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Rechtsprechung
   VGH Baden-Württemberg, 27.07.2004 - 4 S 1853/03   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2004,11423
VGH Baden-Württemberg, 27.07.2004 - 4 S 1853/03 (https://dejure.org/2004,11423)
VGH Baden-Württemberg, Entscheidung vom 27.07.2004 - 4 S 1853/03 (https://dejure.org/2004,11423)
VGH Baden-Württemberg, Entscheidung vom 27. Juli 2004 - 4 S 1853/03 (https://dejure.org/2004,11423)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • openjur.de

    Keine Beihilfefähigkeit für von Zahnarzt verordneten Heilbehandlungen

  • Judicialis

    LBG § 98; ; BVO § 6 Abs. 1 Nr. 1; ; BVO § 6 Abs. 1 Nr. 2; ; BVO § 6 Abs. 1 Nr. 3; ; BÄO § 2 Abs. 1; ; BÄO § 2a; ; ZHG § 1 Abs. 1

  • ra.de
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Rechtsvorschrift, Verwaltungsvorschrift, Beihilfe, Unterstützung, Heilfürsorge, Wohnungsfürsorge: Auslegung, Beihilfeverordnung, Wortlaut, Heilbehandlung, Ärztliche Verordnung, Arzt, Zahnarzt, Heilberufliche Qualifikation, Fürsorgepflicht

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Anforderungen an die Beihilfefähigkeit von zahnärztlichen Maßnahmen; Schriftlich durch den Zahnarzt verordnete Heilbehandlungen; Beihilfefähigkeit von physiotherapeutischen Behandlungen durch den Zahnarzt

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • ESVGH 55, 64 (Ls.)
 
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Wird zitiert von ... (7)Zitiert selbst (3)

  • BVerfG, 17.05.1960 - 2 BvL 11/59

    Nachkonstitutioneller Bestätigungswille

    Auszug aus VGH Baden-Württemberg, 27.07.2004 - 4 S 1853/03
    Danach orientiert sich die Auslegung an dem in der Vorschrift zum Ausdruck kommenden objektivierten Willen des Verordnungsgebers, wie er sich insbesondere aus dem Wortlaut der Bestimmung, dem Zusammenhang, in den diese hineingestellt ist, und ihrem Sinn und Zweck ergibt (vgl. nur BVerfG, Beschluss vom 17.05.1960, BVerfGE 11, 126 ).
  • BVerwG, 18.06.1980 - 6 C 19.79

    Beihilfe - Beihilfeberechtigter - Beihilfefähige Aufwendungen - Bemessungssatz - …

    Auszug aus VGH Baden-Württemberg, 27.07.2004 - 4 S 1853/03
    Unabhängig davon, dass es die Fürsorgepflicht des Dienstherrn (§ 98 LBG) nicht gebietet, eine Beihilfe generell zu jeglichen Aufwendungen zu gewähren, die aus Anlass einer Erkrankung entstehen (vgl. BVerwG, Urteil vom 18.06.1980, BVerwGE 60, 212, m.w.N.), kann von einer Verletzung der Fürsorgepflicht in ihrem Wesenskern schon deshalb nicht ausgegangen werden, weil die Beihilfefähigkeit der Aufwendungen für eine von einem Arzt verordnete Heilbehandlung (gegebenenfalls mit der Möglichkeit der Hinzuziehung eines Zahnarztes) voll gewährleistet ist.
  • BVerfG, 22.10.1985 - 1 BvL 44/83

    Arbeitnehmerkammern Bremen

    Auszug aus VGH Baden-Württemberg, 27.07.2004 - 4 S 1853/03
    Dementsprechend darf einer nach Wortlaut und Sinn eindeutigen Regelung im Wege der Auslegung nicht ein entgegengesetzter Sinn verliehen, der normative Gehalt der auszulegenden Norm nicht grundlegend neu bestimmt oder das gesetzgeberische Ziel nicht in einem wesentlichen Punkt verfehlt werden (vgl. BVerfG, Beschluss vom 21.10.1985, BVerfGE 71, 81 , m.w.N.).
  • VGH Bayern, 17.02.2015 - 14 ZB 14.105

    Beihilfe

    Diese ungleiche heilberufliche Qualifikation der unterschiedlichen Berufsgruppen darf der Verordnungsgeber generalisierend und typisierend berücksichtigen (vgl. BVerwG' B.v. 3.3.1989 - 2 NB 1.88 - ZBR 1989' 244; VGH BW' U.v. 27.7.2004 - 4 S 1853/03 - juris Rn. 17).
  • VG Sigmaringen, 19.10.2004 - 9 K 1888/02

    Beihilfefähigkeit eines Kuraufenthaltes mit stationärer Rehabilitation

    Das Alimentationsprinzip verbietet es, dem Beamten Risiken aufzubürden, deren wirtschaftliche Auswirkungen unüberschaubar sind (vgl. BVerwG, Urteil vom 03.07.2003 - 2 C 24.02 - , DÖD 2004, 82; VGH Baden-Württemberg, Urteil vom 27.07.2004 - 4 S 1853/03 -).
  • VG München, 21.11.2013 - M 17 K 13.3754

    Beihilfe; Psychotherapie durch Heilpraktiker

    Diese ungleiche heilberufliche Qualifikation der unterschiedlichen Berufsgruppen darf der Verordnungsgeber generalisierend und typisierend berücksichtigen (…vgl. BVerwG, B.v. 3.3.1989 - 2 NB 1/88 - juris Rn. 8; VGH B-W, U.v. 27.7.2004 - 4 S 1853/03 - juris Rn. 17;… VG Augsburg, U.v. 26.1.2011 - Au 2 K 10.1309 - juris Rn. 13ff.).
  • VG Bayreuth, 22.08.2017 - B 5 K 16.433

    Keine Anerkennung der Beihilfefähigkeit einer psychotherapeutischen Behandlung

    Diese ungleiche heilberufliche Qualifikation der unterschiedlichen Berufsgruppen darf der Verordnungsgeber generalisierend und typisierend berücksichtigen (…vgl. BVerwG, B.v. 3.3.1989 - 2 NB 1/88 - juris Rn. 8; VGH BW, U.v. 27.7.2004 - 4 S 1853/03 - juris Rn. 17;… VG Augsburg, U.v. 26.1.2011 - Au 2 K 10.1309 - juris Rn. 13 ff.).
  • VG Bayreuth, 22.08.2017 - B 5 K 16.432

    Anerkennung der Beihilfefähigkeit einer psychotherapeutischen Behandlung …

    Diese ungleiche heilberufliche Qualifikation der unterschiedlichen Berufsgruppen darf der Verordnungsgeber generalisierend und typisierend berücksichtigen (…vgl. BVerwG, B.v. 3.3.1989 - 2 NB 1/88 - juris Rn. 8; VGH BW, U.v. 27.7.2004 - 4 S 1853/03 - juris Rn. 17;… VG Augsburg, U.v. 26.1.2011 - Au 2 K 10.1309 - juris Rn. 13ff.).
  • VG München, 21.11.2013 - M 17 K 13.4149

    Beihilfe; Psychotherapie durch Heilpraktiker

    Diese ungleiche heilberufliche Qualifikation der unterschiedlichen Berufsgruppen darf der Verordnungsgeber generalisierend und typisierend berücksichtigen (…vgl. BVerwG, B.v. 3.3.1989 - 2 NB 1/88 - juris Rn. 8; VGH B-W, U.v. 27.7.2004 - 4 S 1853/03 - juris Rn. 17;… VG Augsburg, U.v. 26.1.2011 - Au 2 K 10.1309 - juris Rn. 13ff.).
  • VG Augsburg, 26.01.2011 - Au 2 K 10.1309

    Keine Beihilfefähigkeit psychotherapeutischer Leistungen eines Heilpraktikers

    Diese ungleiche heilberufliche Qualifikation der unterschiedlichen Berufsgruppen darf der Verordnungsgeber generalisierend und typisierend berücksichtigen (vgl. hierzu BVerwG vom 3.3.1989 Az: 2 NB 1/88 RdNr. 8; VGH B-W vom 27.7.2004 Az: 4 S 1853/03 RdNr. 17), so dass die vom Kläger geforderte einzelfallbezogene Prüfung der Qualität der Behandlung unterbleiben konnte.
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