Rechtsprechung
| OVG Niedersachsen, 16.06.2010 - 4 ME 122/10 |
Volltextveröffentlichungen (4)
- openjur.de
Naturschutzrecht: Untersagung des Einbaus von Fremdboden in eine Bodenabbaugrube
- Entscheidungsdatenbank Niedersachsen
§ 2 Abs. 1 S. 3 NAGBNatSchG; § 4 Abs. 1 Nds. SOG
Beachtung des Grundsatzes eines geringstmöglichen Eingriffs beim Erlass naturschutzrechtlicher Verfügungen; Vereinbarkeit einer vollständigen Untersagung des Einbaus von Fremdboden mit dem Grundsatz des geringstmöglichen Eingriffs - rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)
NAGBNatSchG § 2 Abs. 1 S. 3; Nds. SOG § 4 Abs. 1
Beachtung des Grundsatzes eines geringstmöglichen Eingriffs beim Erlass naturschutzrechtlicher Verfügungen; Vereinbarkeit einer vollständigen Untersagung des Einbaus von Fremdboden mit dem Grundsatz des geringstmöglichen Eingriffs - juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
Kurzfassungen/Presse
- Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)
Beachtung des Grundsatzes eines geringstmöglichen Eingriffs beim Erlass naturschutzrechtlicher Verfügungen; Vereinbarkeit einer vollständigen Untersagung des Einbaus von Fremdboden mit dem Grundsatz des geringstmöglichen Eingriffs
Verfahrensgang
- VG Hannover, 12.04.2010 - 4 B 1171/10
- OVG Niedersachsen, 16.06.2010 - 4 ME 122/10
Papierfundstellen
- NVwZ-RR 2010, 799
- DVBl 2010, 1058
Wird zitiert von ... (3) Zitiert selbst (6)
- BVerfG, 17.05.2004 - 2 BvR 821/04
Zur gegenwärtigen Einberufungspraxis der Bundeswehr
Auszug aus OVG Niedersachsen, 16.06.2010 - 4 ME 122/10
Diese Abwägung fällt in der Regel zu Lasten des Antragstellers aus, wenn bereits im Aussetzungsverfahren bei summarischer Prüfung zu erkennen ist, dass sein Rechtsbehelf offensichtlich keine Aussicht auf Erfolg bietet (vgl. BVerfG, Beschl. v. 17.5.2004 - 2 BvR 821/04 -, NJW 2004 S. 2297; Beschl. v. 11.2.1982 - 2 BvR 77/82 -, NVwZ 1982 S. 241;… BVerwG, Beschl. v. 9.9.1996 - 11 VR 31.95 - Senatsbeschl. v. 23.10.2006 - 4 ME 208/06 - Finkelnburg/Dombert/Külpmann, Vorläufiger Rechtsschutz im Verwaltungsstreitverfahren, 5. Aufl., Rdnr. 964). - BVerwG, 29.04.1974 - IV C 21.74
Antrag auf Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung bei Schaffung von …
Auszug aus OVG Niedersachsen, 16.06.2010 - 4 ME 122/10
Bleibt der Ausgang des Verfahrens in der Hauptsache bei der in dem Aussetzungsverfahren nur möglichen summarischen Prüfung (vgl. dazu BVerwG, Beschl. v. 11.9.1998 - 11 VR 6.98 -) jedoch offen, kommt es auf eine reine Abwägung der widerstreitenden Interessen an (BVerwG, Beschl. v. 29.4.1974 - IV C 21.74 -, DVBl. 1974 S. 566; Senatsbeschl. v. 23.10.2006 - 4 ME 208/06 -). - BVerfG, 11.02.1982 - 2 BvR 77/82
Ausländerrecht - Vollziehung der Ausweisungsverfügung - Interesse an Aussetzung - …
Auszug aus OVG Niedersachsen, 16.06.2010 - 4 ME 122/10
Diese Abwägung fällt in der Regel zu Lasten des Antragstellers aus, wenn bereits im Aussetzungsverfahren bei summarischer Prüfung zu erkennen ist, dass sein Rechtsbehelf offensichtlich keine Aussicht auf Erfolg bietet (vgl. BVerfG, Beschl. v. 17.5.2004 - 2 BvR 821/04 -, NJW 2004 S. 2297; Beschl. v. 11.2.1982 - 2 BvR 77/82 -, NVwZ 1982 S. 241;… BVerwG, Beschl. v. 9.9.1996 - 11 VR 31.95 - Senatsbeschl. v. 23.10.2006 - 4 ME 208/06 - Finkelnburg/Dombert/Külpmann, Vorläufiger Rechtsschutz im Verwaltungsstreitverfahren, 5. Aufl., Rdnr. 964).
- BVerwG, 20.10.1995 - 1 VR 1.95
Begründetheit eines Antrags auf Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung …
Auszug aus OVG Niedersachsen, 16.06.2010 - 4 ME 122/10
Dagegen überwiegt das Interesse an der Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung des Rechtsbehelfs in aller Regel, wenn sich der Rechtsbehelf als offensichtlich begründet erweist (vgl. BVerwG, Beschl. v. 20.10.1995 - 1 VR 1.95 - Senatsbeschl. v. 23.10.2006 - 4 ME 208/06 -). - BVerwG, 09.09.1996 - 11 VR 31.95
Recht des Schienenverkehrs - Voraussetzungen für die Annahme einer Überschreitung …
Auszug aus OVG Niedersachsen, 16.06.2010 - 4 ME 122/10
Diese Abwägung fällt in der Regel zu Lasten des Antragstellers aus, wenn bereits im Aussetzungsverfahren bei summarischer Prüfung zu erkennen ist, dass sein Rechtsbehelf offensichtlich keine Aussicht auf Erfolg bietet (vgl. BVerfG, Beschl. v. 17.5.2004 - 2 BvR 821/04 -, NJW 2004 S. 2297; Beschl. v. 11.2.1982 - 2 BvR 77/82 -, NVwZ 1982 S. 241; BVerwG, Beschl. v. 9.9.1996 - 11 VR 31.95 - Senatsbeschl. v. 23.10.2006 - 4 ME 208/06 - Finkelnburg/Dombert/Külpmann, Vorläufiger Rechtsschutz im Verwaltungsstreitverfahren, 5. Aufl., Rdnr. 964). - BVerwG, 09.11.1998 - 11 VR 6.98
Auszug aus OVG Niedersachsen, 16.06.2010 - 4 ME 122/10
Bleibt der Ausgang des Verfahrens in der Hauptsache bei der in dem Aussetzungsverfahren nur möglichen summarischen Prüfung (vgl. dazu BVerwG, Beschl. v. 11.9.1998 - 11 VR 6.98 -) jedoch offen, kommt es auf eine reine Abwägung der widerstreitenden Interessen an (BVerwG, Beschl. v. 29.4.1974 - IV C 21.74 -, DVBl. 1974 S. 566; Senatsbeschl. v. 23.10.2006 - 4 ME 208/06 -).
- OVG Niedersachsen, 27.03.2018 - 4 ME 41/18
Vorläufiger Rechtsschutz gegen ein an die Eltern des Auszubildenden gerichtetes …
Diese Abwägung fällt in der Regel zu Lasten des Antragstellers aus, wenn bereits im Aussetzungsverfahren bei summarischer Prüfung zu erkennen ist, dass sein Rechtsbehelf offensichtlich keine Aussicht auf Erfolg bietet (vgl. BVerfG, Beschl. v. 17.5.2004 - 2 BvR 821/04 -, NJW 2004, 2297; Beschl. v. 11.2.1982 - 2 BvR 77/82 -, NVwZ 1982, 241; BVerwG, Beschl. v. 9.9.1996 - 11 VR 31.95 - Senatsbeschl. v. 17.3.2017 - 4 ME 102/17 -, v. 16.6.2010 - 4 ME 122/10 - u. v. 23.10.2006 - 4 ME 208/06 -).Dagegen überwiegt das Interesse an der Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung des Rechtsbehelfs in aller Regel, wenn sich der Rechtsbehelf als offensichtlich begründet erweist (vgl. BVerwG, Beschl. v. 20.10.1995 - 1 VR 1.95 - Senatsbeschl. v. 16.6.2010 - 4 ME 122/10 - u. v. 23.10.2006 - 4 ME 208/06 -).
Bleibt der Ausgang des Verfahrens in der Hauptsache bei der in dem Aussetzungsverfahren nur möglichen summarischen Prüfung (vgl. dazu BVerwG, Beschl. v. 11.9.1998 - 11 VR 6.98 -) jedoch offen, kommt es auf eine reine Abwägung der widerstreitenden Interessen an (BVerwG, Beschl. v. 29.4.1974 - IV C 21.74 -, DVBl. 1974, 566; Senatsbeschl. v. 17.3.2017 - 4 ME 102/17 -, v. 16.6.2010 - 4 ME 122/10 - u. v. 23.10.2006 - 4 ME 208/06 -).
- OVG Niedersachsen, 02.02.2022 - 4 ME 231/21
Austausch Rechtsgrundlage; Biotoptyp; Bodenbearbeitung; Dauerverwaltungsakt; …
Diese Abwägung fällt in der Regel zu Lasten des Antragstellers aus, wenn bereits im Aussetzungsverfahren bei summarischer Prüfung zu erkennen ist, dass sein Rechtsbehelf offensichtlich keine Aussicht auf Erfolg bietet (…vgl. BVerfG, Beschl. v. 17.5.2004 - 2 BvR 821/04 -, juris Rn. 14 ff.; Beschl. v. 11.2.1982 - 2 BvR 77/82 -, NVwZ 1982, 241;… BVerwG, Beschl. v. 29.4.1974 - IV C 21.74 -, juris Rn. 7; Senatsbeschl. v. 5.12.2017 - 4 ME 351/17 - v. 17.3.2017 - 4 ME 102/17 - v. 16.6.2010 - 4 ME 122/10 -, juris Rn. 2 u. v. 23.10.2006 - 4 ME 208/06 -).Dagegen überwiegt das Interesse an der Anordnung oder Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung des Rechtsbehelfs in aller Regel, wenn sich der Rechtsbehelf als offensichtlich begründet erweist (…vgl. BVerwG, Beschl. v. 20.10.1995 - 1 VR 1.95 -, juris Rn. 3 ff.;… Beschl. v. 29.4.1974 - IV C 21.74 -, juris Rn. 7; Senatsbeschl. v. 5.12.2017 - 4 ME 351/17-; v. 17.3.2017 - 4 ME 102/17 -, v. 16.6.2010 - 4 ME 122/10 -, juris Rn. 2 u. v. 23.10.2006 - 4 ME 208/06 -).
Bleibt der Ausgang des Verfahrens in der Hauptsache bei der in dem Aussetzungsverfahren nur möglichen summarischen Prüfung (…vgl. dazu BVerwG, Beschl. v. 11.9.1998 - 11 VR 6.98 -, juris Rn. 4) jedoch offen, kommt es auf eine reine Abwägung der widerstreitenden Interessen an (…BVerwG, Beschl. v. 29.4.1974 - IV C 21.74 -, juris Rn. 8 ff.; Senatsbeschl. v. 5.12.2017 - 4 ME 351/17-, v. 17.3.2017 - 4 ME 102/17 -, v. 16.6.2010 - 4 ME 122/10 - u. v. 23.10.2006 - 4 ME 208/06 -).
- VG Hannover, 25.10.2010 - 4 A 3001/09
Bodenabbau; Einbauklasse; Verfüllung
Der Klageantrag, die Klägerin unter Berücksichtigung der Rechtsauffassung des Gerichts neu zu bescheiden, weil sich "einzelne Inhalte der Eilentscheidungen der Verfahren am OVG (4 ME 102/10 und 4 ME 122/10) auch auf die in diesem Verfahren zutreffenden rechtlichen Erwägungen auswirken", ist wohl unzulässig, jedenfalls unbegründet.Warum sich - so die Klägerin - entscheidungserheblich "einzelne Inhalte der Eilentscheidungen der Verfahren am OVG (4 ME 102/10 und 4 ME 122/10) auch auf die in diesem Verfahren getroffenen rechtlichen Erwägungen auswirken" sollen, leuchtet dem Gericht nicht ein.
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