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Rechtsprechung
   BVerwG, 16.09.1969 - VI C 77.65   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1969,772
BVerwG, 16.09.1969 - VI C 77.65 (https://dejure.org/1969,772)
BVerwG, Entscheidung vom 16.09.1969 - VI C 77.65 (https://dejure.org/1969,772)
BVerwG, Entscheidung vom 16. September 1969 - VI C 77.65 (https://dejure.org/1969,772)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • Wolters Kluwer

    Anfechtung einer Prüfungsentscheidung Prüfung für den gehobenen nichttechnischen Verwaltungsdienst - Beschränkte verwaltungsgerichtliche Überprüfbarkeit von Prüfungsentscheidungen - Sachfremde Erwägungen in einer Prüfungsentscheidung - Verstoß gegen die Denkgesetze bei ...

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (6)Zitiert selbst (22)

  • BVerwG, 13.05.1965 - II C 146.62

    Beamtenrechtliche Beurteilung

    Auszug aus BVerwG, 16.09.1969 - VI C 77.65
    Für solche Werturteile hat das Bundesverwaltungsgericht in ständiger Rechtsprechung eine Beurteilungsermächtigung der wertenden Behörde mit der Folge angenommen, daß die verwaltungsgerichtliche Nachprüfung der Rechtmäßigkeit sich darauf zu beschränken hat, ob die Verwaltung den anzuwendenden Begriff oder den gesetzlichen Rahmen, innerhalb dessen sie ihre wertende Entscheidung zu treffen hat, verkannt hat, von einem unrichtigen Sachverhalt ausgegangen ist, allgemeingültige Wertmaßstäbe nicht beachtet, sachfremde Erwägungen angestellt oder gegen Verfahrensvorschriften verstoßen hat (BVerwGE 21, 127 [BVerwG 13.05.1965 - II C 146/62] [130, 131 mit Nachweisung der einschlägigen Rspr.]).

    Die Auffassung des Berufungsgerichts, daß das genaue rechnerische Mittel der Einzelprädikate für ein Gesamtprädikat oder -urteil nicht maßgebend ist, entspricht der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts (BVerwGE 21, 127 [BVerwG 13.05.1965 - II C 146/62] [131 f.], Urteile vom 16. Oktober 1967 - BVerwG VI C 44.64 - [Buchholz BVerwG 232, § 15 BBG Nr. 1 = RiA 1968, 75 = ZBR 1968, 42], vom 31. Januar 1968 - BVerwG VI C 40.65 - [Buchholz BVerwG 232, § 15 BBG Nr. 2] und vom 21. März 1969 - BVerwG VI C 114.65 -).

  • BVerwG, 19.03.1969 - VI C 32.65

    Recht der verdrängten Beamten

    Auszug aus BVerwG, 16.09.1969 - VI C 77.65
    Eine solche liegt nicht schon dann vor, wenn das Berufungsgericht Schlüsse gezogen hätte, die nicht zwingend oder überzeugend wären, und selbst, dann nicht, wenn die vom Berufungsgericht gezogenen Schlüsse unwahrscheinlich oder weniger wahrscheinlich als andere mögliche Schlüsse wären, sondern allein dann, wenn das Tatsachengericht Folgerungen zieht, die aus denkgesetzlichen Gründen schlechterdings unmöglich sind (ständige Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts, vgl. u.a. Urteile vom 11. Mai 1960 - BVerwG VI C 5.58 -, vom 24. Juni 1965 - BVerwG II C 48.62 - und vom 19. März 1969 - BVerwG VI C 32.65 -).

    Das Revisionsgericht ist nicht befugt, die Würdigung des Tatsachengerichts durch eine - vielleicht überzeugendere - eigene zu ersetzen, selbst wenn es die des Tatsachengerichts für zweifelhaft halten sollte (Urteile vom 31. März 1965 - BVerwG VI C 127.62 -, vom 8. Juli 1966 - BVerwG VI C 50.64 -, vom 23. November 1966 - BVerwG VI C 97.63 -, vom 19. März 1969 - BVerwG VI C 32.65 - und vom 30. April 1969 - BVerwG VI C 72.65 -), sondern es kann - sofern es sich nicht um die Anwendung irrevisiblen Rechts handelt - in dem eingangs bereits dargelegten Umfang prüfen, ob Verstöße gegen Denkgesetze und allgemeine Erfahrungssätze vorliegen, was hier nicht der Fall ist.

  • BVerwG, 14.07.1961 - VII C 25.61
    Auszug aus BVerwG, 16.09.1969 - VI C 77.65
    Derartige Äußerungen eines einzelnen Mitgliedes des fünfköpfigen Prüfungsausschusses können auch die Frage der Unabhängigkeit des Prüfungsausschusses nicht aufwerfen, wie sie Gegenstand beispielsweise des Urteils vom 14. Juli 1961 - BVerwG VII C 25.61 - (BVerwGE 12, 359) gewesen ist; von einem Dazwischentreten oder einer Einflußnahme Außenstehender kann den Umständen nach insoweit keine Rede sein.

    Bei diesen wertenden Entscheidungen ist nach der ständigen Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts der zuständigen Stelle (Prüfer, Prüfungsausschuß) Betätigungsfreiheit in einem Beurteilungsspielraum zuerkannt (vgl. BVerwGE 5, 153 [162], 8, 192 [195]; 8, 272; 11, 139 [140]; 11, 165; 12, 359 und 15, 39).

  • BVerwG, 29.08.1968 - II C 67.65

    Laufbahnprüfungen für den mittleren und den gehobenen Gemeindeverwaltungsdienst - …

    Auszug aus BVerwG, 16.09.1969 - VI C 77.65
    Der II. Senat des Bundesverwaltungsgerichts hat in dem Urteil vom 29. August 1968 - BVerwG II C 67.65 - (BVerwGE 30, 172) entschieden und mit eingehenden Darlegungen begründet, daß Klagen, die Laufbahnprüfungen der hier zur Entscheidung stehenden Art betreffen, solche aus einem Beamtenverhältnis im Sinne des § 127 BRRG sind.

    Darauf braucht jedoch in dem vorliegenden Rechtsstreit ebenso wie in dem BVerwGE 30, 172 entschiedenen nicht näher eingegangen zu werden; denn selbst dann, wenn die Revisibilität derjenigen Bestimmungen der Prüfungsordnung unterstellt wird, um deren Anwendung hier möglicherweise gestritten wird, ändert sich nichts am sachlichen Ergebnis.

  • BVerwG, 19.10.1960 - VI C 92.58

    Rechtsmittel

    Auszug aus BVerwG, 16.09.1969 - VI C 77.65
    Bei diesen wertenden Entscheidungen ist nach der ständigen Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts der zuständigen Stelle (Prüfer, Prüfungsausschuß) Betätigungsfreiheit in einem Beurteilungsspielraum zuerkannt (vgl. BVerwGE 5, 153 [162], 8, 192 [195]; 8, 272; 11, 139 [140]; 11, 165; 12, 359 und 15, 39).

    Das Verhältnis, in das der Prüfungsausschuß die dienstliche Beurteilung zu den Prüfungsleistungen setzt, kann ein Verwaltungsgericht - wenn dabei nicht gegen allgemeine Bewertungsmaßstäbe verstoßen ist - genausowenig ändern, wie es die Beurteilung einer einzelnen Prüfungsleistung aufbessern kann (BVerwGE 11, 165 [167]).

  • BVerwG, 16.10.1967 - VI C 44.64
    Auszug aus BVerwG, 16.09.1969 - VI C 77.65
    Die Auffassung des Berufungsgerichts, daß das genaue rechnerische Mittel der Einzelprädikate für ein Gesamtprädikat oder -urteil nicht maßgebend ist, entspricht der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts (BVerwGE 21, 127 [BVerwG 13.05.1965 - II C 146/62] [131 f.], Urteile vom 16. Oktober 1967 - BVerwG VI C 44.64 - [Buchholz BVerwG 232, § 15 BBG Nr. 1 = RiA 1968, 75 = ZBR 1968, 42], vom 31. Januar 1968 - BVerwG VI C 40.65 - [Buchholz BVerwG 232, § 15 BBG Nr. 2] und vom 21. März 1969 - BVerwG VI C 114.65 -).
  • BVerwG, 21.03.1969 - VI C 114.65

    Verhältnis von Einzelbewertungen zum Gesamturteil beim Befähigungsbericht - …

    Auszug aus BVerwG, 16.09.1969 - VI C 77.65
    Die Auffassung des Berufungsgerichts, daß das genaue rechnerische Mittel der Einzelprädikate für ein Gesamtprädikat oder -urteil nicht maßgebend ist, entspricht der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts (BVerwGE 21, 127 [BVerwG 13.05.1965 - II C 146/62] [131 f.], Urteile vom 16. Oktober 1967 - BVerwG VI C 44.64 - [Buchholz BVerwG 232, § 15 BBG Nr. 1 = RiA 1968, 75 = ZBR 1968, 42], vom 31. Januar 1968 - BVerwG VI C 40.65 - [Buchholz BVerwG 232, § 15 BBG Nr. 2] und vom 21. März 1969 - BVerwG VI C 114.65 -).
  • BVerwG, 28.09.1971 - VI C 41.68

    Auslegung von als Verwaltungsvorschriften erlassenen Prüfungsordnungen - Bindung …

    Auszug aus BVerwG, 16.09.1969 - VI C 77.65
    Ob der Prüfungsordnung der Beklagten vom 12. April 1965, die Gegenstand des vom Kläger erwähnten Urteils des Oberverwaltungsgerichts für das Land Nordrhein-Westfalen vom 29. Juli 1968 - V A 468/68 - ist, eine Bindung des Prüfungsausschusses an die Notengebung durch einen nicht an der Beratung teilnehmenden Fachlehrer zu entnehmen ist, wird möglicherweise der erkennende Senat in jener ihm in der Revisionsinstanz unter BVerwG VI C 41.68 vorliegenden Sache zu entscheiden haben.
  • BVerwG, 31.03.1965 - VI C 127.62

    Rechtsmittel

    Auszug aus BVerwG, 16.09.1969 - VI C 77.65
    Das Revisionsgericht ist nicht befugt, die Würdigung des Tatsachengerichts durch eine - vielleicht überzeugendere - eigene zu ersetzen, selbst wenn es die des Tatsachengerichts für zweifelhaft halten sollte (Urteile vom 31. März 1965 - BVerwG VI C 127.62 -, vom 8. Juli 1966 - BVerwG VI C 50.64 -, vom 23. November 1966 - BVerwG VI C 97.63 -, vom 19. März 1969 - BVerwG VI C 32.65 - und vom 30. April 1969 - BVerwG VI C 72.65 -), sondern es kann - sofern es sich nicht um die Anwendung irrevisiblen Rechts handelt - in dem eingangs bereits dargelegten Umfang prüfen, ob Verstöße gegen Denkgesetze und allgemeine Erfahrungssätze vorliegen, was hier nicht der Fall ist.
  • BVerwG, 30.04.1969 - VI C 72.65

    Militärische Tätigkeit im Auftrag der Besatzungsmacht als deutscher öffentlicher …

    Auszug aus BVerwG, 16.09.1969 - VI C 77.65
    Das Revisionsgericht ist nicht befugt, die Würdigung des Tatsachengerichts durch eine - vielleicht überzeugendere - eigene zu ersetzen, selbst wenn es die des Tatsachengerichts für zweifelhaft halten sollte (Urteile vom 31. März 1965 - BVerwG VI C 127.62 -, vom 8. Juli 1966 - BVerwG VI C 50.64 -, vom 23. November 1966 - BVerwG VI C 97.63 -, vom 19. März 1969 - BVerwG VI C 32.65 - und vom 30. April 1969 - BVerwG VI C 72.65 -), sondern es kann - sofern es sich nicht um die Anwendung irrevisiblen Rechts handelt - in dem eingangs bereits dargelegten Umfang prüfen, ob Verstöße gegen Denkgesetze und allgemeine Erfahrungssätze vorliegen, was hier nicht der Fall ist.
  • BVerwG, 23.11.1966 - VI C 97.63

    Rechtsmittel

  • BVerwG, 22.04.1963 - VI C 55.61

    Nichtzulassung zur mündlichen Prüfung für den gehobenen Verwaltungsdienst - …

  • BVerwG, 31.01.1968 - VI C 40.65

    Beurteilung eines Beamten - Widerspruch gegen einen Befähigungsbericht

  • BVerwG, 29.09.1960 - II C 79.59

    Entlassung eines Beamten auf Probe wegen mangelnder Bewährung

  • BVerwG, 24.04.1959 - VII C 104.58

    Nichtversetzung in die Oberprima - Gerichtlich nicht überprüfbarer …

  • BVerwG, 22.01.1969 - VI C 52.65

    Ermessensbindung durch Verwaltungspraxis - Ermessensausübung bei Dienstbefreiung …

  • BVerwG, 29.06.1957 - II C 105.56
  • BVerwG, 17.01.1962 - VI C 60.60

    Alleinige Prüfung von Rechtsverstößen gegen Normen des Beamtenrechts i.R.d. …

  • BVerwG, 27.09.1962 - II C 164.61

    Grenzen der richterlichen Nachprüfung der Entlassung eines Beamten auf Probe …

  • BVerwG, 14.06.1963 - VII C 68.62

    Gerichtliche Überprüfbarkeit einer schulischen Prüfungsentscheidung - …

  • BVerwG, 24.06.1965 - II C 48.62

    Rechtsmittel

  • BVerwG, 31.01.1961 - VI B 50.60

    Anwendbarkeit des § 127 Beamtenrechtsrahmengesetz (BRRG)

  • BVerwG, 07.05.1971 - VII C 51.70

    Klage gegen eine Prüfungsentscheidung im zweiten juristischen Staatsexamen - …

    16 S. 142 = Buchholz 421.0 Prüfungswesen Nr. 18) spricht der VI. Senat von einem "Akt der Gesamtwürdigung ..., der nicht unter Anwendung arithmetischer Regeln aus den Bewertungen der einzelnen Dienstleistungszeugnisse, sondern aus einer Fülle von fachlichpädagogischen Erwägungen (z.B. auf Grund von Erfahrungen des Prüfungsausschusses in anderen Lehrgängen) gewonnen wird, deren Richtigkeit vom Verwaltungsgericht nicht nachgeprüft werden darf" (ebenso Urteil vom 16. September 1969 - BVerwG VI C 77.65 - [Buchholz 421.0 Prüfungswesen Nr. 38]).
  • BVerwG, 25.03.1981 - 7 C 79.79

    Nichtbestehen der Verwaltungsprüfung - Dienstordnunsangestellte - Krankenkassen - …

    Der Rechtscharakter der Prüfung folgt nicht immer der ihres Trägers, wie etwa die Fälle der öffentlich-rechtlich ausgestalteten Prüfung von Schülern staatlich anerkannter Privatschulen (BVerwGE 17, 41 [42]; ferner BVerwGE 45, 117 [118 f.]), aber auch die Prüfungen der als Gesellschaften des bürgerlichen Rechts organisierten Gemeinde- und Sparkassenverwaltungsschulen zeigen, denen bei Ausbildungslehrgängen für Beamtenanwärter und Angestellte, die in das Beamtenverhältnis übernommen werden sollen, öffentlich-rechtliche Prüfungsbefugnisse des Beamtenlaufbahnrechts übertragen sind, worin sie den mit öffentlicher Gewalt beliehenen Unternehmern ähneln (vgl. die Urteile des Bundesverwaltungsgerichts vom 16. September 1969 - BVerwG 6 C 77.65 - [Buchholz 421.0 Prüfungswesen Nr. 38] und vom 28. September 1971 - BVerwG 6 C 41.68 - [Buchholz 421.0 Prüfungswesen Nr. 47]).
  • BVerwG, 22.10.1981 - 2 C 35.79

    Prüfungsergebnis - Prüfungsentscheidung

    Nach der ständigen Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts können Prüfungsentscheidungen und ähnliche pädagogisch-wissenschaftliche Wertungen inhaltlich nur darauf gerichtlich überprüft werden, ob die Verwaltung den anzuwendenden Begriff oder den gesetzlichen Rahmen ihrer Entscheidung verkannt hat, ob sie von einem unrichtigen Sachverhalt ausgegangen ist, allgemeingültige Bewertungsgrundsätze nicht beachtet, gegen Verfahrensvorschriften verstoßen oder sachfremde Erwägungen angestellt hat (u.a. Urteil vom 16. September 1969 - BVerwG 6 C 77.65 - [Buchholz 421.0 Prüfungswesen Nr. 38]; BVerwGE 38, 105 [110 f.] mit weiteren Nachweisen; Urteil vom 26. Oktober 1973 - BVerwG 7 C 73.70 - [Buchholz 421.0 Prüfungswesen Nr. 57]; Beschlüsse vom 19. Juli 1974 - BVerwG 7 B 77.73 - [Buchholz 421.0 Prüfungswesen Nr. 60] und vom 31. Oktober 1978 - BVerwG 7 B 39.77 - [Buchholz 421.0 Prüfungswesen Nr. 99]).
  • BVerwG, 28.09.1971 - VI C 41.68

    Auslegung von als Verwaltungsvorschriften erlassenen Prüfungsordnungen - Bindung …

    Das Berufungsgericht ist zutreffend davon ausgegangen, daß die strittige Prüfungsordnung vom 12. April 1965 - PO -, ebenso wie die davor geltende Prüfungsordnung der Beklagten vom 18. Mai 1953 (vgl. dazu das Urteil des erkennenden Senats vom 16. September 1969 - BVerwG VI C 77.65 - [Buchholz 421.0 Prüfungswesen Nr. 38]), als Verwaltungsvorschrift ergangen ist, wobei - wie in dem eben genannten Urteil des erkennenden Senats - offenbleiben kann, ob die Vorschriften dieser Prüfungsordnung als revisibel im Sinne des § 127 Nr. 2 BRRG anzuerkennen sind.
  • BVerwG, 25.01.1984 - 2 B 194.82

    Nichtzulassung der Revision mangels grundsätzlicher Bedeutung

    Wie er die Einzelleitungen wertet und gewichtet, fällt in den ihm zustehenden Beurteilungsspielraum, der nur beschränkt gerichtlich überprüfbar ist (vgl. auch Urteil vom 16. September 1969 - BVerwG 6 C 77.65 - [Buchholz 421.0 Prüfungswesen Nr. 38]).
  • BVerwG, 25.10.1974 - VII B 102.73

    Beschwerde gegen die Nichtzulassung einer Revision - Nichtbestehen der zweiten …

    Nach der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts ist es zulässig, die Bewertung einer Prüfungsleistung allein dem Prüfungsausschuß zu übertragen, und es ist ebenso zulässig, den Prüfungsausschuß an Bewertungen z.B. des Fachlehrers zu binden (vgl. BVerwGE 16, 154 [156]; Urteile vom 16. September 1969 - BVerwG VI C 77.65 - und vom 28. September 1971 - BVerwG VI C 41.68 - [Buchholz 421.0 Prüfungswesen Nrn. 38 und 47]).
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