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| BVerwG, 04.09.1985 - 6 P 1.85 |
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Volltextveröffentlichungen (2)
- Wolters Kluwer
- juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
Verfahrensgang
- VG Neustadt, 06.09.1983 - 5 PV 3/83
- OVG Rheinland-Pfalz, 06.11.1984 - 5 A 25/83
- BVerwG, 04.09.1985 - 6 P 1.85
Wird zitiert von ... (4) Zitiert selbst (2)
- BVerwG, 10.02.1967 - VII P 6.66
Rechtsmittel
Auszug aus BVerwG, 04.09.1985 - 6 P 1.85
Beide letztgenannten Vorschriften hat das Bundesverwaltungsgericht dahin ausgelegt, daß sich die Mitwirkung des Personalrats bei Fragen der Fortbildung nicht darauf beschränke, in welchem Umfang und in welcher Form für die Fortbildung der Beschäftigten gesorgt werden solle, sondern auch die Auswahl der an der Fortbildung teilnehmenden Beschäftigten erfasse (Beschlüsse vom 20. Juli 1962 - BVerwG 7 P 4.61 - [Buchholz 238.34 § 66 PersVG Hamburg Nr. 1] und vom 10. Februar 1967 - BVerwG 7 P 6.66 - [BVerwGE 26, 185, 192 f. [BVerwG 10.02.1967 - VII P 6.66]]). - BVerwG, 20.07.1962 - VII P 4.61
Auszug aus BVerwG, 04.09.1985 - 6 P 1.85
Beide letztgenannten Vorschriften hat das Bundesverwaltungsgericht dahin ausgelegt, daß sich die Mitwirkung des Personalrats bei Fragen der Fortbildung nicht darauf beschränke, in welchem Umfang und in welcher Form für die Fortbildung der Beschäftigten gesorgt werden solle, sondern auch die Auswahl der an der Fortbildung teilnehmenden Beschäftigten erfasse (Beschlüsse vom 20. Juli 1962 - BVerwG 7 P 4.61 - [Buchholz 238.34 § 66 PersVG Hamburg Nr. 1] und vom 10. Februar 1967 - BVerwG 7 P 6.66 - [BVerwGE 26, 185, 192 f. [BVerwG 10.02.1967 - VII P 6.66]]).
- BVerwG, 29.01.2003 - 6 P 16.01
Personalvertretungsrechtlicher Maßnahmebegriff; Auswahl zur Teilnahme an einer …
Der Senat hat - wenn auch im Zusammenhang mit anders formulierten Mitbestimmungstatbeständen - mehrfach entschieden, dass die Auswahl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer an einer Fortbildungsmaßnahme der Mitbestimmung unterfällt (vgl. Beschluss vom 19. September 1988 - BVerwG 6 P 28.85 - Buchholz 251.6 § 75 NdsPersVG Nr. 3 S. 9 f.; Beschluss vom 4. September 1985 - BVerwG 6 P 1.85 - Buchholz 238.38 § 77 RPPersVG Nr. 2 S. 5 f.; Beschluss vom 10. Februar 1967 - BVerwG 7 P 6.66 - BVerwGE 26, 185 ; Beschluss vom 20. Juli 1962 - BVerwG 7 P 4.61 - Buchholz 238.34 § 66 PersVG Hamburg Nr. 1 S. 2 f.; Beschluss vom 7. März 1995 - BVerwG 6 P 7.93 - Buchholz 251.2 § 85 BlnPersVG Nr. 7 S. 2 ff.). - BVerwG, 19.09.1988 - 6 P 28.85
Personalrat - Mitbestimmung - Lehrer - Weiterbildung - Beratungslehrer
Diese Rechtsprechung hat der Senat in dem Beschluß vom 4. September 1985 - BVerwG 6 P 1.85 - (Buchholz 238.38 § 77 RPPersVG Nr. 2 = PersR 1985, 175 = ZBR 1986, 124) hinsichtlich der mit diesen Vorschriften - überwiegend wörtlich und im übrigen sinngemäß - übereinstimmenden Regelung des § 77 Abs. 1 Nr. 8 des Personalvertretungsgesetzes für Rheinland-Pfalz vom 5. Juli 1977 (GVBl. S. 213) sowie für die entsprechenden Bestimmungen der anderen Landespersonalvertretungsgesetze, die der Neufassung dieses Mitbestimmungstatbestandes im Bundespersonalvertretungsgesetz nicht angepaßt worden sind, bestätigt. - BVerwG, 07.03.1995 - 6 P 7.93
Verpflichtung zur Beteiligung der Personalvertretung im Wege der Mitbestimmung …
Dabei hat der Senat zwar an frühere Entscheidungen zu anders formulierten Mitbestimmungstatbeständen ("Fragen der Fortbildung") in anderen Gesetzen angeknüpft (Beschlüsse vom 4. September 1985 - BVerwG 6 P 1.85 - Buchholz 238.38 § 77 RPPersVG, vom 10. Februar 1967 - BVerwG 7 P 6.66 - BVerwGE 26, 185 [BVerwG 10.02.1967 - VII P 6/66], und vom 20. Juli 1962 - BVerwG 7 P 4.61 - Buchholz 238.34 § 66 HambPersVG Nr. 1). - BVerwG, 27.09.1985 - 6 PB 8.85
Rechtsmittel
In diesen Entscheidungen hat das Bundesverwaltungsgericht, wie der beschließende Senat vor kurzem festgestellt hat (vgl. Beschluß vom 4. September 1985 - BVerwG 6 P 1.85 -), die Vorschriften des § 66 Abs. 1 Buchst. h des Hamburgischen Personalvertretungsgesetzes vom 18. Oktober 1957 (GVBl. S. 473) und des § 64 Abs. 1 Buchst. e des Personalvertretungsgesetzes für das Land Nordrhein-Westfalen vom 28. Mai 1958 (GV.NW. S. 209) dahin ausgelegt, daß sich die Mitwirkung des Personalrats bei "Fragen der Fortbildung" nicht darauf beschränke, in welchem Umfang und in welcher Form für die Fortbildung der Beschäftigten gesorgt werden solle, sondern auch die Auswahl der an der Fortbildung teilnehmenden Beschäftigten erfasse.
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