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Rechtsprechung
   BVerwG, 20.11.1981 - 3 B 52.81   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1981,2180
BVerwG, 20.11.1981 - 3 B 52.81 (https://dejure.org/1981,2180)
BVerwG, Entscheidung vom 20.11.1981 - 3 B 52.81 (https://dejure.org/1981,2180)
BVerwG, Entscheidung vom 20. November 1981 - 3 B 52.81 (https://dejure.org/1981,2180)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • Wolters Kluwer

    Zurückweisung einer Beschwerde gegen die Nichtzulassung der Revision - Anforderungen an die Geltendmachung des Abweichens eines Urteils von einer Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts - Erben des Verstorbenen als unmittelbar Geschädigte im Sinne des ...

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Wird zitiert von ... (10)Zitiert selbst (7)

  • BVerwG, 14.07.1960 - III C 66.58

    Rechtsmittel

    Auszug aus BVerwG, 20.11.1981 - 3 B 52.81
    Soweit in dem früheren Verfahren vom Kläger eine Änderung des Bescheides vom 20. Mai 1960 begehrt worden war, sei zunächst folgendes bemerkt: Das Bundesverwaltungsgericht hatte bereits nach der Änderung des § 12 Abs. 7 LAG durch das 11. ÄndG zum LAG und schon vor der erneuten Änderung dieser Vorschrift durch § 61 Abs. 1 Nr. 1 c RepG in ständiger Rechtsprechung entschieden, daß bei einem Sachverhalt, wie er hier gegeben ist, die inhaltlich mehrdeutige Regelung des § 12 Abs. 7 LAG dahin auszulegen sei, daß die Erben des Verstorbenen als unmittelbar Geschädigte anzusehen sind (so die Urteile vom 14. Juli 1960 - BVerwG 3 C 66.58 - [Buchholz 427.3 § 12 Nr. 59 a = ZLA 1960, 329], vom 13. März 1962 - BVerwG 3 C 37.60 [ZLA 1962, 246], vom 24. Mai 1962 - BVerwG 3 C 55.61 und BVerwG 3 C 136.61 [ZLA 1962, 311] - sowie vom 28. Januar 1965 - BVerwG 3 C 92.63 - [Buchholz 427.3 § 12 Nr. 105 = ZLA 1965, 117]).
  • BVerwG, 25.10.1973 - III C 73.72

    Voraussetzungen des Wiederaufgreifens einer unanfechtbar abgeschlossenen …

    Auszug aus BVerwG, 20.11.1981 - 3 B 52.81
    Insoweit sei auf das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 25. Oktober 1973 - BVerwG 3 C 73.72 - (Buchholz 427.3 § 12 Nr. 139 = ZLA 1974, 57) hingewiesen, dem ein mit dem vorliegenden Sachverhalt vergleichbarer Sachverhalt zugrunde lag.
  • BVerwG, 28.01.1965 - III C 92.63

    Rechtsmittel

    Auszug aus BVerwG, 20.11.1981 - 3 B 52.81
    Soweit in dem früheren Verfahren vom Kläger eine Änderung des Bescheides vom 20. Mai 1960 begehrt worden war, sei zunächst folgendes bemerkt: Das Bundesverwaltungsgericht hatte bereits nach der Änderung des § 12 Abs. 7 LAG durch das 11. ÄndG zum LAG und schon vor der erneuten Änderung dieser Vorschrift durch § 61 Abs. 1 Nr. 1 c RepG in ständiger Rechtsprechung entschieden, daß bei einem Sachverhalt, wie er hier gegeben ist, die inhaltlich mehrdeutige Regelung des § 12 Abs. 7 LAG dahin auszulegen sei, daß die Erben des Verstorbenen als unmittelbar Geschädigte anzusehen sind (so die Urteile vom 14. Juli 1960 - BVerwG 3 C 66.58 - [Buchholz 427.3 § 12 Nr. 59 a = ZLA 1960, 329], vom 13. März 1962 - BVerwG 3 C 37.60 [ZLA 1962, 246], vom 24. Mai 1962 - BVerwG 3 C 55.61 und BVerwG 3 C 136.61 [ZLA 1962, 311] - sowie vom 28. Januar 1965 - BVerwG 3 C 92.63 - [Buchholz 427.3 § 12 Nr. 105 = ZLA 1965, 117]).
  • BVerwG, 29.10.1970 - III C 14.69

    Feststellung eines Vertreibungsschadens - Vertreibungsschaden an …

    Auszug aus BVerwG, 20.11.1981 - 3 B 52.81
    Der Kläger kann nicht mit Erfolg geltend machen, daß das angefochtene Urteil von der Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts vom 29. Oktober 1970 - BVerwG 3 C 14.69 - (IFLA 1971, 113 = ZLA 1971, 11) abweiche.
  • BVerwG, 24.05.1962 - III C 55.61

    Rechtsmittel

    Auszug aus BVerwG, 20.11.1981 - 3 B 52.81
    Soweit in dem früheren Verfahren vom Kläger eine Änderung des Bescheides vom 20. Mai 1960 begehrt worden war, sei zunächst folgendes bemerkt: Das Bundesverwaltungsgericht hatte bereits nach der Änderung des § 12 Abs. 7 LAG durch das 11. ÄndG zum LAG und schon vor der erneuten Änderung dieser Vorschrift durch § 61 Abs. 1 Nr. 1 c RepG in ständiger Rechtsprechung entschieden, daß bei einem Sachverhalt, wie er hier gegeben ist, die inhaltlich mehrdeutige Regelung des § 12 Abs. 7 LAG dahin auszulegen sei, daß die Erben des Verstorbenen als unmittelbar Geschädigte anzusehen sind (so die Urteile vom 14. Juli 1960 - BVerwG 3 C 66.58 - [Buchholz 427.3 § 12 Nr. 59 a = ZLA 1960, 329], vom 13. März 1962 - BVerwG 3 C 37.60 [ZLA 1962, 246], vom 24. Mai 1962 - BVerwG 3 C 55.61 und BVerwG 3 C 136.61 [ZLA 1962, 311] - sowie vom 28. Januar 1965 - BVerwG 3 C 92.63 - [Buchholz 427.3 § 12 Nr. 105 = ZLA 1965, 117]).
  • BVerwG, 13.03.1962 - III C 37.60

    Vertreibungsschaden des Erben eines im Vertreibungsgebiet Verstorbenen

    Auszug aus BVerwG, 20.11.1981 - 3 B 52.81
    Soweit in dem früheren Verfahren vom Kläger eine Änderung des Bescheides vom 20. Mai 1960 begehrt worden war, sei zunächst folgendes bemerkt: Das Bundesverwaltungsgericht hatte bereits nach der Änderung des § 12 Abs. 7 LAG durch das 11. ÄndG zum LAG und schon vor der erneuten Änderung dieser Vorschrift durch § 61 Abs. 1 Nr. 1 c RepG in ständiger Rechtsprechung entschieden, daß bei einem Sachverhalt, wie er hier gegeben ist, die inhaltlich mehrdeutige Regelung des § 12 Abs. 7 LAG dahin auszulegen sei, daß die Erben des Verstorbenen als unmittelbar Geschädigte anzusehen sind (so die Urteile vom 14. Juli 1960 - BVerwG 3 C 66.58 - [Buchholz 427.3 § 12 Nr. 59 a = ZLA 1960, 329], vom 13. März 1962 - BVerwG 3 C 37.60 [ZLA 1962, 246], vom 24. Mai 1962 - BVerwG 3 C 55.61 und BVerwG 3 C 136.61 [ZLA 1962, 311] - sowie vom 28. Januar 1965 - BVerwG 3 C 92.63 - [Buchholz 427.3 § 12 Nr. 105 = ZLA 1965, 117]).
  • BVerwG, 24.05.1962 - III C 136.61

    Rechtsmittel

    Auszug aus BVerwG, 20.11.1981 - 3 B 52.81
    Soweit in dem früheren Verfahren vom Kläger eine Änderung des Bescheides vom 20. Mai 1960 begehrt worden war, sei zunächst folgendes bemerkt: Das Bundesverwaltungsgericht hatte bereits nach der Änderung des § 12 Abs. 7 LAG durch das 11. ÄndG zum LAG und schon vor der erneuten Änderung dieser Vorschrift durch § 61 Abs. 1 Nr. 1 c RepG in ständiger Rechtsprechung entschieden, daß bei einem Sachverhalt, wie er hier gegeben ist, die inhaltlich mehrdeutige Regelung des § 12 Abs. 7 LAG dahin auszulegen sei, daß die Erben des Verstorbenen als unmittelbar Geschädigte anzusehen sind (so die Urteile vom 14. Juli 1960 - BVerwG 3 C 66.58 - [Buchholz 427.3 § 12 Nr. 59 a = ZLA 1960, 329], vom 13. März 1962 - BVerwG 3 C 37.60 [ZLA 1962, 246], vom 24. Mai 1962 - BVerwG 3 C 55.61 und BVerwG 3 C 136.61 [ZLA 1962, 311] - sowie vom 28. Januar 1965 - BVerwG 3 C 92.63 - [Buchholz 427.3 § 12 Nr. 105 = ZLA 1965, 117]).
  • BVerwG, 18.07.2001 - 9 B 23.01

    Erschließungsbeitragspflicht; Merkmale der endgültigen Herstellung einer …

    Dies hat zur Folge, dass sich die Kläger auf frühere Entscheidungen des Bundesverwaltungsgerichts, wenn darin eine gegenteilige Rechtsauffassung zum Ausdruck gekommen sein sollte, zur Begründung einer Abweichungsrüge nicht mehr mit Erfolg berufen können (vgl. BVerwG, Beschluss vom 20. November 1981 - BVerwG 3 B 52.81 - Buchholz 427.3 § 12 LAG Nr. 164 S. 3).
  • BVerwG, 18.12.1990 - 5 ER 625.90

    Gewährung von Prozesskostenhilfe - Grundsätzliche Bedeutung der Rechtssache - …

    Die Abweichung von einer Rechtsprechung, an der das Bundesverwaltungsgericht in späteren Entscheidungen selbst nicht mehr festhält, rechtfertigt die Zulassung der Revision nach § 132 Abs. 2 Nr. 2 VwGO jedoch nicht (vgl. u.a. BVerwG, Beschluß vom 20. November 1981 - BVerwG 3 B 52.81 - ;… Weyreuther, Revisionszulassung und Nichtzulassungsbeschwerde in der Rechtsprechung der obersten Bundesgerichte, 1971, Rdnr. 104).
  • BVerwG, 02.02.1994 - 1 B 208.93

    Rechtmäßigkeit einer Beschwerde gegen die Nichtzulassung der Revision - …

    Die Abweichung von einer Rechtsprechung, an der das Bundesverwaltungsgericht in späteren Entscheidungen selbst nicht mehr festhält, rechtfertigt nicht die Zulassung der Revision nach § 132 Abs. 2 Nr. 2 VwGO (Beschlüsse vom 17. April 1991 - BVerwG 5 B 55.91 - Buchholz 310 § 132 VwGO Nr. 300 und vom 20. November 1981 - BVerwG 3 B 52.81 - Buchholz 427.3 § 12 LAG Nr. 164 S. 3).
  • BVerwG, 01.07.1991 - 5 B 59.91

    Flurbereinigungsrechtlichen Abfindungsstreitigkeiten - Begründetheit der Klage - …

    Die Abweichung von einer Rechtsprechung, an der das Bundesverwaltungsgericht in späteren Entscheidungen selbst nicht mehr festhält, rechtfertigt die Zulassung der Revision nach § 132 Abs. 2 Nr. 2 VwGO jedoch nicht (vgl. BVerwG, Beschluß vom 20. November 1981 - BVerwG 3 B 52.81 - ;… Weyreuther, Revisionszulassung und Nichtzulassungsbeschwerde in der Rechtsprechung der obersten Bundesgerichte, 1971, Rdnr. 104).
  • BVerwG, 06.08.2001 - 9 B 27.01

    Anforderungen an die Begründungspflicht eines Urteils

    Dies hat zur Folge, dass sich die Kläger auf frühere Entscheidungen des Bundesverwaltungsgerichts, wenn darin eine gegenteilige Rechtsauffassung zum Ausdruck gekommen sein sollte, zur Begründung einer Abweichungsrüge nicht mehr mit Erfolg berufen können (vgl. BVerwG, Beschluss vom 20. November 1981 - BVerwG 3 B 52.81 - Buchholz 427.3 § 12 LAG Nr. 164 S. 3).
  • BVerwG, 18.07.2001 - 9 B 25.01

    Materiellrechtliche Beurteilung der Erforderlichkeit von Erschließungskosten - …

    Dies hat zur Folge, dass sich die Klägerin auf frühere Entscheidungen des Bundesverwaltungsgerichts, wenn darin eine gegenteilige Rechtsauffassung zum Ausdruck gekommen sein sollte, zur Begründung einer Abweichungsrüge nicht mehr mit Erfolg berufen kann (vgl. BVerwG, Beschluss vom 20. November 1981 - BVerwG 3 B 52.81 - Buchholz 427.3 § 12 LAG Nr. 164 S. 3).
  • BVerwG, 08.02.2023 - 1 B 2.23

    Keine Zulassung der Revision bei Divergenz zu einem aufgegebenen Rechtssatz

    Rn. 4 Die Abweichung von einem Rechtssatz, der durch Rechtsänderung überholt ist und an dem das Bundesverwaltungsgericht in späteren Entscheidungen selbst nicht mehr festhält, rechtfertigt die Zulassung der Revision nach § 132 Abs. 2 Nr. 2 VwGO nicht (BVerwG, Beschlüsse vom 2. März 1976 - 7 B 22.76 - Buchholz 421.0 Prüfungswesen Nr. 72 S. 33, vom 20. November 1981 - 3 B 52.81 - Buchholz 427.3 § 12 LAG Nr. 164 S. 3 und vom 17. April 1991 - 5 B 55.91 - Buchholz 310 § 132 VwGO Nr. 300 ).
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 06.03.2012 - 1 A 1733/10

    Anspruch einer Auslandsdienstlehrkraft auf Zuwendungen für Schülerfahrkosten nach …

    Rn. 32 Vgl. BVerwG, Beschlüsse vom 2. Februar 1994 - 1 B 208.93 -, Buchholz 310 § 132 Abs. 2 Ziff. 2 VwGO Nr. 1, und vom 20. November 1981 - 3 B 52.81 -, Buchholz 427.3 § 12 LAG Nr. 164 (jeweils zu § 132 Abs. 2 Nr. 2 VwGO); OVG Rh.-Pf., Beschluss vom 3. August 1998 - 2 B 11508/98 -, DVBl. 1999, 118; Meyer-Ladewig/Rudisile, in: Schoch/Schmidt-Aßmann/Pietzner, VwGO, Stand: Sept. 2011, § 124 Rn. 47; Bader, in: Bader u. a., VwGO, 5. Aufl. 2011, § 124 Rn. 57; Seibert, in: Sodan/Ziekow, VwGO, 3. Aufl. 2010, § 124 Rn. 164, 175.
  • BVerwG, 07.03.1985 - 4 B 19.85

    Grundsätzliche Klärungsbedürftigkeit der Anforderungen an die Bezeichnung eines …

    Ein Abweichen von einer nachträglich aufgegebenen oder geänderten Rechtsprechung vermag nicht zur Zulassung der Revision gemäß § 132 Abs. 2 Nr. 2 VwGO zu führen (vgl. BVerwG, Beschluß vom 20. November 1981 - BVerwG 3 B 52.81 - Buchholz 427.3 § 12 LAG Nr. 164).
  • BVerwG, 10.01.1985 - 1 B 158.84

    Beschwerde gegen die Nichtzulassung einer Revision - Grundsätzliche Bedeutsamkeit …

    Verhielte es sich tatsächlich so, dann wäre der beschließende Senat mit seinem Urteil vom 10. Juli 1984 von seiner früheren Rechtsprechung abgerückt; eine Abweichung von einer inzwischen aufgegebenen Rechtsprechung kann aber nicht zur Zulassung der Revision führen (vgl. Beschluß vom 20. November 1981 - BVerwG 3 B 52.81 - Buchholz 427.3 § 12 LAG Nr. 164).
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