Rechtsprechung
| BVerwG, 08.11.1974 - III CB 96.72 |
Volltextveröffentlichung
Verfahrensgang
- VG Düsseldorf, 23.08.1972 - 6 K 352/71
- BVerwG, 08.11.1974 - III CB 96.72
Wird zitiert von ... (4) Zitiert selbst (8)
- BVerwG, 08.04.1963 - VIII C 41.61
Rechtsmittel
Auszug aus BVerwG, 08.11.1974 - III CB 96.72
Denn die Rüge, daß das Gericht den Sachverhalt von Amts wegen nicht erschöpfend aufgeklärt habe, kann nicht dazu dienen, Beweisanträge zu ersetzen, die die Partei selbst stellen konnte, aber zu stellen unterlassen hat (Beschluß vom 3. September 1970 - BVerwG I B 65.70 - [JR 1971, 214]; Beschluß vom 20. Februar 1963 - BVerwG II C 93.60 - und Beschluß vom 30. Mai 1973 - BVerwG I B 48.73 - ferner Urteil vom 8. April 1963 - BVerwG VIII C 41.61 - [DÖV 1963, 886]). - BVerwG, 22.03.1973 - III C 15.71
Glaubhaftmachung der Schuldenfreiheit eines durch Vertreibung verlorengegangenen …
Auszug aus BVerwG, 08.11.1974 - III CB 96.72
Danach kommt eine Parteivernehmung regelmäßig nur als subsidiäres Beweismittel in Betracht (Urteil vom 27. November 1969 - BVerwG III C 15.68 - mit weiteren Nachweisen), d.h. sie soll nur als letztes Hilfsmittel zur Aufklärung des Sachverhalts dienen, wenn trotz Ausschöpfung aller anderen Beweismittel noch Zweifel bestehen (Urteil vom 22. März 1973 - BVerwG III C 15.71 - [Buchholz 310 § 108 Nr. 70 = ZLA 1973, 164]). - BVerwG, 03.09.1970 - I B 65.70
Ausweisung auf Grund einer strafrechtlichen Verurteilung - Adoption des Klägers …
Auszug aus BVerwG, 08.11.1974 - III CB 96.72
Denn die Rüge, daß das Gericht den Sachverhalt von Amts wegen nicht erschöpfend aufgeklärt habe, kann nicht dazu dienen, Beweisanträge zu ersetzen, die die Partei selbst stellen konnte, aber zu stellen unterlassen hat (Beschluß vom 3. September 1970 - BVerwG I B 65.70 - [JR 1971, 214]; Beschluß vom 20. Februar 1963 - BVerwG II C 93.60 - und Beschluß vom 30. Mai 1973 - BVerwG I B 48.73 - ferner Urteil vom 8. April 1963 - BVerwG VIII C 41.61 - [DÖV 1963, 886]).
- BVerwG, 21.07.1966 - III C 24.65
Vertreibungsschaden an landwirtschaftlichem und forstwirtschaftlichem Vermögen - …
Auszug aus BVerwG, 08.11.1974 - III CB 96.72
Denn eine Eintragung im Güteradreßbuch hat im Gegensatz zur Grundbuchsintragung - letztere liegt hier nach der Überzeugung des Verwaltungsgerichts zugunsten des Hans-Heinrich von L. vor - nicht die Vermutung der Richtigkeit für sich (vgl. hierzu: Urteil vom 21. Juli 1966 - BVerwG III C 24.65 - [Buchholz 427.2 § 12 Nr. 28 = ZLA 1966, 349] für "Niekammer's Landwirtschaftliches Güteradreßbuch"). - BVerwG, 28.01.1969 - III C 90.67
Feststellung eines Vertreibungsschadens wegen des Verlustes einer Forderung gegen …
Auszug aus BVerwG, 08.11.1974 - III CB 96.72
Aus dem Urteil ergeben sich auch ausreichende Überlegungen des Gerichts, weshalb es von der Richtigkeit der von der Beigeladenen vorgelegten Urkunden und damit vom Eigentum des Hans-Heinrich von L. im Schadenszeitpunkt überzeugt war (§ 108 Abs. 1 Satz 2 VwGO); andere naheliegende Erwägungen hat das Verwaltungsgericht dabei nicht übersehen (Urteil vom 28. Januar 1969 - BVerwG III C 90.67 - [ZLA 1969, 121]). - BVerwG, 20.02.1963 - II C 93.60
Voraussetzungen für die Bewilligung von Prozesskostenhilfe - Anforderungen an die …
Auszug aus BVerwG, 08.11.1974 - III CB 96.72
Denn die Rüge, daß das Gericht den Sachverhalt von Amts wegen nicht erschöpfend aufgeklärt habe, kann nicht dazu dienen, Beweisanträge zu ersetzen, die die Partei selbst stellen konnte, aber zu stellen unterlassen hat (Beschluß vom 3. September 1970 - BVerwG I B 65.70 - [JR 1971, 214]; Beschluß vom 20. Februar 1963 - BVerwG II C 93.60 - und Beschluß vom 30. Mai 1973 - BVerwG I B 48.73 - ferner Urteil vom 8. April 1963 - BVerwG VIII C 41.61 - [DÖV 1963, 886]). - BVerwG, 27.11.1969 - III C 15.68
Verletzung der Aufklärungspflicht durch Unterlassen einer Parteivernehmung - …
Auszug aus BVerwG, 08.11.1974 - III CB 96.72
Danach kommt eine Parteivernehmung regelmäßig nur als subsidiäres Beweismittel in Betracht (Urteil vom 27. November 1969 - BVerwG III C 15.68 - mit weiteren Nachweisen), d.h. sie soll nur als letztes Hilfsmittel zur Aufklärung des Sachverhalts dienen, wenn trotz Ausschöpfung aller anderen Beweismittel noch Zweifel bestehen (Urteil vom 22. März 1973 - BVerwG III C 15.71 - [Buchholz 310 § 108 Nr. 70 = ZLA 1973, 164]). - BVerwG, 30.05.1973 - I B 48.73
Rechtsmittel
Auszug aus BVerwG, 08.11.1974 - III CB 96.72
Denn die Rüge, daß das Gericht den Sachverhalt von Amts wegen nicht erschöpfend aufgeklärt habe, kann nicht dazu dienen, Beweisanträge zu ersetzen, die die Partei selbst stellen konnte, aber zu stellen unterlassen hat (Beschluß vom 3. September 1970 - BVerwG I B 65.70 - [JR 1971, 214]; Beschluß vom 20. Februar 1963 - BVerwG II C 93.60 - und Beschluß vom 30. Mai 1973 - BVerwG I B 48.73 - ferner Urteil vom 8. April 1963 - BVerwG VIII C 41.61 - [DÖV 1963, 886]).
- BVerwG, 30.08.1982 - 9 C 1.81
Terminsänderung - Verweigerung - Rechtliches Gehör
Danach kommt eine Parteivernehmung regelmäßig nur als subsidiäres Beweismittel in Betracht (vgl. Beschluß vom 8. November 1974 - BVerwG 3 CB 96.72 - m.w.N.; Beschluß vom 5. März 1980 - BVerwG 3 B 2.79 - [DÖV 1980 S. 650]); sie dient als letztes Hilfsmittel zur Aufklärung des Sachverhalts, wenn trotz Ausschöpfung aller anderen Beweismittel noch Zweifel bleiben (Urteil vom 22. März 1973 - BVerwG 3 C 15.71 - [Buchholz 310 § 108 VwGO Nr. 70]), wie sich insbesondere auch § 450 Abs. 2 ZPO i.V.m. § 98 VwGO entnehmen läßt. - BVerwG, 18.08.1982 - 9 B 12897.82
Darlegungsanforderungen an die sog. "Grundsatzrüge" und "Verfahrensrüge" - Umfang …
Danach kommt eine Parteivernehmung regelmäßig nur als subsidiäres Beweismittel in Betracht (vgl. BVerwG, Beschlüsse vom 8. November 1974 - BVerwG 3 CB 96.72 - m.w.N. und vom 5. März 1980 - BVerwG 3 B 2.79 - [DÖV 1980 S. 650]); sie dient als letztes Hilfsmittel zur Aufklärung des Sachverhalts, wenn trotz Ausschöpfung aller anderen Beweismittel noch Zweifel bleiben (BVerwG, Urteil vom 22. März 1973 - BVerwG 3 C 15.71 - [Buchholz 310 § 108 VwGO Nr. 70]), wie sich insbesondere aus § 450 Abs. 2 ZPO i.V.m. § 98 VwGO entnehmen läßt. - BVerwG, 26.08.1976 - III C 68.74
Lastenausgleichsrechtliche Feststellung eines Verfolgungsschadens an …
Es fehlt an der Darlegung, aus welchen Gründen sich dem Verwaltungsgericht eine persönliche Vernehmung der Klägerin zu dieser Frage hätte aufdrängen müssen, wobei zu berücksichtigen ist, daß eine Parteivernehmung regelmäßig nur als subsidiäres Beweismittel in Betracht kommt (vgl. Beschluß vom 8. November 1974 - BVerwG III CB 96.72 -). - BVerwG, 21.09.1983 - 9 B 2046.82
Parteivernehmung als Beweismittel im verwaltungsgerichtlichen Verfahren - …
Danach kommt eine Parteivernehmung regelmäßig nur als subsidiäres Beweismittel in Betracht (vgl. BVerwG, Beschlüsse vom 8. November 1974 - BVerwG 3 CB 96.72 - m.w.N. und vom 5. März 1980 - BVerwG 3 B 2.79 - DÖV 1980, 650); sie dient als letztes Hilfsmittel zur Aufklärung des Sachverhalts, wenn trotz Ausschöpfung aller anderen Beweismittel Zweifel verbleiben (BVerwG, Beschluß vom 22. März 1973 - BVerwG 3 C 15.71 - Buchholz 310 § 108 VwGO Nr. 70), wie sich insbesondere aus § 450 Abs. 2 ZPO i.V.m. § 98 VwGO entnehmen läßt.
Bitte loggen Sie sich ein, um diese Funktion zu nutzen. Falls Sie noch kein Benutzerkonto haben, können Sie sich in weniger als einer Minute eines kostenlos anlegen "Registrieren".