Neue Kooperation: dejure.org × Doctrine bringen KI-Power für Aktenanalyse, Recherche und Texterstellung. Doctrine entdecken
×

Rechtsprechung
   OLG Celle, 25.01.2017 - 3 U 348/16   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2017,103523
OLG Celle, 25.01.2017 - 3 U 348/16 (https://dejure.org/2017,103523)
OLG Celle, Entscheidung vom 25.01.2017 - 3 U 348/16 (https://dejure.org/2017,103523)
OLG Celle, Entscheidung vom 25. Januar 2017 - 3 U 348/16 (https://dejure.org/2017,103523)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/2017,103523) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichung

Hinweis zu den Links:
Zu grauen Einträgen liegen derzeit keine weiteren Informationen vor. Sie können diese Links aber nutzen, um die Einträge beispielsweise in Ihre Merkliste aufzunehmen.

Verfahrensgang

 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ...Zitiert selbst (20)

  • BGH, 25.10.2016 - XI ZR 6/16

    Nichtzulassungsbeschwerde: Beschwer durch die Feststellung des wirksamen …

    Auszug aus OLG Celle, 25.01.2017 - 3 U 348/16
    Gleiches findet sich in einem Beschluss vom 25. Oktober 2016 (Az.: XI ZR 6/16), wonach eine vergleichbare Widerrufsinformation auch ohne besondere grafische Hervorhebung vom Bundesgerichtshof für klar und verständlich gehalten worden ist.

    Der Bundesgerichtshof hat im Übrigen in Übereinstimmung mit der herrschenden obergerichtlichen Rechtsprechung (vgl. OLG Stuttgart, Urteil vom 24. Mai 2016, Az.: 6 U 222/15; Urteil vom 11. Oktober 2016, Az. 6 U 78/10 sowie Beschluss vom 16. November 2015, Az. 6 U 171/15; Oberlandesgericht Oldenburg, Hinweisbeschluss und 12. Januar 2016, Az.: 8 U 155/15; OLG Düsseldorf, Urteil vom 9. Juni 2015, Az. I-167 U 151/14, 16 U 151/14) nunmehr die Auffassung vertreten, dass ein normal informierter, angemessen aufmerksamer und verständiger Verbraucher die für seinen Vertrag maßgeblichen Pflichtangaben selbst ermitteln könne (Beschluss vom 25. Oktober 2016, Az. XI ZR 6/16, zitiert nach juris, Rz. 7).

    Auch ohne besondere grafische Hervorhebung sei die Widerrufsinformation klar und verständlich (BGH a. a. O., Az. XI ZR 6/16, zitiert nach juris, Rz. 7).

    Ergänzend ist auf den Beschluss des Bundesgerichtshofes vom 25. Oktober 2016 (Az.: XI ZR 6/16) hinzuweisen, dem eine Widerrufsinformation mit nahezu identischem Inhalt zu den Rechtsfolgen zu Grunde lag.

  • BGH, 10.03.2009 - XI ZR 33/08

    Widerruf eines Verbraucherdarlehens wegen ungenügender Widerrufsbelehrung

    Auszug aus OLG Celle, 25.01.2017 - 3 U 348/16
    Zu berücksichtigen ist dabei grundsätzlich, dass der mit dem Widerruf bezweckte Schutz des Verbrauchers eine umfassende, unmissverständliche und eindeutige Belehrung erfordert (vgl. BGH NJW 2002, 3396, 3397 [BGH 04.07.2002 - I ZR 55/00];… Urteil vom 13. Januar 2009, Az.: XI ZR 509/07, zitiert nach juris, Rz. 12; JZ 2009, 1114, 1115 = Urteil vom 10. März 2009, Az.: XI ZR 33/08).

    Er ist deshalb über den Beginn der Widerrufsfrist eindeutig zu informieren (BGH JZ 2009, 1114, 1115 [BGH 10.03.2009 - XI ZR 33/08], Rn. 14).

  • BGH, 23.02.2016 - XI ZR 101/15

    Zur Gestaltung von Widerrufsinformationen bei Verbraucherdarlehensverträgen

    Auszug aus OLG Celle, 25.01.2017 - 3 U 348/16
    Der Bundesgerichtshof hat mit Urteil vom 23. Februar 2016 (Az.: XI ZR 101/15) klargestellt, dass die gem. Art. 247 § 6 Abs. 1, Abs. 2 Satz 1 und 2 EGBGB in einen Verbraucherdarlehensvertrag aufzunehmenden Pflichtangaben zum Widerrufsrecht keiner Hervorhebung bedürfen.

    Etwas anderes galt nach dem klaren Wortlaut und der Systematik der Absätze 1 und 2 von Art. 247 § 6 EGBGB a. F. ausschließlich für die in Satz 3 geregelten Voraussetzungen der Gesetzlichkeitsfiktion der Musterinformation nach Anlage 6 zu Art. 247 § 6 Abs. 2 EGBGB a. F.; nur die Gesetzlichkeitsfiktion hing nach Art. 247 § 6 Abs. 2 Satz 3 EGBGB davon ab, dass die Information deutlich und hervorgehoben erteilt wurde, während die für die generelle Gestaltung der Pflichtangaben einschlägigen ersten beiden Sätze von Art. 247 § 6 Abs. 2 EGBGB a. F. lediglich inhaltliche Anforderungen aufstellten (BGH, Urteil vom 23. Februar 2016, XI ZR 101/15, juris Rn. 24 ff.).

  • OLG Nürnberg, 01.08.2016 - 14 U 1780/15

    Widerruf eines Verbraucherdarlehensvertrags

    Auszug aus OLG Celle, 25.01.2017 - 3 U 348/16
    Damit war die Beklagte schon im Grundsatz nicht dazu verpflichtet, die Kläger auch über die die Beklagte treffenden Verpflichtungen aufzuklären (vgl. auch OLG Köln…, Beschluss vom 24. Februar 2016, Az. 13 U 84/15, zitiert nach juris, Rz. 64 ff.; siehe auch OLG Frankfurt…, Urteil vom 5. August 2015, Az. 23 U 178/14, zitiert nach juris, Rz. 55 unter Hinw. auf Senat, vom 14. Juli 2014, Az. 3 W 34/14; offengelassen von OLG Nürnberg, Urteil vom 1. August 2016, Az. 14 U 1780/15, zitiert nach juris Rz. 77 f. und OLG Frankfurt, Beschluss vom 4. Mai 2016, Az.: 19 U 270/15).
  • OLG Köln, 24.02.2016 - 13 U 84/15

    Anforderungen an die Widerrufsbelehrung beim Abschluss eines …

    Auszug aus OLG Celle, 25.01.2017 - 3 U 348/16
    Damit war die Beklagte schon im Grundsatz nicht dazu verpflichtet, die Kläger auch über die die Beklagte treffenden Verpflichtungen aufzuklären (vgl. auch OLG Köln, Beschluss vom 24. Februar 2016, Az. 13 U 84/15, zitiert nach juris, Rz. 64 ff.; siehe auch OLG Frankfurt…, Urteil vom 5. August 2015, Az. 23 U 178/14, zitiert nach juris, Rz. 55 unter Hinw. auf Senat, vom 14. Juli 2014, Az. 3 W 34/14; offengelassen von OLG Nürnberg…, Urteil vom 1. August 2016, Az. 14 U 1780/15, zitiert nach juris Rz. 77 f. und OLG Frankfurt, Beschluss vom 4. Mai 2016, Az.: 19 U 270/15).
  • OLG Celle, 14.07.2014 - 3 W 34/14

    Zur Wirksamkeit einer Belehrung über den Beginn der Widerrufsfrist in einem …

    Auszug aus OLG Celle, 25.01.2017 - 3 U 348/16
    Damit war die Beklagte schon im Grundsatz nicht dazu verpflichtet, die Kläger auch über die die Beklagte treffenden Verpflichtungen aufzuklären (vgl. auch OLG Köln…, Beschluss vom 24. Februar 2016, Az. 13 U 84/15, zitiert nach juris, Rz. 64 ff.; siehe auch OLG Frankfurt…, Urteil vom 5. August 2015, Az. 23 U 178/14, zitiert nach juris, Rz. 55 unter Hinw. auf Senat, vom 14. Juli 2014, Az. 3 W 34/14; offengelassen von OLG Nürnberg…, Urteil vom 1. August 2016, Az. 14 U 1780/15, zitiert nach juris Rz. 77 f. und OLG Frankfurt, Beschluss vom 4. Mai 2016, Az.: 19 U 270/15).
  • OLG Frankfurt, 05.08.2015 - 23 U 178/14

    Zur Wirksamkeit einer Widerrufsbelehrung

    Auszug aus OLG Celle, 25.01.2017 - 3 U 348/16
    Damit war die Beklagte schon im Grundsatz nicht dazu verpflichtet, die Kläger auch über die die Beklagte treffenden Verpflichtungen aufzuklären (vgl. auch OLG Köln…, Beschluss vom 24. Februar 2016, Az. 13 U 84/15, zitiert nach juris, Rz. 64 ff.; siehe auch OLG Frankfurt, Urteil vom 5. August 2015, Az. 23 U 178/14, zitiert nach juris, Rz. 55 unter Hinw. auf Senat, vom 14. Juli 2014, Az. 3 W 34/14; offengelassen von OLG Nürnberg…, Urteil vom 1. August 2016, Az. 14 U 1780/15, zitiert nach juris Rz. 77 f. und OLG Frankfurt, Beschluss vom 4. Mai 2016, Az.: 19 U 270/15).
  • BGH, 22.11.2016 - XI ZR 434/15

    Zur Wirksamkeit einer Widerrufsinformation bei einem Immobiliardarlehensvertrag

    Auszug aus OLG Celle, 25.01.2017 - 3 U 348/16
    Gemessen an diesen Grundsätzen und mit Rücksicht auf das Urteil des Bundesgerichtshofes vom 22. November 2016 (Az.: XI ZR 434/15) ist die streitgegenständliche Widerrufsbelehrung nicht als fehlerhaft anzusehen.
  • OLG München, 21.05.2015 - 17 U 334/15

    Verbraucherdarlehensvertrag, Deutlichkeitsgebot, Pflichtangaben

    Auszug aus OLG Celle, 25.01.2017 - 3 U 348/16
    Der von den Klägern zitierten, gegenteiligen Ansicht des OLG München, das seine Entscheidung darauf stützt, dass die Widerrufsbelehrung nicht in hervorgehobener und deutlicher Form gestaltet sei (Urteil vom 21. Mai 2015, Az.: 17 U 334/15, juris, Rn. 29, 30), ist der BGH nicht gefolgt.".
  • BGH, 04.07.2002 - I ZR 55/00

    Belehrungszusatz

    Auszug aus OLG Celle, 25.01.2017 - 3 U 348/16
    Zu berücksichtigen ist dabei grundsätzlich, dass der mit dem Widerruf bezweckte Schutz des Verbrauchers eine umfassende, unmissverständliche und eindeutige Belehrung erfordert (vgl. BGH NJW 2002, 3396, 3397 [BGH 04.07.2002 - I ZR 55/00];… Urteil vom 13. Januar 2009, Az.: XI ZR 509/07, zitiert nach juris, Rz. 12; JZ 2009, 1114, 1115 = Urteil vom 10. März 2009, Az.: XI ZR 33/08).
  • KG, 22.12.2014 - 24 U 169/13

    Verbraucherdarlehensvertrag: Voraussetzungen und Rechtsfolgen eines erst im …

  • OLG Karlsruhe, 10.08.2011 - 6 U 78/10

    Auch Nachrichtentexte sind urheberrechtlich geschützt

  • OLG Stuttgart, 11.10.2016 - 6 U 78/16

    Verbraucherdarlehensvertrag: Wirksamkeit der Widerrufsbelehrung eines Altvertrags

  • OLG Stuttgart, 24.05.2016 - 6 U 222/15

    Verbraucherdarlehensvertrag: Anforderungen an eine Widerrufsinformation

  • OLG Düsseldorf, 09.06.2015 - 16 U 151/14

    Anspruch der darlehensgewährenden Bank auf Zahlung einer …

  • BGH, 13.01.2009 - XI ZR 509/07

    Anforderungen an die Belehrung über das Widerrufsrecht beim Abschluss eines …

  • OLG Stuttgart, 16.11.2015 - 6 U 171/15

    Verbraucherdarlehensvertrag: Erforderlichkeit der Hervorhebung von Pflichtangaben …

  • BGH, 05.03.2014 - IV ZR 102/13

    Feststellungsinteresse bei fehlender Relevanz der Feststellungsfrage für einen …

  • BGH, 27.10.1981 - VI ZR 69/80

    Schadensersatz aufgrund Arzthaftung - Pflichtverletzung und Behandlungsfehler - …

  • OLG Hamm, 06.06.2016 - 8 U 155/15

    Geltendmachung von Vergütungsansprüchen eines fristlos gekündigten …

  • OLG Köln, 18.01.2024 - 12 U 48/23

    Schadensersatzanspruchs wegen anwaltlicher Schlechtberatung im Zusamenhang mit …

    Zum Zeitpunkt der Berufungseinlegung im Juli 2021 gab es jedoch neben Entscheidungen der Oberlandesgerichte Hamm (Urteil vom 13.03.2021 - I-31 U 116/20, Anlage B11)), München (Urteil vom 20.02.2018 - 5 U 338/17, Anlage B9) und Celle (Urteil vom 25.01.2017 - 3 U 348/16), die von der Unschädlichkeit des Fehlens des Wortes "dann" ausgingen, auch eine abweichende Entscheidung des Oberlandesgericht Frankfurt (…Urteil vom 22.08.2018 - 3 U 145/17 -, Rn. 38), das entschieden hatte, dass das Fehlen des Wortes "dann" zu Unklarheiten führe, weil dem Verbraucher zwei unterschiedliche Fristen genannt würden, ohne dass der durch die Verwendung des Wortes "dann" hergestellte klare Bezug auf nachgeholte Pflichtangaben bestehe.
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
dejure.org Übersicht OLG Celle
dejure.org nutzen ohne Ablenkung
Werbung abschalten. Jetzt buchen! Keine automatische Verlängerung.
Info zum PUR-Angebot
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht