Rechtsprechung
   LAG Hamm, 28.03.2000 - 4 Sa 1578/99   

Volltextveröffentlichungen (4)

  • openjur.de

    Zulässigkeit der Klage auf Erteilung eines Zeugnisses mit ausformuliertem Zeugnistext

  • NRWE (Rechtsprechungsdatenbank NRW)

    Zulässigkeit der Klage auf Erteilung eines Zeugnisses mit ausformuliertem Zeugnistext

  • Jurion(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Anspruch auf Erteilung eines qualifizierten Arbeitszeugnisses

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang




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Wird zitiert von ... (4)  

  • BAG, 20.02.2001 - 9 AZR 44/00

    Arbeitszeugnis - Schlußsätze

    In der Entscheidung vom 23. März 2000 (- 4 Sa 1578/99 - nv.) behandelt es eine vom Arbeitsgericht ausgeurteilte Schlußformel ("viel Erfolg" statt der vom Arbeitgeber verwendeten Formulierung "viel Glück"), mit der sich der Arbeitgeber in der Berufung nicht auseinandergesetzt hatte.
  • ArbG Hagen, 05.07.2006 - 2 Ca 2440/05

    Zeugnis, Führung und Leistung, Beurteilung, differenziert Darlegungs- und

    Es müssen nicht in jedem Zeugnis alle Gesichtspunkte ausführlich enthalten sein, sondern sie können auch zusammengefasst werden (LAG Hamm vom 28.03.2000, 4 Sa 1578/99, Juris).

    Hinsichtlich der zusammenfassenden Leistungsbeurteilung sind in der betrieblichen Praxis im Laufe der Jahre Standardformulierungen entstanden (vgl. zu den Notenskalen LAG Hamm vom 13.02.1992, 4 Sa 1077/91, LAGE § 630 BGB Nr. 16; LAG Hamm 28.03.2000, 4 Sa 1578/99, Juris).

  • LAG München, 23.05.2007 - 7 Sa 146/05

    Kündigung wegen Minderleistung

    Der gewünschte Zeugnisinhalt kann, nach Ansicht des Bundesarbeitsgerichts (Urteil v. 14.3. 2000 - 9 AZR 44/00, AP BGB § 630 Nr. 26; ebenso ErfK/Müller-Glöge, a.a.O. Rz. 136; Küttner/Reinecke, a.a.O. Rz. 40; a.M. LAG Hamm v. 28.3. 2000 - 4 Sa 1578/99, BuW 2001, 220 [Leitsatz], für den - hier nicht gegebenen - Fall, dass der Arbeitgeber trotz Aufforderung überhaupt kein Zeugnis erteilt) auch nicht auszugsweise in den Antrag aufgenommen werden.
  • LAG Düsseldorf, 11.06.2003 - 12 Sa 354/03

    Zeugnis, Berichtigungsanspruch, Leistungsbeurteilung (Notenskala), Darlegungs-

    Dabei ist zu unterscheiden: Hat der Arbeitgeber überhaupt kein Zeugnis verfasst, muss er sich die Verurteilung zu einem Zeugnis mit bestimmten, ihm durch den Klageantrag vorgegebenen Formulierungen gefallen lassen, solange er nicht näher beanstandet, welche Formulierung des vom Arbeitnehmer gewünschten Zeugnisses inhaltlich falsch ist (LAG Hamm, Urteil vom 28.03.2000, BuW 2001, 220; a.A. Küttner/Reinecke, Personalbuch 2003, 'Zeugnis', Rz. 40).
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