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   BSG, 06.03.1997 - 7 RAr 40/96   

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https://dejure.org/1997,2442
BSG, 06.03.1997 - 7 RAr 40/96 (https://dejure.org/1997,2442)
BSG, Entscheidung vom 06.03.1997 - 7 RAr 40/96 (https://dejure.org/1997,2442)
BSG, Entscheidung vom 06. März 1997 - 7 RAr 40/96 (https://dejure.org/1997,2442)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Rücknahme der Bewilligung von Arbeitslosenhilfe - Jahresfrist für die Rücknahme eines begünstigenden Verwaltungsaktes - Feststellung des Beginns der Jahresfrist für die Rücknahme eines Verwaltungsaktes - Vertrauensschutz bei der Rücknahme von begünstigenden ...

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
 
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Wird zitiert von ... (37)

  • BSG, 27.07.2000 - B 7 AL 88/99 R

    Bösgläubigkeit des Leistungsempfängers bei der teilweise Rücknahme von

    Das BSG hat jedoch in ständiger Rechtsprechung entschieden und klargestellt, daß - weil nach § 45 Abs. 4 Satz 1 SGB X ein Verwaltungsakt nur in den Fällen des Abs. 2 Satz 3 und Abs. 3 Satz 2 des § 45 SGB X bzw nach § 48 Abs. 4 Satz 1 SGB X für die Vergangenheit zurückgenommen werden kann - der Behörde folglich auch diejenigen Tatsachen bekannt sein müssen, die § 45 Abs. 2 Satz 3 SGB X bzw § 48 Abs. 1 Satz 2 Nr. 4 SGB X für die Aufhebung voraussetzen (BSGE 60, 239, 240 f = SozR 1300 § 45 Nr. 26; BSGE 62, 103, 108 = SozR 1300 § 48 Nr. 39; BSGE 65, 221, 228 = SozR 1300 § 45 Nr. 45; BSGE 66, 204, 210 = SozR 3-1300 § 45 Nr. 1; BSG SozR 3-1300 § 45 Nr. 2; BSG SozR 3-1300 § 45 Nr. 26; BSGE 77, 295, 299 f = SozR 3-1300 § 45 Nr. 27; BSG Urteil vom 6. März 1997 - 7 RAr 40/96 -, DBlR Nr. 4372 zu § 45 SGB X).

    Die Behörde kann deshalb nicht allein auf den Akteninhalt abstellen (vgl dazu BSGE 77, 295, 300 f = SozR 3-1300 § 45 Nr. 27; BSG SozR 3-1300 § 45 Nr. 26; BSG Urteil vom 6. März 1997 - 7 RAr 40/96 -, DBlR Nr. 4372 zu § 45 SGB X).

  • BSG, 24.04.1997 - 11 RAr 89/96

    Aufhebung der Bewilligung von Arbeitslosengeld - Wegfall des Begriffsmerkmals der

    Dabei ist, wie das BSG mehrfach klargestellt hat, nicht ein objektiver, sondern ein subjektiver Sorgfaltsmaßstab anzulegen (BSG SozR 1300 § 48 Nr. 22; BSG SozR 3-4100 § 103 Nr. 16 mwN; BSG-Urteile vom 28. November 1996 - 7 RAr 30/95 - und 6. März 1997 - 7 RAr 40/96 -, beide zur Veröffentlichung vorgesehen; Hauck/Haines, SGB X 1, 2, Stand Januar 1997, § 48 Rz 18).
  • BSG, 07.02.2002 - B 7 AL 102/00 R

    Arbeitslosengeld - Erstattungspflicht des Arbeitgebers - Befreiungstatbestände -

    Im Gegenteil kann die zu Beweiszwecken erfolgende Anhörung des Beteiligten nach § 21 Abs. 1 Satz 2 Nr. 2 SGB X mit der Anhörung nach § 24 SGB X in einem Akt zusammen fallen (von Wulffen, SGB X, 4. Aufl 2001, § 21 RdNr 7); ebenso geht die Rechtsprechung des BSG im Rahmen des § 45 SGB X davon aus, dass sich die Behörde gerade durch die Anhörung des Begünstigten Kenntnis von den Umständen zur Ermessensausübung beschafft, also den Sachverhalt ermittelt (BSG vom 8. Februar 1996, BSGE 77, 295, 301 = SozR 3-1300 § 45 Nr. 27; ebenso Senatsurteil vom 6. März 1997 - 7 RAr 40/96 -, DBlR 4372 SGB X/§ 45).
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