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Weitere Entscheidung unten: OVG Berlin-Brandenburg, 18.01.2008

Rechtsprechung
   BVerwG, 25.07.2007 - 3 B 4.07   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2007,18592
BVerwG, 25.07.2007 - 3 B 4.07 (https://dejure.org/2007,18592)
BVerwG, Entscheidung vom 25.07.2007 - 3 B 4.07 (https://dejure.org/2007,18592)
BVerwG, Entscheidung vom 25. Juli 2007 - 3 B 4.07 (https://dejure.org/2007,18592)
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Volltextveröffentlichungen (7)

  • Wolters Kluwer

    Rückforderung von Lastenausgleichsleistungen für Grundvermögen; Maßgeblichkeit der Kenntnis der Behörde von einem Schadensausgleich und der Person des Verpflichteten für den Beginn beider in § 349 Abs. 5 S. 4 Lastenausgleichsgesetz (LAG) geregelter Fristen; Kenntnis der ...

  • grundeigentum-verlag.de(Abodienst, Leitsatz frei)

    LAG § 349 Abs. 5 Satz 4
    Verjährung des Anspruchs auf Rückforderung von Lastenausgleichsleistungen für nach der Wiedervereinigung zurückerlangtes Grundvermögen

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ...Zitiert selbst (1)

  • BVerwG, 09.09.2004 - 3 B 42.04

    Rückforderung der Hauptentschädigung nach dem Lastenausgleichsgesetz; …

    Auszug aus BVerwG, 25.07.2007 - 3 B 4.07
    Rn. 6 Abgesehen davon hat der Senat bereits in seinem - den Beteiligten bekannten - Beschluss vom 9. September 2004 - BVerwG 3 B 42.04 - dargelegt, dass das Gesetz für den Beginn der Rückforderungsfrist die Kenntnis der zuständigen Ausgleichsbehörde von dem Schadensausgleich voraussetze und darunter die "positive Kenntnis" zu verstehen sei.
  • BVerwG, 12.03.2015 - 3 C 6.14

    Lastenausgleich; Hauptentschädigung; Mietwohngrundstücksregelung; …

    Der Senat hat das wiederholt klargestellt (…BVerwG, Beschlüsse vom 9. September 2004 - 3 B 42.04 - juris Rn. 7 und vom 25. Juli 2007 - 3 B 4.07 - juris Rn. 6), aus den von der Klägerin angeführten Entscheidungen ergibt sich nichts anderes.
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Rechtsprechung
   OVG Berlin-Brandenburg, 18.01.2008 - 3 B 4.07   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2008,125277
OVG Berlin-Brandenburg, 18.01.2008 - 3 B 4.07 (https://dejure.org/2008,125277)
OVG Berlin-Brandenburg, Entscheidung vom 18.01.2008 - 3 B 4.07 (https://dejure.org/2008,125277)
OVG Berlin-Brandenburg, Entscheidung vom 18. Januar 2008 - 3 B 4.07 (https://dejure.org/2008,125277)
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Volltextveröffentlichung

  • milo.bamf.de

    AsylVfG 1992, § 14a Abs 2; AsylVfG 1992, § 14a Abs 3; AsylVfG 1992, § 32; AsylG, § 34 Abs 1; AsylVfG 1992, § 38 Abs 1; AsylVfG 1992, § 71 Abs 1; AufenthG 2004, § 60 Abs 2 bis 7; EGRL 83/2004

 
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Wird zitiert von ... (0)Zitiert selbst (2)

  • BVerwG, 21.11.2006 - 1 C 10.06

    Familieneinheitliches Asylverfahren; Verfahrenseinleitung auf Anzeige; …

    Auszug aus OVG Berlin-Brandenburg, 18.01.2008 - 3 B 4.07
    Der Senat hat die Kläger darauf hingewiesen, dass nach der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts (Urteil vom 21. November 2006, NVwZ 2007, 465, 466) in einem Asylverfahren in aller Regel davon auszugehen ist, dass ein isolierter Anfechtungsantrag nur zusammen mit Hüfsanträgen auf Verpflichtung des Bundesamtes zur Anerkennung als Asylberechtigter bzw. als Flüchtling sowie auf Feststellung von Abschiebungsverboten gestellt ist.

    Allerdings ist in der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichtes (Urteil vom 21. November 2006, NVwZ 2007, 465/466, m.w.N.) geklärt, dass Klageanträge im Asylprozess typischerweise als Verpflichtungsanträge zu verstehen sind.

    Dazu gehört etwa die isolierte Anfechtung der Einstellung eines Asylverfahrens durch das Bundesamt wegen angeblichen Nichtbetreibens (BVerwG, Urteil vom 7. März 1995, NVwZ 1996, 80; OVG Schleswig, Beschluss vom 18. Januar 1994, AuAS 1994, 118) und die isolierte Anfechtung eines auf der Grundlage von § 14 a Abs. 2 AsylVfG ergangenen Bescheides, wenn an einem positiven Asylbescheid des Bundesamtes kein Interesse besteht (BVerwG, Urteil vom 21. November 2006, a.a.O., S. 466).

    Im letzteren Fall bietet die isolierte Anfechtung gegenüber einem Verzicht auf die Durchführung eines Asylverfahrens den Vorteil, dass dessen nachteilige Folgen, die denen einer bestandskräftigen Ablehnung entsprechen (§ 71 Abs. 1 Satz 2 Asyl- VfG), bei einem Erfolg der Klage nicht eintreten, weil der negative Bescheid des Bundesamtes ersatzlos aufgehoben wird (BVerwG, Urteil vom 21. November 2006, a.a.O.).

    Nachdem der Senat sie während des Berufungszulassungsverfahrens auf die Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts vom 21. November 2006 (a.a.O.) hingewiesen hat, haben sie sich auf die Bindung der Ausländerbehörde an Entscheidungen des Bundesamtes hinsichtlich des Vorliegens von Abschiebungsverboten (§ 42 AsylVfG) sowie darauf berufen, dass sie zukünftig nur noch unter den erschwerten Voraussetzungen des § 71 Abs. 1 Satz 2 AsylVfG ein Asylverfahren durchführen könnten.

  • OVG Schleswig-Holstein, 18.01.1994 - 1 L 2/94

    Einstellungsbescheid; Flüchtling; Anfechtungsklage; Asylantrag

    Auszug aus OVG Berlin-Brandenburg, 18.01.2008 - 3 B 4.07
    Dazu gehört etwa die isolierte Anfechtung der Einstellung eines Asylverfahrens durch das Bundesamt wegen angeblichen Nichtbetreibens (BVerwG, Urteil vom 7. März 1995, NVwZ 1996, 80; OVG Schleswig, Beschluss vom 18. Januar 1994, AuAS 1994, 118) und die isolierte Anfechtung eines auf der Grundlage von § 14 a Abs. 2 AsylVfG ergangenen Bescheides, wenn an einem positiven Asylbescheid des Bundesamtes kein Interesse besteht (BVerwG…, Urteil vom 21. November 2006, a.a.O., S. 466).
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