Rechtsprechung
| BSG, 10.07.1985 - 5a RKn 14/84 |
Volltextveröffentlichungen (2)
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- juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
Kurzfassungen/Presse
- Wolters Kluwer (Leitsatz)
Waisenrentenberechtigtes Kind - Eintritt der Volljährigkeit - Wesentliche Änderung - Hinterbliebenenrente
Verfahrensgang
- SG Dortmund, 16.11.1981 - S 22 Kn 53/81
- BSG, 10.07.1985 - 5a RKn 14/84
Papierfundstellen
- FamRZ 1985, 1131
Wird zitiert von ... (4) Zitiert selbst (2)
- BSG, 10.03.1982 - 5b/5 RJ 148/80
Gewährung der Hinterbliebenrente; Geschiedene Ehefrau; Eintritt der …
Auszug aus BSG, 10.07.1985 - 5a RKn 14/84
Insoweit ist die anders lautende Auffassung des BSG im Urteil des 5b Senats vom 10. März 1982 (BSGE 53, 163, 16M : SozE 2200 $ 1265 Nr. 62) durch die Entscheidung des Großen Senats des BSG vom 15. Dezember 1982 (BSGE SA, 223, 226 SozE 1300 5 AA :.Der 5b Senat des BSG hat allerdings am 10. März 1982 (aaO) ent- schieden, daß der Versicherungsträger nach Eintritt der Volljährigkeit Antragstellerin des von der bis dahin erzogenen Kindes.
Der 5b Senat allerdings im Urteil vom 10. März 1982 (aaO) Bedenken geäußert, ob sich mit dem Wort "solange" in S 1268 Abs. 2 Nr. 2 RVO (: S 69 Abs. 2 Nr. 2 RKG) der Wegfall der Rente begründen läßt.
- BSG, 27.04.1982 - 1 RJ 84/80
Rechtsgrundlage; Aufhebung eines Verwaltungsaktes; Abänderung eines …
Auszug aus BSG, 10.07.1985 - 5a RKn 14/84
tungsakt vom 12. September 1980 war jene am 1. Januar 1981 in Kraft getretene Vorschrift (Art II 5 MO Abs. 1 Satz 1 SGB 10) nach der Rechtsprechung des Bundessozialgerichts (BSG) zu beachten (vgl BSGE 53, 235, 236; BSG-Urteil 1985 9a RVS vom 7. Februar -.
- BSG, 20.01.2011 - B 5 R 12/11 B 14 Aus demselben Grund ist auch keine Divergenz zu den übrigen auf Seite 8 der Beschwerdebegründung genannten Entscheidungen des BSG vom 10.7.1985 - 5a RKn 14/84, 24.3.1998 - B 4 RA 27/97 R, 23.6.1998 - B 4 RA 61/97 R, 30.8.2001 - B 4 RA 62/00 R und 9.4.2002 - B 4 RA 31/01 R, B 4 RA 3/02 R, B 4 RA 41/01 R, B 4 RA 58/01 R - dargetan.
- BSG, 11.11.1986 - 4a RJ 61/85 Denn dadurch, daß sich die Beklagte auf Satz 2 a.a.O. gestützt und die gesetzlichen "Rentenwegfallvorbehalte" (…der 5b Senat versteht allerdings im Urteil vom 10. März 1982 - 5b/5 RJ 148/80 - = BSGE 53, 163, 166 = SozR 2200 § 1265 Nr. 62 wegen des Wortes "solange" Satz 2 Nr. 3 a.a.O. nicht als Rentenwegfalltatbestand, sondern als Begrenzung des materiell-rechtlichen Anspruchs; vgl. aber, dies relativierend, Urteil vom 10. Juli 1985 - 5a RKn 14/84 - = SozR 1300 § 48 Nr. 17 S. 33 zu dem Wort "solange" in § 1268 Abs. 2 Nr. 2 RVO ) in den Rentenbewilligungsbescheid einbezogen hat, ist die Klägerin in ihrer Rechtsposition schlechter gestellt worden, als sie gestanden hätte, wenn die Hinterbliebenenrente gemäß Satz 1 a.a.O. - also vorbehaltlos - gewährt worden wäre (vgl. auch BSGE 53, 163, 167).
- BSG, 21.04.1988 - 11a RA 24/87
Rentenbewilligungsbescheid - Aufhebung - Rückforderung - Versicherungsträger
Vielmehr sei nach der Rechtsprechung des Bundessozialgerichts (BSG) auch in einem solchen Fall eine Neufeststellung nach § 48 SGB 10 durchzuführen; erst dann könne ein etwa überzahlter Betrag nach § 50 SGB 10 zurückgefordert werden (Hinweis auf BSG, Urteile vom 10. Juli 1985 - 5a RKn 14/84 = SozR 1300 § 48 Nr. 17 …und vom 21. Februar 1985 - 11 RLw 1/84 = SozR 5850 § 4 Nr. 8). - SG Köln, 25.10.2002 - S 1 AL 54/02
Arbeitslosenversicherung
Mithin war sie zur Zahlung der Leistungen für die genannte Zeit auf Grund der Bewilligung verpflichtet (vgl. hierzu BSG, Urteil vom 10.07.1985 Az.: 5 a RKN 14/84; vom 26.06.1999 Az.: 5 RJ 32/89).
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