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Rechtsprechung
   BVerwG, 22.02.1966 - III C 216.64   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1966,336
BVerwG, 22.02.1966 - III C 216.64 (https://dejure.org/1966,336)
BVerwG, Entscheidung vom 22.02.1966 - III C 216.64 (https://dejure.org/1966,336)
BVerwG, Entscheidung vom 22. Februar 1966 - III C 216.64 (https://dejure.org/1966,336)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • Wolters Kluwer

    Voraussetzungen für die Zulassung einer Revision - Anforderungen an die Darlegung von Zulassungsgründen im Revisionsverfahren - Anrechnung einer an die Witwe des unmittelbar Geschädigten ausgezahlten Entschädigungsrente auf den von dessen Erben geltend gemachten Anspruch ...

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • BVerwGE 23, 249
  • MDR 1966, 785
 
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Wird zitiert von ... (7)Zitiert selbst (12)

  • BVerwG, 31.01.1962 - IV C 169.60

    Zusammenrechnung der Grundbeträge von Ehegatten für Zwecke der …

    Auszug aus BVerwG, 22.02.1966 - III C 216.64
    Wie sich nach den Entscheidungen des Senats vom 21. November 1961 - BVerwG III C 333.58 - (Mtbl. BAA 1963, 233 = ZLA 1962, 107 = Fachberater 1963, 186) und vom 17. September 1960 - BVerwG III B 188.60 - (RLA 1960, 381 = Mtbl. BAA 1961, 80 = IFLA 1961, 56) verfassungsrechtliche Bedenken gegen die Vorschrift des § 266 Abs. 2 LAG nicht ergeben, ist auch die Anrechnungsvorschrift des § 283 LAG als notwendige Folge der gesetzlichen Regelung über die Zusammenrechnung von Grundbeträgen beider Eheleute für die Zwecke der Kriegsschadenrente nicht zu beanstanden, da die Entschädigungsrente "Vorwegleistung" auf die Hauptentschädigung ist (zur Verfassungsmäßigkeit des § 283 Nr. 4 LAG: vgl. Urteil vom 25. Oktober 1963 - BVerwG IV C 281.61 - [Mtbl. BAA 1965, 368]; zur Verfassungsmäßigkeit des § 278 a Abs. 2 LAG: vgl. Urteil vom 31. Januar 1962 - BVerwG IV C 169.60 - [ZLA 1962, 234 = Mtbl. BAA 1963, 12]).

    Der Gesetzgeber hat, wie sich aus dem Wortlaut der §§ 261 Abs. 2 Satz 1, 266 Abs. 2 Satz 2 LAG und der sonstigen gesetzlichen Ausgestaltung der Kriegsschadenrente (§§ 267 Abs. 1 Sätze 1 und 2, 267 Abs. 2, 268, 269 Abs. 2, 279 Abs. 1 Satz 2 LAG) ergibt, die Sicherung der Existenzgrundlage des überlebenden Ehegatten als vorrangig angesehen und damit der ehelichen Gemeinschaft eine stärkere Bedeutung beigemessen als den Ansprüchen der übrigen Erben ohne Rücksicht darauf, daß deren Anspruch auf Hauptentschädigung durch den Bezug der Entschädigungsrente des überlebenden Ehegatten möglicherweise aufgezehrt wird (vgl. Urteile vom 31. Januar 1962 - BVerwG IV C 169.60 - [a.a.O.], vom 18. September 1963 - BVerwG III C 164.60 - [a.a.O.], - BVerwG IV C 175.61 - [ZLA 1964, 93 = RLA 1965, 123] und vom 9. Oktober 1964 - BVerwG IV C 50.64 - [RLA 1965, 206 = ZLA 1965, 61]).

    Insoweit sich aus den Urteilen des IV. Senats vom 31. Januar 1962 - BVerwG IV C 144.61 -, - BVerwG IV C 169.60 - (ZLA 1962, 234) und dem Urteil vom 18. September 1963 - BVerwG IV C 175.61 - (ZLA 1964, 93) etwas anderes ergibt, kann dieser Rechtsprechung nicht gefolgt werden.

  • BVerwG, 18.09.1963 - III C 164.60

    Anrechnung von Zahlungen an Entschädigungsrente auf den Anspruch auf …

    Auszug aus BVerwG, 22.02.1966 - III C 216.64
    Die Beigeladene kann also nicht darauf verwiesen werden, für Zwecke der Entschädigungsrente nur als den ihrem Erbteil entsprechenden Anteil der Hauptentschädigung nach ihrem verstorbenen Ehemann aufzuzehren (Urteil vom 18. September 1963 - BVerwG III C 164.60 - [BVerwGE 16, 356 = RLA 1965, 251 = ZLA 1963, 365 = IFLA 1964, 76]).

    Der Gesetzgeber hat, wie sich aus dem Wortlaut der §§ 261 Abs. 2 Satz 1, 266 Abs. 2 Satz 2 LAG und der sonstigen gesetzlichen Ausgestaltung der Kriegsschadenrente (§§ 267 Abs. 1 Sätze 1 und 2, 267 Abs. 2, 268, 269 Abs. 2, 279 Abs. 1 Satz 2 LAG) ergibt, die Sicherung der Existenzgrundlage des überlebenden Ehegatten als vorrangig angesehen und damit der ehelichen Gemeinschaft eine stärkere Bedeutung beigemessen als den Ansprüchen der übrigen Erben ohne Rücksicht darauf, daß deren Anspruch auf Hauptentschädigung durch den Bezug der Entschädigungsrente des überlebenden Ehegatten möglicherweise aufgezehrt wird (vgl. Urteile vom 31. Januar 1962 - BVerwG IV C 169.60 - [a.a.O.], vom 18. September 1963 - BVerwG III C 164.60 - [a.a.O.], - BVerwG IV C 175.61 - [ZLA 1964, 93 = RLA 1965, 123] und vom 9. Oktober 1964 - BVerwG IV C 50.64 - [RLA 1965, 206 = ZLA 1965, 61]).

    Ob für die alleinstehende Tochter dasselbe gilt, wie in BVerwG III C 164.60 angenommen, in BVerwG IV C 175.61 jedoch abgelehnt wird, ist hier nicht zu entscheiden.

  • BVerwG, 18.09.1963 - IV C 175.61

    Anteilige Kriegensschadenrente bei nur anteiligem Erbe des Vermögens des …

    Auszug aus BVerwG, 22.02.1966 - III C 216.64
    Der Gesetzgeber hat, wie sich aus dem Wortlaut der §§ 261 Abs. 2 Satz 1, 266 Abs. 2 Satz 2 LAG und der sonstigen gesetzlichen Ausgestaltung der Kriegsschadenrente (§§ 267 Abs. 1 Sätze 1 und 2, 267 Abs. 2, 268, 269 Abs. 2, 279 Abs. 1 Satz 2 LAG) ergibt, die Sicherung der Existenzgrundlage des überlebenden Ehegatten als vorrangig angesehen und damit der ehelichen Gemeinschaft eine stärkere Bedeutung beigemessen als den Ansprüchen der übrigen Erben ohne Rücksicht darauf, daß deren Anspruch auf Hauptentschädigung durch den Bezug der Entschädigungsrente des überlebenden Ehegatten möglicherweise aufgezehrt wird (vgl. Urteile vom 31. Januar 1962 - BVerwG IV C 169.60 - [a.a.O.], vom 18. September 1963 - BVerwG III C 164.60 - [a.a.O.], - BVerwG IV C 175.61 - [ZLA 1964, 93 = RLA 1965, 123] und vom 9. Oktober 1964 - BVerwG IV C 50.64 - [RLA 1965, 206 = ZLA 1965, 61]).

    Ob für die alleinstehende Tochter dasselbe gilt, wie in BVerwG III C 164.60 angenommen, in BVerwG IV C 175.61 jedoch abgelehnt wird, ist hier nicht zu entscheiden.

    Insoweit sich aus den Urteilen des IV. Senats vom 31. Januar 1962 - BVerwG IV C 144.61 -, - BVerwG IV C 169.60 - (ZLA 1962, 234) und dem Urteil vom 18. September 1963 - BVerwG IV C 175.61 - (ZLA 1964, 93) etwas anderes ergibt, kann dieser Rechtsprechung nicht gefolgt werden.

  • BVerwG, 09.10.1964 - IV C 50.64

    Zugrundelegung der Grundbeträge der ersten sowie der zweiten Ehefrau für …

    Auszug aus BVerwG, 22.02.1966 - III C 216.64
    Der Gesetzgeber hat, wie sich aus dem Wortlaut der §§ 261 Abs. 2 Satz 1, 266 Abs. 2 Satz 2 LAG und der sonstigen gesetzlichen Ausgestaltung der Kriegsschadenrente (§§ 267 Abs. 1 Sätze 1 und 2, 267 Abs. 2, 268, 269 Abs. 2, 279 Abs. 1 Satz 2 LAG) ergibt, die Sicherung der Existenzgrundlage des überlebenden Ehegatten als vorrangig angesehen und damit der ehelichen Gemeinschaft eine stärkere Bedeutung beigemessen als den Ansprüchen der übrigen Erben ohne Rücksicht darauf, daß deren Anspruch auf Hauptentschädigung durch den Bezug der Entschädigungsrente des überlebenden Ehegatten möglicherweise aufgezehrt wird (…vgl. Urteile vom 31. Januar 1962 - BVerwG IV C 169.60 - [a.a.O.], vom 18. September 1963 - BVerwG III C 164.60 - [a.a.O.], - BVerwG IV C 175.61 - [ZLA 1964, 93 = RLA 1965, 123] und vom 9. Oktober 1964 - BVerwG IV C 50.64 - [RLA 1965, 206 = ZLA 1965, 61]).

    Daß § 266 Abs. 2 LAG auch auf solche Fälle Anwendung findet, in denen nach der Schädigung die Ehe geschlossen wurde, hat der IV. Senat im übrigen in seinem Urteil vom 9. Oktober 1964 - BVerwG IV C 50.64 - (…a.a.O.) anerkannt und lediglich die Berufung der überlebenden zweiten Ehefrau des Erblassers auf den Grundbetrag der ersten Ehefrau für unzulässig gehalten.

  • BVerwG, 15.12.1960 - III C 238.59

    Abtretung von Ansprüchen nach der Kriegssachschädenverordnung und deren …

    Auszug aus BVerwG, 22.02.1966 - III C 216.64
    Der unmittelbar Geschädigte überträgt diese Rechtsposition auf den Abtretungsempfänger nicht (BVerwG, Urteile vom 15. Dezember 1960 [BVerwGE 11, 296] und vom 24. März 1964 [BVerwGE 18, 164]).
  • BVerwG, 25.03.1965 - III C 81.62

    Abtretung des Anspruchs auf Ausgleichsleistungen nach dem Lastenausgleichsgesetz …

    Auszug aus BVerwG, 22.02.1966 - III C 216.64
    Der erkennende Senat hat in seinem Urteil vom 25. März 1965 (BVerwGE 21, 23 = MDR 1965, 683), das mit der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs übereinstimmt, Urteil vom 29. November 1963 - V ZR 127/63 - (MDR 1964, 222), und auch vom erkennenden Senat weiterhin bestätigt worden ist (vgl. Urteil vom 28. Oktober 1965 - BVerwG III C 123.64 -), entschieden, daß der besondere Vorbehalt in § 244 LAG zur Folge hat, daß der Abtretungsempfänger sich die Kriegsschadenrente anrechnen lassen muß, die der Abtretende sich - auch nach der Abtretung - hat gewähren lassen.
  • BVerwG, 24.03.1964 - III C 24.62

    Zulässigkeit einer Untätigkeitsklage in Lastenausgleichssachen - Herleitung der …

    Auszug aus BVerwG, 22.02.1966 - III C 216.64
    Der unmittelbar Geschädigte überträgt diese Rechtsposition auf den Abtretungsempfänger nicht (BVerwG, Urteile vom 15. Dezember 1960 [BVerwGE 11, 296] und vom 24. März 1964 [BVerwGE 18, 164]).
  • BVerwG, 21.11.1961 - III C 333.58

    Rechtsmittel

    Auszug aus BVerwG, 22.02.1966 - III C 216.64
    Wie sich nach den Entscheidungen des Senats vom 21. November 1961 - BVerwG III C 333.58 - (Mtbl. BAA 1963, 233 = ZLA 1962, 107 = Fachberater 1963, 186) und vom 17. September 1960 - BVerwG III B 188.60 - (RLA 1960, 381 = Mtbl. BAA 1961, 80 = IFLA 1961, 56) verfassungsrechtliche Bedenken gegen die Vorschrift des § 266 Abs. 2 LAG nicht ergeben, ist auch die Anrechnungsvorschrift des § 283 LAG als notwendige Folge der gesetzlichen Regelung über die Zusammenrechnung von Grundbeträgen beider Eheleute für die Zwecke der Kriegsschadenrente nicht zu beanstanden, da die Entschädigungsrente "Vorwegleistung" auf die Hauptentschädigung ist (zur Verfassungsmäßigkeit des § 283 Nr. 4 LAG: vgl. Urteil vom 25. Oktober 1963 - BVerwG IV C 281.61 - [Mtbl. BAA 1965, 368]; zur Verfassungsmäßigkeit des § 278 a Abs. 2 LAG: vgl. Urteil vom 31. Januar 1962 - BVerwG IV C 169.60 - [ZLA 1962, 234 = Mtbl. BAA 1963, 12]).
  • BVerwG, 31.01.1962 - IV C 144.61

    Rechtsmittel

    Auszug aus BVerwG, 22.02.1966 - III C 216.64
    Insoweit sich aus den Urteilen des IV. Senats vom 31. Januar 1962 - BVerwG IV C 144.61 -, - BVerwG IV C 169.60 - (ZLA 1962, 234) und dem Urteil vom 18. September 1963 - BVerwG IV C 175.61 - (ZLA 1964, 93) etwas anderes ergibt, kann dieser Rechtsprechung nicht gefolgt werden.
  • BVerwG, 25.10.1963 - IV C 281.61

    Rechtsmittel

    Auszug aus BVerwG, 22.02.1966 - III C 216.64
    Wie sich nach den Entscheidungen des Senats vom 21. November 1961 - BVerwG III C 333.58 - (Mtbl. BAA 1963, 233 = ZLA 1962, 107 = Fachberater 1963, 186) und vom 17. September 1960 - BVerwG III B 188.60 - (RLA 1960, 381 = Mtbl. BAA 1961, 80 = IFLA 1961, 56) verfassungsrechtliche Bedenken gegen die Vorschrift des § 266 Abs. 2 LAG nicht ergeben, ist auch die Anrechnungsvorschrift des § 283 LAG als notwendige Folge der gesetzlichen Regelung über die Zusammenrechnung von Grundbeträgen beider Eheleute für die Zwecke der Kriegsschadenrente nicht zu beanstanden, da die Entschädigungsrente "Vorwegleistung" auf die Hauptentschädigung ist (zur Verfassungsmäßigkeit des § 283 Nr. 4 LAG: vgl. Urteil vom 25. Oktober 1963 - BVerwG IV C 281.61 - [Mtbl. BAA 1965, 368]; zur Verfassungsmäßigkeit des § 278 a Abs. 2 LAG: vgl. Urteil vom 31. Januar 1962 - BVerwG IV C 169.60 - [ZLA 1962, 234 = Mtbl. BAA 1963, 12]).
  • BGH, 29.11.1963 - V ZR 127/63
  • BVerwG, 28.10.1965 - III C 123.64
  • BVerwG, 30.05.1968 - III C 152.66

    Feststellung eines Kriegssachschadens - Anspruch auf Zahlung einer …

    Die weiteren Erben können den die Kriegsschadenrente gewährenden Bescheid anfechten und im Anfechtungsprozeß zugleich auf Zuerkennung der ihrem Erbanteil entsprechenden Hauptentschädigung klagen (Fortführung von BVerwGE 23, 249).

    Zwar hat der Senat in BVerwGE 23, 249 und im Urteil vom 21. April 1966 - BVerwG III C 80.65 - zum Ausdruck gebracht, daß bei Zahlung der Entschädigungsrente an den überlebenden Ehegatten die Rechtmäßigkeit des Zuerkennungsbescheides über die Entschädigungsrente in dem Verfahren über die Erfüllung des Anspruches auf Hauptentschädigung nicht in Frage gestellt werden kann.

  • BVerwG, 21.04.1966 - III C 80.65
    Zum Rechtsschutz gegen einen Anrechnungsvorbehalt in einem Bescheid über die Zuerkennung von Hauptentschädigung (Ergänzung zu BVerwGE 23, 249 ).

    Zur Auslegung des § 244 LAG (Voraussetzung und Wirkung der Übertragung eines Anspruches auf Hauptentschädigung; Bestätigung von BVerwGE 23, 249 und BVerwGE 21, 67 ).«.

  • BVerwG, 22.08.1985 - 3 B 58.85

    Berechnung der Kriegsschadenrente nach dem Lastenausgleichsgesetz (LAG) - …

    BAA 65, 368], vom 22. Februar 1966 - BVerwG 3 C 216.64 - [BVerwGE 23, 249] und vom 6. Juli 1967 - BVerwG 3 C 134.66 - [BVerwGE 27, 288]).
  • BVerwG, 22.08.1985 - 3 B 60.85

    Berechnung der Kriegsschadenrente nach dem Lastenausgleichsgesetz (LAG) - …

    BAA 65, 368], vom 22. Februar 1966 - BVerwG 3 C 216.64 - [BVerwGE 23, 249] und vom 6. Juli 1967 - BVerwG 3 C 134.66 - [BVerwGE 27, 288]).
  • BVerwG, 28.03.1991 - 3 C 20.89

    Anspruch auf Hauptentschädigung - Anrechnung von Kriegsschadenrente - Einweisung …

    Erwirbt der Hauptentschädigungsberechtigte lediglich einen mit dem Vorbehalt der §§ 278 a, 283, 283 a LAG belasteten Anspruch, sind ihm daher Einwendungen gegen die Anrechnung gewährter Rentenleistungen im Verfahren über die Zuerkennung oder Erfüllung des Anspruchs auf Hauptentschädigung grundsätzlich abgeschnitten (vgl. Urteile vom 22. Februar 1966 - BVerwG 3 C 216.64 - BVerwGE 23.249 = Buchholz 427.3 § 283 Nr. 4 = IFLA 67.156 = ZLA 66, 233. vom 21. April 1966 - BVerwG 3 C 80.65 - BVerwGE 24.55 = Mtbl. BAA 67.147 = IFLA 67.104 = ZLA 66.230 und vom 30. Mai 1968 - BVerwG 3 C 152.66 - Buchholz 427.3 § 261 Nr. 40 = IFLA 69.9 = ZLA 68, 283).
  • BVerwG, 16.04.1975 - III B 18.72

    Grundsätzliche Bedeutung einer Rechtssache - Vererblichkeit eines Anspruchs auf …

    Darüber hinaus ist in der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts ebenfalls geklärt, daß Zahlungen an Kriegsschadenrente auf die den Erben des unmittelbar Geschädigten zustehende gesamte Hauptentschädigung anzurechnen sind, wenn die Kriegsschadenrente der Witwe des Erblassers unter Zugrundelegung des Grundbetrages gemäß § 266 Abs. 2 LAG gewährt werden war und daß gegen diese Regelung keine verfassungsrechtlichen Bedenken bestehen (Urteil vom 22. Februar 1966 - BVerwG III C 216.64 - [BVerwGE 23, 249] mit weiteren Nachweisen und Urteil vom 30. Mai 1968 - BVerwG III C 152.66 - [Buchholz 427.3 § 261 Nr. 40 = ZLA 1968, 283]).
  • BVerwG, 21.05.1969 - III C 2.68

    Gewährung von Entschädigungsrente an den überlebenden Ehegatten unter …

    Das Bundesverwaltungsgericht hat schon früher entschieden, daß Zahlungen von Entschädigungsrente auf die den Erben des unmittelbar Geschädigten zustehende gesamte Hauptentschädigung anzurechnen sind, wenn die Entschädigungsrente der Witwe gewährt wird (Urteil vom 22. Februar 1966 - BVerwG III C 216.64 - [BVerwGE 23, 249 = ZLA 1966, 233] siehe auch Urteil vom 30. Mai 1968 - BVerwG III C 152.66 [ZLA 1968, 283 = IFLA 1969, 9] - sowie Beschluß vom 21. April 1969 - BVerwG III B 17.69 -).
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