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Rechtsprechung
   BAG, 02.11.1968 - 3 AZR 296/67   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1968,1350
BAG, 02.11.1968 - 3 AZR 296/67 (https://dejure.org/1968,1350)
BAG, Entscheidung vom 02.11.1968 - 3 AZR 296/67 (https://dejure.org/1968,1350)
BAG, Entscheidung vom 02. November 1968 - 3 AZR 296/67 (https://dejure.org/1968,1350)
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Volltextveröffentlichungen (2)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer (Leitsatz)

    Rechtsmittelschrift - Rechtsmittelkläger - Rechtsmittelbeklagte - Unklare Angaben über Parteirollen - Anschlußrevision

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • BAGE 21, 193
  • NJW 1969, 1366
  • MDR 1969, 878
 
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Wird zitiert von ... (29)Zitiert selbst (7)

  • BAG, 12.02.1986 - 7 AZR 482/84

    Befristung - Wissenschaftlicher Nachwuchs - Förderung - Wissenschaflicher …

    Auszug aus BAG, 02.11.1968 - 3 AZR 296/67
    BAG 16, 204 [206] = AP Nr. 1 zu § 620 BGB [zu i]; BGHZ 21, 168j BGH NJW 1958, 1726 [172731 BGH vom 7" Mai i960, VersR i960, 710, vom 28. Mai 1985# VersR 1965# 791 und vom 8. Dezember.
  • BGH, 29.06.1956 - V ZB 20/56

    Einlegung der Berufung oder Revision

    Auszug aus BAG, 02.11.1968 - 3 AZR 296/67
    Die klare Erkennbarkeit des Rechtsmittelklägers für das mit der Sache befaßte Gericht ist aus Gründen der Rechtssicherheit erforderlich (BGHZ 21, 168 [172 f.] mit Nachweisen zur Rechtsprechung des RG).
  • BAG, 22.08.1964 - 1 AZR 64/64

    Kündigung - Kündigungsfrist

    Auszug aus BAG, 02.11.1968 - 3 AZR 296/67
    BAG 16, 204 [206] = AP Nr. 1 zu § 620 BGB [zu i]; BGHZ 21, 168j BGH NJW 1958, 1726 [172731 BGH vom 7" Mai i960, VersR i960, 710, vom 28. Mai 1985# VersR 1965# 791 und vom 8. Dezember.
  • BAG, 27.03.1969 - 3 AZR 310/68

    Rechtsmittel - Berufung - Revision - Rechtsmittelfrist - Angabe der Prozeßpartei

    Auszug aus BAG, 02.11.1968 - 3 AZR 296/67
    1966, VersR 1967, 186j vgl. im übrigen den - nach Verkündung und vor der Absetzung dieser Entscheidung ergangenen-Beschluß des Senats vom 27. März 1969 - 3 AZR 310/68 [demnächst] AP Nr. 1 zu § 553 ZPO [auch zur Veröffentlichung in der Amtlichen Sammlung des Gerichts bestimmt]).
  • BAG, 10.04.1962 - 3 AZR 346/61

    Betriebliche Versorgungszusagen - Versorgungssätze - Sätze der …

    Auszug aus BAG, 02.11.1968 - 3 AZR 296/67
    Das Bundesarbeitsgericht hat eine Kürzung betrieblicher Versorgungsrenten mit Rücksicht auf die von der Rertenreform eingeführten Erhöhungen der Sozialversicherungsrenten dann zugelassen, wenn betriebliche Ruhegeldsätze an den Sozialversicherungsrenten orientiert waren und durch die Auswirkung der Rentenreforra das bei der Ruhegeldzusage vorausgesetzte Verhältnis zwischen Versorgungsleistungen und Arbeitslöhnen grundlegend gestört worden ist (BAG 13, 70 = AP Nr. 83 zu § 242 BGB Ruhegehalt; BAG 17, 177 [184,185] = AP Nr. 2 zu § 242 Prozeßver wirkung [zu II 3 ]).
  • BAG, 21.11.1961 - 3 AZR 446/60

    Begriff des Ruhegeldes - Betriebliche Altersversorgung - Auslegungsregel - …

    Auszug aus BAG, 02.11.1968 - 3 AZR 296/67
    Es kann daher dahinstehen, ob der Beklagte darüber hinaus das Recht zur Anpassung verwirkt hat (vgl. dazu BAG 12, 51 [56] = AP Nr. 82 zu § 242 BGB Ruhegehalt rzu III ]).
  • BAG, 04.06.1965 - 3 AZR 43/64

    Betriebliche Unterstützungseinrichtungen - Eingetragener Verein - Vorstand - …

    Auszug aus BAG, 02.11.1968 - 3 AZR 296/67
    Das Bundesarbeitsgericht hat eine Kürzung betrieblicher Versorgungsrenten mit Rücksicht auf die von der Rertenreform eingeführten Erhöhungen der Sozialversicherungsrenten dann zugelassen, wenn betriebliche Ruhegeldsätze an den Sozialversicherungsrenten orientiert waren und durch die Auswirkung der Rentenreforra das bei der Ruhegeldzusage vorausgesetzte Verhältnis zwischen Versorgungsleistungen und Arbeitslöhnen grundlegend gestört worden ist (BAG 13, 70 = AP Nr. 83 zu § 242 BGB Ruhegehalt; BAG 17, 177 [184,185] = AP Nr. 2 zu § 242 Prozeßver wirkung [zu II 3 ]).
  • BAG, 16.09.1986 - GS 4/85

    Rechtsmittelschrift - Rechtsmittel - Rechtsmittelbeklagter - …

    Hierzu ist außer den im Vorlagebeschluß des Siebten Senats genannten auf folgende weitere - veröffentlichte - Entscheidungen des Bundesarbeitsgerichts zu verweisen: Urteil vom 2. November 1968 - 3 AZR 296/67 - BAG 21, 193 = AP Nr. 2 zu § 553 ZPO; Urteil vom 9. Dezember 1974 - 3 AZR 42/74 - AP Nr. 27 zu § 518 ZPO; Urteil vom 22. Mai 1975 - 3 AZR 363/74 - AP Nr. 28 zu § 518 ZPO; Urteil vom 12. Juni 1975 - 3 AZR 267/74 - AP Nr. 30 zu § 518 ZPO; Beschluß vom 23. Juli 1975 - 5 AZB 27/75 - AP Nr. 31 zu § 518 ZPO; Urteil vom 4. Dezember 1975 - 2 AZR 462/74 - BAG 27, 351 = AP Nr. 33 zu § 518 ZPO; Urteil vom 5. August 1976 - 3 AZR 340/75 - AP Nr. 37 zu § 518 ZPO.

    So ist in den Urteilen vom 2. November 1968 (BAG 21, 193 = AP Nr. 2 zu § 553 ZPO) und vom 4. Juli 1973 (BAG 25, 255 = AP Nr. 20 zu § 518 ZPO) auf die damals geltende Rechtslage in bezug auf die Anschlußrevision verwiesen worden.

    In der Entscheidung BAG 21, 193 = AP Nr. 2 zu § 553 ZPO heißt es, im Hinblick auf § 522 a Abs. 2 ZPO dürfe die Frist für die Begründung der Anschlußberufung nicht dadurch verkürzt werden, daß die Zustellung der Rechtsmittelschrift wegen ungenügender Kennzeichnung des Rechtsmittelbeklagten verzögert werde.

  • BAG, 09.03.1978 - 3 AZR 421/77

    Berufungsschrift - Rechtsmittelgegner - Ladungsfähige Anschrift

    Der erkennende Senat hat bereits in einem Urteil vom 2. November 1968 (BAG 21, 193 [197 f .] = AP Nr. 2 zu § 553 ZPO [zu I 2 der Gründe]) entschieden, daß eine Rechtsmittelschrift noch ordnungsgemäß ist, wenn der Rechtsmittelbeklagte zutreffend bezeichnet ist, die Angabe seines Prozeßbevollmächtigten dagegen fehlt.

    Die Gründe, derentwegen die Person des RechtsmittelBeklagten aus der RechtsmittelSchrift erkennbar sein muß, erfordern jedoch - wie der Senat schon in seiner Bitscheidung vom 2. November 1968 (aaO) ausgeführt hat - nicht auch die Angabe seines Prozeßhevollmächtigten.

    Die Ausnahme des § 187 Satz 2 ZPO greift nicht Platz (vgl. BAG 21, 193 [197 f-3 â- AP Nr. 2 zu § 553 ZPO [zu I 2 der Gründe]).

  • BAG, 08.02.1974 - 3 AZR 519/73

    Anspruch auf Karenzentschädigung - Böswilligkeit des Arbeitnehmers - Abwägung der …

    Die nähere Begründung für diese Rechtsprechung findet sich in dem Urteil des Senats vom 2. November 1968 - 3 AZR 296/67 - BAG 21, 193 [195-198] = AP Nr. 2 zu § 553 ZPO [zu I der Gründe].

    In aller Regel werde auch die Prist für die Einlegung der Anschlußrevision nur unwesentlich beeinträchtigt, weil der Rechtsmittelbeklagte erfahrungsgemäß seinen Prozeßbevollmächtigten alsbald um Rat frage, wenn er einen Schriftsatz vom Gericht erhalte (BAG 21, 193 [196 f.] - AP Nr. 2 zu § 553 ZPO [zu I 2 der Gründe] mit zustimmender Anmerkung von Grunsky [unter 4]).

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