Rechtsprechung
   BGH, 03.11.1981 - 5 StR 435/81   

Volltextveröffentlichungen

  • Jurion

    Ziel der Täuschungsabsicht bei Missbrauch von Ausweispapieren - Vermögensgefährdung durch den Diebstahl von Scheckvordrucken - Verwertung von durch Diebstahl erlangten Scheckvordrucken und Sparbüchern als Nachtat des Diebstahls




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Wird zitiert von ... (3)  

  • OLG Stuttgart, 27.08.2013 - 2 Ss 349/13  

    Missbrauch von Ausweispapieren erfordert eine Täuschung über die Identität des

    Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs ist § 281 StGB nur anwendbar, wenn der für eine andere Person ausgestellte Ausweis dazu benutzt wird, den Irrtum zu erwecken, der Benutzende sei die Person, für die der Ausweis ausgestellt worden ist (BGH, Urteil vom 5. April 1961, 2 StR 71/61, BGHSt 16, 33, 34; BGH, Urteil vom 15. November 1968, 4 StR 190/68, BGHSt 22, 278 Rn. 10, zitiert nach [...]; BGH, Beschluss vom 27. Januar 1971 - 3 StR 319/70, zitiert nach [...]; BGH, Urteil vom 3. November 1981, 5 StR 435/81, bei Holtz, MDR 1982, 280).
  • BGH, 11.12.2008 - 5 StR 536/08  

    Betrug durch Einreichung eines abhanden gekommenen oder durch eine Straftat

    Danach enthält die Vorlage eines Schecks die Behauptung, sein Inhalt entspreche dem Willen des Ausstellers (BGH NJW 1969, 1260, 1261; BGH, Urteil vom 4. November 1955 - 5 StR 200/55; vgl. auch BGH, Urteil vom 3. November 1981 - 5 StR 435/81 bei Holtz, MDR 1982, 280).
  • BGH, 24.09.1986 - 3 StR 348/86  

    Bankrott als mitbestrafte Nachtat der Steuerhinterziehung - Voraussetzungen für

    In der vom Revisionsführer zur Unterstützung seiner Auffassung herangezogenen Entscheidung BGH GA 1955, 149, 151 ist ausgeführt, Voraussetzung für die Annahme einer mitbestraften Nachtat sei nicht nur, daß die Geschädigten der beiden Straftaten dieselben Personen sind, sondern daß die Nachtat den Schaden nicht erweitert (BGHSt 5, 295, 297 [BGH 04.02.1954 - 4 StR 445/53]; 6, 67, 68) [BGH 22.04.1954 - 4 StR 807/53]und daß kein neues Rechtsgut durch die Nachtat verletzt wird (vgl. ferner BGH, Urteil vom 3. November 1981 - 5 StR 435/81; RGSt 49, 405, 407; 60, 371).
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