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Rechtsprechung
   OLG Karlsruhe, 12.12.1996 - 6 W 137/96   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1996,3390
OLG Karlsruhe, 12.12.1996 - 6 W 137/96 (https://dejure.org/1996,3390)
OLG Karlsruhe, Entscheidung vom 12.12.1996 - 6 W 137/96 (https://dejure.org/1996,3390)
OLG Karlsruhe, Entscheidung vom 12. Dezember 1996 - 6 W 137/96 (https://dejure.org/1996,3390)
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Volltextveröffentlichung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

Papierfundstellen

  • NJW-RR 1997, 1293
  • MDR 1997, 401
 
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Wird zitiert von ... (10)

  • BGH, 03.04.2003 - V ZB 44/02

    Kosten des Nebenintervenienten bei Aufhebung der Kosten gegeneinander

    Wiederum andere Oberlandesgerichte (OLG Hamburg, HansRGZ 1939, B, 335; OLG Karlsruhe, NJW-RR 1997, 1293; OLG Dresden, NJW-RR 1999, 1668; OLG Franfurt/Main, OLGR 2000, 156; OLG Stuttgart, NJW-RR 2002, 215; OLG Hamm, OLGR 1994, 156) und Schwarz (MDR 1993, 1052, 1054) lehnen demgegenüber einen Anspruch des Nebenintervenienten auf Erstattung seiner Kosten in diesem Falle ab.
  • OLG Dresden, 09.10.1998 - 6 U 2845/96

    Erstattung der Kosten des Streithelfers bei Vergleich der Hauptparteien

    Demgegenüber wird von einigen Oberlandesgerichten vertreten, dass in derartigen Fällen der Streithelfer keinen Ersatz seiner außergerichtlichen Kosten verlangen könne (OLG Celle, AnwBl. 1983, 176; OLG Karlsruhe, OLGZ 86, 383; Justiz 1991, 500; NJW-RR 1997, 1293; OLG Köln, NJW-RR 1995, 1403).

    Eine solche ergibt sich auch nicht aus § 98 ZPO, wenn es an einer Vereinbarung der Parteien, außergerichtliche Kosten zu erstatten, fehlt (OLG Karlsruhe, NJW-RR 1997, 1293 [OLG Karlsruhe 12.12.1996 - 6 W 137/96]).

    Die Pflicht zur Erstattung außergerichtlicher Kosten durch den Gegner ergibt sich gemäß § 98 ZPO insoweit erst aus der (vorgehenden) vergleichsweisen Regelung (OLG Karlsruhe, NJW-RR 1997, 1293 [OLG Karlsruhe 12.12.1996 - 6 W 137/96]).

    Hieraus folgt zugleich, dass die Parteien durch die Vereinbarung der Kostenaufhebung nicht unzulässig über einen gesetzlich schon begründeten Kostenerstattungsanspruch des Streithelfers disponieren; denn den Streithelfer belastet nur, dass die Parteien keinen gegenseitigen Kostenerstattungsanspruch vereinbaren, der einen Anspruch des Streithelfers erst begründet (OLG Karlsruhe, NJW-RR 1997, 1293 [OLG Karlsruhe 12.12.1996 - 6 W 137/96]; OLG München, NJW-RR 1995, 1403, 1404) [OLG München 13.03.1995 - 3 U 1809/94].

  • BGH, 14.07.2003 - II ZB 15/02

    Kostenerstattungsanspruch des Nebenintervenienten

    Er hat im Anschluß an andere Entscheidungen von Oberlandesgerichten (vgl. OLG Karlsruhe, NJW-RR 1997, 1293; OLG Dresden, NJW-RR 1999, 1668; OLG Frankfurt/Main, OLGR 2000, 156; OLG Stuttgart, NJW-RR 2002, 215; OLG Frankfurt/Main, OLGR 1998, 363; OLG Celle, Anwaltsblatt 1983, 176; OLG Nürnberg, Juristisches Büro 1988, 613; OLG Karlsruhe, OLGZ 86, 383; OLG Nürnberg, MDR 1995, 533; OLG Karlsruhe, MDR 1997, 401; OLG Nürnberg, BauR 2000, 1379) und strikt zwischen Kostenaufhebung und Kostenteilung unterscheidend nunmehr ausgesprochen, daß der Nebenintervenient bei einer Kostenaufhebung zwischen den Hauptparteien Kostenerstattung nicht verlangen kann.
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