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Rechtsprechung
   BVerwG, 14.02.1984 - 3 B 111.81   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1984,2480
BVerwG, 14.02.1984 - 3 B 111.81 (https://dejure.org/1984,2480)
BVerwG, Entscheidung vom 14.02.1984 - 3 B 111.81 (https://dejure.org/1984,2480)
BVerwG, Entscheidung vom 14. Februar 1984 - 3 B 111.81 (https://dejure.org/1984,2480)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • Wolters Kluwer

    Verfolgungsschäden und Vertreibungsschäden nach dem Lastenausgleichsgesetz - Anerkennung der deutschen Volkszugehörigkeit im Lastenausgleichsverfahren nach bereits erfolgter Anerkennung der Angehörigkeit zum deutschen Sprachkreis und Kulturkreis nach dem ...

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Wird zitiert von ... (21)Zitiert selbst (5)

  • BVerwG, 24.10.1968 - III C 121.67

    Verfolgungsschäden in Vertreibungsgebieten - Bekenntnis zum deutschen Volkstum - …

    Auszug aus BVerwG, 14.02.1984 - 3 B 111.81
    Denn abgesehen davon, daß sich das Erfordernis eines Bekenntnisses zum deutschen Volkstum eindeutig aus dem Wortlaut des § 6 BVFG ergibt, entspricht das angefochtene Urteil in dieser Frage der ständigen Rechtsprechung des erkennenden Senats, nach welcher sich der Begriff der deutschen Volkszugehörigkeit im Sinne von § 5 Abs. 1 7. FeststellungsDV nach § 6 BVFG bestimmt, und diese Bestimmung neben der Erfüllung der objektiven Voraussetzungen ("Bestätigungsmerkmale") ein Bekenntnis zum deutschen Volkstum voraussetzt (vgl. statt vieler: Urteil vom 24. Oktober 1968 - BVerwG 3 C 121.67 - [Buchholz 427.207 § 5 Nr. 6 = BVerwGE 30, 305];… Urteil vom 6. November 1969 - BVerwG 3 C 40.69 - [Buchholz a.a.O. Nr. 13];… Beschluß vom 8. Juli 1976 - BVerwG 3 CB 87.74 - [Buchholz a.a.O. Nr. 49]).
  • BVerwG, 06.11.1969 - III C 40.69

    Feststellung eines Entziehungsschadens an Betriebsvermögen

    Auszug aus BVerwG, 14.02.1984 - 3 B 111.81
    Denn abgesehen davon, daß sich das Erfordernis eines Bekenntnisses zum deutschen Volkstum eindeutig aus dem Wortlaut des § 6 BVFG ergibt, entspricht das angefochtene Urteil in dieser Frage der ständigen Rechtsprechung des erkennenden Senats, nach welcher sich der Begriff der deutschen Volkszugehörigkeit im Sinne von § 5 Abs. 1 7. FeststellungsDV nach § 6 BVFG bestimmt, und diese Bestimmung neben der Erfüllung der objektiven Voraussetzungen ("Bestätigungsmerkmale") ein Bekenntnis zum deutschen Volkstum voraussetzt (vgl. statt vieler: Urteil vom 24. Oktober 1968 - BVerwG 3 C 121.67 - [Buchholz 427.207 § 5 Nr. 6 = BVerwGE 30, 305]; Urteil vom 6. November 1969 - BVerwG 3 C 40.69 - [Buchholz a.a.O. Nr. 13];… Beschluß vom 8. Juli 1976 - BVerwG 3 CB 87.74 - [Buchholz a.a.O. Nr. 49]).
  • BVerwG, 21.02.1977 - 4 B 23.77

    Grundsätze einer objektiven und sachlichen Prozessleitung - Ablehnung wegen …

    Auszug aus BVerwG, 14.02.1984 - 3 B 111.81
    Die verfahrensrechtliche Pflicht des Vorsitzenden aus § 86 Abs. 3 VwGO besteht darin zu vermeiden, daß eine Klage nicht an der Unbeholfenheit und mangelnden Vertrautheit eines Klägers mit der Fülle der selbst für Rechtskundige oft nur schwer übersehbaren gesetzlichen Vorschriften scheitert; der Vorsitzende muß dem Kläger durch Hinweise behilflich sein und ihm den rechten Weg weisen, wie er im Rahmen der jeweils gegebenen Möglichkeiten das erstrebte Ziel am besten und am zweckmäßigsten erreichen kann (vgl. Beschluß vom 21. Februar 1977 - BVerwG 4 B 23.77 - [Buchholz 310 § 104 Nr. 10]).
  • BVerwG, 27.11.1972 - VII B 74.71

    Klage eines Geschäftsführeres auf Aufhebung eines gegen die GmbH erlassenen …

    Auszug aus BVerwG, 14.02.1984 - 3 B 111.81
    Zu den sich aus § 86 Abs. 3 VwGO ergebenden Pflichten des Vorsitzenden gehört es aber nicht, einen anwaltlich vertretenen Kläger in allen möglichen, denkbaren materiellen Richtungen zu beraten und ihn z.B. zur Änderung des Klaggrundes zu veranlassen (vgl. Beschluß vom 27. November 1972 - BVerwG 7 B 74.71 - [Buchholz 310 § 86 Abs. 3 Nr. 14] = betr. die Anregung zur Klagänderung).
  • BVerwG, 08.07.1976 - III CB 87.74

    Deutsche Volkszugehörigkeit - Bekenntnis zum deutschen Volkstum - …

    Auszug aus BVerwG, 14.02.1984 - 3 B 111.81
    Denn abgesehen davon, daß sich das Erfordernis eines Bekenntnisses zum deutschen Volkstum eindeutig aus dem Wortlaut des § 6 BVFG ergibt, entspricht das angefochtene Urteil in dieser Frage der ständigen Rechtsprechung des erkennenden Senats, nach welcher sich der Begriff der deutschen Volkszugehörigkeit im Sinne von § 5 Abs. 1 7. FeststellungsDV nach § 6 BVFG bestimmt, und diese Bestimmung neben der Erfüllung der objektiven Voraussetzungen ("Bestätigungsmerkmale") ein Bekenntnis zum deutschen Volkstum voraussetzt (vgl. statt vieler: Urteil vom 24. Oktober 1968 - BVerwG 3 C 121.67 - [Buchholz 427.207 § 5 Nr. 6 = BVerwGE 30, 305];… Urteil vom 6. November 1969 - BVerwG 3 C 40.69 - [Buchholz a.a.O. Nr. 13]; Beschluß vom 8. Juli 1976 - BVerwG 3 CB 87.74 - [Buchholz a.a.O. Nr. 49]).
  • BVerwG, 21.05.2008 - 6 C 13.07

    Verfassungsschutzbericht; Unterlassungsanspruch; Tatsachenbehauptungen; …

    Inhalt der Hinweispflicht des § 86 Abs. 3 VwGO ist es aber nicht, einen anwaltlich vertretenen Kläger in allen möglichen oder denkbaren Richtungen zu beraten (…vgl. Beschlüsse vom 4. Juli 2007 - BVerwG 7 B 18.07 - juris Rn. 5 und vom 14. Februar 1984 - BVerwG 3 B 111.81 - Buchholz 310 § 86 Abs. 3 VwGO Nr. 34).
  • BVerwG, 17.05.2011 - 7 B 17.11

    Gericht; Präsident; Hausrecht; Gewohnheitsrecht; Hausverfügung; Strafprozess; …

    Namentlich ist es nicht Inhalt der Hinweispflicht des § 86 Abs. 3 VwGO, einen anwaltlich vertretenen Kläger in allen möglichen oder denkbaren materiellen Richtungen zu beraten (Beschluss vom 14. Februar 1984 - BVerwG 3 B 111.81 - Buchholz 310 § 86 Abs. 3 VwGO Nr. 34).
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 29.08.2011 - 2 A 547/11

    Anfechtbarkeit der Festsetzungen eines Bebauungsplans i.R.d. Drittanfechtung …

    Rn. 65 Vgl. BVerwG, Beschlüsse vom 4. Juli 2007 - 7 B 18.07 -, juris Rn. 5 f., vom 6. Juli 2001 - 4 B 50.01 -, juris Rn. 11, vom 29. September 1995 - 11 B 134.95 -, juris Rn. 2, und vom 14. Februar 1984 - 3 B 111.81 -, juris Rn. 6.
  • BVerwG, 01.07.2013 - 4 B 10.13

    Folgen einer Lockerung und Aufhebung der Bindungswirkung einer …

    Allerdings verpflichtet § 86 Abs. 3 VwGO den Vorsitzenden nicht, einen anwaltlich vertretenen Kläger in allen möglichen, denkbaren materiellen Richtungen zu beraten und ihn z.B. zur Änderung des Klagegrundes zu veranlassen (Beschluss vom 14. Februar 1984 - BVerwG 3 B 111.81 - Buchholz 310 § 86 Abs. 3 VwGO Nr. 34).
  • BVerwG, 04.07.2007 - 7 B 18.07

    Zumutbarkeit von Geräuschimmissionen durch ein Volksfest unter Heranziehung der …

    Inhalt der Hinweispflicht des § 86 Abs. 3 VwGO ist es nicht, einen anwaltlich vertretenen Kläger in allen möglichen oder denkbaren materiellen Richtungen zu beraten (Beschluss vom 14. Februar 1984 - BVerwG 3 B 111.81 - Buchholz 310 § 86 Abs. 3 VwGO Nr. 34).
  • BVerwG, 01.07.2013 - 4 B 12.13

    Klärungsbedürftigkeit einer Rechtsfrage im Zusammenhang mit der Herleitung aus …

    Allerdings verpflichtet § 86 Abs. 3 VwGO den Vorsitzenden nicht, einen anwaltlich vertretenen Kläger in allen möglichen, denkbaren materiellen Richtungen zu beraten und ihn z.B. zur Änderung des Klagegrundes zu veranlassen (Beschluss vom 14. Februar 1984 - BVerwG 3 B 111.81 - Buchholz 310 § 86 Abs. 3 VwGO Nr. 34).
  • BVerwG, 01.07.2013 - 4 B 11.13

    Klärungsbedürftigkeit einer Rechtsfrage im Zusammenhang mit der Herleitung aus …

    Allerdings verpflichtet § 86 Abs. 3 VwGO den Vorsitzenden nicht, einen anwaltlich vertretenen Kläger in allen möglichen, denkbaren materiellen Richtungen zu beraten und ihn z.B. zur Änderung des Klagegrundes zu veranlassen (Beschluss vom 14. Februar 1984 - BVerwG 3 B 111.81 - Buchholz 310 § 86 Abs. 3 VwGO Nr. 34).
  • BVerwG, 04.02.2002 - 4 B 51.01
    Inhalt dieser Pflicht ist es nicht, einen anwaltlich vertretenen Kläger in allen denkbaren materiellen Richtungen zu beraten (vgl. BVerwG, Urteil vom 28. April 1981 BVerwG 2 C 18.80 Buchholz 310 § 86 Abs. 3 VwGO Nr. 31; Beschluss vom 14. Februar 1984 BVerwG 3 B 111.81 Buchholz 310 § 86 Abs. 3 VwGO Nr. 34; Beschluss vom 26. April 1989 BVerwG 2 B 56.89 juris).
  • BVerwG, 23.05.2013 - 9 B 46.12

    Formelle Anforderungen der Klage; Erfordernis eines bestimmten Klageantrags; …

    Er musste die Klägerin insbesondere nicht bei der Formulierung des Klageantrags beraten, weil diese durch einen Rechtsanwalt vertreten war (…vgl. BVerfG a.a.O.; BVerwG, Beschlüsse vom 14. Februar 1984 - BVerwG 3 B 111.81 - Buchholz 310 § 86 Abs. 3 VwGO Nr. 34 und vom 21. März 1989 - BVerwG 2 B 27.89 - Buchholz 310 § 86 Abs. 3 VwGO Nr. 38).
  • BVerwG, 23.11.1989 - 8 B 135.89

    Verletzung des Gebots der Kostendeckung durch die Gebührensätze im Bereich der …

    § 86 Abs. 3 VwGO will gewährleisten, "daß eine Klage nicht an der Unbeholfenheit und mangelnden Vertrautheit eines Klägers mit der Fülle der selbst für Rechtskundige oft nur schwer übersehbaren gesetzlichen Vorschriften scheitert" (vgl. Beschluß vom 14. Februar 1984 - BVerwG 3 B 111.81 - Buchholz 310 § 86 Abs. 3 VwGO Nr. 34 S. 11 ).

    Überdies ist es nicht Inhalt der durch § 86 Abs. 3 VwGO begründeten Pflicht, einen anwaltlich vertretenen Kläger in materiell-rechtlicher Hinsicht zu beraten (vgl. Beschluß vom 14. Februar 1984 a.a.O.).

  • BVerwG, 23.05.2013 - 9 B 47.12

    Abweisung der Klage als unzulässig wegen Unbestimmtheit des Klageantrags

  • BVerwG, 28.04.2009 - 8 B 15.09

    Verletzung des rechtlichen Gehörs bei Möglichkeit zur ausreichenden schriftlichen …

  • BVerwG, 21.03.1989 - 2 B 27.89

    Beschwerde gegen die Nichtzulassung einer Revision - Umfang der Hinweispflicht …

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 12.01.2026 - 1 B 1154/25

    Aufhebung der vorbehaltlichen Zulassung zum Studiengang i.R.e. …

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 14.02.2013 - 14 A 1260/12

    Anforderungen an die Begründung eines Antrags auf Zulassung der Berufung gegen …

  • BVerwG, 24.08.1995 - 3 B 60.95

    Verwaltungsprozeßrecht: Umfang der gerichtlichen Hinweispflicht

  • BVerwG, 26.04.1989 - 2 B 56.89

    Zurückweisung der Beschwerde des Klägers gegen die Nichtzulassung der Revision in …

  • OVG Schleswig-Holstein, 16.03.2009 - 1 LA 126/08

    Erteilung einer Kiesabbaugenehmigung; Berufungszulassung, Hinweispflichten des …

  • VGH Bayern, 03.05.2013 - 13a ZB 12.30183

    Keine Divergenz bei etwaiger Fehlanwendung eines höchstrichterlichen Rechtssatzes

  • BVerwG, 10.02.2000 - 4 B 6.00

    Gesetzliche Darlegungsanforderungen für ein Beschwerdevorbringen - Aufwerfen …

  • BVerwG, 27.05.1997 - 3 B 40.97

    Verfahrensmangel - Aufklärungsrüge - Äußerung - Mangel

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