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Rechtsprechung
   VGH Bayern, 06.07.2004 - 7 CE 04.10254   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2004,66528
VGH Bayern, 06.07.2004 - 7 CE 04.10254 (https://dejure.org/2004,66528)
VGH Bayern, Entscheidung vom 06.07.2004 - 7 CE 04.10254 (https://dejure.org/2004,66528)
VGH Bayern, Entscheidung vom 06. Juli 2004 - 7 CE 04.10254 (https://dejure.org/2004,66528)
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Wird zitiert von ... (22)

  • VGH Bayern, 12.04.2016 - 7 CE 16.10023

    Zulassung zum Studium der Humanmedizin

    Entgegen dem Beschwerdevorbringen führt der vom Senat seit seinem Beschluss vom 6. Juli 2004 (7 CE 04.10254 u. a. - juris) in ständiger Rechtsprechung als rechtmäßig gebilligte Umstand, dass die UR bei der Berechnung des Curriculareigenanteils der Lehreinheit Vorklinische Medizin im Rahmen der Ermittlung des Imports aus anderen Lehreinheiten für Seminare und Praktika statt der vollen Anrechnung nur jeweils einen Anteil von 0, 85 ansetzt, nicht dazu, dass dasselbe Vorgehen auch bei Ermittlung des Dienstleistungsexports in das Fach Zahnmedizin angezeigt wäre.

    Denn die Praxis der UR, Kurse und Seminare für die Berechnung des jeweiligen Curriculareigenanteils kapazitätsgünstig mit einem Anteil von lediglich 0, 85 anzusetzen, dient dem Ziel, den Curricularnormwert der Vorklinik von 2, 42 nicht zu überschreiten (vgl. dazu: BayVGH, B. v. 6.7.2004 - 7 CE 04.10254 u. a. - juris; B. v. 16.6.2015 - 7 CE 15.10028 u. a. - juris; B. v. 22.6.2015 - 7 CE 15.10246 - juris).

    Rn. 10 Gemessen daran trifft der Einwand des Antragstellers, die UR lege mit diesen Vorgaben kein in sich stimmiges und plausibles Berechnungssystem vor (vgl. zu diesem Erfordernis: BayVGH, B. v. 6.7.2004 - 7 CE 04.10254 u. a. - juris), nicht zu.

  • VGH Bayern, 11.04.2016 - 7 CE 16.10003

    Zulassung zum Studium der Humanmedizin

    Entgegen den Beschwerdevorbringen führt der vom Senat seit seinem Beschluss vom 6. Juli 2004 (7 CE 04.10254 u. a. - juris) in ständiger Rechtsprechung als rechtmäßig gebilligte Umstand, dass die UR bei der Berechnung des Curriculareigenanteils der Lehreinheit Vorklinische Medizin im Rahmen der Ermittlung des Imports aus anderen Lehreinheiten für Seminare und Praktika statt der vollen Anrechnung nur jeweils einen Anteil von 0, 85 ansetzt, nicht dazu, dass dasselbe Vorgehen auch bei Ermittlung des Dienstleistungsexports in das Fach Zahnmedizin angezeigt wäre.

    Denn die Praxis der UR, Kurse und Seminare für die Berechnung des jeweiligen Curriculareigenanteils kapazitätsgünstig mit einem Anteil von lediglich 0, 85 anzusetzen, dient dem Ziel, den Curricularnormwert der Vorklinik von 2, 42 nicht zu überschreiten (vgl. dazu: BayVGH, B. v. 6.7.2004 - 7 CE 04.10254 u. a. - juris; B. v. 16.6.2015 - 7 CE 15.10028 u. a. - juris; B. v. 22.6.2015 - 7 CE 15.10246 - juris).

    Rn. 10 Gemessen daran trifft der Einwand der Antragsteller, die UR lege mit diesen Vorgaben kein in sich stimmiges und plausibles Berechnungssystem vor (vgl. zu diesem Erfordernis: BayVGH, B. v. 6.7.2004 - 7 CE 04.10254 u. a. - juris), nicht zu.

  • VGH Bayern, 12.04.2016 - 7 CE 16.10034

    Keine Zulassung zum Studium der Humanmedizin

    Entgegen den Beschwerdevorbringen führt der vom Senat seit seinem Beschluss vom 6. Juli 2004 (7 CE 04.10254 u. a. - juris) in ständiger Rechtsprechung als rechtmäßig gebilligte Umstand, dass die UR bei der Berechnung des Curriculareigenanteils der Lehreinheit Vorklinische Medizin im Rahmen der Ermittlung des Imports aus anderen Lehreinheiten für Seminare und Praktika statt der vollen Anrechnung nur jeweils einen Anteil von 0, 85 ansetzt, nicht dazu, dass dasselbe Vorgehen auch bei Ermittlung des Dienstleistungsexports in das Fach Zahnmedizin angezeigt wäre.

    Denn die Praxis der UR, Kurse und Seminare für die Berechnung des jeweiligen Curriculareigenanteils kapazitätsgünstig mit einem Anteil von lediglich 0, 85 anzusetzen, dient dem Ziel, den Curricularnormwert der Vorklinik von 2, 42 nicht zu überschreiten (vgl. dazu: BayVGH, B. v. 6.7.2004 - 7 CE 04.10254 u. a. - juris; B. v. 16.6.2015 - 7 CE 15.10028 u. a. - juris; B. v. 22.6.2015 - 7 CE 15.10246 - juris).

    Rn. 10 Gemessen daran trifft der Einwand der Antragsteller, die UR lege mit diesen Vorgaben kein in sich stimmiges und plausibles Berechnungssystem vor (vgl. zu diesem Erfordernis: BayVGH, B. v. 6.7.2004 - 7 CE 04.10254 u. a. - juris), nicht zu.

  • VGH Bayern, 11.04.2011 - 7 CE 11.10004

    Humanmedizin Regensburg (Wintersemester 2010/2011); Schwundberechnung anhand der …

    Hierzu hat der Senat in seinen Entscheidungen vom 6. Juli 2004 (Az. 7 CE 04.10254 ) und vom 16. Mai 2006 (Az. 7 CE 06.10179 ) ausgeführt, die UR habe ihren Gestaltungsspielraum in rechtlich nicht zu beanstandender Weise ausgefüllt.
  • VGH Bayern, 14.02.2017 - 7 CE 17.10003

    Festsetzung des Curriculawerts (hier: im Fach Molekulare Medizin)

    Rn. 13 7. Entgegen der Ansicht der Antragsteller führt der vom Senat seit seinem Beschluss vom 6. Juli 2004 (7 CE 04.10254 u.a. - juris) in ständiger Rechtsprechung als rechtmäßig gebilligte Umstand, dass die UR bei der Berechnung des Curriculareigenanteils der Lehreinheit Vorklinische Medizin im Rahmen der Ermittlung des Imports aus anderen Lehreinheiten für Seminare und Praktika statt der vollen Anrechnung nur jeweils einen Anteil von 0, 85 ansetzt, nicht dazu, dass dasselbe Vorgehen bei der Ermittlung des Dienstleistungsexports (vgl. § 48 Abs. 1 HZV) oder des Anteils des integrierten Seminars (vgl. § 2 ÄApprO) angezeigt wäre.
  • VGH Bayern, 16.12.2015 - 7 CE 15.10246

    Bewertung des Curriculareigenanteils zum Zwecke der Kapazitätsberechnung

    Entgegen den Beschwerdevorbringen führt der vom Senat seit seinem Beschluss vom 6. Juli 2004, 7 CE 04.10254 u. a. - juris) in ständiger Rechtsprechung als rechtmäßig gebilligte Umstand, dass die UR bei der Berechnung des Curriculareigenanteils der Lehreinheit Vorklinische Medizin im Rahmen der Ermittlung des Imports aus anderen Lehreinheiten für Seminare und Praktika statt der vollen Anrechnung nur jeweils einen Anteil von 0, 85 ansetzt, nicht dazu, dass das selbe Vorgehen auch bei Ermittlung des Dienstleistungsexports in das Fach Zahnmedizin angezeigt wäre.

    Allerdings dient die Praxis der UR, Kurse und Seminare für die Berechnung des jeweiligen Curricularteilwerts kapazitätsgünstig mit einem Anteil von lediglich 0, 85 anzusetzen, dem Ziel, den curricularen Normwert der Vorklinik von 2, 42 nicht zu überschreiten (vgl. dazu grundlegend: VGH B.v. 6.7.2004 - 7 CE 04.10254 u. a. - juris; B.v. 16.6.2015 - 7 CE 15.10028 u. a. - juris).

  • VGH Bayern, 16.06.2015 - 7 CE 15.10028

    Universität Regensburg Wintersemester 2014/2015; Humanmedizin 1. Fachsemester; …

    Rn. 7 Entgegen den Beschwerdevorbringen führt der vom Senat seit seinem Beschluss vom 6. Juli 2004 (7 CE 04.10254 u.a. - juris) in ständiger Rechtsprechung als rechtmäßig gebilligte Umstand, dass die UR bei der Berechnung des Curriculareigenanteils der Lehreinheit Vorklinische Medizin im Rahmen der Ermittlung des Imports aus anderen Lehreinheiten für Seminare und Praktika statt der vollen Anrechnung nur jeweils einen Anteil von 0, 85 ansetzt, nicht dazu, dass dasselbe Vorgehen auch bei Bildung der Anteilquote (§ 49 HZV) für die Molekularmedizin oder der Ermittlung des Dienstleistungsexports in die nicht zugeordneten Studiengänge (§ 48 HZV) angezeigt wäre.
  • OVG Rheinland-Pfalz, 12.04.2016 - 6 B 10087/16

    Kapazitätsberechnung bei zulassungsbeschränktem Studienfach

    Dem Beschluss des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofs vom 6. Juli 2004 (- 7 CE 04.10254 -, juris), auf den die Beschwerdebegründung hinweist, ist zu dieser Problemstellung nichts zu entnehmen.
  • VGH Bayern, 23.02.2017 - 7 CE 17.10011

    Ausschöpfung der Ausbildungskapazität im Studienfach Humanmedizin

    Rn. 11 3. Das Vorgehen der UR, bei der Berechnung des Curriculareigenanteils der Lehreinheit Vorklinische Medizin im Rahmen der Ermittlung des Imports aus anderen Lehreinheiten für Seminare und Praktika statt der vollen Anrechnung nur jeweils einen Anteil von 0, 85 anzusetzen, wird vom erkennenden Senat - wovon der Antragsteller selbst ausgeht - seit seinem Beschluss vom 6. Juli 2004 (7 CE 04.10254 u.a. - juris) in ständiger Rechtsprechung als rechtmäßig gebilligt.
  • VG Regensburg, 22.06.2015 - RO 1 E HV 15.10029

    Zulassung zum Studium der Humanmedizin (Medizin Vorklinik)

    Dagegen muss das integrierte Seminar voll berücksichtigt werden (B.v. 10.6.2015, 7 CE 15.10059; B.v. 8.12.2014, 7 CE 14.10212; B.v. 30.5.2008 - 7 CE 08.10042 mit Verweis auf den B.v. 6.7.2004 - 7 CE 04.10254; B.v. 6.7.2004 - 7 CE 04.10244 u.a.; alle juris).
  • VGH Bayern, 08.02.2017 - 7 CE 17.10013

    Kapazitätsberechnung einer Universität

  • VGH Bayern, 08.12.2014 - 7 CE 14.10212

    Universität Regensburg; Humanmedizin (Vorklinik); Sommersemester 2014; 2. …

  • VG Regensburg, 19.04.2018 - RO 1 E HV 17.10250

    Erfolglose Anträge auf Zulassung zum Studium der Humanmedizin

  • VGH Bayern, 15.02.2017 - 7 CE 17.10002

    Zulassung zum Studium

  • VGH Bayern, 10.06.2015 - 7 CE 15.10059

    Universität Regensburg Wintersemester 2014/2015; Humanmedizin 1. Fachsemester; …

  • VGH Bayern, 10.06.2015 - 7 CE 15.10011

    Universität Regensburg Wintersemester 2014/2015; Humanmedizin 1. Fachsemester; …

  • VG Regensburg, 17.12.2014 - RO 1 E HV 14.10070

    Antrag auf vorläufige Zulassung zum Studium im 1. Fachsemester der Humanmedizin

  • VGH Bayern, 22.03.2010 - 7 CE 10.10076

    Gestaltungsspielraum der Hochschule bei der Aufteilung des Curricularnormwerts …

  • VG Regensburg, 19.04.2018 - RO 1 E HV 17.10088

    Zulassung zum Studium der Humanmedizin an der Universität

  • VG Regensburg, 19.04.2018 - RO 1 HV 18.10000

    Zulassung zum Studium der Humanmedizin an der Universität

  • VGH Bayern, 22.03.2010 - 7 CE 10.10089

    Gestaltungsspielraum der Hochschule bei der Aufteilung des Curricularnormwerts …

  • VGH Bayern, 30.05.2008 - 7 CE 08.10057

    Universität Regensburg; Humanmedizin; Anteil von 0,85 für Seminare und Praktika; …

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