Beweiswürdigung nur dann mit Erfolg angegriffen werden kann, wenn eine Verletzung von gesetzlichen Beweisregeln, von Denkgesetzen oder allgemeinen Erfahrungssätzen, ein aktenwidrig angenommener Sachverhalt oder eine offensichtliche Sachwidrigkeit und Willkürlichkeit geltend gemacht wird (…SächsOVG, Beschl. v. 10. Juli 2012 - 3 A 945/10 -, juris Rn. 8; Beschl. v. 8. August 2014 - 3 A 435/13 -, juris Rn. 6, jeweils m. w. N.).
  • OVG Sachsen, 28.05.2015 - 3 A 44/15

    Rundfunkgebühr; Inhaltliche Richtigkeit der Anmeldeerklärung; …

    Ansonsten wäre die Berufung gegen Urteile, die aufgrund einer Beweisaufnahme oder Beweiswürdigung ergangen sind, im Regelfall nach § 124 Abs. 2 Nr. 1 VwGO zuzulassen, was mit Sinn und Zweck der Zulassungsbeschränkung nicht vereinbar wäre (SächsOVG, Beschl. v. 8. August 2014 - 3 A 435/13 -, juris Rn. 6 m. w. N.).
  • OVG Sachsen, 20.11.2014 - 3 A 432/14

    Gehörsrüge, Gehörverstoß

    Rn. 3 Zur Begründung ihres Antrags haben die Kläger mit Schriftsatz vom 10. September 2014 vorgetragen, dass der Senat in dem angegriffenen Beschluss vom 8. August 2014 (3 A 435/13), mit dem ihr Antrag auf Zulassung der Berufung abgelehnt worden ist, Fehler bei der erstinstanzlichen Beweiswürdigung, die sie im Rahmen des Zulassungsgrunds der ernstlichen Zweifel an der Richtigkeit der verwaltungsgerichtlichen Entscheidung i. S. v. § 124 Abs. 2 Nr. 1 VwGO geltend gemacht hatten, nur dann für begründet erachtet hätte, wenn es sich gleichzeitig um Verfahrensfehler gemäß § 124 Abs. 2 Nr. 5 VwGO gehandelt hätte.
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