Rechtsprechung
| VGH Bayern, 11.11.2009 - 7 CE 09.2363 |
Volltextveröffentlichungen (2)
- openjur.de
Masterstudium Betriebswirtschaftslehre an der Universität Regensburg; vorläufige Zulassung; nachträglicher Nachweis der Zugangsvoraussetzungen für den Masterstudiengang; studiengangspezifische Eignung; Eignungsverfahren
- juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
Wird zitiert von ... Zitiert selbst (6)
- BVerfG, 07.08.2007 - 1 BvR 2667/05
Verfassungsmäßigkeit der Umstellung der Studiengänge auf Bachelor- und …
Auszug aus VGH Bayern, 11.11.2009 - 7 CE 09.2363
Insoweit handelt es sich um gestufte Studiengänge (vgl. Art. 57 Abs. 2 Satz 3 BayHSchG), deren Einführung und Ausgestaltung grundsätzlich im Rahmen des Gestaltungsermessens des Gesetzgebers liegt (vgl. BVerfG vom 7.8.2007 NVwZ-RR 2008, 33). - VG Frankfurt/Main, 10.06.2009 - 12 L 856/09
Note "gut" als Zulassungsvoraussetzung für ein Masterstudium
Auszug aus VGH Bayern, 11.11.2009 - 7 CE 09.2363
Über die in der Beschwerde aufgeworfene Frage, ob die Zulassung zum Masterstudium neben dem Bestehen der Bachelorprüfung von weiteren zusätzlichen Voraussetzungen abhängig gemacht werden darf und inwieweit der Gesetzgeber die Regelungen im Einzelnen den Hochschulen überlassen kann (vgl. dazu VG Frankfurt vom 10.6.2009 Az. 12 L 856/09.F , VG Hamburg vom 2.11.2009 Az. 20 E 2406/09 ; zum notwendigen Regelungsinhalt bei untergesetzlich vorgesehenen Eignungsfeststellungsverfahren für den Zugang zu Bachelorstudiengängen BayVGH vom 4.4.2005 Az. 7 CE 05.109 und vom 9.5.2007 Az. 7 CE 07.551), ist daher im Rahmen dieses Verfahrens nicht zu entscheiden. - VGH Bayern, 04.04.2005 - 7 CE 05.109
Auszug aus VGH Bayern, 11.11.2009 - 7 CE 09.2363
Über die in der Beschwerde aufgeworfene Frage, ob die Zulassung zum Masterstudium neben dem Bestehen der Bachelorprüfung von weiteren zusätzlichen Voraussetzungen abhängig gemacht werden darf und inwieweit der Gesetzgeber die Regelungen im Einzelnen den Hochschulen überlassen kann (vgl. dazu VG Frankfurt vom 10.6.2009 Az. 12 L 856/09.F , VG Hamburg vom 2.11.2009 Az. 20 E 2406/09 ; zum notwendigen Regelungsinhalt bei untergesetzlich vorgesehenen Eignungsfeststellungsverfahren für den Zugang zu Bachelorstudiengängen BayVGH vom 4.4.2005 Az. 7 CE 05.109 und vom 9.5.2007 Az. 7 CE 07.551), ist daher im Rahmen dieses Verfahrens nicht zu entscheiden.
- VGH Bayern, 21.01.2009 - 7 N 08.1448
Antragsgegner im Normenkontrollverfahren; Eignungsfeststellungssatzung; …
Auszug aus VGH Bayern, 11.11.2009 - 7 CE 09.2363
Auch mit seinem Hilfsantrag auf Zulassung zum Eignungsverfahren, für die als Frage des Hochschulzugangs und damit als staatliche Angelegenheit gemäß Art. 12 Abs. 3 Nr. 5 BayHSchG allerdings ebenfalls der Freistaat Bayern der richtige Antragsgegner ist (vgl. BayVGH vom 21.1.2009 Az. 7 N 08.1448 ), kann der Antragsteller keinen Erfolg haben. - VGH Bayern, 09.05.2007 - 7 CE 07.551
Bachelor- und Masterstudiengang Ernährungswissenschaft, Eignungsfeststellung, …
Auszug aus VGH Bayern, 11.11.2009 - 7 CE 09.2363
Über die in der Beschwerde aufgeworfene Frage, ob die Zulassung zum Masterstudium neben dem Bestehen der Bachelorprüfung von weiteren zusätzlichen Voraussetzungen abhängig gemacht werden darf und inwieweit der Gesetzgeber die Regelungen im Einzelnen den Hochschulen überlassen kann (vgl. dazu VG Frankfurt vom 10.6.2009 Az. 12 L 856/09.F , VG Hamburg vom 2.11.2009 Az. 20 E 2406/09 ; zum notwendigen Regelungsinhalt bei untergesetzlich vorgesehenen Eignungsfeststellungsverfahren für den Zugang zu Bachelorstudiengängen BayVGH vom 4.4.2005 Az. 7 CE 05.109 und vom 9.5.2007 Az. 7 CE 07.551), ist daher im Rahmen dieses Verfahrens nicht zu entscheiden. - VG Hamburg, 02.11.2009 - 20 E 2406/09
Zugangsvoraussetzungen für Konsekutiven Master - Erfordernis einer gesetzlichen …
Auszug aus VGH Bayern, 11.11.2009 - 7 CE 09.2363
Über die in der Beschwerde aufgeworfene Frage, ob die Zulassung zum Masterstudium neben dem Bestehen der Bachelorprüfung von weiteren zusätzlichen Voraussetzungen abhängig gemacht werden darf und inwieweit der Gesetzgeber die Regelungen im Einzelnen den Hochschulen überlassen kann (vgl. dazu VG Frankfurt vom 10.6.2009 Az. 12 L 856/09.F , VG Hamburg vom 2.11.2009 Az. 20 E 2406/09 ; zum notwendigen Regelungsinhalt bei untergesetzlich vorgesehenen Eignungsfeststellungsverfahren für den Zugang zu Bachelorstudiengängen BayVGH vom 4.4.2005 Az. 7 CE 05.109 und vom 9.5.2007 Az. 7 CE 07.551), ist daher im Rahmen dieses Verfahrens nicht zu entscheiden.
- VG Bremen, 05.05.2010 - 6 V 293/10
Business Management/Master
Das OVG NRW (Beschluss v. 17.02.2010 - 13 C 411/09 - juris; im Ergebnis ebenso: VG Frankfurt, Beschl. v. 17.02.2010 - 13 C 411/09 - VG Regensburg, Beschl. v. 03.09.2009 - RO 1 E 09.1279 - offen gelassen für § 43 Abs. 5 Satz 2 BayHochschG: BayVGH, Beschl. v. 11.11.2009 - 7 CE 09.2363 - jeweils zit. nach juris) sieht dagegen in § 49 Abs. 7 Satz 3 NRW-HG, der für den Masterzugang einen vorangegangenen "qualifizierten Abschluss" verlangt, eine ausreichende gesetzliche Grundlage für Mindestnotenregelungen durch die Hochschulen.
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