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Weitere Entscheidung unten: BGH, 11.02.1954

Rechtsprechung
   BGH, 22.09.1954 - 4 StR 123/53   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1954,2222
BGH, 22.09.1954 - 4 StR 123/53 (https://dejure.org/1954,2222)
BGH, Entscheidung vom 22.09.1954 - 4 StR 123/53 (https://dejure.org/1954,2222)
BGH, Entscheidung vom 22. September 1954 - 4 StR 123/53 (https://dejure.org/1954,2222)
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Volltextveröffentlichungen (2)

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW 1954, 1777
  • MDR 1954, 758
 
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Wird zitiert von ... (5)

  • BGH, 26.11.1954 - 1 StR 655/53

    Rechtsmittel

    Insoweit hat er die Kosten des Verfahrens zu tragen (BGH Beschl. 4 StR 123/53 vom 22. September 1954).
  • BGH, 24.01.1956 - 5 StR 567/55

    Rechtsmittel

    Der Angeklagte muß den Teil der Verfahrenskosten tragen, der sich auf die Einziehung bezieht (BGH NJW 1954, 1777).
  • BGH, 24.06.1955 - 5 StR 112/53

    Rechtsmittel

    Es kann dahingestellt bleiben, ob sich der Straferlaß gemäß § 12 StFG 1954 auch auf die Einziehungskosten der ersten Instanz erstreckt, oder ob entsprechend der Entscheidung des 4. Strafsenats (NJW 1954, 1777) der Kostenerlaß nach § 12 Satz 2 StFG 1954 die Kosten einer Einziehung schlechthin nicht umfaßt.
  • BGH, 11.01.1955 - 1 StR 289/54

    Rechtsmittel

    Die Kosten des Verfahrens treffen, soweit auf Einziehung erkannt wird, den Angeklagten (BGH 4 StR 123/53 vom 22. September 1954 in NJW 1954, 1777 Nr. 22).
  • BGH, 26.11.1954 - 1 StR 714/53

    Rechtsmittel

    Insoweit ist die Revision offensichtlich unbegründet (§ § 398, 403 Abs. 2 Satz 2, § 401 AbgO) und treffen die Kosten den Angeklagten Dr. K. (BGHSt 6, 5; 4 StR 123/53 vom 22. September 1954).
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Rechtsprechung
   BGH, 11.02.1954 - 4 StR 123/53   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1954,4468
BGH, 11.02.1954 - 4 StR 123/53 (https://dejure.org/1954,4468)
BGH, Entscheidung vom 11.02.1954 - 4 StR 123/53 (https://dejure.org/1954,4468)
BGH, Entscheidung vom 11. Februar 1954 - 4 StR 123/53 (https://dejure.org/1954,4468)
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Volltextveröffentlichung

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Wird zitiert von ...Zitiert selbst (17)

  • BGH, 24.06.1952 - 1 StR 316/51

    Verhältnis von Freiheitsstrafe und Ersatzfreiheitsstrafe bei ein und derselben …

    Auszug aus BGH, 11.02.1954 - 4 StR 123/53
    Dass die Angeklagten ausser wegen gewerbsmässigen Bandenschmuggels in der Form der Zollhinterziehung auch wegen tateinheitlicher Hinterziehung der Kaffeesteuer verurteilt worden sind, entspricht nicht der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs (1 StR 316/51 vom 24. Juni 1952; 2 StR 169/53 vom 16. Juli 1953; vgl auch RGSt 65, 313).

    Da indessen für beide Hinterziehungsformen der strafrechtliche Grundtatbestand derselbe ist, nämlich § 396 AbgO (vgl § 1 Abs. 1 Satz 2 AbgO), und da § 401 b AbgO keinen selbständigen Straftatbestand, sondern lediglich Strafschärfungsgründe enthält (BGHSt 3, 41 [BGH 24.06.1952 - 1 StR 316/51]), so hätte die Strafkammer die Angeklagten insoweit nur wegen gewerbsmässigen Bandenschmuggels, nicht aber auch wegen tateinheitlicher Steuerhinterziehung verurteilen dürfen.

  • BGH, 08.11.1951 - 4 StR 563/51
    Auszug aus BGH, 11.02.1954 - 4 StR 123/53
    In Übereinstimmung mit der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs erblickt das Landgericht das Wesen der Gewerbsmässigkeit darin, dass die Täter bei der Tatausführung beabsichtigten, wiederholt Kaffee zu schmuggeln oder geschmuggelten Kaffee an sich zu bringen, um sich so eine fortlaufende Einnahmequelle von einiger Dauer zu verschaffen (vgl BGHSt 1, 383; 4 StR 123/51 vom 27. Februar 1951).
  • BGH, 21.09.1951 - 2 StR 415/51
    Auszug aus BGH, 11.02.1954 - 4 StR 123/53
    Ein solcher allgemeiner Entschluss beraubt die Einzeltat nicht ihrer Selbständigkeit und stellt sich mangels hinreichender Bestimmtheit nicht als Gesamtvorsatz dar, wie er zur Annahme eines Fortsetzungszusammenhanges zu fordern ist (vgl BGHSt 1, 315 [BGH 21.09.1951 - 2 StR 415/51]; 1 StR 194/53 vom 5. Mai 1953).
  • BGH, 27.02.1951 - 4 StR 123/51

    Strafbarkeit des Hehlers i.R.d. Begehung der Vortat durch einen strafunmündigen …

    Auszug aus BGH, 11.02.1954 - 4 StR 123/53
    In Übereinstimmung mit der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs erblickt das Landgericht das Wesen der Gewerbsmässigkeit darin, dass die Täter bei der Tatausführung beabsichtigten, wiederholt Kaffee zu schmuggeln oder geschmuggelten Kaffee an sich zu bringen, um sich so eine fortlaufende Einnahmequelle von einiger Dauer zu verschaffen (vgl BGHSt 1, 383; 4 StR 123/51 vom 27. Februar 1951).
  • BGH, 09.10.1951 - 1 StR 139/51

    Rechtsmittel

    Auszug aus BGH, 11.02.1954 - 4 StR 123/53
    Damit trifft sie ein Schuldvorwurf, der die Einziehung des Wagens nach § 414 AbgO rechtfertigt (BGHSt 1, 351; 2, 332) [BGH 29.04.1952 - 1 StR 615/51].
  • BGH, 05.05.1953 - 1 StR 194/53

    Rechtsmittel

    Auszug aus BGH, 11.02.1954 - 4 StR 123/53
    Ein solcher allgemeiner Entschluss beraubt die Einzeltat nicht ihrer Selbständigkeit und stellt sich mangels hinreichender Bestimmtheit nicht als Gesamtvorsatz dar, wie er zur Annahme eines Fortsetzungszusammenhanges zu fordern ist (vgl BGHSt 1, 315 [BGH 21.09.1951 - 2 StR 415/51]; 1 StR 194/53 vom 5. Mai 1953).
  • BGH, 16.04.1953 - 4 StR 377/52

    Rechtsmittel

    Auszug aus BGH, 11.02.1954 - 4 StR 123/53
    Auch ist die Wahlfeststellung zwischen Steuerhinterziehung und Steuerhehlerei im Falle 4 bedenkenfrei (BGHSt 4, 128).
  • BGH, 06.04.1951 - 2 StR 78/51

    Rechtsmittel

    Auszug aus BGH, 11.02.1954 - 4 StR 123/53
    Auf das Strafmaß hat die Berichtigung indessen ebenfalls keinen Einfluss, weil der Angeklagte in diesem Falle mit der Mindestfreiheitsstrafe des § 401 b AbgO belegt und die Geldstrafe offensichtlich nur mit Rücksicht auf § 396 Abs. 1 Satz 2 AbgO verhängt worden ist (vgl RGSt 75, 189 f; BGH 2 StR 78/51 vom 6. April 1951).
  • BGH, 29.04.1952 - 1 StR 615/51

    Verurteilung wegen gewerbsmäßiger Steuerhehlerei - Handel mit unverzollten und …

    Auszug aus BGH, 11.02.1954 - 4 StR 123/53
    Damit trifft sie ein Schuldvorwurf, der die Einziehung des Wagens nach § 414 AbgO rechtfertigt (BGHSt 1, 351; 2, 332) [BGH 29.04.1952 - 1 StR 615/51].
  • BGH, 16.07.1953 - 2 StR 169/53

    Rechtsmittel

    Auszug aus BGH, 11.02.1954 - 4 StR 123/53
    Dass die Angeklagten ausser wegen gewerbsmässigen Bandenschmuggels in der Form der Zollhinterziehung auch wegen tateinheitlicher Hinterziehung der Kaffeesteuer verurteilt worden sind, entspricht nicht der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs (1 StR 316/51 vom 24. Juni 1952; 2 StR 169/53 vom 16. Juli 1953; vgl auch RGSt 65, 313).
  • RG, 04.03.1920 - III 47/20

    Hat eine Veränderung des Geldwerts Einfluß auf die an den Wert von 10 M deutscher …

  • BGH, 19.03.1951 - 3 StR 71/51

    Rechtsmittel

  • BGH, 21.06.1951 - 3 StR 303/51

    Rechtsmittel

  • RG, 10.05.1926 - II 48/26

    Begründet in den Fällen der §§ 1325 bis 1328 BGB. die nichtige Ehe Schwägerschaft …

  • BGH, 15.01.1953 - 4 StR 418/52

    Rechtsmittel

  • BGH, 08.05.1952 - 5 StR 64/52

    Rechtsmittel

  • BGH, 07.05.1953 - 3 StR 470/52

    Rechtsmittel

  • BGH, 05.04.1955 - 1 StR 494/54

    Rechtsmittel

    Gleichwohl ist, wie es auch das Landgericht annimmt, nur ein Strafgesetz (§ 396 RAbgO) verletzt und rechtlich nur eine einzige Steuerhinterziehung begangen (RGSt 65.312, 313/314; BGH 1 StR 316/51 vom 24. Juni 1952; 2 StR 169/53 vom 16.7.1953; 4 StR 123/53 vom 11. Februar 1954).
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