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| VG Frankfurt/Main, 05.01.2015 - 3 L 2707/14.FM.W14 |
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- VG Frankfurt/Main, 12.12.2013 - 3 L 3053/13
Numerus clausus
Auszug aus VG Frankfurt/Main, 05.01.2015 - 3 L 2707/14
Rn. 18 Die Kammer hält an ihrer Auffassung aus früheren Berechnungszeiträumen fest, dass bei der Berechnung der patientenbezogenen Ausbildungskapazität gemäß § 17 Abs. 1 S. 2 Ziff. 1 KapVO die Privatpatienten nicht mitzuzählen sind (zuletzt Beschluss vom 12.12.2013 ( 3 L 3053/13.FM.W13 u.a.), weil der Begriff "tagesbelegte Betten" in § 17 Abs. 1 S. 2 Nr. 1 KapVO nicht anders zu verstehen ist als in § 9 Abs. 3 S. 2 Nr. 1 lit b) KapVO.Für die im hier streitbefangenen Wintersemester 2014/2015 im 3. Fachsemester befindliche Studentenkohorte hatte die Kammer in den bezüglich des Wintersemester 2013/2014 anhängig gewesenen Verfahren entschieden, dass die Aufnahmekapazität für das 1. Fachsemester 385 Studienplätze - bei 477 tatsächlich besetzten Studienplätzen - beträgt (Beschluss vom 12.12.2013 - 3 L 3053/13.FM.W13 u.a.).
Rn. 55 Auch der Auffassung verschiedener Antragsteller, bei der Kapazitätsermittlung sei zu berücksichtigen, dass sogenannte "Drittmittelbedienstete" zu Lehrleistungen herangezogen werden müssten, folgt die Kammer in ständiger, vom Hessischen Verwaltungsgerichtshof bestätigter Rechtsprechung nicht (Beschluss der Kammer vom 03.03.2006 - 3 FM 2887/05.W; Beschluss vom 12.12.2013 - 3 L 3053/13.FM.W13 u.a. --; HessVGH, Beschlüsse vom 25.07.2006 - 8 FM 3543/05.W; zuletzt Beschluss vom 13.05.2013 - 10 B 747/13.FM.W12 - S. 10 f. des amtlichen Umdrucks) .
Es obliegt vielmehr den Ländern, wie die zusätzlich bereitgestellten Finanzmittel zu verteilen sind (so ständige Rechtsprechung der Kammer, Beschluss vom 12.12.2013 - 3 L 3053/13.FM.W13 u.a. - sowie des HessVGH, zuletzt etwa Beschlüsse vom 08.05.2013 - 10 B 776/13.FM.W12 - S. 16 f. des amtlichen Umdrucks sowie vom 26.08.2010 - 10 B 842/10.FM.W9 - S. 11 f des amtlichen Umdrucks mit Hinweis auf die weitere - insoweit offensichtlich einheitliche - obergerichtliche Rechtsprechung).
Wie für den letzten Berechnungszeitraum (Beschluss vom 12.12.2013 - 3 L 3053/13.FM.W13 u.a.) folgt die Kammer insoweit dem Hessischen Verwaltungsgerichtshof (Beschluss vom 05.07.2011 - 10 B 735/11.MM.W0 -) und den dort getroffenen Feststellungen, dass die mittlere Jahrgangsbreite deutlich die Entwicklung der Studienanfängerzahlen in den zu Grunde zu legenden vergangenen Fachsemestern aufzeige.
- VG Frankfurt/Main, 03.03.2006 - 3 FM 2887/05
Anspruch auf Hochschulzulassung im Rahmen der Kapazität und Rechtmäßigkeit der …
Auszug aus VG Frankfurt/Main, 05.01.2015 - 3 L 2707/14
Nach der Auskunft der Antragsgegnerin in den das Wintersemester 2005/2006 betreffenden Verfahren (3 FM 2887/05.W (1) u.a.) gibt es seit der rechtlichen Verselbständigung der Universitätskliniken in Hessen durch das Gesetz für die hessischen Universitätskliniken (UniKlinG) vom 26.06.2000 (GVBl. I S. 344) und der parallel durch das Hessische Hochschulgesetz vom 31.07.2000 (GVBl. I S. 374) erfolgten haushaltsrechtlichen Eingliederung des Fachbereichs Medizin in die Antragsgegnerin keinen (echten) Stellenplan der Beamten und Angestellten für den Fachbereich Medizin bzw. das Universitätsklinikum Frankfurt am Main mehr.Dies ergibt sich ausdrücklich aus der Bestimmung des § 1 Satz 2 LVVO, so dass die Erhöhung der Arbeitszeit im öffentlichen Dienst nicht automatisch auch eine anteilige Erhöhung der Lehrdeputate erfordert (vgl. VG Frankfurt, B. v. 19.03.2012 - 3 L 2223/11.FZ.W11 u.a., Beschluss v. 03.03.2006 - 3 FM 2887/05.W; HessVGH, B.v.24.05.2011 - 10 B 943/11.FM.W0).
Rn. 55 Auch der Auffassung verschiedener Antragsteller, bei der Kapazitätsermittlung sei zu berücksichtigen, dass sogenannte "Drittmittelbedienstete" zu Lehrleistungen herangezogen werden müssten, folgt die Kammer in ständiger, vom Hessischen Verwaltungsgerichtshof bestätigter Rechtsprechung nicht (Beschluss der Kammer vom 03.03.2006 - 3 FM 2887/05.W; Beschluss vom 12.12.2013 - 3 L 3053/13.FM.W13 u.a. --; HessVGH, Beschlüsse vom 25.07.2006 - 8 FM 3543/05.W; zuletzt Beschluss vom 13.05.2013 - 10 B 747/13.FM.W12 - S. 10 f. des amtlichen Umdrucks) .
- VGH Hessen, 10.08.1992 - Fa 11 G 117/91
Kapazitätsermittlung - Zulassung zum Studium der Humanmedizin
Auszug aus VG Frankfurt/Main, 05.01.2015 - 3 L 2707/14
Nach der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts (Urteil vom 17.12.1982 - 7 C 99/81 - DVBl 1983, 842(843 f)) und des Hess. VGH (Beschluss vom 10.08.1992 - Fa 11 G 117/91 T - juris) sind diejenigen Studierenden von der Summe der Studierenden abzuziehen, die wegen eines Studiums der Humanmedizin den Dienstleistungsexport, den die Lehreinheit Vorklinik für die Lehreinheit Zahnmedizin erbringt, nicht in Anspruch nehmen.Der Hess. VGH ( Beschluss vom 10.08.1992 - Fa 11 G 117/91 T - juris, Rn. 13) führt in diesem Zusammenhang aus: "Die Curricularanteile, die der ZVS-Beispielstudienplan für die neuen Seminarveranstaltungen in Anatomie, Physiologie und Biochemie mit insgesamt 0, 4000 ansetzt, sind auch im Hinblick auf die zugrundegelegte Gruppengröße von g = 20 rechtmäßig.
- BVerfG, 18.07.1972 - 1 BvL 32/70
numerus clausus I
Auszug aus VG Frankfurt/Main, 05.01.2015 - 3 L 2707/14
Der Gleichheitssatz verpflichtet nur dazu, innerhalb des Geltungsbereichs der Landesverfassung auf Gleichbehandlung zu achten (vgl. BVerfG, Urt. v. 18.07.1972 - 1 BvL 32/70 u.a. - BVerfGE 33, 303). - BVerfG, 24.10.2002 - 2 BvF 1/01
Altenpflege
Auszug aus VG Frankfurt/Main, 05.01.2015 - 3 L 2707/14
Auch das Bundesverfassungsgericht (Urteil vom 24.10.2002 - BVerfGE 106, 62(131)) geht davon aus, dass die Regelung von Mindeststandards zur Sicherstellung eines bestimmten fachlichen Niveaus Teil der Gesetzgebungskompetenz aus Art. 74 Abs. 1 Nr. 19 GG ist. - BVerfG, 22.10.1991 - 1 BvR 393/85
Zulassung zum Studium
Auszug aus VG Frankfurt/Main, 05.01.2015 - 3 L 2707/14
Rn. 53 In der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts (B. v. 03.06.1980 - BVerfGE 54, 173(191)); B. v. 22.10.1991- BVerfGE 85, 36 (56f)) ist anerkannt, dass sich aus Art. 12 Abs. 1 GG und dem daraus hergeleiteten Grundsatz der Notwendigkeit der erschöpfenden Nutzung vorhandener, mit öffentlichen Mitteln geschaffener Kapazitäten keine konkrete Lehrverpflichtung für bestimmte Personengruppen herleiten lassen. - BVerfG, 08.02.1984 - 1 BvR 580/83
Hochschule Hannover
Auszug aus VG Frankfurt/Main, 05.01.2015 - 3 L 2707/14
Es entspricht dem Wesen des in diesen Regelungen zum Ausdruck kommenden Stellenprinzips, dass bei der Ermittlung des Lehrangebots einer Lehreinheit nicht von der tatsächlichen Zahl der Lehrpersonen und ihrer jeweils individuellen Lehrverpflichtung auszugehen ist, sondern von der Zahl der Personalstellen und der auf diese Stellen entfallenden Lehrverpflichtung (vgl. Bundesverfassungsgericht, Beschluss vom 08.02.1984 - BVerfGE 66, 155 (186 f)). - BVerwG, 13.12.1984 - 7 C 3.83
Kapazitätsberechnung - Zahnmedizin - Kapazitätserschöpfungsgebot - Herabsetzung …
Auszug aus VG Frankfurt/Main, 05.01.2015 - 3 L 2707/14
Rn. 31 Eine Erhöhung dieser Kapazität im Hinblick darauf, dass bei den Studierenden auch noch im klinischen Ausbildungsabschnitt ein Schwund eintritt, ist in der KapVO nicht vorgesehen und mit dem Wesen der patientenbezogenen Kapazität - wie bei einem ausstattungsbezogenen Engpass (vgl. dazu BVerwG, Urteil vom 13.12.1984 - BVerwGE 70, 318ff. Rn. 54; OVG Bautzen…, Beschluss vom 05.09.2011 - NC 2 B 300/10 - juris Rn. 23) - nicht vereinbar (Hess. VGH, Beschluss vom 06.05.1982 - VI TG 360/81; VG Freiburg, Urteil vom 06.02.2012 - juris Rn 48 m.w.N.). - BVerfG, 03.06.1980 - 1 BvR 967/78
Zulassungszahlen Medizinstudium
Auszug aus VG Frankfurt/Main, 05.01.2015 - 3 L 2707/14
Rn. 53 In der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts (B. v. 03.06.1980 - BVerfGE 54, 173(191)); B. v. 22.10.1991- BVerfGE 85, 36 (56f)) ist anerkannt, dass sich aus Art. 12 Abs. 1 GG und dem daraus hergeleiteten Grundsatz der Notwendigkeit der erschöpfenden Nutzung vorhandener, mit öffentlichen Mitteln geschaffener Kapazitäten keine konkrete Lehrverpflichtung für bestimmte Personengruppen herleiten lassen. - VGH Hessen, 24.09.2009 - 10 B 1142/09
Erlass einer einstweiligen Anordnung - Zulassung zum Studiengang Medizin - …
Auszug aus VG Frankfurt/Main, 05.01.2015 - 3 L 2707/14
Ein solcher Eingriff in das grundrechtlich verbürgte Recht auf informationelle Selbstbestimmung dieser unbeteiligten Studierenden könnte allenfalls gerechtfertigt sein, wenn Anhaltspunkte dafür vorhanden wären, dass die Angaben der Antragsgegnerin zu diesem Punkt unrichtig sein könnten (Hess. VGH, Urteil vom 24.09.2009 - 10 B 1142/09.MM.W8 - juris Rn. 64; OVG Berlin-Brandenburg…, Beschluss vom 17.04.2012 - OVG 5 NC 49.12 - juris Rn. 7, jeweils m.w.N.). - BVerwG, 15.12.1989 - 7 C 17.89
Kapazitätsverordnung - Zulassung - Studienanfängerzahlen - Studiengang - …
- BVerwG, 21.11.1980 - 7 C 4.80
Medizinstudium - Anrechnung von Studienzeiten - Fachfremder Studiengang - …
- OVG Niedersachsen, 21.12.2006 - 2 NB 347/06
Vorläufige Zulassung zum Studium der Humanmedizin außerhalb der durch eine …
- VGH Bayern, 27.08.2010 - 7 CE 10.10278
Zulassung zum Studium der Humanmedizin (LMU), WS 2009/2010; nachträgliche …
- OVG Nordrhein-Westfalen, 12.02.2007 - 13 C 1/07
- OVG Nordrhein-Westfalen, 03.09.2013 - 13 C 52/13
Zulassung zum Studium der Humanmedizin außerhalb der festgesetzten Kapazität
- OVG Nordrhein-Westfalen, 10.05.2012 - 13 C 9/12
Herleitung eines Anspruchs auf eine weitergehende kapazitätsrechtliche Erhöhung …
- VGH Baden-Württemberg, 02.05.2007 - NC 9 S 105/06
Außerachtlassung der klinisch-theoretischen Medizin für die Kapazitätsberechnung …
- OVG Hamburg, 15.10.2013 - 3 Nc 158/12
Zulassung zum Masterstudium außerhalb der festgesetzten Kapazität
- BVerwG, 17.12.1982 - 7 C 99.81
Regellehrverpflichtung - Habilitierte wissenschaftliche Assistenten - …
- VGH Bayern, 29.06.2011 - 7 CE 11.10338
LMU München; Humanmedizin; Wintersemester 2010/2011; Curriculareigenanteil; …
- OVG Saarland, 16.07.2012 - 2 B 56/12
Vorläufige Zulassung zum Studium der Humanmedizin an der Universität des …
- VGH Hessen, 05.07.2011 - 10 B 735/11
Numerus clausus
- OVG Berlin-Brandenburg, 17.04.2012 - 5 NC 49.12
Vorläufige Zulassung zum Studium der Tiermedizin an der FU Berlin im …
- VGH Hessen, 03.03.1993 - Kk 12 G 4041/91
Einstweilige Anordnung auf Zulassung zum Universitätsstudium - keine Erledigung …
- BVerwG, 29.02.1988 - 3 B 87.87
Zusammensetzung eines Prüfungsausschusses - Anspruch auf Anerkennung der …
- OVG Sachsen, 05.09.2011 - NC 2 B 300/10
- OVG Sachsen-Anhalt, 08.03.2012 - 3 M 75/11
Hochschulzulassung - Lehrdeputat bei befristet beschäftigten wissenschaftlichen …
- OVG Sachsen-Anhalt, 23.03.2007 - 3 N 199/06
Zulassung zum Studium der Humanmedizin (Wintersemester 2006/2007)
- OVG Niedersachsen, 22.08.2013 - 2 NB 394/12
Voraussetzungen für die vorläufige Zulassung zum Studium der Humanmedizin im …
- OVG Niedersachsen, 03.09.2010 - 2 NB 394/09
Einstweilige Anordnung bzgl. der Zulassung zu einem Vollstudienplatz oder …
- BVerwG, 17.12.1986 - 7 C 41.84
Bemessung der Aufnahmekapazität zahnmedizinischer Lehreinheiten nach Maßgabe …
- OVG Nordrhein-Westfalen, 01.10.2009 - 13 B 1186/09
Einbeziehung von Privatpatienten bei der Ermittlung einer patientenbezogenen …
- OVG Berlin-Brandenburg, 23.09.2014 - 5 NC 120.13
Charité-Universitätsmedizin Berlin, Humanmedizin, SS 2013, 1. FS, …
- VGH Bayern, 28.07.2014 - 7 CE 14.10038
Humanmedizin FAU Erlangen-Nürnberg (Wintersemester 2013/2014); erstes Semester …
- VGH Hessen, 16.09.2014 - 10 C 1528/13
Vergabe von Studienplätzen/Normenkontroll Hauptsacheentscheidung
- OVG Mecklenburg-Vorpommern, 29.01.1993 - 2 N 10/93
Sammelbeschluß; Vorläufiger Rechtsschutz; Anordnungsgrund nach § 123 Abs. 1 S. 2 …
- VG Leipzig, 12.12.2012 - NC 2 L 303/12
Hinreichende Einbeziehung von Patienten in Tageskliniken in die Berechnung des …
- VG Ansbach, 06.06.2014 - AN 2 E 14.10011
Zulassung zum Studium Humanmedizin an der Universität E. im Sommersemester 2014 …
- OVG Niedersachsen, 09.09.2015 - 2 NB 368/14
Kapazität; Kapazitätserschöpfungsgebot; Mitternachtszählung; Privatpatienten; …
Davon zeugt sowohl eine bis in die heutigen Tage uneinheitliche bundesweite Praxis der Kapazitätsberechnung als auch die zu dieser Frage ergangene uneinheitliche Rechtsprechung (…vgl. für die Einbeziehung von Privatpatienten: VG Freiburg, Urt. v. 6.2.2012 - NC 6 K 2436/08 -, juris, OVG Hamburg, Beschl. v. 30.7.2014 - 3 Nc 30/14 -, juris, u.v. 21.4.2015 - 3 Nc 121/14 -, juris; gegen die Einbeziehung von Privatpatienten: Senat, Beschl. v. 3.9.2010 - 2 NB 394/09 -, juris, OVG Berl.-Brdbg., Beschl. v. 25.11.2011 - OVG 5 NC 136.11 -, juris, OVG NRW, Beschl. v. 19.12.2013 - 13 C 107/13 u.a. -, juris, VG Frankfurt, Beschl. v. 5.1.2015 - 3 L 2707/14.FM.W14 -, juris; eine tatsächliche Einbeziehung der Privatpatienten erfolgt von der Charité-Universitätsmedizin in Berlin [dazu zuletzt noch OVG Berl.-Brdbg., Beschl. v. 23.9.2014 - OVG 5 NC 120.13 -, juris], von der LMU-München [Bay. VGH, Beschl. v. 2.September 2014 - 7 CE 14.10172 u.a. -, juris], von der Universitätsmedizin der Martin-Luther-Universität Halle [OVG LSA, Beschl. v. 22.6.2015 - 3 M 49/15 u.a. -, juris] und von der TU Dresden [Sächs. OVG, Beschl. v. 2.9.2014 - NC 2 B 143/14 -, juris, wohl auch in Schleswig-Holstein und Rheinland-Pfalz, vgl. dazu u. auch im Übrigen die Darstellung der Problematik bei Zimmerling/Brehm, Hochschulkapazitätsrecht, Band 2, 2013, Rdnrn. 747 ff.).Es sei deshalb Sache des Verordnungsgebers, diese Faktoren zu würdigen und ggf. klärende Regelungen zu treffen (…vgl. Senatsbeschl. v. 3.9.2010 - 2 NB 394/09 -, juris, in diesem Sinne auch: OVG Berl.-Brdbg., Beschl. v. 25.11.2011 - OVG 5 NC 136.11, juris, OVG NRW, Beschl. v. 19.12.2013 - 13 C 107/13 u.a. -, juris, Bay. VGH, Beschl. v. 13.6.2014 - 7 CE 14.100.58 -, juris, v. 28.7.2014 - 7 CE 14.10052 u.a. -, juris, u.v. 2.7.2015 - 7 CE 15.10111 -, juris, VG Freiburg, Urt. v. 6.2.2012 - NC 6 K 2436/08 -, juris; die Mitternachtszählung ebenfalls nicht beanstandet haben Sächs. OVG, Beschl. v. 7.7.2015 - 2 B 19/15.NC -, juris, u.v. 2.9.2014 - NC 2 B 143/14 -, juris, und VG Frankfurt, Beschl. v. 5.1.2015 - 3 L 2707/14.FM.W14 -, juris, a.A.OVG Hamburg, Beschl. v. 30.7.2014 - 3 Nc 30/14 -, juris, u. v. 21.4.2015 - 3 Nc 121/14 -, juris ).
- VG Frankfurt/Main, 20.12.2016 - 3 L 2854/16 Deshalb waren aus der Kohorte, die sich im Sommersemester 2015 im 2. Fachsemester befand, nicht nur die 11 bereits von der Antragsgegnerin herausgenommenen Studierenden, sondern die weiteren 8 Studierenden herauszurechnen, die von der Kammer mit Beschluss vom 05.01.2015 (3 L 2707/14.FM.W14 u.a.) zugelassen worden waren.
- VG Frankfurt/Main, 20.01.2016 - 3 O 5198/15
In Verfahren auf Abänderung einer einstweiligen Anordnung nach § 123 Abs. 1 VwGO …
Die Erinnerungsführer beantragten, den Beschluss des Verwaltungsgerichts Frankfurt am Main über die Vergabe von Studienplätzen im Studiengang Humanmedizin vom 05.01.2015 (3 L 2707/14.FM.W14 u.a.) dahingehend abzuändern, dass die dortige Antragsgegnerin - die C.-Universität D. - verpflichtet werde, die Antragsteller nach den Rechtsverhältnissen des Wintersemester 2014/2015 vorläufig zum Studium der Humanmedizin im 1. Fachsemester - beschränkt auf den vorklinischen Studienabschnitt - zuzulassen.
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