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Rechtsprechung
   OLG Köln, 26.02.2004 - 4 WF 20/04   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2004,5655
OLG Köln, 26.02.2004 - 4 WF 20/04 (https://dejure.org/2004,5655)
OLG Köln, Entscheidung vom 26.02.2004 - 4 WF 20/04 (https://dejure.org/2004,5655)
OLG Köln, Entscheidung vom 26. Februar 2004 - 4 WF 20/04 (https://dejure.org/2004,5655)
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Volltextveröffentlichungen (7)

  • RA Kotz (Volltext/Leitsatz)

    Unterhalt - Anrechnung einer Abfindung wegen Arbeitsplatzverlust

  • Judicialis

    BGB § 1361

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB § 1361
    Anrechnung von Abfindungen beim Ehegattenunterhalt

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • FamRZ 2005, 211 (Ls.)
 
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Wird zitiert von ... (2)

  • OLG Hamm, 17.01.2007 - 11 UF 84/06

    Zur Berücksichtigung einer bei Beendigung des Arbeitsverhältnisses gezahlten

    Der Beklagte beruft sich demgegenüber auf eine Entscheidung des OLG Köln, wonach der bis zum Antritt einer neuen Arbeitsstelle nicht verbrauchte Teil einer Abfindung unterhaltsrechtlich wie sonstiges Vermögen zu betrachten sei (OLG Köln, FamRZ 2005, S. 211; zustimmend Kalthoener/Büttner, Die Rechtsprechung zur Höhe des Unterhalts, 9. Auflage, Rdnr. 794; anders: Wendl/Staudigl, Das Unterhaltsrecht in der familienrichterlichen Praxis, 6. Auflage, § 1, Rdnr. 16).
  • OLG Saarbrücken, 07.10.2009 - 9 WF 113/09

    Darlegungs- und Beweislast hinsichtlich der Leistungsunfähigkeit des

    Sie ist deshalb zeitlich so zu verteilen, dass der angemessene Bedarf des Berechtigten und des Verpflichteten in bisheriger Höhe sichergestellt wird (vgl. Dose in Wendl/Staudigl, Unterhaltsrecht, 7. Aufl., § 1, Rz. 16/17 sowie 71/72; Gerhard, aaO, § 4, Rz. 245, j.m.w.N.; OLG Köln, OLGR Köln 2004, 285; OLG München, FamRZ 1998, 559; BGH, FamRZ 1982, 250).
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Rechtsprechung
   OLG Bremen, 23.02.2004 - 4 WF 20/04   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2004,8734
OLG Bremen, 23.02.2004 - 4 WF 20/04 (https://dejure.org/2004,8734)
OLG Bremen, Entscheidung vom 23.02.2004 - 4 WF 20/04 (https://dejure.org/2004,8734)
OLG Bremen, Entscheidung vom 23. Februar 2004 - 4 WF 20/04 (https://dejure.org/2004,8734)
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Volltextveröffentlichungen (3)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer (Leitsatz)

    Rechtliche Beratung der Mitglieder eines Vereins durch einen Beistand im Rahmen der satzungsmäßigen Tätigkeit; Annahme geschäftsmäßigen Handelns eines Beistandes im Sinne des § 157 Zivilprozessordnung (ZPO); Ausschließung eines Beistandes im isolierten Sorgerechtsverfahren; ...

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • FamRZ 2004, 1582
 
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Wird zitiert von ... (2)

  • OLG Rostock, 30.11.2005 - 10 WF 242/05

    Zulassung eines Beistandes als wissenschaftlicher Berater in einer nicht

    Geschäftsmäßig werden fremde Rechtsgeschäfte vor Gericht besorgt, wenn eine Person die Absicht hat, eine rechtsberatende oder rechtsbesorgende Tätigkeit in gleicher Weise zu wiederholen und dadurch zu einem dauernden und wiederkehrenden Bestandteil ihrer Tätigkeit zu machen (vgl. OLG Bremen, FamRZ 2004, 1582 f. m. w. N.).

    Ausweislich der Veröffentlichung des OLG Bremen in der FamRZ 2004 Seiten 1582 und 1583 hat er in einem Verfahren vor dem Verwaltungsgericht Bremen eine Beschwerdebegründung gefertigt.

  • KG, 06.07.2005 - 3 WF 48/05

    Gerichtlicher Beistand im Sorgerechtsverfahren: Geschäftsmäßigkeit des Handelns

    Soweit das Familiengericht den Beistand des Vaters vor dem Termin mit Schreiben vom 1. November 2004 auf den beabsichtigten Ausschluss und die Entscheidung des OLG Bremen zu FamRZ 2004, 1582, hingewiesen hat, ersetzt dieser Hinweis allein die notwendige prüffähige Begründung der eigentlichen Entscheidung nicht.

    Welche konkreten Grundlagen das OLG Bremen gehabt hat, für ihn ein mehrmaliges Auftreten als Beistand vor den Familiengerichten dort wie auch in Berlin festzustellen, woraus es die für eine Geschäftsmäßigkeit notwendige Wiederholungsabsicht abgeleitet hat, lässt sich den veröffentlichten Gründen der vorzitierten Entscheidung vom 23. Februar 2004 zu 4 WF 20/04 (dazu auch Anmerkungen von Neumann in FamRB 2004, 256) nicht entnehmen.

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