Rechtsprechung
   AG Brandenburg, 08.01.2007 - 31 C 59/06   

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https://dejure.org/2007,11060
AG Brandenburg, 08.01.2007 - 31 C 59/06 (https://dejure.org/2007,11060)
AG Brandenburg, Entscheidung vom 08.01.2007 - 31 C 59/06 (https://dejure.org/2007,11060)
AG Brandenburg, Entscheidung vom 08. Januar 2007 - 31 C 59/06 (https://dejure.org/2007,11060)
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Volltextveröffentlichungen (7)

  • Entscheidungsdatenbank Berlin-Brandenburg

    § 242 BGB, § 280 BGB, § 631 BGB
    Hinweispflicht einer Kfz-Werkstatt: Bevorstehender Ablauf eines Auswechslungsintervalls für Fahrzeugteile

  • Wolters Kluwer

    Sorgfaltspflichten einer KfZ-Werkstatt im Rahmen einer Jahresinspektion eines Kraftfahrzeugs; Pflicht zur Information über bereits fällige oder bevorstehende Auswechselungen von Fahrzeugteilen; Leistungsbezogene Aufklärungspflichten und Beratungspflichten einer ...

  • RA Kotz (Volltext/Leitsatz)

    Kfz-Werkstatt - Aufklärungs- und Beratungspflichten

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (4)

  • IWW (Kurzinformation)

    Zahnriemenwechsel - Kunden rechtzeitig über bevorstehenden Wechseltermin für Zahnriemen informieren

  • anwaltonline.com(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Kurzinformation)

    Verkehrsrecht - Inspektion - anschließend Zahnriemenriss!

  • mahnerfolg.de (Kurzmitteilung)

    Zahnriemenriss nach Werkstattaufenthalt

  • rechtsanwalt.com (Kurzinformation)

    Zahnriemenriss nach Werkstattaufenthalt - keine Pflicht der Werkstatt zum Hinweis auf einen vom Hersteller empfohlenen Auswechseltermin

Papierfundstellen

  • NJW 2007, 3072
 
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Wird zitiert von ... (5)

  • OLG Schleswig, 17.12.2010 - 4 U 171/09

    Pflichten einer Kfz-Werkstatt zu Hinweisen auf anstehende Maßnahmen

    Als unmittelbar bevorstehend sind solche Arbeiten anzusehen, die in einem Zeitraum von weniger als drei Monaten oder innerhalb einer Laufleistung von 5.000 km anfallen (Anschluss AG Brandenburg, 8. Januar 2007, 31 C 59/06, NJW 2007, 3072) (Rn.18).

    Zu den Pflichten der Werkstatt gehört es darüber hinaus aber auch, auf solche Maßnahmen hinzuweisen, deren Notwendigkeit unmittelbar bevorsteht (so zutreffend AG Brandenburg, NJW 2007, 3072, Rn 26 bei juris).

  • OLG Saarbrücken, 18.02.2016 - 4 U 60/15

    Pflichten des Inhabers einer Kfz-Reparaturwerkstatt im Rahmen eines Auftrages zum

    Ausgehend von diesen allgemeinen Grundsätzen wird eine Kfz-Werkstatt gehalten sein, ein ihr überlassenes Fahrzeug mit dem von ihr nach dem Gegenstand des Vertrags zu erwartenden Fachwissen zu überprüfen und ihre Kunden gegebenenfalls auf mögliche Bedenken hinzuweisen (vgl. AG Brandenburg, Urteil vom 8.1.2007 - 31 C 59/06, bei Juris Rn. 25).
  • AG Brandenburg, 21.12.2011 - 31 C 36/10

    Verkehrsrecht - Einbau einer Autogasanlage und die Hinweispflichten der

    Soweit nicht besondere Umstände dagegen sprechen, kann ein Kunde daher bei einer Kfz-Werkstatt von dem Vorhandensein der erforderlichen Kenntnisse und Fähigkeiten auch ausgehen (BGH, MDR 1993, Seite 845 = NJW 1993, Seite 1191; BGH, NJW-RR 1996, Seiten 789 ff.; AG Brandenburg an der Havel, NJW 2007, Seiten 3072 ff.), so dass insoweit - wie auch sonst - ein objektiver, durch den Gegenstand des Vertrags bestimmter Maßstab im vorliegenden Fall zugrunde zu legen ist.

    Vor diesem Hintergrund konnte der Kläger als Kunde bei der Beklagten somit hier auch entsprechende umfangreiche Sachkenntnisse hinsichtlich der Umrüstung seines Pkws auf Autogas voraussetzen und daher auch annehmen, von der Beklagtenfirma auf Bedenken hingewiesen zu werden hinsichtlich der tatsächlichen technischen Möglichkeiten sein Fahrzeug auf Autogas umzurüsten (BGH, NJW-RR 1996, Seiten 789 ff.; OLG Koblenz, VRS Band 119, Nr. 2, Seiten 4 ff. = SVR 2011, Seiten 142 f.; AG Brandenburg an der Havel, NJW 2007, Seiten 3072 ff.).

    Die Mitarbeiter einer Kfz-Werkstatt haben insoweit den Kunden auch auf alle Umstände hinzuweisen bzw. darüber aufzuklären, die der Kunde nicht kennt, deren Kenntnis aber für seine Willensbildung und Entschlüsse bedeutsam sind (AG Brandenburg an der Havel, NJW 2007, Seiten 3072 ff.).

  • AG Brandenburg, 21.12.2011 - 31 C 361/10

    Hinweispflichten einer Kfz-Werkstatt bei Einbau einer Autogasanlage

    Soweit nicht besondere Umstände dagegen sprechen, kann ein Kunde daher bei einer Kfz-Werkstatt von dem Vorhandensein der erforderlichen Kenntnisse und Fähigkeiten auch ausgehen ( BGH , MDR 1993, 845 = NJW 1993, 1191; NJW-RR 1996, 789; AG Brandenburg a. d. Havel, Urt . v. 08.01.2007 - 31 C 59/06, NJW 2007, 3072), sodass insoweit - wie auch sonst - ein objektiver, durch den Gegenstand des Vertrags bestimmter Maßstab im vorliegenden Fall zugrunde zu legen ist.

    Vor diesem Hintergrund konnte der Kläger als Kunde bei der Beklagten somit hier auch entsprechende umfangreiche Sachkenntnisse hinsichtlich der Umrüstung seines Pkw auf Autogas voraussetzen und daher auch annehmen, von der Beklagten auf Bedenken hingewiesen zu werden hinsichtlich der tatsächlichen technischen Möglichkeiten, sein Fahrzeug auf Autogas umzurüsten ( BGH , NJW-RR 1996, 789; OLG Koblenz, Urt . v. 13.04.2010 - 5 U 136/10, SVR 2011, 142; AG Brandenburg a. d. Havel, Urt . v. 08.01.2007 - 31 C 59/06, NJW 2007, 3072).

    Die Mitarbeiter einer Kfz-Werkstatt haben insoweit den Kunden auch auf alle Umstände hinzuweisen bzw. darüber aufzuklären, die der Kunde nicht kennt, deren Kenntnis aber für seine Willensbildung und Entschlüsse bedeutsam sind (AG Brandenburg a. d. Havel, Urt . v. 08.01.2007 - 31 C 59/06, NJW 2007, 3072).

  • LG Karlsruhe, 26.01.2010 - 6 O 82/09

    Gebrauchtwagenkauf: Haftung bei verkürztem Zahnriemenwechsel-Intervall

    So hat das Amtsgericht Brandenburg (Urteil vom 08.01.2007, Az. 31 C 59/06, NJW 2007, 3072-3075) eine solche Hinweispflicht allenfalls dann angenommen, wenn die empfohlene Frist voraussichtlich innerhalb der nächsten 3 Monate abläuft.
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