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Rechtsprechung
   LAG Düsseldorf, 03.03.1998 - 3 Sa 1452/97   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1998,2810
LAG Düsseldorf, 03.03.1998 - 3 Sa 1452/97 (https://dejure.org/1998,2810)
LAG Düsseldorf, Entscheidung vom 03.03.1998 - 3 Sa 1452/97 (https://dejure.org/1998,2810)
LAG Düsseldorf, Entscheidung vom 03. März 1998 - 3 Sa 1452/97 (https://dejure.org/1998,2810)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB § 611 Abs. 1 § 780
    Arbeitsverhältnis: Vereinbarung über Aktienoptionen als Bestandteil des Arbeitsverhältnisses

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Gegenüberstellung der Begriffe der Corporation und Gesellschaft; Auslegung, Erfüllung und Durchsetzung eines Vertrages nach dem Recht eines Staates der USA; Voraussetzungen eines konstitutiven Schuldversprechens; Voraussetzungen eines Schuldbeitritts; Vertrag über ...

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NZA 1999, 981
 
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Wird zitiert von ... (7)

  • BAG, 12.02.2003 - 10 AZR 299/02

    Betriebsübergang - Aktienoptionsplan

    c) Schließt der Arbeitnehmer eine Vereinbarung über die Gewährung von Aktienoptionen nicht mit seinem Arbeitgeber, sondern mit einem anderen Konzernunternehmen ab, so können Ansprüche aus dieser Vereinbarung grundsätzlich nur gegenüber dem vertragsschließenden Konzernunternehmen geltend gemacht werden und werden nicht Bestandteil des Arbeitsverhältnisses mit einer Tochtergesellschaft (LAG Düsseldorf 3. März 1998 - 3 Sa 1452/97 - NZA 1999, 981; Hessisches LAG 19. November 2001 - 16 Sa 971/01 - LAGE BGB § 611 Mitarbeiterbeteiligung Nr. 2; Buhr/Radtke BB 2001, 1882; aA Lipinski/Melms BB 2003, 150, 153).
  • ArbG Essen, 22.12.2005 - 1 Ca 3702/05

    Schadensersatzanspruch wegen Aufklärungspflichtverletzung bzgl. der Gewährung …

    In diesem Fall müssen die Rechte aus den Aktienoptionen unmittelbar gegenüber der Muttergesellschaft geltend gemacht werden (LAG München, Urteil vom 20.11.2001 - 8 Sa 202/01 - Fundstelle: Juris-Online; LAG E., Urteil vom 03.03.1998 - 3 Sa 1452/97 - NZA 1999, S. 981ff.).

    Rn. 111 Hiergegen spricht zum einen, dass die Bezugsrechte nicht unmittelbar auf dem Arbeitsvertrag basieren, sondern auf einem zivilrechtlichen Vertrag über die Gewährung der Aktienoptionen (LAG E., Urteil vom03.03.1998 - 3 Sa 1452/97 - NZA 1999, S. 981, 982;… Lingemann/Diller/Mengel, NZA 2000, S. 1191, 1193).

  • ArbG Essen, 22.12.2005 - 1 Ca 3725/05

    Klage auf Auszahlung der "Performance-Abschläge" für die Aktienbezugsrechte ist …

    In diesem Fall müssen die Rechte aus den Aktienoptionen unmittelbar gegenüber der Muttergesellschaft geltend gemacht werden (LAG München, Urteil vom 20.11.2001 - 8 Sa 202/01 - Fundstelle: Juris-Online; LAG E., Urteil vom 03.03.1998 - 3 Sa 1452/97 - NZA 1999, S. 981ff.).

    Rn. 117 Hiergegen spricht zum einen, dass die Bezugsrechte nicht unmittelbar auf dem Arbeitsvertrag basieren, sondern auf einem zivilrechtlichen Vertrag über die Gewährung der Aktienoptionen (LAG E., Urteil vom03.03.1998 - 3 Sa 1452/97 - NZA 1999, S. 981, 982;… Lingemann/Diller/Mengel, NZA 2000, S. 1191, 1193).

  • LAG Köln, 10.04.2006 - 6 Ta 50/06

    Rechtsweg; Arbeitgeber; Stock-options

    Damit unterscheidet sich der vorliegende Sachverhalt von den Fällen, die den Entscheidungen des Bundesarbeitsgerichts vom 12.02.2003 (10 AZR 299/02, NJW 2003, 1755) und des Landesarbeitsgerichts Düsseldorf vom 03.03.1998 (3 Sa 1452/97, NZA 1999, 981) zugrunde lagen.
  • LAG München, 20.11.2001 - 8 Sa 202/01

    Voraussetzungen für Anspruch auf Gewährung von Aktienoptionen gegen derzeitigen …

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  • LAG Hessen, 19.11.2001 - 16 Sa 971/01

    Ansprüche im Zusammenhang mit einer Aktienoptionsvereinbarung; Beschäftigung als …

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  • ArbG Düsseldorf, 22.08.2005 - 7 Ca 2689/05

    Stock Appreciation Rights, Verfallklauseln, Sperrfristen

    Rn. 69 a) Das BAG hat in seinem Urteil v. 12.2.2003 (Az: 10 AZR 299/02; vgl. auch LAG Hessen 19.11.2001 Az: 16 Sa 971/01; LAG Düsseldorf 3.3.1998 Az: 3 Sa 1452/97) ausgeführt, dass Ansprüche aus einer Vereinbarung zwischen dem Arbeitnehmer über die Gewährung von Aktienoptionen mit einem anderen Konzernunternehmen, also nicht mit seinem Arbeitgeber, grundsätzlich nur gegenüber dem vertragsschließenden Konzernunternehmen geltend gemacht werden können.
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