Rechtsprechung
| BVerwG, 27.11.1981 - 7 C 78.79 |
Volltextveröffentlichung
- juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
Kurzfassungen/Presse
- Wolters Kluwer (Leitsatz)
Namensänderung - Einbürgerung - Wichtiger Grund
Verfahrensgang
- VG München, 07.06.1978 - VII M 197 II 74
- BVerwG, 27.11.1981 - 7 C 78.79
Wird zitiert von ... (6)
- OVG Nordrhein-Westfalen, 12.05.2000 - 8 A 3458/96
Genehmigung zur Änderung eines Familiennamens mit dem zusätzlichen Adelsprädikat …
Rn. 38 Vgl. BVerwG, Urteil vom 27. November 1981 - 7 C 78.79 -, Buchholz 402.10, § 3 a NÄG, Nr. 3, S. 1 (2); vgl. auch: BayVGH, Urteil vom 15. Februar 1995 - 5 B 94.2487 - (in JURIS).Rn. 40 Vgl. OLG K. , Beschluss vom 12. Mai 1972 - 16 Wx 2/72 -, StAZ 1973, 88; BVerwG, Urteil vom 27. November 1981, a.a.O., (S. 4).
Rn. 64 So für das österreichische Recht: BVerfG, Beschluss vom 4. Februar 1964, a.a.O. (S. 203); BVerwG, Urteil vom 27. November 1981, a.a.O. (S. 4); für das ungarische Recht: BayVGH, Urteil vom 15. Februar 1995, a.a.O.
Rn. 66 Vgl. BVerwG, Urteil vom 27. November 1981, a.a.O. (S. 4).
- BVerwG, 18.05.1993 - 6 C 33.92
Anspruch auf Namensänderung - Wiederverleihung eines alten Namens mit …
Der 7. Senat des Bundesverwaltungsgerichts ist in seinem Urteil vom 27. November 1981 - BVerwG 7 C 78.79 - (Buchholz 402.10 § 3 a NÄG Nr. 3) ebenfalls davon ausgegangen, daß die Regelung des § 3 a NÄG dem Schutz der Angehörigen deutscher Minderheiten dient. - BVerwG, 27.11.2000 - 9 B 474.00
Beschwerde gegen die Nichtzulassung einer Revision - Anforderungen an die …
Auch der zitierten Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts vom 13. Dezember 1979 - BVerwG 7 C 78.79 - (NJW 1980, 1810) lässt sich hierzu nichts entnehmen.
- VGH Bayern, 10.03.2005 - 5 ZB 04.2941
Namensänderung; wichtiger Grund; Hinderung der früheren Namensführung; Ableitung; …
Im Jahre 1961 regelte der Gesetzgeber die Möglichkeit der Wiederherstellung früherer Adelbezeichnungen in § 3a NAG unter Beschränkung auf Fälle, in denen von derartigen Regelungen des früheren Heimatstaates überwiegend Angehörige einer deutschen Minderheit betroffen waren, als nachträgliche, am Gedanken der Wiedergutmachung orientierte Minderheitenschutzregelung (so BVerwG, U.v. 27.11.1981 - 7 C 78.79, Buchholz 402.10 § 3a NAG Nr. 3 S. 1/4). - VG Potsdam, 18.01.2005 - 3 K 3455/99 Die Einbürgerungsurkunde vom 25. Mai 1944 hat keine konstitutive Wirkung und auch keinen feststellenden Charakter hinsichtlich des Namens der Eingebürgerten, sondern nur hinsichtlich der Staatsangehörigkeit (vgl. BVerwG, Urteil vom 27.11.1981, Az. 7 C 78.79 ; OVG Münster, Urteil vom 12.05.2000, Az. 8 A 3458/96 , zitiert nach juris;… Loos, Namensänderungsgesetz, Kommentar, 2. Auflage 1996, § 8 B.II.1.c und d).
- VG Potsdam, 14.10.2025 - 16 K 2093/21
Anspruch auf Namensänderung (verneint), kein Ausnahmefall, kein …
Das wäre dann der Fall, wenn sich ohne die Notwendigkeit umfangreicher Recherchen, also ohne erhebliche Schwierigkeiten, feststellen ließe, dass die Kläger den Namen tragen, den sie sich mit Hilfe der Namensänderung erst verschaffen wollen (vgl. BVerwG, Urteil vom 27. November 1981 - 7 C 78.79 -, juris; OVG NW, Urteil vom 12. Mai 2000 - 8 A 3458/96 -, m.w.N., juris).
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