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Weitere Entscheidung unten: BVerwG, 04.10.1996

Rechtsprechung
   OVG Nordrhein-Westfalen, 28.06.1996 - 8 B 122/96   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1996,1609
OVG Nordrhein-Westfalen, 28.06.1996 - 8 B 122/96 (https://dejure.org/1996,1609)
OVG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 28.06.1996 - 8 B 122/96 (https://dejure.org/1996,1609)
OVG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 28. Juni 1996 - 8 B 122/96 (https://dejure.org/1996,1609)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Sozialhilferecht: Anspruch auf Eingliederungshilfe eines behinderten Schülers

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz frei)

    Sozialhilfe - Kosten für schulbegleitende Betreuung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Schulpflichtiges Kind; Leistungen; Sozialhilfeträger; Sonderpädagogischer Förderungsbedarf; Nachranggrundsatz; Erziehungsberechtigter; Hilfesuchender; Schulbehörde; Sonderschule; Behinderung; Gewährung von Eingliederungshilfe

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • FamRZ 1996, 1443 (Ls.)
 
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Wird zitiert von ... (21)Zitiert selbst (8)

  • BVerwG, 29.09.1971 - V C 2.71

    Zuschuss zu den Kosten einer Heilkur als vorbeugende Gesundheitshilfe oder …

    Auszug aus OVG Nordrhein-Westfalen, 28.06.1996 - 8 B 122/96
    Es kommt in diesem Zusammenhang nicht darauf an, ob er von dieser Möglichkeit auch tatsächlich Gebrauch macht, vgl. BVerwG, Urteil vom 29.9.1971 - V C 2.71 -, FEVS 19, 43; OVG NW, Urteil vom 23.5.1990 - 8 A 2224/87 -, FEVS 41, 432; Urteil vom 23.1.1995 - 8 A 2469/92 - m.w.N.; Urteil vom 17.10.1995 - 8 A 3699/92 -.

    Dabei ist nicht entscheidend, ob der Hilfesuchende einen Rechtsanspruch gegen einen Dritten hat, sondern, ob der nach dem Bundessozialhilfegesetz berücksichtigungsfähige Bedarf (durch Dritte) tatsächlich, insbesondere auch rechtzeitig befriedigt werden kann, vgl. BVerwG, Urteil vom 29.9.1971 aaO., S. 43, 44; OVG NW, Urteil vom 14.12.1987 - 8 A 313/85 -, FEVS 38, S. 23, 25.

    Nur dann, wenn von vornherein feststeht, daß Hilfe von dritter Seite nicht zu erlangen ist, steht § 2 Abs. 1 BSHG der Gewährung von Hilfe nicht entgegen, vgl. BVerwG, Urteil vom 29.9.1971, aaO., S. 45; Urteil vom 21.11.1991, aaO., S. 178; OVG NW, Urteil vom 23.5.1990, aaO. , S. 434 f.

    Hieran anknüpfend kann bei einem aufschiebbaren Bedarf des Hilfesuchenden unter dem Aspekt des in § 2 Abs. 1 BSHG normierten Nachranges von Sozialhilfe von Bedeutung sein, ob der Hilfesuchende durch rechtzeitiges Tätigwerden die Deckung seines Bedarfs durch Geltendmachung von Ansprüchen gegenüber Dritten hätte herbeiführen können, vgl. BVerwG, Urteil vom 29.9.1971, aaO., S. 46; OVG NW, Urteil vom 14.12.1987, aaO., S. 25; Urteil vom 23.5.1990, aaO., S. 434.

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 23.05.1990 - 8 A 2224/87

    Ersatz der Sozialhilfekosten; Verpflichtung eines arbeitslosen Ausländers; Grob …

    Auszug aus OVG Nordrhein-Westfalen, 28.06.1996 - 8 B 122/96
    Es kommt in diesem Zusammenhang nicht darauf an, ob er von dieser Möglichkeit auch tatsächlich Gebrauch macht, vgl. BVerwG, Urteil vom 29.9.1971 - V C 2.71 -, FEVS 19, 43; OVG NW, Urteil vom 23.5.1990 - 8 A 2224/87 -, FEVS 41, 432; Urteil vom 23.1.1995 - 8 A 2469/92 - m.w.N.; Urteil vom 17.10.1995 - 8 A 3699/92 -.

    Auch derjenige kann sich selbst helfen, der Ansprüche gegen Dritte hat, wenn und soweit diese Ansprüche realisierbar sind, vgl. BVerwG, Urteil vom 21.11.1991 - 5 C 13.87 -, FEVS 42, S. 177, 178; OVG NW, Urteil vom 23.5.1990 aaO.,S. 432, 434 f.; OVG NW, Urteil vom 5.10.1992 - 8 A 2622/89 -.

    Nur dann, wenn von vornherein feststeht, daß Hilfe von dritter Seite nicht zu erlangen ist, steht § 2 Abs. 1 BSHG der Gewährung von Hilfe nicht entgegen, vgl. BVerwG, Urteil vom 29.9.1971, aaO., S. 45; Urteil vom 21.11.1991, aaO., S. 178; OVG NW, Urteil vom 23.5.1990, aaO. , S. 434 f.

    Hieran anknüpfend kann bei einem aufschiebbaren Bedarf des Hilfesuchenden unter dem Aspekt des in § 2 Abs. 1 BSHG normierten Nachranges von Sozialhilfe von Bedeutung sein, ob der Hilfesuchende durch rechtzeitiges Tätigwerden die Deckung seines Bedarfs durch Geltendmachung von Ansprüchen gegenüber Dritten hätte herbeiführen können, vgl. BVerwG, Urteil vom 29.9.1971, aaO., S. 46; OVG NW, Urteil vom 14.12.1987, aaO., S. 25; Urteil vom 23.5.1990, aaO., S. 434.

  • BVerwG, 21.11.1991 - 5 C 13.87

    Sozialhilfe - Geltendmachung von Unterhaltsansprüchen - Durchsetzung von …

    Auszug aus OVG Nordrhein-Westfalen, 28.06.1996 - 8 B 122/96
    Auch derjenige kann sich selbst helfen, der Ansprüche gegen Dritte hat, wenn und soweit diese Ansprüche realisierbar sind, vgl. BVerwG, Urteil vom 21.11.1991 - 5 C 13.87 -, FEVS 42, S. 177, 178; OVG NW, Urteil vom 23.5.1990 aaO.,S. 432, 434 f.; OVG NW, Urteil vom 5.10.1992 - 8 A 2622/89 -.

    Nur dann, wenn von vornherein feststeht, daß Hilfe von dritter Seite nicht zu erlangen ist, steht § 2 Abs. 1 BSHG der Gewährung von Hilfe nicht entgegen, vgl. BVerwG, Urteil vom 29.9.1971, aaO., S. 45; Urteil vom 21.11.1991, aaO., S. 178; OVG NW, Urteil vom 23.5.1990, aaO. , S. 434 f.

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 14.12.1987 - 8 A 313/85
    Auszug aus OVG Nordrhein-Westfalen, 28.06.1996 - 8 B 122/96
    Dabei ist nicht entscheidend, ob der Hilfesuchende einen Rechtsanspruch gegen einen Dritten hat, sondern, ob der nach dem Bundessozialhilfegesetz berücksichtigungsfähige Bedarf (durch Dritte) tatsächlich, insbesondere auch rechtzeitig befriedigt werden kann, vgl. BVerwG, Urteil vom 29.9.1971 aaO., S. 43, 44; OVG NW, Urteil vom 14.12.1987 - 8 A 313/85 -, FEVS 38, S. 23, 25.

    Hieran anknüpfend kann bei einem aufschiebbaren Bedarf des Hilfesuchenden unter dem Aspekt des in § 2 Abs. 1 BSHG normierten Nachranges von Sozialhilfe von Bedeutung sein, ob der Hilfesuchende durch rechtzeitiges Tätigwerden die Deckung seines Bedarfs durch Geltendmachung von Ansprüchen gegenüber Dritten hätte herbeiführen können, vgl. BVerwG, Urteil vom 29.9.1971, aaO., S. 46; OVG NW, Urteil vom 14.12.1987, aaO., S. 25; Urteil vom 23.5.1990, aaO., S. 434.

  • BVerwG, 16.01.1986 - 5 C 36.84

    Klageerweiterung im Berufungsverfahren - wesentliche körperliche Behinderung - …

    Auszug aus OVG Nordrhein-Westfalen, 28.06.1996 - 8 B 122/96
    Solange die zuständige Schulbehörde nicht entschieden hat, daß der betreffende Schulpflichtige zum Besuch einer seiner Behinderung entsprechenden Sonderschule verpflichtet ist, kann nach der Rechtsprechung des BVerwG der Träger der Sozialhilfe den Schulpflichtigen nicht darauf verweisen, eine Sonderschule zu besuchen, um so die Gewährung von Eingliederungshilfe überflüssig zu machen, vgl. BVerwG, Urteil vom 16.1.1986 - 5 C 36.84 -, in: NDV 1986, S. 291, 292; ebenso OVG Lüneburg, Beschluß vom 11.2.1988 - 4 B 94/88 -, FEVS 38, 459, 460; VG Bremen, Urteil vom 28.6.1990 - 3 A 142/90 -, NJW 1991, S. 585, 586.
  • VGH Baden-Württemberg, 31.01.1996 - 6 S 494/93

    Verpflichtungsklage auf zukünftige Kostenübernahme für eine Maßnahme der …

    Auszug aus OVG Nordrhein-Westfalen, 28.06.1996 - 8 B 122/96
    dazu auch VGH Bad-Württ., Urteil vom 31.1.1996 - 6 S 494/93 -.
  • OVG Niedersachsen-Schleswig-Holstein, 11.02.1988 - 4 B 94/88
    Auszug aus OVG Nordrhein-Westfalen, 28.06.1996 - 8 B 122/96
    Solange die zuständige Schulbehörde nicht entschieden hat, daß der betreffende Schulpflichtige zum Besuch einer seiner Behinderung entsprechenden Sonderschule verpflichtet ist, kann nach der Rechtsprechung des BVerwG der Träger der Sozialhilfe den Schulpflichtigen nicht darauf verweisen, eine Sonderschule zu besuchen, um so die Gewährung von Eingliederungshilfe überflüssig zu machen, vgl. BVerwG, Urteil vom 16.1.1986 - 5 C 36.84 -, in: NDV 1986, S. 291, 292; ebenso OVG Lüneburg, Beschluß vom 11.2.1988 - 4 B 94/88 -, FEVS 38, 459, 460; VG Bremen, Urteil vom 28.6.1990 - 3 A 142/90 -, NJW 1991, S. 585, 586.
  • VG Bremen, 28.06.1990 - 3 A 142/90

    Eingliederungshilfe für behindertes Kind - Integrationshilfe für Grundschule …

    Auszug aus OVG Nordrhein-Westfalen, 28.06.1996 - 8 B 122/96
    Solange die zuständige Schulbehörde nicht entschieden hat, daß der betreffende Schulpflichtige zum Besuch einer seiner Behinderung entsprechenden Sonderschule verpflichtet ist, kann nach der Rechtsprechung des BVerwG der Träger der Sozialhilfe den Schulpflichtigen nicht darauf verweisen, eine Sonderschule zu besuchen, um so die Gewährung von Eingliederungshilfe überflüssig zu machen, vgl. BVerwG, Urteil vom 16.1.1986 - 5 C 36.84 -, in: NDV 1986, S. 291, 292; ebenso OVG Lüneburg, Beschluß vom 11.2.1988 - 4 B 94/88 -, FEVS 38, 459, 460; VG Bremen, Urteil vom 28.6.1990 - 3 A 142/90 -, NJW 1991, S. 585, 586.
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 12.06.2002 - 16 A 5013/00

    Sozialamt muss die Kosten eines Zivildienstleistenden tragen, der einem …

    Rn. 42 und seit dem Beschluss vom 28. Juni 1996 - 8 B 122/96 -, FEVS 47, 153, auch der Rechtsprechung des Oberverwaltungsgerichts für das Land Nordrhein- Westfalen.

    Rn. 64 Vgl. BVerwG, Urteil vom 16. Januar 1986 - 5 C 36.84 -, FEVS 36, 1 (6) = NDV 1986, 291 (292) = NVwZ 1987, 412 (413) - OVG NRW, Beschluss vom 28. Juni 1996 - 8 B 122/96 -, FEVS 47, 153 (155); Beschluss vom 20. April 2000 - 16 B 2111/99 - ; Urteil vom 15. Juni 2000 - 16 A 3108/99 -, FEVS 52, 513; ferner: OVG Lüneburg, Beschluss vom 11. Februar 1988 - 4 B 94/88 -, FEVS 38, 459 (460), und VGH Baden-Württemberg, Urteil vom 17. September 1997 - 6 S 1709/97 -, FEVS 48, 305; a.A. - allerdings ohne Auseinandersetzung mit der vorzitierten Rechtsprechung - Hessischer VGH , Beschluss vom 9. Juni 1999 - 1 TG 759/99 -, FEVS 51, 315.

  • LSG Baden-Württemberg, 18.11.2010 - L 7 SO 6090/08

    Sozialhilfe - Eingliederungshilfe - Hilfe zu einer angemessenen Schulbildung - …

    Solange die zuständige Schulbehörde der Meinung ist, ein schulpflichtiger Hilfesuchender sei geeignet, eine bestimmte Art von Schule zu besuchen, muss dies der Träger der Sozialhilfe hinnehmen (vgl. hierzu grundlegend zum insoweit inhaltsgleichen früheren Recht des Bundessozialhilfegesetzes BVerwG, FEVS 36, 1; VGH Baden-Württemberg, FEVS 48, 228; Niedersächsisches OVG, FEVS 38, 459; OVG Nordrhein-Westfalen, FEVS 47, 153; Sächsisches LSG, Beschluss vom 3. Juni 2010 - L 7 SO 19/09 B ER - ).
  • OVG Rheinland-Pfalz, 25.07.2003 - 12 A 10410/03

    Sozialhilfebehörde muss Unterrichtsbegleiter bezahlen

    Solange die Schulbehörde nicht entschieden hat, dass ein Kind eine Sonderschule zu besuchen hat, kann der Sozialhilfeträger nicht geltend machen, dass nur der Besuch einer Sonderschule eine angemessene Schulbildung i.S.v. § 40 Abs. 1 Satz 1 Nr. 4 Halbsatz 1 BSHG vermittle (vgl. BVerwG, Urteil vom 16. Januar 1986 - 5 C 36.84 - FEVS 36, 1 [6]; Nds. OVG, Beschluss vom 17. August 1988 - 4 B 251/88 - FEVS 38, 459 [460]; VGH BW, Urteile vom 29. Mai 1995 - 7 S 259/94 - ESVGH 45, 292 [294 f.] und vom 17. September 1997 - 6 S 1709/97 - FEVS 48, 305 [308] sowie Beschlüsse vom 3. Juli 1997 - 6 S 9/97 - FEVS 48, 228 [230] und vom 14. Januar 2003 - 9 S 2199/02 und 2268/02 - FEVS 54, 213 [214] und 218 [219]; OVG NW, Beschluss vom 15 Juni 1996 - 8 B 122/96 - FEVS 47, 153 [155] und Urteil vom 15. Juni 2000 - 16 A 3108/99 - FEVS 52, 459 [460]).
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Rechtsprechung
   BVerwG, 04.10.1996 - 8 B 122.96   

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BVerwG, 04.10.1996 - 8 B 122.96 (https://dejure.org/1996,18087)
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Volltextveröffentlichung

  • Wolters Kluwer

    Empfehlung durch Fachgutachten, in der chemischen Industrie orthopädische Arbeitsschuhe zu tragen - Gutachten als Grundlage für die Überzeugungsbildung des Tatrichters

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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (0)Zitiert selbst (4)

  • BVerwG, 06.02.1985 - 8 C 15.84

    Zeugenbeweis - Sachverständiger Zeuge - Sachverständiger - Abgrenzung

    Auszug aus BVerwG, 04.10.1996 - 8 B 122.96
    In diesem Sinne können Gutachten als Grundlage für die Überzeugungsbildung des Tatrichters ungeeignet oder zumindest unzureichend sein, wenn sie offen erkennbare grobe Mängel oder unauflösliche Widersprüche aufweisen, von unzutreffenden tatsächlichen Voraussetzungen ausgehen oder Anlaß zu Zweifeln an der Sachkunde oder der Unparteilichkeit der Sachverständigen bieten (stRspr; vgl. etwa Urteile vom 6. Februar 1985 - BVerwG 8 C 15.84 - BVerwGE 71, 38 [BVerwG 06.02.1985 - 8 C 15/84] und vom 6. Oktober 1987 - BVerwG 9 C 12.87 - Buchholz 310 § 98 VwGO Nr. 31 S. 1 ).
  • BVerwG, 06.10.1987 - 9 C 12.87

    Sachverständigengutachten - Gutachterliche Stellungnahmen - Ermessen des …

    Auszug aus BVerwG, 04.10.1996 - 8 B 122.96
    In diesem Sinne können Gutachten als Grundlage für die Überzeugungsbildung des Tatrichters ungeeignet oder zumindest unzureichend sein, wenn sie offen erkennbare grobe Mängel oder unauflösliche Widersprüche aufweisen, von unzutreffenden tatsächlichen Voraussetzungen ausgehen oder Anlaß zu Zweifeln an der Sachkunde oder der Unparteilichkeit der Sachverständigen bieten (stRspr; vgl. etwa Urteile vom 6. Februar 1985 - BVerwG 8 C 15.84 - BVerwGE 71, 38 [BVerwG 06.02.1985 - 8 C 15/84] und vom 6. Oktober 1987 - BVerwG 9 C 12.87 - Buchholz 310 § 98 VwGO Nr. 31 S. 1 ).
  • BVerwG, 02.03.1978 - 6 B 24.78

    Unterscheidung zwischen der Begründung einer Nichtzulassungsbeschwerde und der …

    Auszug aus BVerwG, 04.10.1996 - 8 B 122.96
    Ein Tatsachengericht verletzt regelmäßig dann nicht seine Pflicht zur erschöpfenden Aufklärung des Sachverhalts, wenn es von einer Beweiserhebung absieht, die eine anwaltlich vertretene Partei nicht ausdrücklich beantragt hat (vgl. Beschluß vom 2. März 1978 - BVerwG 6 B 24.78 - Buchholz 310 § 132 VwGO Nr. 164 S. 42 m.w.N.).
  • BVerwG, 02.11.1978 - 3 B 6.78

    Ersatz eines Vertreibungsschadens - Schaden an Grundvermögen und …

    Auszug aus BVerwG, 04.10.1996 - 8 B 122.96
    Beweisanträge, die eine Partei in zumutbarer Weise vor dem Tatschengericht stellen konnte, aber zu stellen unterlassen hat, können nicht nachträglich durch die Rüge unterlassener Sachverhaltsaufklärung ersetzt werden (vgl. Beschluß vom 2. November 1978 - BVerwG 3 B 6.78 - Buchholz 310 § 86 Abs. 1 VwGO Nr. 116 S. 14 ).
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