Rechtsprechung
| OVG Nordrhein-Westfalen, 03.04.2009 - 6 B 36/09 |
Volltextveröffentlichungen (6)
- openjur.de
- NRWE (Rechtsprechungsdatenbank NRW)
- Judicialis
VwGO § 80 Abs. 5; ; LBG NRW § 63 Abs. 1 Satz 1
- rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)
VwGO § 80 Abs. 5; LBG NRW § 63 Abs. 1 Satz 1
- Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz frei)
Dienstvergehen - Sexualleben
- juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
Kurzfassungen/Presse
- Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)
Auswirkungen der sexuellen Aktivitäten eines Beamten auf das Beamtenverhältnis; Verbot der Dienstgeschäfte bei Verletzung von Strafgesetzen und Störung der öffentlichen Ordnung durch die sexuellen Aktivitäten; Verbot der Dienstgeschäfte bei Beeinträchtigungen des ...
Besprechungen u.ä.
- hotstegs-recht.de (Entscheidungsbesprechung)
"Du sollst kein falsches Zeugnis geben."
Verfahrensgang
- VG Köln - 3 L 1314/08
- OVG Nordrhein-Westfalen, 03.04.2009 - 6 B 36/09
Papierfundstellen
- NVwZ 2009, 927
- DVBl 2009, 736
- DÖV 2009, 591
Wird zitiert von ... (4)
- OVG Niedersachsen, 20.04.2010 - 5 ME 282/09
Verhältnismäßigkeit eines Lehrverbots eines Sportlehrers wegen des Verdachts …
Diesen Anforderungen genügt der eingangs der Beschwerdebegründung gemachte Hinweis des Antragstellers auf den Beschluss des Oberverwaltungsgerichts Nordrhein-Westfalen vom 3. April 2009 (- 6 B 36/09 -, NVwZ 2009, 927 f.) nicht. - VG Gelsenkirchen, 04.11.2015 - 1 K 515/15
Verbot der Führung der Dienstgeschäfte; zwingende dienstliche Gründe; …
Rn. 51 Vgl. zum Ganzen: OVG NRW, Beschlüsse vom 3. April 2009 - 6 B 36/09 -, juris, und vom 26. April 2007 - 6 B 391/07 -, juris; VG Gelsenkirchen, Urteil vom 5. September 2011 - 12 K 3083/09 -, juris, Rn. 20 ff. sowie Beschluss vom 23. Juni 2009 - 1 L 228/09 -, (n.v.); VG München, Beschluss vom 17. April 2002 - M 5 S 02.1111 -, juris, Rn. 28. - VG Potsdam, 10.06.2013 - 2 L 753/12
Entlassung aus dem Beamtenverhältnis
Rn. 35 Vgl. OVG Nordrhein-Westfalen, Beschluss vom 3. April 2009 - 6 B 36/09 -, juris Rn. 16. - VG Gelsenkirchen, 26.06.2013 - 1 K 3328/12
Verbot der Führung der Dienstgeschäfte Vorläufige Dienstenthebung Suspendierung …
Rn. 33 Vgl. zum Ganzen: OVG NRW, Beschlüsse vom 3. April 2009 - 6 B 36/09 -, juris, und vom 26. April 2007 - 6 B 391/07 -, juris; VG Gelsenkirchen, Urteil vom 5. September 2011 - 12 K 3083/09 -, juris, Rn. 20 ff. sowie Beschluss vom 23. Juni 2009 - 1 L 228/09 -, (n.v.); VG München, Beschluss vom 17. April 2002 - M 5 S 02.1111 -, juris, Rn. 28.
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Rechtsprechung
| LSG Nordrhein-Westfalen, 28.01.2010 - L 6 B 36/09 SB ER |
Volltextveröffentlichungen (8)
- Sozialgerichtsbarkeit.de
Entschädigungs-/Schwerbehindertenrecht
- openjur.de
- NRWE (Rechtsprechungsdatenbank NRW)
Entschädigungs-/Schwerbehindertenrecht
- REHADAT Informationssystem (Volltext/Leitsatz/Kurzinformation)
Keine besondere Eilbedürftigkeit zur Anerkennung des Merkzeichens aG - kein Anspruch auf einstweiliger Rechtsschutz
- rechtsportal.de
- Wolters Kluwer
Einstweilige Anordnung i.R.e. Feststellung der gesundheitlichen Voraussetzungen für die Inanspruchnahme des Nachteilsausgleichs "aG" (außergewöhnlich gehbehindert)
- datenbank.nwb.de(kostenpflichtig, Leitsatz frei)
- juris (Volltext/Leitsatz)
Verfahrensgang
- SG Münster, 24.11.2009 - S 6 SB 231/09
- LSG Nordrhein-Westfalen, 28.01.2010 - L 6 B 36/09 SB ER
Wird zitiert von ... (5) Zitiert selbst (6)
- BVerfG, 12.05.2005 - 1 BvR 569/05
Effektiver Rechtsschutz in einem sozialgerichtlichen Eilverfahren
Auszug aus LSG Nordrhein-Westfalen, 28.01.2010 - L 6 B 36/09
Können ohne die Gewährung von Eilrechtsschutz jedoch schwere und unzumutbare Nachteile entstehen, die durch das Hauptsacheverfahren nicht mehr zu beseitigen wären, ist eine abschließende Prüfung erforderlich (BVerfG, Beschluss vom 12. Mai 2005 - 1 BvR 569/05 -, Breith 2005, 803). - BSG, 29.03.2007 - B 9a SB 5/05 R
Schwerbehindertenrecht - außergewöhnliche Gehbehinderung - gesundheitliche …
Auszug aus LSG Nordrhein-Westfalen, 28.01.2010 - L 6 B 36/09
Rn. 19 Für die Feststellung einer außergewöhnlichen Gehbehinderung ist gemäß § 3 Abs. 1 Nr. 1 der Schwerbehindertenausweisverordnung (SchwbAwV) die Vorschrift des § 6 Abs. 1 Nr. 14 Straßenverkehrsgesetz (StVG) in Verbindung mit Nr. 11 der zu § 46 Straßenverkehrsordnung (StVO) erlassenen allgemeinen Verwaltungsvorschrift (VwV-StVO) heranzuziehen (vgl. u. a. BSG, Urteil vom 29. März 2007 - B 9a SB 5/05 R -, Behindertenrecht 2008, 138). - BSG, 08.08.2001 - B 9 V 23/01 B
Verfahrensfehler und Beweiswürdigung im sozialgerichtlichen Verfahren
Auszug aus LSG Nordrhein-Westfalen, 28.01.2010 - L 6 B 36/09
Für die Glaubhaftmachung genügt es, wenn die tatsächlichen Voraussetzungen von Anordnungsanspruch und Anordnungsgrund überwiegend wahrscheinlich sind (vgl. BSG, Beschluss vom 8. August 2001 - B 9 V 23/01 B -, SozR 3-3900 § 15 Nr. 4).
- BSG, 13.12.1994 - 9 RVs 3/94
Nachteilsausgleich aG - Störung der Orientierungsfähigkeit - Anfallsleiden
Auszug aus LSG Nordrhein-Westfalen, 28.01.2010 - L 6 B 36/09
Dabei müssen die Leiden in ihren funktionellen Auswirkungen mit den Leiden der erstgenannten Gruppen von Schwerbehinderten vergleichbar sein; der Leidenszustand muss also wegen einer außergewöhnlichen Behinderung beim Gehen die Fortbewegung auf das Schwerste einschränken (vgl. BSG…, Urteil vom 6. November 1985 - 9a Rvs 7/83 -, SozR 3870 § 3 Nr. 18; Urteil vom 13. Dezember 1994 - 9 Rvs 3/94 -, SozR 3-3870 § 4 Nr. 11). - BSG, 03.02.1988 - 9a RVs 19/86
Zum Begriff der außergewöhnlichen Gehbehinderung
Auszug aus LSG Nordrhein-Westfalen, 28.01.2010 - L 6 B 36/09
Der Nachteilsausgleich soll allein die neben der Benutzung eines PKW unausweichlich anfallende tatsächliche Wegstrecke so weit wie möglich verkürzen (BSG; Urteil vom 3. Februar 1988 - 9/9a Rvs 19/86 -, SozR 3870 § 3 Nr. 28). - BSG, 06.11.1985 - 9a RVs 7/83
Zum Begriff außergewöhnliche Gehbehinderung
Auszug aus LSG Nordrhein-Westfalen, 28.01.2010 - L 6 B 36/09
Dabei müssen die Leiden in ihren funktionellen Auswirkungen mit den Leiden der erstgenannten Gruppen von Schwerbehinderten vergleichbar sein; der Leidenszustand muss also wegen einer außergewöhnlichen Behinderung beim Gehen die Fortbewegung auf das Schwerste einschränken (vgl. BSG, Urteil vom 6. November 1985 - 9a Rvs 7/83 -, SozR 3870 § 3 Nr. 18;… Urteil vom 13. Dezember 1994 - 9 Rvs 3/94 -, SozR 3-3870 § 4 Nr. 11).
- LSG Nordrhein-Westfalen, 05.10.2026 - L 13 SB 222/26 Das gilt auch, wenn Merkzeichen geltend gemacht werden (vgl. LSG NRW, Beschluss vom 28.01.2010, L 6 B 36/09 SB ER, juris, Rn. 19 betreffend den Nachteilsausgleich "aG").
Allein der - andere Kläger und Antragsteller ebenso betreffende - Umstand, dass ein Verwaltungs- und Gerichtsverfahren eine gewisse Zeit in Anspruch nimmt, ist kein von vornherein unzumutbarer Nachteil (LSG NRW, Beschluss vom 28.01.2010, L 6 B 36/09 SB ER, juris).
- LSG Bayern, 13.10.2022 - L 2 SB 129/22
Verfahrensrecht: Einstweiliger Rechtsschutz im Schwerbehindertenrecht
Die Situation der Bf. unterscheidet sich nicht von derjenigen einer Vielzahl von Kläger/-innen, die regelmäßig den Ausgang des von ihnen betriebenen Klageverfahrens abwarten, wenn sie wegen der Versagung der begehrten Feststellung gerichtliche Hilfe in Anspruch nehmen (vgl. LSG für das Land Nordrhein-Westfalen, Beschluss vom 28.01.2010 - L 6 B 36/09 SB ER betreffend den Nachteilsausgleich "aG"). - LSG Niedersachsen-Bremen, 16.05.2012 - L 13 SB 56/12
Vorläufige Zuerkennung des Nachteilsausgleichs der außergewöhnlichen …
Auch andere Antragsteller müssen regelmäßig den Ausgang des von ihnen betriebenen Klageverfahrens abwarten, wenn sie wegen der Versagung des Merkzeichens "aG" gerichtliche Hilfe in Anspruch nehmen (LSG Nordrhein-Westfalen, Beschluss vom 28. Januar 2010 - L 6 B 36/09 SB ER - juris Rn. 19). - LSG Baden-Württemberg, 19.03.2015 - L 8 SB 433/15 Auch andere Antragsteller müssen regelmäßig den Ausgang des von ihnen betriebenen Klageverfahrens abwarten, wenn sie wegen der Versagung des Merkzeichens "aG" gerichtliche Hilfe in Anspruch nehmen (LSG Nordrhein-Westfalen 28.01.2010 - L 6 B 36/09 SB ER - juris RdNr. 19).
- LSG Baden-Württemberg, 19.01.2026 - L 3 SB 97/26 Allein der - andere Kläger ebenso betreffende - Umstand, dass ein Verwaltungs- und Gerichtsverfahren eine gewisse Zeit in Anspruch nimmt, ist kein von vornherein unzumutbarer Nachteil (vgl. LSG für das Land Nordrhein-Westfalen, Beschluss vom 28.01.2010 - L 6 B 36/09 SB ER, juris Rn. 19).
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Rechtsprechung
| BVerwG, 06.07.2009 - 6 B 36.09 |
Volltextveröffentlichungen (3)
- Doctrine(Abodienst, kostenloses Probeabo)
Mit KI-Zusammenfassung und KI-Dialogfeld, um Fragen zur Entscheidung stellen.
Doctrine ist die neue umfassende Rechts-KI-Plattform in Kooperation mit dejure.org. Mehr Informationen - Bundesverwaltungsgericht
- juris (Volltext/Leitsatz)
Verfahrensgang
- OVG Nordrhein-Westfalen, 07.05.2009 - 19 A 1024/09
- BVerwG, 06.07.2009 - 6 B 36.09
Wird zitiert von ...
- VG Münster, 19.03.2013 - 13 K 2930/12
Entfernung einer Beamtin aus dem Dienst wegen privater Teilnahme an …
Rn. 74 BVerwG, Urteile vom 30.8.2000 - 1 D 37.99 -, NVwZ 2001, 1080 (1081), und vom 11.11.1975 - 1 D 59.75 -, ZBR 1976, 61 (62); OVG NRW, Urteil vom 5.12.1969 - V 20/68 -, ZBR 1970, 367 (368); Bay. VGH, Urteil vom 17.2.1999 - 16 D 97.327 -, juris, Rdn. 71; VG Berlin, Urteil vom 11.6.2008 - 80 A 17.07 -, juris, Rdn. 30; vgl. auch OVG NRW, Beschluss vom 3.4.2009 - 6 B 36.09 -, juris, Rdn. 16 ff.
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