Rechtsprechung
| BVerwG, 12.07.1991 - 6 PB 10.91 |
Volltextveröffentlichungen (2)
- Wolters Kluwer
Zulassungsgrund grundsätzlicher Bedeutung der Rechtssache im personalvertretungsrechtlichen Beschlussverfahren - Zurückweisung der Nichtzulassungsbeschwerde
- juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
Wird zitiert von ... (2) Zitiert selbst (4)
- BVerwG, 27.04.1979 - 6 P 30.78
Auszug aus BVerwG, 12.07.1991 - 6 PB 10.91
Dies gilt insbesondere hinsichtlich des zur Begründung des Rechtsmittels mehrfach erwähnten Beschlusses vom 27. April 1979 - BVerwG 6 P 30.78 - Buchholz 238.3 § 46 BPersVG Nr. 6 = ZBR 1979, 378.Damit weicht der angegriffene Beschluß weder von dem erwähnten Beschluß des Senats vom 27. April 1979 - BVerwG 6 P 30.78 -, der sich mit der Erstattungsfähigkeit von Schulungskosten für Personalratsmitglieder befaßt und die hier maßgebliche Frage der Erstattungsfähigkeit von Rechtsanwaltskosten nicht behandelt, noch von anderen in der Beschwerdebegründung genannten Entscheidungen des Bundesverwaltungsgerichts ab.
- BVerwG, 29.06.1988 - 6 P 18.86
Notwendiger Geschäftsbedarf - Personalrat - Personalvertretungsrecht - Kommentar …
Auszug aus BVerwG, 12.07.1991 - 6 PB 10.91
Dort wie auch in späteren zur Anwendung des § 44 BPersVG ergangenen Entscheidungen (vgl. Beschlüsse vom 29. Juni 1988 - BVerwG 6 P 18.86 - BVerwGE 79, 361 = Buchholz 250 § 44 BPersVG Nr. 13 sowie vom 27. August 1990 - BVerwG 6 P 26.87 - Buchholz 250 § 44 BPersVG Nr. 18) hat der Senat zwar auf das für Personalvertretungen als Bestandteile der öffentlichen Verwaltung geltende Gebot der sparsamen Verwendung öffentlicher Mittel hingewiesen. - BVerwG, 27.08.1990 - 6 P 26.87
Kein Anspruch auf Reisekostenerstattung bei Ablehnung der unentgeltlichen …
Auszug aus BVerwG, 12.07.1991 - 6 PB 10.91
Dort wie auch in späteren zur Anwendung des § 44 BPersVG ergangenen Entscheidungen (vgl. Beschlüsse vom 29. Juni 1988 - BVerwG 6 P 18.86 - BVerwGE 79, 361 = Buchholz 250 § 44 BPersVG Nr. 13 sowie vom 27. August 1990 - BVerwG 6 P 26.87 - Buchholz 250 § 44 BPersVG Nr. 18) hat der Senat zwar auf das für Personalvertretungen als Bestandteile der öffentlichen Verwaltung geltende Gebot der sparsamen Verwendung öffentlicher Mittel hingewiesen. - OVG Hamburg, 03.02.1989 - Bs PB 6/88
Festsetzung; Gegenstandswert; Beschlußverfahren
Auszug aus BVerwG, 12.07.1991 - 6 PB 10.91
Auch soweit sich die Rechtsbeschwerde auf den Beschluß des Oberverwaltungsgerichts Hamburg vom 3. Februar 1989 - OVG Bs PB 6/88 - (ZBR 1989, 218) beruft, bezeichnet sie keinen diese Entscheidung tragenden Rechtssatz, von dem der angegriffene Beschluß abgewichen sein soll.
- OVG Nordrhein-Westfalen, 29.11.2000 - 1 A 5863/98
Voraussetzungen des Anspruchs eines Personalrats gegen seine Dienststelle auf …
Rn. 33 vgl. BVerwG, Beschlüsse vom 9. März 1992 - 6 P 11.90 -, BVerwGE 90, 76, 84 = PersV 1992, 429, und vom 12. Juli 1991 - 6 PB 10.91 -, Buchholz 250 § 44 BPersVG Nr. 24.Rn. 53 Vgl. BVerwG, Beschluss vom 12. Juli 1991 - 6 PB 10.91 -, aaO; Beschluss des Fachsenats vom 25. März 1992 - CL 10/89 -.
- OVG Nordrhein-Westfalen, 29.11.2000 - 1 A 4383/98
Ausgestaltung der Zustimmungserfordernisse der Personalräte i.R.e. …
Rn. 29 Vgl. BVerwG, Beschlüsse vom 9. März 1992 - 6 P 11.90 -, BVerwGE 90, 76, 84 = PersV 1992, 429, und vom 12. Juli 1991 - 6 PB 10.91 -, Buchholz 250 § 44 BPersVG Nr. 24; Beschlüsse des Fachsenats vom 11. Juli 1997 - 1 A 1706/96.PVL -, vom 11. Dezember 1995 - 1 A 2608/93.PVL -, vom 10. Juli 1995 - 1 A 2257/94.PVL - und vom 25. März 1992 - CL 10/89 -.
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