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Rechtsprechung
   VGH Baden-Württemberg, 21.09.2007 - 4 S 2131/07   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2007,10711
VGH Baden-Württemberg, 21.09.2007 - 4 S 2131/07 (https://dejure.org/2007,10711)
VGH Baden-Württemberg, Entscheidung vom 21.09.2007 - 4 S 2131/07 (https://dejure.org/2007,10711)
VGH Baden-Württemberg, Entscheidung vom 21. September 2007 - 4 S 2131/07 (https://dejure.org/2007,10711)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • openjur.de

    Fürsorgepflicht des Dienstherrn bei Abordnung eines Beamten

  • Judicialis

    LBG § 37; ; LBG § 98; ; LPVG § 75 Abs. 1 Nr. 6; ; LPVG § 38 Abs. 1; ; LPVG § 68 Abs. 2

  • ra.de
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Abordnung, Versetzung, Umsetzung, sonstige Funktionsänderung: Abordnung; Fürsorgepflicht; Gesundheitsschaden; Abordnungsermessen; Personalrat; Zustimmung; Umlaufverfahren; Informationsanspruch

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Pflicht des Dienstherrn zur Berücksichtigung substantiierter Anhaltspunkte für eine Gesundheitsschädigung eines Beamten bei einer Abordnung; Beachtung der Fürsorgepflicht bei der Ausübung des Abordnungsermessens; Notwendigkeit der Beteiligung des Personalrats ...

Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (17)Zitiert selbst (13)

  • BVerwG, 12.10.1989 - 2 C 22.87

    Personalrat - Entlassung eines Beamten auf Probe - Mitwirkung - Vorgenommene …

    Auszug aus VGH Baden-Württemberg, 21.09.2007 - 4 S 2131/07
    Denn die Verletzung dieser Vorschrift ist nicht der Sphäre des Dienststellenleiters zuzuordnen und führt daher nicht zur Rechtswidrigkeit der getroffenen Maßnahme (vgl. hierzu BVerwG, Urteil vom 12.10.1989, BVerwGE 82, 356; BAG, Urteil vom 04.08.1975, BAGE 27, 209;… Beschluss des Senats vom 08.08.2005, a.a.O.;… Dietz/Richardi, BPersVG, 2. Aufl., § 69 RdNr. 104).

    Tut er dies - wie hier - nicht, kann er sich auf einen Informationsmangel nicht mehr berufen (BVerwG, Urteil vom 12.10.1989, BVerwGE 82, 356, und Beschluss vom 19.08.2004 - 2 B 54.04 -, Juris).

  • BVerfG, 23.05.2005 - 2 BvR 583/05

    Verfassungsrechtliche Zulässigkeit der Abordnung eines Beamten bei Gefahr der …

    Auszug aus VGH Baden-Württemberg, 21.09.2007 - 4 S 2131/07
    Die Fürsorgepflicht verpflichtet den Dienstherrn, bei einer Abordnung substantiierte Anhaltspunkte für eine Gesundheitsschädigung des Beamten im Rahmen des Abordnungsermessens angemessen zu berücksichtigen (wie BVerfG, 2. Kammer des 2. Senats, Beschluss vom 23.05.2005 - 2BvR 583/05-, NVwZ 2005, 926).

    Die Fürsorgepflicht verpflichtet den Dienstherrn, bei seinen Entscheidungen die wohlverstandenen Interessen des Beamten in gebührender Weise zu berücksichtigen und substantiierte Anhaltspunkte für eine Gesundheitsschädigung im Rahmen des Abordnungsermessens angemessen zu berücksichtigen (vgl. BVerfG, 2. Kammer des 2. Senats, Beschluss vom 23.05.2005 - 2BvR 583/05-, NVwZ 2005, 926).

  • BVerwG, 19.08.2004 - 2 B 54.04

    Grundsätzliche Bedeutung einer Rechtssache als Voraussetzung für die Zulässigkeit …

    Auszug aus VGH Baden-Württemberg, 21.09.2007 - 4 S 2131/07
    Tut er dies - wie hier - nicht, kann er sich auf einen Informationsmangel nicht mehr berufen (BVerwG, Urteil vom 12.10.1989, BVerwGE 82, 356, und Beschluss vom 19.08.2004 - 2 B 54.04 -, Juris).
  • BVerfG, 10.10.2003 - 1 BvR 2025/03

    Versagung einstweiligen Rechtsschutzes gegen die sofort vollziehbare Untersagung …

    Auszug aus VGH Baden-Württemberg, 21.09.2007 - 4 S 2131/07
    Damit hat der Gesetzgeber dem öffentlichen Interesse an der sofortigen Vollziehbarkeit der Abordnung grundsätzlich den Vorrang vor entgegenstehenden privaten Belangen eingeräumt, weshalb es besonderer Umstände bedarf, um eine hiervon abweichende Entscheidung zu rechtfertigen (vgl. dazu BVerfG, Beschluss vom 10.10.2003, NVwZ 2004, 93).
  • BAG, 04.08.1975 - 2 AZR 266/74

    Betriebsrat: Mitbestimmung bei Kündigung, Delegierung auf einen Ausschuß, …

    Auszug aus VGH Baden-Württemberg, 21.09.2007 - 4 S 2131/07
    Denn die Verletzung dieser Vorschrift ist nicht der Sphäre des Dienststellenleiters zuzuordnen und führt daher nicht zur Rechtswidrigkeit der getroffenen Maßnahme (vgl. hierzu BVerwG, Urteil vom 12.10.1989, BVerwGE 82, 356; BAG, Urteil vom 04.08.1975, BAGE 27, 209;… Beschluss des Senats vom 08.08.2005, a.a.O.;… Dietz/Richardi, BPersVG, 2. Aufl., § 69 RdNr. 104).
  • BVerwG, 25.01.1967 - VI C 58.65
    Auszug aus VGH Baden-Württemberg, 21.09.2007 - 4 S 2131/07
    Grundsätzlich hat jeder Beamte unter den gesetzlich festgelegten Voraussetzungen, insbesondere beim Vorliegen eines dienstlichen Bedürfnisses, mit der Möglichkeit seiner Abordnung oder Versetzung zu rechnen und die sich daraus ergebenden Härten und Unannehmlichkeiten in Kauf zu nehmen (vgl. BVerwG, Urteil vom 25.01.1967, BVerwGE 26, 65, 69; Beschluss des Senats vom 13.07.2006 - 4 S 413/06 -).
  • BVerwG, 23.02.1989 - 2 C 8.88

    Personalrat - Mitbestimmungsrecht - Versetzung

    Auszug aus VGH Baden-Württemberg, 21.09.2007 - 4 S 2131/07
    Grundsätzlich können deshalb in der Sphäre des Personalrats liegende formelle Mängel nicht die Rechte des einzelnen Beschäftigten berühren (vgl. hierzu auch BVerwG, Urteile vom 23.02.1989, DVBl. 1989, 773, und vom 06.04.1989, PersR 1989, 203).
  • BVerwG, 01.07.1986 - 2 B 65.85

    Nachholung der Anhörung - Betroffener - Widerspruchsverfahren - Verwaltungsakt - …

    Auszug aus VGH Baden-Württemberg, 21.09.2007 - 4 S 2131/07
    Eine irreführende oder auf Täuschung beruhende Unterrichtung durch die Dienststelle entspricht diesen Anforderungen nicht und führt - auch wenn der Personalrat sich nicht auf Täuschung berufen sollte - zur Anfechtbarkeit der getroffenen Maßnahme (BVerwG, Beschluss vom 01.07.1986, ZBR 1987, 93).
  • BVerwG, 06.04.1989 - 2 C 26.88

    Beamter auf Probe - Entlassung - Mitwirkungsverfahren - Fehlerhafte Einleitung - …

    Auszug aus VGH Baden-Württemberg, 21.09.2007 - 4 S 2131/07
    Grundsätzlich können deshalb in der Sphäre des Personalrats liegende formelle Mängel nicht die Rechte des einzelnen Beschäftigten berühren (vgl. hierzu auch BVerwG, Urteile vom 23.02.1989, DVBl. 1989, 773, und vom 06.04.1989, PersR 1989, 203).
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 04.11.2003 - 1 B 1785/03

    Abordnung eines Beamten ; Bedrohung der Funktionstüchtigkeit der Behördenspitze …

    Auszug aus VGH Baden-Württemberg, 21.09.2007 - 4 S 2131/07
    Daher kommt die Anordnung der aufschiebenden Wirkung grundsätzlich nur dann in Betracht, wenn sich entweder bereits bei summarischer Prüfung durchgreifende Zweifel an der Rechtmäßigkeit der angegriffenen Maßnahme ergeben oder dem Beamten durch die sofortige Vollziehung unzumutbare, insbesondere nicht wiedergutzumachende Nachteile entstünden (vgl. BVerwG, Beschluss vom 01.03.1999, Buchholz 236.1 § 10 SG Nr. 35; OVG Saarland, Beschluss vom 06.10.2004 - 1 W 34/04 -, Juris; OVG Nordrhein-Westfalen, Beschluss vom 04.11.2003, ZBR 2004, 397; Bayerischer VGH, Beschluss vom 09.12.2002 - 3 CS 02.2788 -, Juris;… Schnellenbach, Beamtenrecht in der Praxis, 6. Auflage, RdNr. 138 i.V.m. RdNr. 120).
  • VG Sigmaringen, 30.08.2007 - 8 K 1215/07

    Lehrer; Abordnung; Personalratszustimmung; dienstliches Bedürfnis; …

  • OVG Saarland, 06.10.2004 - 1 W 34/04
  • VGH Bayern, 09.12.2002 - 3 CS 02.2788
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 24.08.2015 - 1 A 421/14

    Klagen von Personenschützern an den deutschen Botschaften Bagdad und Kabul wegen …

    Grundsätzlich hat jeder Beamte unter den gesetzlich festgelegten Voraussetzungen, insbesondere beim Vorliegen eines dienstlichen Bedürfnisses, mit der Möglichkeit seiner Abordnung oder Versetzung zu rechnen und die sich daraus ergebenden Härten und Unannehmlichkeiten in Kauf zu nehmen (Senatsbeschluss vom 21.09.2007 - 4 S 2131/07 -, Juris, m.w.N.).
  • VGH Baden-Württemberg, 04.08.2020 - 4 S 1473/20

    Entlassung eines Widerrufsbeamten aufgrund fehlender charakterlicher Eignung …

    Das neue, kleinere Bündel an vorwerfbaren Vorkommnissen kann daher aufgrund der damit einhergehenden wesentlichen Änderungen des Lebenssachverhalts - auch im Hinblick auf die Beteiligungsrechte des Personalrats (vgl. hierzu auch Beschluss des Senats vom 21.09.2007 - 4 S 2131/07 -, Juris m.w.N.) sowie der Chancengleichheitsbeauftragten - im Rahmen des gerichtlichen Verfahrens ohne nachvollziehbare Begründung nicht als allein tragend zugrunde gelegt werden.
  • VGH Baden-Württemberg, 25.04.2023 - 4 S 421/23

    Unterrichtung des Personalrats von einer beabsichtigten Maßnahme; mangelnde …

    Die Unterrichtung des Personalrats von einer beabsichtigten Maßnahme ( § 76 Abs. 1 LPVG (juris: PersVG BW )) muss konkret genug sein und Art und Umfang der Maßnahme erkennen lassen (Senatsbeschluss vom 21.09.2007 - 4 S 2131/07 -, Juris Rn. 10).

    Rn. 24 Nach der Rechtsprechung des Senats wirkt sich das in § 71 Abs. 1 LPVG verankerte allgemeine Informationsrecht der Personalvertretung auch auf die von der Dienststelle beabsichtigten Maßnahmen aus, weil nur so ein ordnungsgemäßes Beteiligungsverfahren durchgeführt werden kann (Beschluss vom 21.09.2007 - 4 S 2131/07 -, Juris Rn. 10; vgl. auch BVerwG…, Urteil vom 12.10.1989 - 2 C 22.87 -, Juris Rn. 24).

  • VGH Baden-Württemberg, 17.06.2014 - 4 S 169/13

    An die Deutsche Botschaft in Bagdad zum Personenschutz abgeordneter …

    Grundsätzlich hat jeder Beamte unter den gesetzlich festgelegten Voraussetzungen, insbesondere beim Vorliegen eines dienstlichen Bedürfnisses, mit der Möglichkeit seiner Abordnung oder Versetzung zu rechnen und die sich daraus ergebenden Härten und Unannehmlichkeiten in Kauf zu nehmen (Senatsbeschluss vom 21.09.2007 - 4 S 2131/07 -, Juris, m.w.N.).
  • VG Saarlouis, 26.09.2025 - 2 L 1544/25

    Beteiligung der Schwerbehindertenvertretung im Verfahren der Abordnung; …

    Rn. 36 Zwar hat der Dienstherr im Rahmen seiner Ermessensausübung unter Berücksichtigung der beamtenrechtlichen Fürsorgepflicht auch die besonderen persönlichen Verhältnisse, insbesondere gesundheitliche Aspekte[vgl. BVerfG, Beschluss vom 23.05.2005, 2 BvR 583/05, NVwZ 2005, 926; VGH Baden-Württemberg, Beschluss vom 21.09.2007, 4 S 2131/07, BeckRS 2008, 34753:][vgl. BVerfG, Beschluss vom 23.05.2005, 2 BvR 583/05, NVwZ 2005, 926; VGH Baden-Württemberg, Beschluss vom 21.09.2007, 4 S 2131/07, BeckRS 2008, 34753:], des von der Abordnung betroffenen Beamten zu berücksichtigen.

    Denn grundsätzlich hat jeder Beamte unter den gesetzlich festgelegten Voraussetzungen, insbesondere beim Vorliegen eines dienstlichen Bedürfnisses, mit der Möglichkeit seiner Abordnung oder Versetzung zu rechnen und die sich daraus ergebenden Härten und Unannehmlichkeiten in Kauf zu nehmen[vgl. BVerwG, Urteil vom 25.01.1967, BVerwGE 26, 65, 69; VGH Baden-Württemberg, Beschluss vom 13.07.2006, 4 S 413/06, BeckRS 2008, 34753][vgl. BVerwG, Urteil vom 25.01.1967, BVerwGE 26, 65, 69; VGH Baden-Württemberg, Beschluss vom 13.07.2006, 4 S 413/06, BeckRS 2008, 34753].

  • VG Karlsruhe, 06.12.2024 - 9 K 2130/23

    Verpflichtung einer Gemeinde, einen schwerbehinderten Bewerber auch zu einer …

    Zum anderen wäre auch eine verzögerte Einbeziehung des Personalrats seitens des Klägers nicht rügefähig, sondern allein der Sphäre des Personalrats zuzuordnen (vgl. BVerwG, Beschluss vom 19.08.2004 - 2 B 54/04 -, juris; VGH BW, Beschluss vom 21.09.2007 - 4 S 2131/07 -, juris Rn. 9; VG Halle (Saale)…, Urteil vom 10.11.2009 - 4 A 306/09 -, juris Rn. 52).
  • VG Münster, 06.08.2024 - 5 L 554/24

    Abordnung von Lehrkräften gestoppt

    Rn. 16 Vgl. VGH Baden-Württemberg, Beschluss vom 21. September 2007 - 4 S 2131/07 -, juris, Rn. 3.
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 22.01.2015 - 6 B 1022/14

    Altersgrenze Laufbahnwechsel Maßnahme Mitbestimmung Organisationsermessen …

    Rn. 8 Vgl. BVerwG, Beschluss vom 10. Juni 1988 - 2 B 84.88 -, RiA 1988, 308 = PersR 1988, 290; OVG NRW, Beschluss vom 15. Februar 1993 - 6 A 1810/90 -, PersR 1993, 369; VGH Mannheim, Beschluss vom 21. September 2007 - 4 S 2131/07 -, juris, Rn. 8.
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 11.01.2021 - 6 B 1515/20

    Abordnung Anhörung Personalrat Zustimmung Zustimmungsfiktion …

    Rn. 21 BVerwG, Beschluss vom 10. Juni 1988 - 2 B 84.88 -, ZBR 1989, 178, und Urteil vom 25. Januar 2001- 2 C 43.99 -, ZBR 2002, 48 = juris Rn 26; OVG NRW, Beschluss vom 22. Januar 2015 - 6 B 1022/14 -, juris Rn. 6; VGH Bad.-Württ., Beschluss vom 21. September 2007 - 4 S 2131/07 -, juris Rn. 8; Ramm in: Lorenzen/Gerhold/Schlatmann u.a., BPersVG, 81. Update 11/2020, § 78 Rn. 77; Baden in: Altvater u. a., BPersVG, 9. Auflage 2016, § 78 Rn. 43.
  • VGH Baden-Württemberg, 14.08.2020 - 4 S 1587/20

    Entlassung eines Widerrufsbeamten aufgrund eines von ihm angefochtenen Zeugnisses

    Denn derartige Verfahrensfehler sind jedenfalls nicht der Sphäre der Präsidentin des Oberlandesgerichts, sondern derjenigen des Bezirkspersonalrats zuzuordnen und führen daher nicht zur Rechtswidrigkeit der getroffenen Maßnahme (vgl. BVerwG…, Urteil vom 23.02.1989 - 2 C 8.88 -, Juris Rn. 17; Senatsbeschluss vom 21.09.2007 - 4 S 2131/07-, Juris Rn. 10).
  • VG Münster, 06.08.2024 - 5 L 619/24

    Abordnung von Lehrkräften gestoppt

  • VGH Baden-Württemberg, 25.06.2008 - 4 S 943/08
  • VG Stuttgart, 17.10.2007 - 17 K 4230/07

    Vorläufige Zuweisung eines bei der Deutschen Telekom AG beschäftigen Beamten zu …

  • VG Köln, 13.08.2014 - 19 L 922/14

    Mitbestimmungspflicht des Personalrats bei einem Laufbahnwechsel sowie bei der …

  • VG Münster, 07.08.2024 - 5 L 566/24
  • VG Würzburg, 02.07.2015 - W 1 S 15.416

    Abordnung; Zumutbarkeit; Fürsorgepflicht; Psychische Erkrankung

  • VG Münster, 08.08.2024 - 5 L 575/24
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