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Rechtsprechung
   BVerwG, 26.11.1969 - VI C 11.65   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1969,728
BVerwG, 26.11.1969 - VI C 11.65 (https://dejure.org/1969,728)
BVerwG, Entscheidung vom 26.11.1969 - VI C 11.65 (https://dejure.org/1969,728)
BVerwG, Entscheidung vom 26. November 1969 - VI C 11.65 (https://dejure.org/1969,728)
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Volltextveröffentlichungen (2)

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • DÖV 1970, 498
 
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Wird zitiert von ... (18)Zitiert selbst (12)

  • BVerwG, 24.02.1958 - VI C 234.57
    Auszug aus BVerwG, 26.11.1969 - VI C 11.65
    Mit seiner am 29. Juli 1958 erhobenen Klage setze sich der Kläger in Widerspruch zu seinem früheren Verhalten und verstoße gegen Treu und Glauben (vgl. Urteil, vom 1. März 1956 - BVerwG V C 44.54 - [DVBl. 1956, 520] und BVerwGE 6, 204 [205]).

    Nach der ständigen Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts gilt der Grundsatz von Treu und Glauben und das hierauf beruhende Rechtsinstitut der Verwirkung auch im öffentlichen Recht, einschließlichlich des Beamtenrechts und des Verfahrensrechts (vgl. u.a. BVerwGE 6, 204; Urteile vom 15. März 1961 - BVerwG VI C 79.58 -, vom 10. Oktober 1961 - BVerwG VI C 49.60 - [ZBR 1962, 196] und vom 17. Oktober 1967 - BVerwG VI C 41.65 - [Buchholz BVerwG 237.5, § 94 HessBG 54 Nr. 1] jeweils mit weiteren Nachweisen; Beschlüsse vom 9. Mai 1958 - BVerwG I B 109.57 - [DVBl. 1958, 619] und vom 30. Juni 1961 - BVerwG VI CB 176.59 -).

  • BVerwG, 27.01.1966 - II C 191.62

    Rechtsmittel

    Auszug aus BVerwG, 26.11.1969 - VI C 11.65
    In beiden Fällen hat der Beklagte den dem Kläger durch die Ernennung vom 16. September 1953 verliehenen Status unverändert in die genannten Festsetzungsbescheide übernommen (vgl. dazu u.a. BVerwGE 23, 175 [BVerwG 27.01.1966 - II C 191/62] und zuletzt Urteil vom 23. Oktober 1968 - BVerwG VI C 51.65 -).
  • BVerwG, 25.05.1965 - II C 132.62

    Unrichtige Amtsbezeichnung in der Ernennungsurkunde - Eingreifen der Revision in …

    Auszug aus BVerwG, 26.11.1969 - VI C 11.65
    A 4 c 2 übertragen wird (vgl. dazu Urteile vom 25. Mai 1965 - BVerwG II C 132.62 - [Buchholz BVerwG 232, § 6 BBG Nr. 1 = NJW 1965, 1978] und vom 19. April 1967 - BVerwG VI C 6.67 - [RiA 1967, 231 = DÖD 1967, 216]).
  • BVerwG, 17.10.1967 - VI C 41.65

    Anspruch einer Witwe auf Witwengeld bei der Heirat eines pensionierten Beamten - …

    Auszug aus BVerwG, 26.11.1969 - VI C 11.65
    Nach der ständigen Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts gilt der Grundsatz von Treu und Glauben und das hierauf beruhende Rechtsinstitut der Verwirkung auch im öffentlichen Recht, einschließlichlich des Beamtenrechts und des Verfahrensrechts (vgl. u.a. BVerwGE 6, 204; Urteile vom 15. März 1961 - BVerwG VI C 79.58 -, vom 10. Oktober 1961 - BVerwG VI C 49.60 - [ZBR 1962, 196] und vom 17. Oktober 1967 - BVerwG VI C 41.65 - [Buchholz BVerwG 237.5, § 94 HessBG 54 Nr. 1] jeweils mit weiteren Nachweisen; Beschlüsse vom 9. Mai 1958 - BVerwG I B 109.57 - [DVBl. 1958, 619] und vom 30. Juni 1961 - BVerwG VI CB 176.59 -).
  • BVerwG, 10.10.1961 - VI C 49.60

    Rechtsmittel

    Auszug aus BVerwG, 26.11.1969 - VI C 11.65
    Nach der ständigen Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts gilt der Grundsatz von Treu und Glauben und das hierauf beruhende Rechtsinstitut der Verwirkung auch im öffentlichen Recht, einschließlichlich des Beamtenrechts und des Verfahrensrechts (vgl. u.a. BVerwGE 6, 204; Urteile vom 15. März 1961 - BVerwG VI C 79.58 -, vom 10. Oktober 1961 - BVerwG VI C 49.60 - [ZBR 1962, 196] und vom 17. Oktober 1967 - BVerwG VI C 41.65 - [Buchholz BVerwG 237.5, § 94 HessBG 54 Nr. 1] jeweils mit weiteren Nachweisen; Beschlüsse vom 9. Mai 1958 - BVerwG I B 109.57 - [DVBl. 1958, 619] und vom 30. Juni 1961 - BVerwG VI CB 176.59 -).
  • BVerwG, 11.03.1969 - VI C 24.65

    Rechtsmittel

    Auszug aus BVerwG, 26.11.1969 - VI C 11.65
    Gleichfalls im Ergebnis zutreffend hat das Berufungsgericht die Voraussetzungen für eine Verpflichtung des Beklagten zum Erlaß einer neuen Sachentscheidung verneint, wofür "offensichtliche Rechtswidrigkeit" eines Verwaltungsaktes, selbst wenn sie gegeben wäre, nicht ausreichen würde (vgl. dazu Urteil vom 11. März 1969 - BVerwG VI C 24.65 - mit weiteren Nachweisen).
  • BVerwG, 01.03.1956 - V C 44.54

    Voraussetzungen für die Verwirkung eines Rechts auf Anfechtung eines …

    Auszug aus BVerwG, 26.11.1969 - VI C 11.65
    Mit seiner am 29. Juli 1958 erhobenen Klage setze sich der Kläger in Widerspruch zu seinem früheren Verhalten und verstoße gegen Treu und Glauben (vgl. Urteil, vom 1. März 1956 - BVerwG V C 44.54 - [DVBl. 1956, 520] und BVerwGE 6, 204 [205]).
  • BVerwG, 30.06.1961 - VI CB 176.59

    Rechtsmittel

    Auszug aus BVerwG, 26.11.1969 - VI C 11.65
    Nach der ständigen Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts gilt der Grundsatz von Treu und Glauben und das hierauf beruhende Rechtsinstitut der Verwirkung auch im öffentlichen Recht, einschließlichlich des Beamtenrechts und des Verfahrensrechts (vgl. u.a. BVerwGE 6, 204; Urteile vom 15. März 1961 - BVerwG VI C 79.58 -, vom 10. Oktober 1961 - BVerwG VI C 49.60 - [ZBR 1962, 196] und vom 17. Oktober 1967 - BVerwG VI C 41.65 - [Buchholz BVerwG 237.5, § 94 HessBG 54 Nr. 1] jeweils mit weiteren Nachweisen; Beschlüsse vom 9. Mai 1958 - BVerwG I B 109.57 - [DVBl. 1958, 619] und vom 30. Juni 1961 - BVerwG VI CB 176.59 -).
  • BVerwG, 23.10.1968 - VI C 51.65

    Versorgungsansprüche eines Beamten - Versetzung in den Ruhestand wegen …

    Auszug aus BVerwG, 26.11.1969 - VI C 11.65
    In beiden Fällen hat der Beklagte den dem Kläger durch die Ernennung vom 16. September 1953 verliehenen Status unverändert in die genannten Festsetzungsbescheide übernommen (vgl. dazu u.a. BVerwGE 23, 175 [BVerwG 27.01.1966 - II C 191/62] und zuletzt Urteil vom 23. Oktober 1968 - BVerwG VI C 51.65 -).
  • BVerwG, 09.05.1958 - I B 109.57

    Revision in Sachen Begriff der Verwirkung im Wegerecht

    Auszug aus BVerwG, 26.11.1969 - VI C 11.65
    Nach der ständigen Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts gilt der Grundsatz von Treu und Glauben und das hierauf beruhende Rechtsinstitut der Verwirkung auch im öffentlichen Recht, einschließlichlich des Beamtenrechts und des Verfahrensrechts (vgl. u.a. BVerwGE 6, 204; Urteile vom 15. März 1961 - BVerwG VI C 79.58 -, vom 10. Oktober 1961 - BVerwG VI C 49.60 - [ZBR 1962, 196] und vom 17. Oktober 1967 - BVerwG VI C 41.65 - [Buchholz BVerwG 237.5, § 94 HessBG 54 Nr. 1] jeweils mit weiteren Nachweisen; Beschlüsse vom 9. Mai 1958 - BVerwG I B 109.57 - [DVBl. 1958, 619] und vom 30. Juni 1961 - BVerwG VI CB 176.59 -).
  • BVerwG, 19.04.1967 - VI C 6.67
  • BVerwG, 15.03.1961 - VI C 79.58
  • BVerwG, 17.01.1975 - VI CB 133.74

    Verwirkung von beamtenrechtlichen Ansprüchen - Nichtzulassungsbeschwerde gegen …

    Dieses hat in ständiger Rechtsprechung entschieden, daß das auf dem Grundsatz von Treu und Glauben beruhende Rechtsinstitut der Verwirkung auch in öffentlichem Recht einschließlich des Beamtenrechts und des Verfahrensrechts gilt (vgl. u.a. BVerwGE 5, 136 [140]; 6, 204; Urteile vom 15. März 1961 - BVerwG VI C 79.58 -, vom 10. Oktober 1961 - BVerwG VI C 49.60 - [ZBR 1962, 196], vom 17. Oktober 1967 - BVerwG VI C 41.65 - [Buchholz 237.5 § 94 HessBG 54 Nr. 1] und vom 26. November 1969 - BVerwG VI C 11.65 - [DÖV 1970, 498]; Beschlüsse vom 9. Mai 1958 - BVerwG I B 109.57 - [DVBl. 1958, 619] und vom 30. Juni 1961 - BVerwG VI CB 176.59 -).

    von der Beschwerde dafür ins Feld geführten Urteil vom 26. November 1969 - BVerwG VI C 11.65 - (DÖV 1970, 498 - VerwRspr.

  • BVerwG, 07.06.1984 - 2 C 52.82

    Richter auf Probe - Beurteilung - Beurteilungszeitraum - Anrechnungsfähige Zeiten

    Davon abgesehen ist der Beklagte hier nach den tatsächlichen Feststellungen des Berufungsgerichts seit der Eröffnung der periodischen Beurteilung vom 1. Dezember 1975 nicht während einer längeren Zeit unter Verhältnissen untätig geblieben, die dem Kläger berechtigten Anlaß zu der Annahme hätten geben können, mit einer Änderung seiner dienstlichen Beurteilung sei nunmehr nicht mehr zu rechnen (vgl. auch BVerwGE 49, 351 [BVerwG 13.11.1975 - II C 16/72]; Urteile vom 17. Oktober 1967 - BVerwG 6 C 41.65 - und vom 26. November 1969 - BVerwG 6 C 11.65 - ).
  • BVerwG, 18.07.1980 - 2 ER 403.79

    Anforderungen an das Vorliegen eines Anspruchs auf Beiordnung eines Rechtsanwalts …

    Hiernach setzt die Verwirkung ein Verhalten des Berechtigten, die Verletzung oder Gefährdung berechtigter Interessen des anderen Teils und einen Zeitablauf voraus, der zu sammen mit dem Verhalten des Berechtigten geeignet war, beim anderen Teil die Vorstellung zu begründen, daß das Recht nicht mehr geltend gemacht werde (vgl. u.a. BVerwGE 5, 136 [140]; 6, 204; Urteile vom 10. Oktober 1961 - BVerwG 6 C 49.60 - [ZBR 1962, 196], vom 17. Oktober 1967 - BVerwG 6 C 41.65 - [Buchholz 237.5 § 94 HessBG 54 Nr. 1] und vom 26. November 1969 - BVerwG 6 C 11.65 - [DÖV 1970, 498 [BVerwG 26.11.1969 - BVerwG VI C 11.65]]; BVerwGE 49, 351 [358]; Beschlüsse vom 9. Mai 1958 - BVerwG 1 B 109.57 - [DVBl. 1958, 619], vom 30. Juni 1961 - BVerwG 6 CB 176.59 - und vom 17. Januar 1975 - BVerwG 6 CB 133.74 - [VerwRspr.

    Aus dem Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 26. November 1969 - BVerwG 6 C 11.65 - ergibt sich ferner, daß treuwidriges oder doloses Verhalten des Dienstherrn und seiner Bediensteten der Annahme der Verwirkung entgegenstehen kann (vgl. auch Beschluß vom 25. November 1976 - BVerwG 2 B 43.76).

    Das Berufungsurteil weicht auch nicht im Sinne von § 132 Abs. 2 Nr. 2 VwGO von der in der Beschwerde bezeichneten Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts vom 26. November 1969 - BVerwG 6 C 11.65 - (a.a.O.) ab.

  • BVerwG, 18.07.1980 - 2 ER 406.79

    Verwirkung prozessualer Befugnisse im öffentlichen Recht - Beiordnung eines …

    Hiernach setzt die Verwirkung ein Verhalten des Berechtigten, die Verletzung oder Gefährdung berechtigter Interessen des anderen Teils und einen Zeitablauf voraus, der zusammen mit dem Verhalten des Berechtigten geeignet war, beim anderen Teil die Vorstellung zu begründen, daß das Recht nicht mehr geltend gemacht werde (vgl. u.a. BVerwGE 5, 136 [140]; 6, 204; Urteile vom 10. Oktober 1961 - BVerwG 6 C 49.60 - [ZBR 1962, 196], vom 17. Oktober 1967 - BVerwG 6 C 41.65 - [Buchholz 237.5 § 94 HessBG 54 Nr. 1] und vom 26. November 1969 - BVerwG 6 C 11.65 -[DÖV 1970, 498 [BVerwG 26.11.1969 - BVerwG VI C 11.65]]; BVerwGE 49, 351 [358]; Beschlüsse vom 9. Mai 1958 - BVerwG 1 B 109.57 - [DVBl. 1958, 619], vom 30. Juni 1961 - BVerwG 6 CB 176.59 - und vom 17. Januar 1975 - BVerwG 6 CB 133.74 - [VerwRspr.

    Aus dem Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 26. November 1969 - BVerwG 6 C 11.65 - ergibt sich ferner, daß treuwidriges oder doloses Verhalten des Dienstherrn und seiner Bediensteten der Annahme der Verwirkung entgegenstehen kann (vgl. auch Beschluß vom 25. November 1976 - BVerwG 2 B 43.76 -).

    Das Berufungsurteil weicht auch nicht im Sinne von § 132 Abs. 2 Nr. 2 VwGO von der in der Beschwerde bezeichneten Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts vom 26. November 1969 - BVerwG 6 C 11.65 - (a.a.O.) ab.

  • BGH, 05.05.1972 - V ZR 63/70

    Formbedürftigkeit der Übereignung von Grundstücken

    So spricht das Reichsgericht in der auch von den Revisionen zitierten Entscheidung RGZ 110, 293 - an das Urteil RGZ 107, 189, 190 anknüpfend - von Rechtsgedanken, die sich sowohl im bürgerlichen als auch im öffentlichen Recht fänden und "in ersterem eine auch auf das letztere anwendbare Fassung" gefunden hätten (vgl. ferner etwa zur Anwendung des Grundsatzes von Treu und Glauben, wie er in § 242 Ausdruck gefunden hat, auf Rechtsverhältnisse des öffentlichen Rechts RGZ 148, 266, 269; BVerwGE 6, 204; BVerwG in DÖV 1970, 498, jeweils mit weiteren Nachweisen).
  • BVerwG, 07.06.1984 - 2 C 54.82

    Periodische dienstliche Beurteilung eines Richters - Probezeitbeurteilung eines …

    Davon abgesehen ist der Beklagte hier nach den tatsächlichen Feststellungen des Berufungsgerichts seit der Eröffnung der periodischen Beurteilung vom 1. Dezember 1975 nicht während einer längeren Zeit unter Verhältnissen untätig geblieben, die dem Kläger berechtigten Anlaß zu der Annahme hätten geben können, mit einer Änderung seiner dienstlichen Beurteilung sei nunmehr nicht mehr zu rechnen (vgl. auch BVerwGE 49, 351 [BVerwG 13.11.1975 - II C 16/72]; Urteile vom 17. Oktober 1967 - BVerwG 6 C 41.65 - und vom 26. November 1969 - BVerwG 6 C 11.65 - ).
  • BVerwG, 25.11.1976 - 2 B 43.76

    Zurückweisung einer Nichtzulassungsbeschwerde - Grundsätzliche Bedeutung einer …

    Aus den vom Berufungsgericht angeführten Entscheidungen des Bundesverwaltungsgerichts, insbesondere dem Urteil vom 26. November 1969 - BVerwG VI C 11.65 - (DÖV 1970, 498) und dem Beschluß vom 17. Januar 1975 - BVerwG VI CB 133.74 - (ZBR 1975, 146), ergibt sich, daß die von der Beschwerde als rechtsgrundsätzlich bezeichnete Frage nicht mehr klärungsbedürftig ist.

    Aus dem Urteil vom 26. November 1969 a.a.O. ist ersichtlich, daß treuwidriges oder doloses Verhalten des Dienstherrn und seiner Bediensteten der Annahme der Verwirkung entgegenstehen kann.

  • BVerwG, 28.10.1982 - 2 C 3.82

    Entziehung der Wiedergutmachung - Falsche Angaben über Schädigung

    Schon im Fall der Versagung von Wiedergutmachung begegnet es aber keinen grundsätzlichen Bedenken, wenn § 31 Abs. 1 BWGöD angewendet wird, ohne daß die Voraussetzungen des Wiedergutmachungsanspruchs in jeder Hinsicht geklärt worden sind (vgl. BVerwGE 10, 173 [175]; ähnlich für den allgemeinen Rechtsgedanken der Verwirkung außerhalb des Wiedergutmachungsrechts Urteil vom 26. November 1969 - BVerwG 6 C 11.65 - [DÖV 1970, 498]).
  • BVerwG, 07.06.1984 - 2 C 53.82

    Periodische dienstliche Beurteilung eines Richters - Probezeitbeurteilung eines …

    Davon abgesehen ist der Beklagte hier nach den tatsächlichen Feststellungen des Berufungsgerichts seit der Eröffnung der periodischen Beurteilung vom 1. Dezember 1975 nicht während einer längeren Zeit unter Verhältnissen untätig geblieben, die dem Kläger berechtigten Anlaß zu der Annahme hätten geben können, mit einer Änderung seiner dienstlichen Beurteilung sei nunmehr nicht mehr zu rechnen (vgl. auch BVerwGE 49, 351 [BVerwG 13.11.1975 - II C 16/72]; Urteile vom 17. Oktober 1967 - BVerwG 6 C 41.65 - und vom 26. November 1969 - BVerwG 6 C 11.65 - ).
  • BVerwG, 20.04.1983 - 2 B 117.82

    Nichtzulassung der Revision mangels grundsätzlicher Bedeutung - Übernahme eines …

    Hiernach setzt die Verwirkung ein Verhalten des Berechtigten, die Verletzung oder Gefährdung berechtigter Interessen des anderen Teils und einen Zeitablauf voraus, der zusammen mit dem Verhalten des Berechtigten geeignet war, beim anderen Teil die Vorstellung zu begründen, das Recht werde nicht mehr geltend gemacht (vgl. u.a. Urteile vom 10. Oktober 1961 - BVerwG 6 C 49.60 - [ZBR 1962, 196], vom 17. Oktober 1967 - BVerwG 6 C 41.65 - [Buchholz 237.5 § 94 HessBG 54 Nr. 1] und vom 26. November 1969 - BVerwG 6 C 11.65 - [DÖV 1970, 498]; Beschlüsse vom 17. Januar 1975 - BVerwG 6 CB 133.74 - [VerwRspr.
  • BVerwG, 25.03.1983 - 2 B 170.81

    Beschwerde gegen die Nichtzulassung der Revision - Grundsätzliche Bedeutsamkeit …

  • BVerwG, 07.08.1985 - 2 B 67.85

    Beschwerde gegen die Nichtzulassung einer Revision - Ordnungsgemäße Darlegung der …

  • BVerwG, 14.11.1979 - 6 B 113.79

    Begriff der grundsätzlichen Bedeutung einer Rechtssache im Revisionsverfahren - …

  • BVerwG, 09.10.1985 - 2 B 27.85

    Nichtzulassung der Revision mangels grundsätzlicher Bedeutung - Anerkennung der …

  • BVerwG, 19.09.1979 - 2 B 63.78

    Berufung des Klägers auf Vertrauensschutz im Rahmen einer auf § 75a Beamtengesetz …

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 19.01.1995 - 6 A 3837/93

    Regierungsmedizinalpraktikant; Arzt für Orthopädie; Weiterbildung; Zurückzahlung …

  • BVerwG, 11.02.1975 - VI CB 71.72

    Überführung in das Beamtenverhältnis als Beamter auf Kündigung - Behandlung …

  • VG Düsseldorf, 19.02.1976 - 8 K 455/74
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