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| BGH, 02.12.1954 - 3 StR 203/54 |
Volltextveröffentlichung
- Wolters Kluwer
Rechtsmittel
Wird zitiert von ... (2) Zitiert selbst (10)
- BGH, 12.02.1952 - 1 StR 59/50
Ehemann in der Schlinge - Selbstmord, § 323c, §§ 212, 13 StGB
Auszug aus BGH, 02.12.1954 - 3 StR 203/54
Dieser würde, wenngleich verschuldet, den Vorsatz ausschliessen (BGHSt 2, 150 [155]; 3, 82 [89]). - BGH, 03.07.1952 - 5 StR 151/52
Auszug aus BGH, 02.12.1954 - 3 StR 203/54
Dieser würde, wenngleich verschuldet, den Vorsatz ausschliessen (BGHSt 2, 150 [155]; 3, 82 [89]). - BGH, 10.07.1952 - 5 StR 358/52
Auszug aus BGH, 02.12.1954 - 3 StR 203/54
Wird die Minderung durch eine gleichzeitig erlangte Vermehrung des Vermögens ausgeglichen, so ist keine Schädigung eingetreten (BGHSt 3, 99 [102]).
- RG, 13.02.1936 - 2 D 346/35
1. Unter welchen Voraussetzungen ist ein bloßes Schweigen im Sinne des § 263 …
Auszug aus BGH, 02.12.1954 - 3 StR 203/54
Vielmehr enthält es einen das ganze Recht, auch das Strafrecht, beherrschenden Grundsatz (RGSt 70, 151 [155 ff]; RG JW 1936, 3001 Nr. 37). - RG, 13.07.1939 - 3 D 472/39
Erschleicht jemand eine Anstellung auf Privatdienstvertrag, die eine besondere …
Auszug aus BGH, 02.12.1954 - 3 StR 203/54
Anders ist es nur, falls die Entlohnung gerade mit Rücksicht darauf besonders hoch festgesetzt worden ist, dass es sich um eine Vertrauensstellung handelt, die der Arbeitnehmer durch bewusst unrichtige Angaben über seine Vertrauenswürdigkeit erschlichen hat (RGSt 73, 268). - BGH, 23.10.1951 - 1 StR 398/51
Auszug aus BGH, 02.12.1954 - 3 StR 203/54
Bei Erschleichung einer Beamtenanstellung durch eine persönliche dieser Stellung unwürdige Person hat die Rechtsprechung einen anderen Standpunkt eingenommen (RGSt 65, 281; OGHSt 2, 82; BGH 1 StR 398/51 vom 23. Oktober 1951; vgl auch BGH 3 StR 841/51 vom 13. Dezember 1951). - RG, 27.04.1931 - III 171/31
Zum Begriff der Vermögensbeschädigung im Falle der betrügerischen Erschleichung …
Auszug aus BGH, 02.12.1954 - 3 StR 203/54
Bei Erschleichung einer Beamtenanstellung durch eine persönliche dieser Stellung unwürdige Person hat die Rechtsprechung einen anderen Standpunkt eingenommen (RGSt 65, 281; OGHSt 2, 82; BGH 1 StR 398/51 vom 23. Oktober 1951; vgl auch BGH 3 StR 841/51 vom 13. Dezember 1951). - BGH, 13.12.1951 - 3 StR 841/51
Strafbarkeit wegen Nötigung, einfachen Landfriedensbruchs, Beihilfe zu schwerer …
Auszug aus BGH, 02.12.1954 - 3 StR 203/54
Bei Erschleichung einer Beamtenanstellung durch eine persönliche dieser Stellung unwürdige Person hat die Rechtsprechung einen anderen Standpunkt eingenommen (RGSt 65, 281; OGHSt 2, 82; BGH 1 StR 398/51 vom 23. Oktober 1951; vgl auch BGH 3 StR 841/51 vom 13. Dezember 1951). - RG, 21.02.1921 - III 975/20
Genügt im § 263 StGB. bezüglich der Rechtswidrigkeit des erstrebten …
Auszug aus BGH, 02.12.1954 - 3 StR 203/54
Rechtswidrigkeit des beabsichtigten Vermögensvorteils genügt bedingter Vorsatz (RGSt 55, 257). - RG, 16.04.1896 - 974/96
Genügt die Feststellung, daß auf Grund falscher Vorspiegelungen die Versicherung …
Auszug aus BGH, 02.12.1954 - 3 StR 203/54
Vor allem musste geprüft und erörtert werden, ob sich der Angeklagte bewusst war, dass er durch die Erregung eines Irrtums bei Generalvikar Dr. P. und durch die darauf beruhende Anstellungsverfügung der Diözese M. einen unmittelbaren Vermögensschaden zufüge (RGSt 28, 310 [313]).
- BGH, 17.07.1974 - 2 StR 92/74
Anforderungen an die Gründe eines freisprechenden Urteils - Vorliegen eines …
Für die innere Tatseite des Betruges reicht, abgesehen von der Absicht, sich oder einem anderen einen Vermögensvorteil zu verschaffen, der bedingte Vorsatz aus (vgl. RGSt 55, 257; RG HRR 1940 Nr. 1270; BGH, Urteile vom 7. Mai 1953 - 5 StR 589/52; 2. Dezember 1954 - 3 StR 203/54; 27. September 1960 - 5 StR 377/60). - BGH, 24.06.1955 - 1 StR 152/55
Rechtsmittel
Allerdings wird auch in einer Reihe von Urteilen des Bundesgerichtshofs, die zeitlich nach der Entscheidung des Großen Senats erlassen sind, dargelegt oder zumindesten davon ausgegangen, daß bei pflichtwidrigem Unterlassen die Kenntnis der Rechtspflicht erforderlich sei und ein Kennenmüssen nicht genüge (BGHSt 3, 82, 89 [BGH 03.07.1952 - 5 StR 151/52]; 4, 327, 330 [BGH 20.08.1953 - 1 StR 88/53]; BGH NJW 1953, 591 Nr. 14; BGH 1 StR 353/53 vom 26. August 1954; 3 StR 203/54 vom 2. Dezember 1954).
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