Rechtsprechung
| VG Köln, 25.01.2010 - 6 Nc 237/09 |
Volltextveröffentlichungen (4)
- openjur.de
- NRWE (Rechtsprechungsdatenbank NRW)
- Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)
Anspruch auf Zulassung zum Studium der Zahnmedizin bzw. auf Teilnahme an einem Losverfahren über freie Studienplätze; Rechtsgrundlagen der Kapazitätsermittlung für den Studiengang Zahnmedizin für das Studienjahr 2009/2010
- juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
Wird zitiert von ... Zitiert selbst (7)
- OVG Nordrhein-Westfalen, 13.02.2007 - 13 C 19/07
Auszug aus VG Köln, 25.01.2010 - 6 Nc 237/09
Rn. 15 OVG NRW, Beschluss vom 13.02.2007 - 13 C 19/07 -, abrufbar unter www.nrwe.de, VG Köln, Beschluss vom 14.12.2006 - 6 Nc 246/06 -.Rn. 41 vgl. insoweit Beschluss der Kammer vom 14.12.2006 - 6 Nc 246/06 - sowie OVG NRW, Beschluss vom 13.02.2007 -13 C 19/07 -,.
- VG Köln, 18.12.2006 - 6 Nc 246/06
Anspruch auf Zulassung zum Studium der Zahnmedizin bzw. auf Teilnahme an einem …
Auszug aus VG Köln, 25.01.2010 - 6 Nc 237/09
Rn. 15 OVG NRW, Beschluss vom 13.02.2007 - 13 C 19/07 -, abrufbar unter www.nrwe.de, VG Köln, Beschluss vom 14.12.2006 - 6 Nc 246/06 -.Rn. 41 vgl. insoweit Beschluss der Kammer vom 14.12.2006 - 6 Nc 246/06 - sowie OVG NRW, Beschluss vom 13.02.2007 -13 C 19/07 -,.
- OVG Nordrhein-Westfalen, 02.03.2009 - 13 C 278/08
Festsetzung des Streitwertes eines Verfahrens i.R.d. einstweiligen Rechtschutzes …
Auszug aus VG Köln, 25.01.2010 - 6 Nc 237/09
Rn. 51 Die Festsetzung des Streitwertes beruht auf § 53 Abs. 3 Nr. 1, § 52 Abs. 1 und 2 GKG, wobei die Kammer der Rechtsprechung des Oberverwaltungsgerichts für das Land Nordrhein-Westfalen (Beschluss vom 02.03.2009 - 13 C 278/08 -, juris) folgt, wonach in Nc-Verfahren des vorläufigen Rechtsschutzes - unabhängig von der Formulierung des Antrages - stets ein Streitwert in Höhe des gesetzlichen Auffangstreitwertes von 5.000,00 EUR (§ 52 Abs. 2 GKG) anzusetzen und aufgrund der Vorwegnahme der Hauptsache von einer Reduzierung des Streitwertes abzusehen ist.
- BVerfG, 27.07.2004 - 2 BvF 2/02
Juniorprofessur
Auszug aus VG Köln, 25.01.2010 - 6 Nc 237/09
Rn. 20 Soweit Verträge über eine befristete Beschäftigung als Wissenschaftlicher Angestellter erstmals oder in der Verlängerung zwischen dem 23.02.2002 und dem 27.07.2004 auf der Grundlage des 5. Gesetzes zur Änderung des Hochschulrahmengesetzes (5. HRGÄndG) vom 16.02.2002 (BGBl. I 693) geschlossen worden sind, das - auch insoweit - durch Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom 27.07.2004 - 2 BvF 2/02 - NJW 2004, 2803 - wegen fehlender Gesetzgebungskompetenz des Bundes für nichtig erklärt worden ist, ist diesen Arbeitsverträgen zunächst nachträglich die gesetzliche Grundlage entzogen worden. - OVG Nordrhein-Westfalen, 28.05.2004 - 13 C 20/04
Zulassung zum Medizinstudium
Auszug aus VG Köln, 25.01.2010 - 6 Nc 237/09
Rn. 33 vgl. OVG NRW, Beschluss vom 28.05.2004 - 13 C 20/04 -. - OVG Nordrhein-Westfalen, 04.02.2009 - 13 C 4/09
Auszug aus VG Köln, 25.01.2010 - 6 Nc 237/09
Rn. 36 Vgl. dazu - namentlich zu der Reduzierung des Abzuges von 36 % auf 30 % zum Studienjahr 2002/2003 - ausführlich den das Wintersemester 2002/2003 betreffenden Beschluss der Kammer vom 12.12.2002 - 6 Nc 258/02 u.a. - siehe auch OVG NRW, Beschluss vom 15.03.2006 - 13 C 96/06 -, Beschluss vom 04.02.2009 - 13 C 4/09 -. - OVG Nordrhein-Westfalen, 24.02.1999 - 13 C 3/99
Voraussetzungen für den Ansatz eines Stellendeputats für unbefristet angestellte …
Auszug aus VG Köln, 25.01.2010 - 6 Nc 237/09
Rn. 26 vgl. Beschluss vom 24.02.1999 - 13 C 3/99 -, S. 2 f. des Umdrucks,.
- VGH Bayern, 08.03.2010 - 7 CE 09.10605
Zahnmedizin Regensburg (Wintersemester 2009/2010); Lehrverpflichtung befristet …
Ohne konkrete Anhaltspunkte besteht daher keine Veranlassung, der Anregung der Antragsteller folgend die UR quasi "ins Blaue hinein" im Rahmen der Amtsermittlung zur Vorlage der Verträge mit sämtlichen wissenschaftlichen Mitarbeitern aufzufordern, zumal eine Überschreitung der zulässigen Befristungsdauer ohnehin nicht ohne Weiteres zu einer Erhöhung der Ausbildungskapazität führen würde, da es für die Kapazitätsberechnung grundsätzlich nicht auf eine arbeitsrechtliche Betrachtung ankommt (so auch VG Münster vom 21.1.2009 Az. 9 Nc 202/08 und VG Köln vom 21.1.2010 Az. 6 Nc 237/09 ; vgl. auch OVG Berlin-Bbg. vom 20.11.2009 Az. 5 NC 72.09 ).
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